Roland Steiner Parteilos

Roland Steiner
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Wohnort:
Beruf: Maschineningenieur
Jahrgang: 1966

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Schweizer Lösung für Flüchtlingsproblem
Wenn ich die Ar­ti­kel der letz­ten Wo­chen in der Zei­tung sehe bin ich ei­gent­lich bestürzt, wie hilf­los die Po­li­ti­ker mit der ak­tu­el­len Si­tua­tion um­ge­hen. Und was noch
Bessere Verteilung der Wirtschaft
Die Schweiz kommt immer mehr an die Gren­zen der Ver­kehrs­in­fra­stru​k­tu­ren. Immer mehr Leute ver­brin­gen einen gros­sen Teil ihres Le­bens in Zü­gen und in Au­tos. Und dies ei­gent­l
Die Alternative
Ei­nige der letz­ten und zu­künf­ti­gen Ab­stim­mun­gen be­fas­sen sich mit ge­rech­ten Löh­nen, Zu­wan­de­rung, Über­be­völ­ke­rung, Um­welt usw. Lei­der wer­

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Meine neusten Kommentare

September 2015 Kommentar zu
Schweizer Lösung für Flüchtlingsproblem
Und immer noch ertrinken Menschen im Mittelmeer. Wo ist ihre Lösung dagegen die schnell und wirksam dies verhindern kann?
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September 2015 Kommentar zu
Schweizer Lösung für Flüchtlingsproblem
Endlich eine Lösung die funktionieren könnte. Schnell, einfach und effizient: http://www.20min.ch/p​anorama/news/story/Sa​wiris-will-Insel-fuer​-Fluechtlinge-kaufen-​16871956

Wenn hier die Schweiz aktiv mitmachen würde, könnte man Italien oder Griechenland für eine solche Lösung gewinnen.
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September 2015 Kommentar zu
Schweizer Lösung für Flüchtlingsproblem
Lösungen schlecht machen ist das eine. Aber konkrete Vorschläge bringen etwas anderes. Mit der jetzigen Politik werden immer mehr Flüchtlinge verführt, die gefährliche Reise über das Mittelmeer zu riskieren. Leute wie sie sind schlussendlich Schuld, wenn dabei immer mehr Menschen umkommen.
Machen sie einen Vorschlag, der realistisch ist und wirksam verhindert, dass immer mehr Leute im Mittelmeer umkommen.
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September 2015 Kommentar zu
Sanierungstunnel am Gotthard: Danke für die Solidarität!
Natürlich gibt es eine Lösung, die verhindert, dass das Tessin abgenabelt wird. 2017 wird der Gotthard Basistunnel eröffnet. Somit gibt es dadurch eine grosse Kapazitätserweiterung​ bei der Bahn die bei den Zubringerstrecken noch nicht vorhanden ist. Somit schlage ich vor, den Eisenbahntunnel zwischen Göschenen und Airolo temporär für den Strassenverkehr umzunutzen. Eine Sanierung dieses Tunnels wäre sowieso schon lange angebracht. Der Personenverkehr über die Bergstrecke wird zwischen Göschenen und Airolo mit Bussen bewältigt. Nachdem der Gotthard Strassentunnel saniert ist, kann der Eisenbahntunnel wieder seiner ursprünglichen Funktion zugeführt werden. Bis dann gibt es dann eventuell mehr Kapazität auf den Zubringerstrecken.
S​o ist allen geholfen. Das Tessin hat seine Verbindung, die Alpenschutzinitiative​ wird so weit als möglich eingehalten. Und der Druck, die Kapazitäten zu erhöhen, da es 2 Strassentunnels gibt, kann nicht aufkommen.
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September 2015 Kommentar zu
Sanierungstunnel am Gotthard: Danke für die Solidarität!
Herr Lombardi, ich erkläre mich solidarisch mit dem Tessin und verhindere mit meiner Stimme den Ausbau der Kapazitäten am Gotthard. Wenn das Nadelöhr nämlich nicht mehr am Gotthard ist, wird sich der Verkehr im unteren Tessin stauen. Schon heute gibt es ja bei grossem Verkehrsaufkommen Stau an der Grenze. Wenn jetzt auch noch alle vom Gotthard im unteren Tessin stehen, dann möchte ich nicht mehr im Tessin wohnen.
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September 2015 Kommentar zu
Drama in der Schweiz verhindern – Schlepperunwesen austrockn
Mit Grenzkontrollen usw. können wir die Toten nicht verhindern. Verschärfte Kontrollen machen es nur noch gewinnbringender für die Schlepper. Wir müssen verhindern, dass die Flüchtlinge den gefährlichen Weg über das Meer und in Lastwagen erst antreten.
Einen Lösungsvorschlag habe ich schon zur Diskussion gestellt https://www.vimentis.​ch/dialog/readarticle​/schweizer-loesung-fu​er-fluechtlingsproble​m/

Besser wäre es natürlich, wenn eine solche Lösung gemeinsam mit Europa gefunden würde. Aber bis sich Europa einig wird, sterben noch viele Flüchtlinge.
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September 2015 Kommentar zu
Das Boot ist längst nicht voll!
Frau Suter, es tut mir Leid dies sagen zu müssen. Es zeigt wieder einmal mehr, wie realitätfremd gewisse Ideen sind. Sie sprechen nur davon, dass die Schweiz mehr Leute aufnehmen könnte und auch sollte. Diesbezüglich kann man geteilter Meinung sein. Aber sind sie sich der Folgen einer solchen Politik bewusst. So lange wir nicht eine praktikable Lösung finden die verhindert, dass täglich Leute versuchen über das Mittelmeer und in Kühlwagen usw. nach Europa zu gelangen bedeuten Aussagen wie die ihre den Tod von vielen weiteren Flüchtlingen.
Als erstes muss ein Lösung gefunden werden, dass Asylsuchende auf dem Weg nach Europa nicht ihr Leben riskieren müssen. Erst wenn wir diese Lösung haben, kann man über die Anzahl der aufzunehmenden Flüchtlinge sprechen. Wenn wir jetzt unbedacht die Grenzen öffnen, bedeutet dies der Tod von vielen Flüchtlingen.
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November 2014 Kommentar zu
Die eklatanten Widersprüche der Gegner der Gold-Initiative
Hier ein Film zum Thema: Leider auf English. Nicht nur interessant in Bezug auf die Goldinitiative sondern auch ein Denkanstoss in Bezug auf die Vollgeldinitiative.

http://www.hiddense​cretsofmoney.com/vide​os/episode-4
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November 2014 Kommentar zu
Wann platzt die Goldblase?
Herr Heeb, sie sagen:

"Goldreserv​e​n machen nur in Zeiten von Unruhen und Krieg Sinn: für Waffenkäufe, wen niemand mehr einem Land Kredite gibt oder für Private als Zahlungsmittel auf der Flucht."

Eigentlic​h spielt der Wert des Goldes keine Rolle, so lange es keine Krise gibt. Wenn es uns gut geht und die Wirtschaft prosperiert, dann wird der Wert des Schweizer Franken durch die Wirtschaftsleistung unseres Landes mehr als genug definiert. Erst wenn es kritisch wird, wenn wieder einmal Unruhen vor der Tür stehen und die Welt ihre Probleme nicht mehr über Verhandlungen lösen kann. Erst dann ist es entscheidend ob das Gold als wertvoll betrachtet wird. Und ich denke, momentan gibt es nicht viele Alternativen die im Notfall die Funktion des Geldes übernehmen könnten. Somit JA zur Goldinitiative.
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November 2014 Kommentar zu
Wann platzt die Goldblase?
Geld ist nur wertvoll, so lange die Leute daran glauben. Sonst ist es vollkommen wertlos, da es nur ein paar Zahlen auf dem Bankkonto sind oder ein paar Papierschnipsel.

G​eld ist nur eine Glaubensfrage. Wenn ich sehe wie die Nationalbanken die Geldmenge immer weiter vergrössern, und parallel dazu die Staatsschulden immer mehr steigen, dann braucht es nicht mehr viel bis die Leute den Glauben an das Papier verlieren.

Der Schweizer Franken wäre eigentlich nicht so stark gefährdet, da die Staatsverschuldung der Schweiz eher klein ist. Aber mit der Ausweitung der Geldmenge die zum Erhalt eines Wechselkurses von 1.20 zum Euro einherging, ist der Wert des Schweizer Frankens massgeblich an den Wert des Euros gekoppelt. Dies ist ein grosses Risiko und sollte teilweise abgesichert werden. Die Goldinitiative ist eine der Möglichkeiten dies zu tun. Somit werde ich JA zu dieser Initiative sagen.
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