rodolphe weibel Parteilos

rodolphe weibel
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Wohnort:
Beruf: Ingenieur
Jahrgang: 1945

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Gotthard - Die 2. Röhre existiert schon!
htt­ps​://­si­tes.­g­​oo­gle.­com/s​i­te/­g​o­thard­schei­tel­tu​​n­nel/­me­moire Der neue 57 km lange Ba­si­stun­nel ü­ber­schrei­tet an kei&
Gotthard: Die Lösung des Bundesrates muss abgelehnt werden.
Die Lö­sung des Bun­des­ra­tes muss ab­ge­lehnt wer­den. Weil es an­dere gibt, nicht stu­dier­te, viel bil­li­ge­re, kür­ze­re. Sie kann ab­ge­lehnt wer­den, wir haben noch Zeit.
Am Gotthard, ein den Pilzen überlassener Tunnel!
Der neue geradlinige 57 Kilometer lange Basistunnel überschreitet an keiner Stelle eine Höhe von 550 Metern, und ist in einer Viertelstunde durchfahren. Die historische Linie
Die SBB geben die historische Gotthardlinie auf – 1. Akt
„Das Be­triebs­kon­zept für den Gott­hard be­steht. … So­bald der Ba­si­stun­nel geöff­net ist, wer­den Sie kei­nen SBB-Fracht­zug mehr se­hen, der die alte Gip­fel­li­nie
Eine andere Lösung am Gotthard
Der alte Bahn­tun­nel am Gott­hard sollte zur zwei­ten Stras­sen­röhre wer­den

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

January 2016 Kommentar zu
Gotthard - Die 2. Röhre existiert schon!
Herr Kneubühl, Der Bahntunnel wird sowieso etwa 2.50 m verbreitert und erhöht. 660'000 m3 Fels werden ausgehebt. Die Inneverkleidung wird natürlich komplett verändert.
Es tut mir Leid, ich weiss nicht, was ich falsch gemacht habe, der Link funktionniert nicht. Ich hoffe, das es mit diesem besser geht:
https​://sites​.google​.com/s​ite/go​thardsch​eiteltu​nnel​/memoire
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January 2016 Kommentar zu
Ja zur Sicherheit am Gotthard
Herr Schweizer, Ich lade Sie ein, mein Dossier zu lesen. Sie finden es hier:
https://si​tes.goog​le.com/site/g​othards​cheiteltunnel/​memoir​e
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January 2016 Kommentar zu
Zweite Gotthardröhre: Ein massiver Sicherheitsgewinn
Herr Schweizer, lesen Sie bitte mein Dossier. Seine Adresse finden Sie am Ende meines Kommentares, oder auch hier:
https://site​s.goog​le.com/site/got​hards​cheiteltunnel/me​moir​e
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January 2016 Kommentar zu
Zweite Gotthardröhre: Ein massiver Sicherheitsgewinn
Herr Landolt, Sie schreiben: Die einzig nachhaltige und vernünftige Sanierungsvariante für den Gotthardtunnel ist deshalb der Bau einer zweiten Röhre. Das stimmt. Aber ich empfehle doch, die Vorlage des Bundesrates abzulehenen. Die 2. Röhre existiert schon: der historische Bahntunnel. Der Basistunnel wird ihn trocken legen, er entspricht den heutigen Sicherheitsnormen nicht. Ich schlage vor, ihn in einer 2. Autobahröhre umzuwandeln: ihn außer Betrieb setzen, sein Profil erweitern, ihn mit einem Sicherheitsstollen versehen und einer modernen Lüftung ausstatten, ihn in einen Straßentunnel umbauen: das Ganze für 800 Millionen. Anschliessend den heutigen Straßentunnel sanieren: 600 Millionen. Gesamtkosten 1,4 Milliarden, um zwei vollständige Autobahnröhren zu erhalten.

In Airolo wurden die Plattformen der Autobahn und der Eisenbahn im Abstand von 200 Metern ausgeführt. Eine bescheidene Ausstattung ist folglich ausreichend, um den Verkehr der Fahrzeuge von dem heutigen Straßentunnel auf den umgebauten Eisenbahntunnel umzuleiten. In Göschenen kreuzen sich mit 20 m Höhenunterschied die beiden Tunnel etwa einigen hundert Metern weit von den Portalen, so dass die Umleitung von einem zum anderen einfach ist.

Der Arbeitsaufwand ist in keiner Weise mit dem Bau eines neuen Tunnels vergleichbar. Ab der Inbetriebnahme des Basistunnels ist der Scheiteltunnel über seine gesamte Länge für Maschinen zugänglich, die für seinen Umbau erforderlich sind; die Aushubarbeiten sind gering (660’000 m3, 2'200'000 für eine neue Röhre) die Umwelteinflüsse ebenfalls, die Unternehmung ist nicht mit technischen Schwierigkeiten verbunden und wird kaum auf geologische Hindernisse stoßen, die Kosten sind beherrschbar, die Ausführungsfristen kurz (zwei bis drei Jahren), da die Ausführung nicht vom Fortschritt von nur zwei Angriffspunkten abhängt (8.5 bis 15 Jahren, laut ASTRA), also ohne teure Überbrückungsmassnahm​en (200 Mio).

Die Lösung des Bundesrates braucht viel mehr Zeit als die anderen. Wenn sie abgelehnt wird, wird noch Zeit bleiben, um eine gescheite Lösung zu finden. Sie kostet 2,8 Milliarden. Die Meine erbringt dieselben Vorteile, allerdings für die Hälfte der Kosten, nur 1,4 Milliarden.

Die Lösung des Bundesrates kann und muss abgelehnt werden.
https://site​s.google.com/site/got​hardscheiteltunnel/me​moire
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January 2016 Kommentar zu
Ja zur Sicherheit am Gotthard
Herr Vitali, Sie schreiben: Die 2. Röhre ist die einzig richtige Lösung zur Sicherheit am Gotthard. Das stimmt. Aber ich empfehle doch, die Vorlage des Bundesrates abzulehenen.

Die 2. Röhre existiert schon: der historische Bahntunnel. Der Basistunnel wird ihn trocken legen, er entspricht den heutigen Sicherheitsnormen nicht. Ich schlage vor, ihn in einer 2. Autobahröhre umzuwandeln: ihn außer Betrieb setzen, sein Profil erweitern, ihn mit einem Sicherheitsstollen versehen und einer modernen Lüftung ausstatten, ihn in einen Straßentunnel umbauen: das Ganze für 800 Millionen. Anschliessend den heutigen Straßentunnel sanieren: 600 Millionen. Gesamtkosten 1,4 Milliarden, um zwei vollständige Autobahnröhren zu erhalten.

In Airolo wurden die Plattformen der Autobahn und der Eisenbahn im Abstand von 200 Metern ausgeführt. Eine bescheidene Ausstattung ist folglich ausreichend, um den Verkehr der Fahrzeuge von dem heutigen Straßentunnel auf den umgebauten Eisenbahntunnel umzuleiten. In Göschenen kreuzen sich mit 20 m Höhenunterschied die beiden Tunnel etwa einigen hundert Metern weit von den Portalen, so dass die Umleitung von einem zum anderen einfach ist.

Der Arbeitsaufwand ist in keiner Weise mit dem Bau eines neuen Tunnels vergleichbar. Ab der Inbetriebnahme des Basistunnels ist der Scheiteltunnel über seine gesamte Länge für Maschinen zugänglich, die für seinen Umbau erforderlich sind; die Aushubarbeiten sind gering (660’000 m3, 2'200'000 für eine neue Röhre) die Umwelteinflüsse ebenfalls, die Unternehmung ist nicht mit technischen Schwierigkeiten verbunden und wird kaum auf geologische Hindernisse stoßen, die Kosten sind beherrschbar, die Ausführungsfristen kurz (zwei bis drei Jahren), da die Ausführung nicht vom Fortschritt von nur zwei Angriffspunkten abhängt (8.5 bis 15 Jahren, laut ASTRA), also ohne teure Überbrückungsmassnahm​en (200 Mio).

Die Lösung des Bundesrates braucht viel mehr Zeit als die anderen. Wenn sie abgelehnt wird, wird noch Zeit bleiben, um eine gescheite Lösung zu finden. Sie kostet 2,8 Milliarden. Die Meine erbringt dieselben Vorteile, allerdings für die Hälfte der Kosten, nur 1,4 Milliarden. Die Lösung des Bundesrates kann und muss abgelehnt werden.

https://si​tes.google.com/site/g​othardscheiteltunnel/​memoire
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January 2016 Kommentar zu
Gotthard: Die Lösung des Bundesrates muss abgelehnt werden.
Herr Jossi,

Ich teile völlig Ihre Auffassung. Ich halte dafür, seit mehr als 5 Jahren, dass nach Inbetriebnahme des Basistunnels der historische Bahntunnel in die zweite Autobahnröhre, auf die wir alle warten, umgebaut wird. Sie finden alle meine Argumente hier auf Vimentis.

Die Lösung des Bundesrates finde ich unannehmbar. Sie wurde schlecht studiert, verschiedene gescheite und robuste Lösungen waren nicht erfunden, nicht studiert, einige davon hat sich das ASTRA sogar zu studieren verweigert. Das Parlament wurde falsch informiert (die Sache der 140 Tagen totale Sperrung, die zum Schluss zeigte, dass die Sanierung eigentlich nur in 2035 fertig sein muss). All das zeigt, dass die Verwaltung nicht sachlich gearbeitet hat, aber ausschliesslich mit politischen Zielen.

Das Resultat ist, dass der Vorschlag des Bundesrates wahnsinnig teuer ist (2,8 Milliarden), wahnsinnig umweltfeindlich (2'200'000 m3 Felsenaushub), und seine Durchführung wahnsinnig lange dauern würde (zwischen 10 und 15 Jahren). Ich sage nicht, dass meine Lösung die einzige gescheite Variante vom Vorschlag des Bundesrates ist, aber, zum Vergleich: 1,4 Milliarden, 660'000 m3 Felsenaushub, Durchführungsdauer 6 bis 7 Jahre.

Die Lösung des Bundesrates würde so lange dauern, dass es sicher möglich ist, am 28. Februar die ganze Sache ganz neu überarbeiten zu können: alle andere Lösungen sind viel kürzer, und Sie werden das Resultat früher haben, als es mit der offiziellen Lösung der Fall wäre.

Rein aus demokratischen Gründen muss der Vorschlag des Bundesrates abgelehnt werden: die Verwaltung muss transparent arbeiten, und sparsam.

Wenn der Bundesrat am 28. Februar gewinnt, ist die Sache wahrscheinlich erledigt. Wenn im Gegenteil der Referendumskomitee gewinnt, ist alles offen. Ich hoffe, dass Sie mich dann unterstützen werden. Denn es ist mein Ziel, über durch den Gotthard zwei Autobahnröhren zu verfügen.
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January 2016 Kommentar zu
Gotthard: Die Lösung des Bundesrates muss abgelehnt werden.
Ihr Zweifel ist völlig rechtfertigt. Ich bin aber überzeugt, dass kurz nach der Inbetriebnahme des Basistunnels, der historische Bahntunnel sowieso nicht mehr von Zügen befahren wird. Seine Portale sitzen neben diesen vom heutigen Strassentunnel. Also, wenn es nicht heute kommt, dass man ihn in enen Strassentunnel umbaut, kommt das sicher in einigen Jahren. Und heute würde es 1,4 Milliarden weniger kosten, als die Lösung des Bundesrates.

Eigen​tlich kommt immer wieder die gleiche Frage: Was wird der historische Tunnel?
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January 2016 Kommentar zu
Gotthard: Die Lösung des Bundesrates muss abgelehnt werden.
Ich teile ihre Ansicht. Aber ich finde es einfach nicht annehmbar, dass die Bundesverwaltung sich verweigert hat, meine Lösung zu Studieren, die auch 2 Autobahröhre schafft, aber zum halben Preis, aber in 5 bis 6 Jahren anstatt 15, die 660'000 m3 Felsenaushub vorsieht, anstatt 2'200'000.

Die Lösung des Bundesrates wurde mit rein politischen Ziele entworfen, ohne es zu sagen. Die Arbeit der Bundesverwaltung wurde nicht aufrichtig geführt. Hätte sie korrekt gearbeitet, hätte sie verschiedene andere Lösungen gefunden (das sieht man jetzt: es ist plötzlich möglich, den Tunnel bis 2035 ohne Unterbrechung des Verkehrs betreiben).

Weil man heute weiss, das die Sache nicht dringend ist, kann man ohne im Geringsten zu zögern, die Vorlage des Bundesrates ablehenen, alles wieder flach auf den Tisch stellen, und eine mit dem Parlament und den Bürgern offene und ehrliche Studie realisieren. Die Demokratie braucht Transparenz und Ehrlichkeit der Behörden.
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January 2016 Kommentar zu
Gotthard: Die Lösung des Bundesrates muss abgelehnt werden.
Bis am 28. Februar sind wir einig. Nach dem 28. Februar: Wenn die Lösung des Bundesrates gewinnt, dann weinen wir beide, einig. Wenn die Lösung des Bundesrates abgelehnt wird, werden wir nicht mehr einig bleiben. Ich arbeite für die Ablehnung, mit Argumenten die etwa der Häfte der Schweizern Sorgen bereitet: ein gescheites sparsames Verhalten unserer Behörde, eine wirksame Mobilitätsinfrastrukt​ur, zu günstigen Kosten. Der Vorschlage des Bundesrates erfüllt diese Bedingungen nicht, deshalb muss er abgelehnt werden.

NEIN zur 2. Röhre!
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January 2016 Kommentar zu
Gotthard: Die Lösung des Bundesrates muss abgelehnt werden.
Von 2% auf 2,5 % Quergefälle entspricht +2,5 cm auf der linken Seite, und - 2,5 cm auf der rechten. Es ist noch schlimmer!
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