Reto Frank SVP

Reto Frank
Reto Frank SVP
Wohnort: Meggen / LU
Beruf: dipl. Berufsfachschullehrer EHB; dipl. Elektro- und Wirtschaftsingenieur FH/STV
Jahrgang: 1960

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Dafür setze ich mich ein

• Tiefere Regulierungskosten für das Gewerbe. Generell Optimierung der Rahmenbedingungen für KMUs. Hoher Beschäftigungsgrad: Im Kanton Luzern mehr Arbeitsplätze in diversen Branchen schaffen.
• Hohe Qualität in der Berufs- und Weiterbildung. Stetige Aus- und Weiterbildung. Duales Bildungssystem internationalen Unternehmen bekannter und sein Wert sichtbar machen.
• Schweizer Werte bewahren: Sie gewähren unseren Wohlstand, unseren gesellschaftlichen Frieden und unsere Neutralität.



Das habe ich erreicht

Förderung der KMUs und von Fachkräften. Steigerung der Qualität in der Berufs- und Weiterbildung. Motivation zu steter Aus- und Weiterbildung. Förderung der Berufslehre und der höheren Berufsbildung.



Meine politischen Ämter und Engagements


2015-[Kandidatur] Kantonsrat
2010- Mitglied der WBK
2009- Ortsparteipräsident der SVP Meggen


Hobbies / Interessen

Interesse: Familie, Bildung, Wirtschaft Hobbies: Musizieren: Gitarre, Mundharmonika, Singen; Velofahren; Spaziergänge mit meiner Familie



Meine neusten Kommentare

January 2013 Kommentar zu
Was bringt der neue Verfassungsartikel zur Familienpolitik?
Das mit der Alterspflege wäre ja nichts Schlechtes. Es wäre schön, man würde sich mehr um die Alten (zumindest die eigenen Eltern) kümmern. Sie möchten dies offenbar vollständig den anderen überlassen. Nach Ihrer Antwort zufolge auch die Betreuung und Erziehung der Kinder. Das würde darauf hinaus laufen: Kinder zeugen und nach der Geburt dem Staat abgeben. Eigentlich traurig für alle.
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January 2013 Kommentar zu
Was bringt der neue Verfassungsartikel zur Familienpolitik?
Dieser Verfassungsartikel wäre ein erster Schritt einer endlosen Kette von weiteren „notwendigen“ Regulierungen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf auf diese Art durchzusetzen. Solche planwirtschaftlichen Vorhaben kosten an sich sehr viel, und weil sie eben meistens mit weiteren Regulierungen verbunden sind. Man kennt dies ja aus planwirtschaftlich geführten Ländern. Fakt ist, dass es heute in der Schweiz zu wenig Teilzeitstellen gibt, die zur Erreichung der Ziele m.E. auch Voraussetzung wären. Die Unternehmen sind offenbar zu wenig interessiert Teilzeitstellen nicht nur für Frauen, sondern generell für alle und auf verschiedenen Stufen anzubieten. Eine Mutter in der Schweiz will in der Regel nicht sofort wieder an den Arbeitsplatz zurück. Der Grund liegt wohl darin, dass sie in erster Linie Mutter sein will, sonst hätte sie sich nicht für die Familie entschieden. Für die Familie und vor allem das Kind, sind die Betreuung und Erziehung im Wesentlichen durch die Eltern eminent wichtig. Nachdem der Staat sich mit einer neuen Regulierung durchgesetzt hat, für genügend Teilzeitstellen zu sorgen, wohl verbunden mit weiteren hohen Kosten, muss er als nächstes vor allem die Frauen dazu bringen sich möglichst früh und mit hohen Stellenprozenten wieder in die Arbeitswelt einzugliedern sowie ihre Kinder nach der Geburt regelmässig in eine KITA zu bringen, die zuvor mit sehr hohen Kosten vom Staat errichtet wurden. Da der Bedarf dafür eher nicht so gross sein wird wie vom Staat angenommen (geplant), müssen solche Zentren vernünftigerweise wieder geschlossen und für andere Zwecke umfunktioniert werden oder den Frauen, resp. den Familien schrittweise die Freiheit entzogen werden, um sie in ein nicht auf deren gewachsenen Bedürfnissen entstandenes Leben zu führen. Es geht sicherlich nicht darum etwas einfach zu verhindern, sondern darum nicht planwirtschaftlich, aber bedarfsgerecht zu handeln. Ob die Familien ein vom Staat mit sehr hohen Kosten verbundene künstliche Angebotsförderung wünschen, wird sich dann an der Urne zeigen. Eine solche Familienpolitik, welche die Familien eher auseinander bringt, als unterstützt wird sich in der Schweiz wohl kaum durchsetzen. Zu fördern wären daher Arbeitsplatz unabhängige Stellen, Vertrauen, Teilzeitstellen, finanzielle Entlastungen von Familien, Anerkennung der Leistungen von Familien, Angebote für Familien, die sie stärken etc.
Danke Yvette für Deinen Anstoss.
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