Ric Hochet

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Meine neusten Kommentare

February 2012 Kommentar zu
Dem Buch zuliebe!
Zu ihrem aktuellen Beispiel: Das GEO ist, wie Sie richtig sagten, ein Heft und unterliegt sowieso nicht dem Buchpreisbindungsgese​tz. Und bei Heften spielt der Markt ganz anders. Sie kriegen die NZZ ja auch nicht an einem Kiosk für 2.50 und an einem anderen für 4.- Bücher aber schon.
Ich kann Ihnen aus Erfahrung sagen, dass die Margen der Verlage a) nicht gross und b) immer dieselben sind (etwa 10% des Endpreises). Und dies wird sich auch mit dem BPG in der Schweiz nicht ändern. In Deutschland ist das BPG ja schon lange in Kraft und da sind Bücher ja immer noch billiger als in der Schweiz. (Allerdings sind da auch Autos billiger, Essen, die Miete ist tiefer, die Löhne sind es … Sie sehen schon ;) .) Die Preise für die Trivial-/Bestsellerli​teratur wird steigen - aber Produkte kleiner Verlage (einschliesslich Fachliteratur) werden günstiger! Die Verlage kalkulieren ihre Preise schon nicht willkürlich, glauben Sie mir.
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February 2012 Kommentar zu
Dem Buch zuliebe!
Kurz zu den überteuerten Büchern:
Ich halte gerade ein Buch in meinen Händen. Das Buch kostet 15.60 (TB, ohne jeglichen Rabatt), P. L. Fermor hat es innerhalb von 8 Monate geschrieben, zwei Übersetzer haben schätzungsweise drei Monate daran gearbeitet und der Verlag ein halbes Jahr. Preisfrage: Wieviel überteuerte Bücher müssen wohl verkauft werden, damit die involvierten Parteien für einen Monat Arbeitszeit mit 2000 Franken entschädigt werden?

Anbei eine kurze Liste mt Dingen, die man für 15.60 Franken sonst noch so kaufen kann:

- 71 cl frisch gepresster Mango Lassi im Hiltl
- 4 Stabilo Rollerball bionic worker, assortiert (1 schwarz, 1 blau, 1 rot, 1 grün) bei Officeworld
- 0.975 Kinoeintritte (mit Stucard!)
- 0.6 CD "Lady Gaga - Born This Way" (beim Preisdumper Exlibris)

Die absolute Höhe: Wenn die Kartellabsprache durchkommt (so wie in den restlichen europäischen Ländern, ausser Belgien und GB), wird der arme Buchkonsument immer noch horrende 15.60 hinblättern müssen! Eine Zumutung! Da greift man schon lieber zu Dan Browns "Illuminati" mit 701 Seiten, das Exlibris mit 20% Standard-Rabatt für 11.90 raushaut!
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February 2012 Kommentar zu
Dem Buch zuliebe!
Im Ausland herrscht schon lange die Buchpreisbindung (ausser in GB und Belgien). Und da die Bücher dort scheinbar günstiger sind, kommt man doch unweigerlich zum Schluss, dass die Buchpreisbindung NICHT zu höheren, sondern zu NIEDRIGEREN Preisen führt. Das war ja gerade der Beweis dafür.
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