Roger Buchs Parteilos

Roger Buchs
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Wohnort: ausser Landes
Beruf: Freidenker
Jahrgang: 1967

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Vorsicht Falle! Hausarztmedizin
Auf ein Wort zum Thema Bun­des­be­schluss zur me­di­zi­ni­schen Grund­ver­sor­gung. ​ BR Wid­mer-­Schlumpf meint dazu: " Der neue Ver­fas­sungs­ar­ti­k​el er­mög&
Das rev. Epidemiegesetz - das bunt bemalte trojanische Pferd
In den Ar­ti­keln 60-62 rEPG wird die grösste Schwei­zer Staats­fi­che ge­schaf­fen, wel­che es dem BAG er­mög­licht, un­ein­ge­schränkt hoch­sen­si­ble Daten über die Schwei­zer Ein&

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Dafür setze ich mich ein

Ich kann Vimentis als Tummelplatz für Polittrolle nicht mehr Ernst nehmen...





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

May 2014 Kommentar zu
NEIN zum Bundesbeschluss – keine Gesundheitsexperiment​e !
Danke Herr Aebersold - ein klares Nein zu diesem Verrat an Volk und Ärzten!
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May 2014 Kommentar zu
Vorsicht Falle! Hausarztmedizin
Herr (oder Frau?) Sutter
Sie haben doch den Post löschen lassen. Was spielen Sie eigentlich hier?
Sie outen sich immer mehr als das was Sie sind- Trolle - kein Wissen, um argumentieren zu können aber Polemik ohne Ende.

Für die Trittbrettfahrer:
Wi​r informieren Sie, dass ein Kommentar von Ihnen zum Artikel "Vorsicht Falle! Hausarztmedizin" gelöscht wurde.

Link zum Artikel: http://www.vimentis.c​h/dialog/readarticle/​vorsicht-falle-hausar​ztmedizin/

Begründ​ung: Verleumdung

Ihr Kommentar: Frau Margi NoserWieso haben Sie nicht den Mut, zu zeigen, wer Sie wirklich sind? wer bezahlt Sie? Ihr Vimentis-Profil sagt alles :)

Bitte halten Sie sich an unsere Diskussionsregeln, um eine faire und konstruktive Diskussion zu ermöglichen. Die Diskussionsregeln finden Sie hier: http://www.vimentis.c​h/dialog/regeln/



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May 2014 Kommentar zu
Vorsicht Falle! Hausarztmedizin
Witzig da sind sie gesperrt und teilen sich nun einen Account?
Wie dreist ist das den?
MIt ihren despektierlichenÄusse​rungen werden Sie es wohl schaffen, dass auch dieses Konto nächstens gelöscht wird!
Niveau ist keine Handcreme!
Ich nehme mit Genugtuung zur Kenntnis, dass Sie nicht in der Lage sind, auf einer sachlichen Ebene zu argumentieren, deshalb die dauernden Anfeindungen.... ich wünsche ihnen gute Besserung!
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May 2014 Kommentar zu
Vorsicht Falle! Hausarztmedizin
Nicht ganz richtig, Herr Witschi, Asylanten gelten nicht als Einwohner ;)
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May 2014 Kommentar zu
Vorsicht Falle! Hausarztmedizin
Wenn Herr und Frau Schweizer dann gesund wären, wärs ja noch eine Variante - Fakt ist, die Schweizer werden immer kranker!
(Diese Aussage macht übrigens auch die Politmarionette Widmer-Schlumpf!)
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May 2014 Kommentar zu
Vorsicht Falle! Hausarztmedizin
Na dann tschüss Herr Wekcer oder wer Sie auch immer sind ;)
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May 2014 Kommentar zu
Vorsicht Falle! Hausarztmedizin
Ein Hoch auf die Schweizer Gesundheitspolitik!!


Gesundheitskosten um 5,3 Prozent gestiegen

(sda) Die Gesundheitskosten sind 2012 im Vorjahresvergleich um 5,3 Prozent auf 68,0 Milliarden Franken gestiegen. Sie machten damit 11,5 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) aus, gegenüber 11,0 Prozent im Vorjahr, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Dienstag mitteilte. Das ist ein neuer Höchststand.

Der Anstieg der Gesundheitsausgaben lag über dem durchschnittlichen Wachstum von 4,3 Prozent im Mittel der vergangenen fünf Jahre. Die Zunahme gegenüber dem Vorjahr wird insbesondere auf die Spitalausgaben zurückgeführt, die um 9,8 Prozent zunahmen.
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May 2014 Kommentar zu
Vorsicht Falle! Hausarztmedizin
Hier noch die Liste all der Verschwörungsbeobacht​er und Esoteriker, die im Nein-Komitee einsitzen ;)

alt Nationalrat Dr. med. Dominique Baettig; alt Nationalrat Alexander Baumann; Dr. med. Manfred Birchler; Nationalrat Toni Bortoluzzi; Nationalrat Roland Rino Büchel; Dr. med. Angelo Cannova;
Dr. med. Rudolf Ehmann; Nationalrat Sebastian Frehner; Nationalrätin Andrea Geissbühler;
Dr. med. Gerhard Hauser; Nationalrätin Verena Herzog; Dr. med. Rainer Hoffmann;
Prof. Dr. med. David Holzmann; Dr. med. Armin Jucker; Dr. med. Heidi Jucker; Dr. med. Viviane Kaiser; Dr. med. Urs Kayser; Lisa Leisi; Dr. med. Susanne Lippmann-Rieder; Toni Niederberger, Unternehmer; Nationalrat Guy Parmelin; Dr. med. Ermanno Pavesi; Nationalrätin Nadja Pieren; Nationalrat Lukas Reimann; Dr. med. Elisabeth Reinle; Nationalrat Jean-François Rime;
Dr. phil. René Roca; Dr. med. Carlo Schlatter; alt Nationalrat Ulrich Schlüer, Chefredaktor Schweizerzeit; Nationalrat Pirmin Schwander; Dr. med. Wolfgang Steinke; Daniel Trappitsch;
Erika Vögeli, Chefredaktorin Zeit-Fragen; Prof. Dr. med. Hanspeter Wagner; Nationalrat Hansruedi Wandfluh; Dr. med. Gabriela Wirth Barben; Dr. med. Walter Zimmerli; Dr. med. Wolf Zimmerli.
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May 2014 Kommentar zu
Vorsicht Falle! Hausarztmedizin
Ein Leserbrief im Zusammenhang mit dem neuen Gesetz:
Leserbrief zum „Bundesbeschluss über die medizinische Grundversorgung“
Vor​ etwa einem Jahr musste ich erleben, wie meine Schwester in Schweden an Lungenkrebs in einem grausam langwierigen Prozess sterben musste.
Neben ihrer Nikotinsucht wurde sie das Opfer des skandinavischen Gesundheitsmodells, mit dem Bundesrat Berset mit seiner Mogelpackung
Bundesb​eschluss über die medizinische Grundversorgung auch uns hier „beglücken“ möchte.
In Skandinavien ist im Gesundheitsbereich ein sogenanntes Gate-
Keeper-System üblich, Pflegefachpersonen nehmen Patienten entgegen und haben darüber zu entscheiden, ob ein erkrankter Bürger dem Arzt vorgestellt wird oder nicht. Hat man diese Hürde genommen, entscheidet der Hausarzt darüber
, ob man zu einem Facharzt darf oder nicht. Bei meiner Schwester hat dies dazu geführt, dass bei ihr über Monate fälschlich eine Lungenentzündung diagnostiziert wurde, die mit diversen Antibiotika erfolglos behandelt
wurde. Nach den Pflegefachpersonen zögerte auch ihr Hausarzt eine genaue Abklärung beim Lungenspezialisten über Monate hinaus, bis dass es schliesslich zu spät war. Ihr Krebs hatte bereits so gestreut, dass er nicht mehr zu operieren war. Von der Fehldiagnose Lungenentzündung bis zur korrekten
Diagnose hatte es über sieben Monate gedauert, obwohl sie bereits so schwach war, dass ich sie am Telefon kaum mehr verstehen konnte.
In seiner Botschaft zu dieser Verfassungsänderung (!) schreibt Bundesrat Berset „Deshalb sollte in Zukunft verstärkt auf eine integrierte Versorgung hingearbeitet werden, in der zur Beratung, Triage und Behandlung der Patientinnen und Patienten auch andere Fachpersonen der medizinischen
Grundv​ersorgung einbezogen werden.“ (S. 7568) In einer Studie zu
Neuen Versorgungsmodellen für die medizinische Grundversorgung wird vom BAG das Skandinavische Modell empfohlen. Aufgrund meiner bitteren Erfahrungen kann ich nur davor warnen, der wohlklingenden Mogelpackung zur medizinischen
Grundv​ersorgung zuzustimmen und empfehle statt dessen eine Ausweitung der Studienplätze zum bewährten Schweizer Hausarzt.
Georg Koch, 9507 Stettfurt
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May 2014 Kommentar zu
Vorsicht Falle! Hausarztmedizin
Sie haben Recht!
Und Sie sind unter meinem Niveau - alle beide. Wer hier diskutiert ohne die eigene Identität presizugeben hat etwas zu verstecken. Ich stehe zu dem was ich bin. und Sie?
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