Roland Rino Büchel SVP , Nationalrat

Roland Rino Büchel
Roland Rino Büchel SVP
Wohnort: Oberriet
Beruf: Sportmanager/Kleinunternehmer
Jahrgang: 1965

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Soll das Volk den Bundesrat wählen können? Ja.
In zwei Wo­chen stim­men wir dar­über ab, ob künf­tig das Schwei­zer­volk die Bun­des­räte wählt, oder ob es wei­ter­hin 246 pri­vi­le­gierte Po­li­ti­ker sind. Nach einem Re­de­d
Korrupte Sportfunktionäre bringen die Schweiz in Verruf
Kor­rup­tion und Spiel­ma­ni­pu­la­tio​n im Sport ma­chen vor der Schweiz nicht halt. Kürz­lich kün­digte Sport­mi­nis­ter Ueli Mau­rer am tra­di­tio­nel­len „Magglingerta
Europarat will Untersuchung gegen Sepp Blatter
Die internationale Politik befasst sich mit der Fifa. Der Europarat fordert den milliardenschweren Verband auf, Blatters Wiederwahl zum Präsidenten zu untersuchen. Blenden wir zurück: Blatter war im

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig 
liberalisiert
.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen, sollen Mindest- und Maximalsteuersätze für die Kantone eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
7
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
9
Mindestens jede dritte Kaderstelle in der kantonalen Verwaltung soll gesetzlich von einer Frau besetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
12
Die AHV soll durch eine Mehrwertsteuererhöhung mitfinanziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
15
Die prozentuale Verbilligung der Krankenkassenprämie pro Bezüger soll im Kanton Zürich von 80% auf 70% des Bundesbeitrags gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
16
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
30
Der Aufenthaltstatus von bestimmten 
Sans-Papiers
soll, unter Bedingungen wie keine Vorstrafen und langer Aufenthalt in der Schweiz, legalisiert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
31
Schweizer Armeeangehörige sollen unter 
UNO- oder OSZE-Mandaten
im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton St. Gallen
Partei: SVP
Liste: SVP St.Gallen
Listenplatz: 02.4
Bisheriger Sitz: Ja
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Gewählt


Dafür setze ich mich ein

Politik muss mit mit Herz und Hirn betrieben werden. Es war und ist eine grosse Motivation für mich, Herz, Erfahrung und Verstand zusammenzubringen. Für die Sache. Für die Schweiz. Für St. Gallen. Für Sie.





Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Sport, Politik, Sportpolitik, Lesen, Reisen



Meine neusten Kommentare

March 2012 Kommentar zu
Europarat will Untersuchung gegen Sepp Blatter
Sehr geehrter Herr Mohler

"Meines Erachtens sollten Sie aber gerade den folgerichtigen und nötigen Schritt einleiten. Als Nationalrat stehen Ihnen die nötigen Instrumente zur Verfügung", schreiben Sie.

Ich denke ähnlich wie Sie und gehe mit Ihnen einig. Deshalb habe ich schon gehandelt:

Ich reichte im Dezember 2010 folgende Motion ein:

"Der Bundesrat wird beauftragt, dem Parlament bis Ende 2011 Massnahmen für die Bekämpfung der Korruption und von Wettmanipulation im organisierten Sportbetrieb zu präsentieren und die allfällig notwendigen gesetzlichen Regelungen vorzuschlagen.

Der​ Bundesrat soll insbesondere:

1. aufzeigen, welche Massnahmen die wichtigen internationalen Sportverbände (vor allem IOC, Fifa und Uefa) ergreifen bzw. ergriffen haben;

2. sich mit der Koordination der Arbeiten zwischen Bund und zwischenstaatlichen Institutionen (Europarat und Unesco) einerseits sowie den internationalen Sportverbänden andererseits befassen.

Begründu​ng:

Die Ereignisse im Umfeld der Fifa und der Uefa, die im Herbst 2010 bekanntwurden, sind beunruhigend. Ebenfalls alarmierend ist der Umstand, dass offenbar auch in unserem Land Fussballspiele im Zusammenhang mit Sportwetten manipuliert werden.

Als Gaststaat von zahlreichen internationalen Sportverbänden muss die Schweiz ein besonderes Interesse haben, dass gegen illegale Machenschaften im Zusammenhang mit Sportveranstaltungen auf allen Ebenen vorgegangen wird.

Ein besonderes Augenmerk ist dabei auf die Vergabe erstens der Durchführungsorte von Grossanlässen der Verbände und zweitens der milliardenschweren TV- und Marketingrechte zu richten.

Offensich​tlich reichen die bestehenden Rechtsgrundlagen im Straf- und Wettbewerbsrecht nicht aus, um gegen solche Machenschaften vorzugehen. Dieser Zustand ist unbefriedigend. Daher ist zu prüfen, ob und inwieweit gesetzlicher Handlungsbedarf besteht."
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