Roland Basler BDP

Roland Basler
Roland Basler BDP
Wohnort: Oftringen
Beruf: Leiter technischer Kundendienst, Grossrat
Jahrgang: 1969

Facebook Profil








Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig 
liberalisiert
.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Aargau vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen, sollen Mindest- und Maximalsteuersätze für die Kantone eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Der Kanton Aargau führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen im Kanton Aargau wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten werden vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen gesprochen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Der Verkauf von alkoholischen Getränken ausserhalb von Bars und Restaurants wird im Kanton Aargau ab 22.00 Uhr verboten.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die öffentliche Präsenz der Polizei wird durch einen Ausbau des Polizeicorps im Kanton erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
11
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
12
Die AHV soll durch eine Mehrwertsteuererhöhung mitfinanziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
13
Die prozentuale Verbilligung der Krankenkassenprämie pro Bezüger soll im Kanton Zürich von 80% auf 70% des Bundesbeitrags gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
14
Ärztinnen und Ärzte im Kanton Aargau dürfen neu Medikamente an Patienten abgeben/weitergeben.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
15
Im Kanton Aargau ist die direkte aktive Sterbehilfe durch einen Arzt erlaubt.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
16
Die Zulassungskriterien zum Gymnasium werden gelockert.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
17
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub von 16 Wochen ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
18
Die Volksschulen des Kantons Aargau bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
19
Die Kinderzulagen müssen im Kanton Aargau nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
20
Haushalte erhalten monatlich eine bestimmte Strommenge (Stromkontingent) mit günstigem Strom. Bei deren Überschreitung verdoppelt sich der Strompreis.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
21
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
22
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
23
Der Staat erhebt eine Steuer von 25% auf dem bisherigen Strompreis. Die Einnahmen werden der Förderung von alternativen Energien zugeführt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
24
Der Bund baut die Autobahn zwischen Wiggertal und Birrfeld auf 6 Spuren aus.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
25
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
26
Der Aufenthaltstatus von bestimmten 
Sans-Papiers
soll, unter Bedingungen wie keine Vorstrafen und langer Aufenthalt in der Schweiz, legalisiert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
27
Ausländer, die seit 8 Jahren im Kanton Aargau leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
28
Schweizer Armeeangehörige sollen unter 
UNO- oder OSZE-Mandaten
im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Die Bedingungen zur Einbürgerung werden insofern erschwert, als dass ein Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse der örtlichen Landessprache abgelegt werden muss.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Zofingen
Partei: BDP
Liste: BDP Aargau
Listenplatz: 8.1
Bisheriger Sitz: Ja
Wahltermin: 21.10.2012
Ergebnis: Gewählt


Dafür setze ich mich ein

Soziales, Gesundheit, Kindes- und Jugendschutz





Meine politischen Ämter und Engagements


2009- Grossrat


Hobbies / Interessen

Familie, Freunde, Curling



Meine neusten Kommentare

September 2011 Kommentar zu
Mehr Familie bitte
Sehr geehrte Damen und Herren
Folgende Erklärung:
Die Rahmenbedingungen für Familien haben sich im Verlaufe der letzten 50 Jahre massiv verändert, nur das System hinkt noch immer massiv hinterher.
Erklärung​: Vor 50 Jahren wurde in der Regel geheiratet, die Frau hat den Namen des Mannes als Familiennamen übernommen, man hat Kinder bekommen, die Frau hat zu Hause die Familie gemanagt und der Mann ging arbeiten und hat das Geld nach Hause gebracht. War doch so, oder? Es war von vorneherein alles klar.
Heute müssen sich die jungen Leute welche sich entschlossen haben eine Familie zu gründen schon zuvor einige Fragen, welche bereits Konfliktpotenzial bergen, die da wären:
Familienform (Heiraten oder Konkubinat)
Familien​form (Wer geht arbeiten, oder wer geht wie viel arbeiten und wie ist der Haushalt gemanagt, wie sieht die Kinderbetreuung aus).
Welche Familienform hat welche steuertechnischen und rechtlichen Auswirkungen (Heiratsstrafe).
Fam​iliennamen muss geklärt werden.
Das alles stellt sehr hohe Anforderungen an zukünftige Eltern und erst recht an solche für welche die zukünftige Familie ungeplant und sehr plötzlich kommt (kommt leider sehr häufig vor bei noch sehr jungen Leuten).
Und jetzt kommt mein Begehren, welches darauf abzielt die zukünftigen Eltern schon früh zu sensibilisieren und zu informieren, was es bedeutet eine Familie zu gründen und Kinder zu haben.
Ich bin absolut der Meinung, dass Kinder gross ziehen die grösste Verantwortung ist die wir auf uns nehmen können und genau dafür gibt es keine Ausbildung. Eigentlich schade.
Ich denke mit einer solchen Ausbildung könnte der Eigenverantwortung der zukünftigen Eltern Vorschub geleistet werden und die Lehrpersonen würden von der auf erzwungenen Erziehungspflicht wieder mehr und mehr befreit.
Übrigens ich selber habe zwei Kinder. Ich bin seit fünf Jahren Alleinerziehend und habe meine Tochter unbeschadet (sie und ich) durch die Pupertät gebracht.
Herzliche Grüsse
Roland Basler

-