Robert Mannes

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November 2013 Kommentar zu
Gewerbeverband bezeichnet Jungsozialisten als Brandstifter
Das muss man sich überlegen. Gegen staatliche Einmischung zu sein. Hier staatliche Einmischung FORDERN, weils ein Spielräum gäbe. Dieses Argument vom Häuschen-Bewohner wäre logisch wenn wir nun eine 1:1 Situation hätten und Alternativ nun eine Initiative eine höhere Brandbreite fordert.

Aber gegen Staatliche Einmischung sein und dann eine kommunistische Initiative zu befürworten, welche dies in extremer Form will...

Herrlich die "Argumentationsdecke​" der Befürworter :)
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November 2013 Kommentar zu
Gewerbeverband bezeichnet Jungsozialisten als Brandstifter

Ist es wichtig woher der Apfel der Initiative kommt. Ja für Linke, und Mittelinke wenn sie von der SVP kommt.

Selbst gemässigte Linke bis weit Links stehende sagen teils Nein zu dieser sozialistischen Zwangsdiktatur-Initia​tive

Zitat Alec von Graffenried Grüne
"Ähnliche Bedenken bei der 1:12 - Initiative. Die Lohnpolitik der Unternehmen vom Staat zu kontrollieren ist auch aufwendig. Die Umsetzung würde zu schwierigen rechtlichen Fragen und hohen administrativen Kosten führen. Das trifft alle, insbesondere auch die KMU.
Und nur weil die oberen Löhne reduziert würden, erhöhen sich die unteren Saläre nicht automatisch. Auch wäre möglich, dass Unternehmen Stellen im Tieflohnbereich auslagern, damit sie dem Lohndiktat ausweichen können. Die Auswirkungen werden also nicht die gewünschten sein."

http://www​.vimentis.ch/d/dialog​/readarticle/richtige​-anliegen--falsche-mi​ttel/




Diese Neidinitiative geht also selbst gemässigten Linen zu weit. Rechtens erwirtschaftete Gewinne, soll laut Linksaussen nicht so verteilt werde wie die Rechtes im Besitz befindeten dieses Gewinnes wollen?

Dies ist purer Kommunimsus, meine Damen und Herren, ja es grenzt schon fast an Zwangsenteignung. Unmgölich.

auch hier wird Nein gesagt mit hervorragenden Argumenten:


Die 1:12 Initiative der Juso hat zum Ziel, dass in einem Unternehmen der höchste Lohn nur zwölfmal höher sein darf, als der tiefste Lohn im selben Unternehmen. Diese Vorlage schwimmt nun im Fahrwasser der Abzockervorlage von Thomas Minder, die erst kürzlich vom Schweizer Souverän mit 68% angenommen wurde.

Allerdings sind die beiden Vorlagen nicht miteinander vergleichbar. Die Juso schmücken sich da wieder einmal mit fremden Federn. Bei der Mindervorlage ( Abzockervorlage) wurde die Aktionärsdemokratie massiv gestärkt, sprich für börsenkodierte Unternehmen, wo die Aktionäre jährlich über die Gesamtsumme aller Vergütungen des Verwaltungsrates, der Geschäftsleitung und des Beirates abstimmen."

Dies könnten Sie in Ihrer Argumentation noch anführen Frau Rickli. Alles finden Sie auf der ausgezeichneten Seite von Pro-Swissness

http​://www.pro-swissness.​ch/2013/04/20/soziali​smus-f%C3%BCr-alle/


eine unabhängige sehr gute Seite

Vielen Dank an alle beherzte Mitstreiter welche sich gegen diese kommunistische Neidinitiative zur Wehr setzen und sich für einen freien Marktplatz-Schweiz engagieren.
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