Rolli Anderegg

Rolli Anderegg
Rolli Anderegg
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: 1977




Dafür setze ich mich ein

Sehr geehrte Vimentis Community

Wie einige von euch vielleicht schon wissen, habe ich neulich auf Facebook eine Gemeinschfat (IG) eröffnet. Dort finden sich nur Leute ein, die etwas von Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt halten, in der schweizerischen Debattier- und Medienwelt.

Diese Errungenschaften werden meines Erachtens aber immer mehr diskreditiert und verunglimpft ( wie hier schon ausführlich thematisiert). Darum diese Plattform auf Facebook. Hier kann sich jeder eintragen, der viel von Meinungsfreiheit und Medienvielfalt hält, respektive seinen Unwillen damit ausdrückt, dass in der Schweiz die Meinungsfreiheit bisweilen mit Füssen getreten wird und die Medienkonzentration der Meinungsvielfalt schädlich ist. Beispiele dazu aus dem laufendem Jahr gibt es zur Genüge!

Wer mich in meiner Aktion unterstützen möchte kann auf diesen Facebook-Account gehen:

http://www.facebook.com/pages/Meinungsfreiheit-und-Meinungsvielfalt-statts-Maulkorb-und-Monokultur/161274983939502

Jede weitere Stimme für die IG zählt und gibt der Sache mehr und mehr Gewicht.

Ganz herzlichen Dank für eure Unterstützung und Aufgeschlossenheit

Rolli Anderegg





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

August 2011 Kommentar zu
Das grosse Ablenken und die Folgen von Oslo
Ich kann mich nur wiederholen: Frau Graf vermischt hier Kraut und Rüben und redet kreuz und quer durcheinander.Sie spricht hier von Oslo und Ostafrika, wo ein Klimawandel ( nicht mehr Klimaerwärmung ) stattfindet. Deswegen sind schon viele Menschen verhungert, u.a auch schon 29.000 Kinder! Das dies aber auch durch religiösen Fanatismus, sprich islamischen Fundamentalismus weiter verschärft wird, davon spricht Frau Graf mit keinem Wort! Es sind nämlich die islamistischen Chaahab-Milizen in Somalia, die immer noch die Hungerhilfe erschweren, bzw. dafür Zölle und Schutzgelder erpressen!

Die negativen Auswüchse das Islams werden hier also ein weiteres mal von den Linken verheimlicht. Es sei ja nicht der ganze Islam so fanatisch. Wenn es aber darum geht die SVP in den Dreck zu ziehen, bzw. das Christentum, dann wird von den selben Kreisen wieder nicht differenziert! Darum gib es dann aus diesem Umfeld abstruse Vergleiche zwischen Oslo-SVP, oder zwischen Bernevik- und konservativen Christen, obwohl das was in Norwegen passierte rein gar nichts mit der SVP und dem Christentum zu tun hat!! Man man differenziert eben linksideologisch nur da wo es einem passt! Aber stattdessen lästert man in einem Atemzug über die SVP, um dann gleich auch noch das Massaker von einem Neonazi in Norwegen darin einzubinden, was ich wirklich unterste Schublade finde! Von NR Frau Graf hätte ich das wirklich nicht erwartet!
-
August 2011 Kommentar zu
CHF/Euro-Dollar: Uns platzt der Kragen in den Sommerferien!
so so, jetzt wird hier wieder auf JSA herumgehackt. Ich habe immer gesagt das JSA als Bundesrat nicht geeignet ist, weil er sich als NR nie besonders hervorgetan hat und ein Lammentierer ist. KKS wäre mir hier lieber gewesen. Vielleicht hätte sie auch Fehler gemacht und würde ( wäre sie Wirtschaftsministern geworden ) sich vielleicht auch etwas weniger gut auskennen in der Wirtschaft. Dafür wäre sie entscheidungsfreudige​r und würde auch über Exekutiverfahrung verfügen, im Gegensatz zu JSA. Das merkt man jetzt!

Aber die SP muss nun nicht jammern, weil sie mehrheitlich eben auch den JSA in den BR gewählt hat. Auch viele SP-ler haben Herrn JSA als wählbar erachtet und auch als konsensfähig über die Parteigrenzen hinweg. Die SP soll jetzt hier die Suppe selber auslöffeln die sie sich eingebrockt hat! Nach kaum einem Bundesratsjahr fällt hier die Kritik an Herrn JSA schon ziemlich verheerend aus!

Und das am Thunersee die Gäste ausbleiben liegt vielleicht auch am miesen Sommer! Ich war jedenfalls bei schönen Wetter letzten Mittwoch auf dem Thunersee. Das Schiff war hier bumsvoll! Trotz schlechten Wetter haben sich auf dem Schilthorn sehr viele ausländische Touristen aufgehalten. Und das es sogar noch mehr Asiaten in die Schweiz zieht, sollte man vielleicht auch mal erwähnen, Frau Nationalrätin Kiener-Nellen! Vor allem auch Japaner ( mit starkem Yen) wo es dann Hans was Heiri ist für die Japaner, wenn Franken und Yen beide sehr stark sind!
-
August 2011 Kommentar zu
Das grosse Ablenken und die Folgen von Oslo
Im selben Buch wird dann noch die Geschichte mit den blonden Mädchen und Frauen geschildert: In Skandinavien gibt es bekannterweise viele Menschen mit blonden Haaren. Diese unterscheiden sich damit also auch erheblich von südländischen, sprich islamischen Einwandern im Aussehen. Von islamischen Einwanderern weiss man allerdings auch, dass diese in Norwegen für einen Großsteil der Vergewaltigungen die Verantwortung tragen! Norwegische Statistiken weisen dies so aus! Opfer sind dann vor allem auch Norwegerinnen. Und eben auch solche mit blonden Haaren. Damit diese weniger gefährdet sind färben diese vermehrt ihre Haare dunkel, damit sie weniger als Einheimische im islamischen Kulturkreis auffallen! Das ganze lässt sich im Buch auch mit Quellenangaben belegen und ist nicht eine Behauptung von mir!

Aber natürlich werde ich jetzt gleich wieder als Rassist beschimpft und in den Keller gevotet! Aber selbst nach so einem verheerenden Massaker müssen solche unangenehmen Dinge angesprochen werden. Die hohe Ausländerkriminalität​ und die Integrationsverweiger​ung, gerade auch von Muslimen in Norwegen, ist natürlich auch nicht in Ordnung! Das rechtfertigt natürlich in keinster Weise die abscheuliche Tat von einem Schlächter Namens Bernevik! Aber solche Wahrheiten machen das Risiko für solche Taten noch grösser, weil die Masseneinwanderung eben auch in Norwegen ein Problem ist, vor allem aus den islamischen Staaten. Wenn man dem nicht Einhalt gebietet, was halt gottsleider auch auf die norwegischen Sozialdemokraten zutrifft, dann wird die Wut natürlich immer grösser. Solche die dann überhaupt keine Ausländer wollen - nicht bloss jene aus dem Islam - werden so noch mehr radikalisiert! Es sind auch 50% der Norweger laut Umfrage nicht einverstanden mit der Einwanderungspolitik der linken Regierung!

Das alles könnte leider auch genauso in den Niederlanden oder in Belgien passiert sein. Brüssel hat schon heute über 33% muslimische Einwohner, bald könnten sie die Mehrheit sein! Wenn dort so ein schreckliches Massaker passiert wäre, dann dürfte man natürlich auch nicht mehr über die Einwanderung, vor allem der islamischen, mehr reden! Aber die Probleme sind hier noch grösser als in Norwegen!

Und das was sich gerade in London abspielte erinnert doch auch an das Buch " Vorsicht Bürgerkrieg " vom selben Autor! In unseren Medien wurde hier nur größtenteils von " Randalierern " berichtet, aber nicht von deren Migrationshintergrund​! Die meisten davon sind nämlich Schwarzafrikaner, die in kriminellen Banden die Stadt terrorisieren! Und sollten viele davon noch einen islamischen Hintergrund haben, dann wird das auch wieder verschwiegen!

Daru​m mein Fazit: Masseneinwandeungen ist überall in Europa ein Problem, sie muss kanalisiert werden, besonders auch jene aus den islamischen Staaten, weil von dort die grössten Probleme im Zusammenleben kommen. Erst so kann man noch besser rechtsradikalen Leuten begegnen, die natürlich aber schon vorher parallel so dieser verantwortungslosen Einwanderung bekämpft werden müssen! Alle negativen Dinge, vom drumherum um den Massenmörder, bis eben zu solchen Belangen, die solche Leute noch ein (Mit)Motiv geben, müssen schonungslos auf den Tisch gelegt werden, auch wenn es weh tut! Verschweigen und verfluchen solcher Dinge wäre hier total falsch und kontraproduktiv!
- -
August 2011 Kommentar zu
Das grosse Ablenken und die Folgen von Oslo
Dazu müssen die Deutschen " nur " 20% A-Strom ersetzen, während es bei uns schon 40% sind! Dazu müssten wir bald in trockenen und heissen Sommern einige Stauseen auch noch ersetzen, weil diese oft zu wenig Wasser haben zur Stromproduktion! Einige E-Werke haben deshalb schon im Mai/Juni grosse Verluste eingefahren! Im weiteren haben wir auch nicht so viel Platz und Wind für Windräder wie in Norddeutschland!

U​nd schauen Sie mal nach Polen: Dort werden von der mitte-links Regierung gar die ersten AKW geplant. Der Strom wird dort zu 90% aus Stein- und Braunkohle gemacht, was sicher auch nicht gut ist für die Atmosphäre! Diese Dreckschleuder könnte man dort erst recht nicht mit Sonnen- und Windenergie ersetzen! Außerdem ist in Europa die AKW-Frage derzeit nur in den deutschsprachigen Ländern ein gewisses Thema.
-
August 2011 Kommentar zu
Das grosse Ablenken und die Folgen von Oslo
Frau Graf mischt hier nach belieben Kraut und Rüben durcheinander. Nachdem man sich durchgelesen hat, oder besser durchgequält hat ( ohne Zeilenabstände) weiss ich eigentlich gar nicht, was Frau Graf uns damit sagen wollte? Ich habe nur verstanden, dass hier nur immer die anderen die Schuldigen sind und die Grünen nur eine Einthemenpartei darstellen..

So mag ich auch nicht über x-verschiedene Themen gleichzeitig diskutieren. Daher möchte ich mich nur auf die AKW-Frage beziehen. Frau Graf wirft der SVP vor dieses Thema unter den Deckel behalten zu wollen. Aber ist es doch nicht vielmehr so, dass die Menschen sich generell nicht mehr so für diese Thematik interessieren? Sind die Grünen vielleicht nun sauer, weil Fukushima kaum noch in den Medien vorkommt? Und das seit Ende April?! Dabei haben diese ( die AKW-Gegner) so getan, wie wenn das noch sehr lange das bestimmende Thema sein wird! Die Leute interessiert doch jetzt vielmehr die Währungsproblematik, wo auch einige Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen. Aber um trotzdem der SVP eins ans Schienbein schlagen zu können werden nun abstruse Vergleiche mit Norwegen herangezogen!

Im weiteren ist bereits drei Monate nach Fukushima die Nachfrage nach sauberen Strom bei den Stromkonzernen wieder massiv gesunken. Das dürfte die Grünen nicht freuen, eine Energiewende sieht anders aus! Einen heissen Sommer mit vielen Unwettern gab es auch nicht, wo die Grünen wie 2007 den Leuten noch Angst einjagen konnten.

Aber stattdessen hören wir hier nun schon seit Wochen die gleiche Platte mit dem Atomausstieg. Im Grunde genommen nur wieder eine Wiederholung von Frau Teuscher und Herrn Studer. Mit solchen Durchhalteparolen bis zum Oktober werden die Argumente auch nicht besser. Wir haben in der Schweiz außerdem noch ganz andere Probleme.

So bin ich halt auch gezwungen auf diese Anti-AKW-LP meine Sicht der Dinge abermals zu publizieren:

Ich bedaure sehr, was den Menschen und der Umwelt in Japan wiederfahren ist. Dennoch erachte ich die ganze Diskussion über AKW's als Hysterie. Vor allem die beiden " Mitteparteien " FDP und CVP nehmen hier für mich eine unglaubwürdige Haltung ein. Von Seiten dieser Parteien wurde die Verzögerung der Minder-Initiative im SR damit begründet, dass man nicht überhastet entscheiden und handeln will. Drei Jahre sind so ins Land verstrichen. Bei der AKW-Frage aber, die weitaus komplizierter als die Abzocker Vorlage ist, wurde nun schon vier Monate nach Fukushima entschieden, auf einen Zeithorizont von 25 Jahren hinaus, was höchst unglaubwürdig, unseriös und überhastet ist! Ich hoffe das die FDP und die CVP dafür bald die Zeche bezahlen!!

Auch ich wäre für einen AKW-Verzicht wenn man mich fragt. Es kommt aber immer darauf an wie man fragt: Per sofort, auf Raten, zum welchem Preis, oder zu welchen Nachteilen? Zu einem Verzicht, wo die Masseneinwanderung und die CO2 Ziele schon einbezogen sind? Zu einem Verzicht, wo wir all die Strombedürfnisse befrieden können die wir brauchen? Bei all diesen Punkten geht es mir wie gesagt um das machbare und nicht um das wünschenswerte!!

I​ch habe sehr viel Verständnis dafür, wenn nun sehr viele Menschen von der A-Energie wegkommen wollen. Ich sehe auch die grossen Risiken in dieser Energiegewinnung. Was wäre aber die Alternative dazu? Über diese Alternativen möchte ich nun etwas genauer eingehen. Eines mal vor weg: Eine 100 Sicherheits-Vollkasko​-Garantie gibt es nicht!

Eine Tochterfirma der BKW, die sich auf Windenergie spezialisiert hat, ist zum Schluss gekommen, dass 735 Windkrafträder nötig wären, um das alte AKW Mühleberg zu ersetzen. Dieses Kernkraftwerk ist aber das Leistungsschwächste. Für Beznau 1 und 2 wären dann je 755 Windkrafträder nötig, für Gösgen 2.008 und für Leibstadt als leistungsstärkstes AKW gar 2.412 Windräder! Um alle AKW zu ersetzen wären dies damit 6.665 Windräder! Zu Gunsten der Atomgegner habe ich noch Zahlen genommen die ihnen entgegen kommen. Andere Quellen sprechen gar von 1.300 oder 1.500 Windräder als Mühleberg Ersatz. Also dann etwa 13.000 Windräder für alle AKW! Zudem müsste man noch die schädlichen Kohlenkraftwerke ersetzen, wo man vielleicht auch noch 1.000 zusätzliche Windräder benötigt als Ersatz. Am Schluss wären dies dann unter dem Strich 7.665, bzw. 14.000 Windräder! Ich gehe dann auch mal davon aus, dass dies nicht die kleinsten Windräder sein werden in der Landschaft!

Wollen​ wir aber 7.665, bzw. 14.000 Windräder in diesem kleinen Land? Ist unsere Natur nicht schon genug verschandelt? Was ist mit den vielen Einsprachen gegen die Windräder? Was ist mit den Umweltverbänden die hier dagegen laufen? Woher kommt der Strom bei Windstille, Orkan oder Föhnsturm, wo die Windräder nicht laufen? Zudem scheinen Windräder mehr Lärm zu verursachen als bisher vermutet, wodurch der Sicherheitsabstand von 300m zur nächsten Siedlung nicht mehr genügt. Dazu noch der Hammer: Selbst die jurassische Regierung hat neulich wegen massivem Widerstand aus dem Volk ein Windradmoratorium verhängt! Windkraft als 100% AKW Ersatz ist nur schon aus all diesen Gründen sehr unwahrscheinlich. Windräder machen mehr Wirbel um sich herum als Strom!

Ähnliche Rechnungen gibt es auch für Solarpanels. Auch hier wäre die zu bestückende Fläche mit Solarpanels enorm und unrealisierbar, als vollkommene AKW Alternative, als Ergänzung für Windräder ( bei Orkan oder Windstille), oder nur mit Windrädern und ohne Sonnenenergie. Ein Mix aus beiden Energieträgern kommt dann auch zur gleichen Landschaftszerstörung​ und den gleichen Widerständen. Solarkollektoren produzieren dann auch keinen Strom in der Nacht und bei dichten Nebel. Woher dann den Strom nehmen? Auf Wasserkraft kann man auch nicht setzen, da auch hier die Linken und Umweltverbände Sturm laufen. Oder dann wir das Wasser immer weniger wegen Trockenheit. Auch für die Fischer.

Und noch was: Für Windparkanlagen und/oder grossflächige Solaranlagen braucht es auch wieder Netzanschlüsse und Speicherwerke! Auch hier sind die Linken dagegen! Man kann nun mal nicht alle Hochspannungsleitunge​n und Speicherwerke in die Erde verlegen!! In den sonnenverwöhnten Alpen geht das kaum! Und das wir in der Sahara den ganzen Strombedarf der Welt mit Sonnenenergie gewinnen können ist absoluter Mumpitz! Sollte man da sich in die Standortländer von Schurken begeben und so noch abhängiger und verwundbarer werden? Was ist dann mit den überlangen Versorgungswegen, Sandstürmen etc.?

Die Linken machen hier das was sie der SVP immer zu Unrecht vorwerfen: Meckern und keine brauchbaren Alternativen bringen. Eine große Klappe kann jeder haben, so schlimm das Unglück in Japan auch sein mag. Alternativen müssen aber trotzdem her, wenn man auf AKW verzichten möchte, nicht aber auf unseren hohen Lebensstandart und sicherer Stromversorgung. Mit ein Grund warum es uns in den letzten 50 Jahren so gut ging.

Den Füffer und's Weggli kann man aber nicht haben, liebe AKW-Gegner! Schon gar nicht kann man jedes Jahr 70.000 Ausländer ins Land lassen, die dann natürlich auch viel Strom brauchen. Schon gar nicht wenn die Weltbevölkerung so schnell zunimmt und die Schwellenländer immer mehr Energie benötigen! In etwa 20 Jahren hat unsere Wohnbevölkerung um etwa 1.000.000 Menschen zugenommen. Auch ein Grund weshalb Windräder und Sonnenenergie hier nicht viel leisten können. Und wer den elektrischen ÖV ausbauen möchte, der sollte auch aufzeigen können, woher man dafür den zusätzlichen Strom herkriegt!

Die Linken sind hier eine Teil des ganzen Problems der Energiesicherheit, resp. Unsicherheit. Besonders die Einthemenpartei der Grünen, die nur immer das eine Thema besetzen können, aber auch keine Lösungen haben zur Stromknappheit. Solche Leute sollen dann auch ihren Kurs verantworten, wenn wegen ihnen die Wirtschaft durch ständige Stromausfällen geplagt wird, die SBB ständig still stehen, die Öfen der Metallindustrie still stehen, in Spitälern durch Stromausfällen es zu brenzligen Situationen kommt, viele Leute in der Kälte sitzen müssen, Sicherheitssysteme gefährdet werden, der Tourismus dadurch leidet, verbunden mit den daraus resultierenden sozialen Folgeerscheinungen, Arbeitslosen, Kranken usw.

Die Linken sind bekannt der SVP ständig vorzuwerfen, diese würde nur mit viel Emotionen und wenig Fakten politisieren. Die Linken und Kernkraftgegner politisieren hier aber selber mit viel Emotionen und wenig Lösungsansätzen!Der Fortschritt hat eben seinen Preis. Die Linken müssen auch nicht damit argumentieren, dass 80% der Schweizer gegen die AKW der SVP monieren, so quasi aus Sturheit, wenn nur noch 19% der Schweizer für einen EU-Beitritt sind, was die Linken dann aber auch nie berücksichtigen!!

​Den Füffer und's Weggli kann man aber wie gesagt nicht haben. Auch nicht bei den Linken und Atom-Gegnern, die größtenteils auch enorme Ansprüche an Luxus und Strom haben!

Möchte ja nicht wissen was diese Herrschaften so alles an Elektrogeräten zu Hause haben? Die Weihnachtsbeleuchtung​ in den Städten der Linken ist natürlich auch kein Problem, obwohl hier auch viel Strom vergeudet wird. Ganz zu schweigen von den CO2 Emissionen bei deren Installation und Abbau entsteht. Ebenso wenn in den linken Städten Länder die Strassenlichter brennen, damit weniger Leute im dunklen überfallen werden!

Ohne A-Strom wären bestimmt auch viele Menschen gestorben, durch die Kohlenheizungen, kalten Wohnungen, Stromausfällen in den Spitälern, usw. Es ist auch so wie mit den Handys und dem fliegen: Alle Leute wollen mit dem Handy telefonieren und mit dem Flugzeug in die Ferien, aber nicht die Natelantenne und den Fluglärm bei sich zu Hause! In diesem Sinne sollten sich schon mal einige ZeitGenossen Gedanken machen.

Ansonsten sollte man besser auf Strom verzichten und nach dem Tageslicht und der Natur leben!

Und wenn die Leute dann nicht mehr für den Öko-Strom bezahlen möchten, ja dann können wir dieses Risiko erst Recht nicht minimieren oder gar beseitigen!

http:/​/www.tagesanzeiger.ch​/schweiz/standard/Der​-FukushimaEffekt-flac​ht-schon-wieder-ab-/s​tory/28313552




-
July 2011 Kommentar zu
Wirklicher Atomausstieg – eine Notwendigkeit
Herje, ich möchte wirklich nicht unhöflich sein, aber das was Herr Studer sagte haben wir nun hier schon x-fach gehört. Und zwar eben auch schon von Frau Teuscher, in zahlreichen Threads und wochenlang schon. Ich könnte nun auch zum x mal erzählen, warum ich diese Ideen nicht gut finde. Verzichte nun aber anstandshalber darauf. Ewigs immer auf die gleiche LP antworten zu müssen ist langweilig. Zudem bestätig mir dies das Einthemenimage gewisser Leute.

Eines sei aber noch gesagt: Hätten Herr Studer und Frau Teuscher Recht mit ihren Äußerungen, dann müsste Fukushima noch immer ein Thema sein auf lange Zeit hinaus, wie dies von den AKW-Gegnern immer lauthals verkündet wurde. Ist es aber nicht mehr, seit April ist das mediale Interessen daran nur noch sehr gering, der Wind hat schon etwas gedreht! Im weiteren ist es auch eine Tatsache, dass bei den Stromkunden der Wunsch nach sauberem Strom auch bereits seit April stark rückläufig ist! Eine Energiewende sieht anders aus, liebe EVP und GP! Die Authentizität ihrer Statements ist schon etwas angekratzt. Ihre Durchhalteparolen bis zum Herbst machen das Ganze auch nicht glaubwürdiger!
-
July 2011 Kommentar zu
GEERT UND ICH
Und jetzt? Wegen dem sind die SPD und Grünen dennoch linke Parteien! Das DIE LINKE sich dann von DDR und Kommunismus getrennt hat ist absoluter Mumpitz!

Lesen Sie mal hier:

http://www.maerki​scheallgemeine.de/cms​/beitrag/11981496/492​531/
-
July 2011 Kommentar zu
Jedes Jahr eine zusätzliche Stadt Winterthur?
Hören Sie auf mit dem diffamieren Herr Narr und vermischen Sie vor allem nicht Äpfel mit Birnen! Die Statistik stimmt sehr wohl. Und Punkto PFZ müssen Sie jetzt nicht über die SVP herziehen, wenn nun selbst schon die SP neue und harte Töne gegen die PFZ anschlägt! Das es erheblich zu Schwarzarbeit und Lohndrückerei kommt haben neulich selbst die Arbeitskontrolleure publiziert und nicht die SVP!

Mit dem was Sie als " Scheiss " bezeichnen beleidigen Sie breite Bevölkerungskreise, weil die negativen Folgen der PFZ auch immer mehr Leute außerhalb der SVP erkennen. Wenn Sie das Verheimlichen wollen ist das Ihr Problem. Lassen sie aber alle anderen in Ruhe, die etwas gegen diesen Misstand unternehmen wollen!

Es geht dann auch nicht um Manager Löhne, sondern um Manager Boni. Hier ist es aber die FDP und die CVP, die im ST die ganze Sache verschlammen, aber nicht die SVP, zumal FDP und CVP dort die Mehrheit haben. Die Sache mit dem starken Franken gehört auch nicht hierhin zur PFZ, dies wurde schon an anderer Stelle ausgiebig diskutiert. Etwas mehr Sachlichkeit würde Ihnen gut stehen!
-
July 2011 Kommentar zu
Jedes Jahr eine zusätzliche Stadt Winterthur?
Machen wir uns nichts vor, die PFZ ist vor allem auf die Großkonzerne und die reisefreudigen Studenten maßgeschneidert. Die Schweiz besteht aber nicht bloß aus Grosskonzernen und Akademikern!!

Es sind genau diese Kreise, die mit dem sturen festhalten an dieser einseitigen PFZ eine gefährliche Zwei- und Dreiklassengesellscha​ft in diesem Land installieren! Es sind linke Parteien, die mit ihrem festhalten daran tiefe Gräben aufschütten und Armut erzeugen, aber nicht die SVP!

Muss es dann sein, dass die Grosskonzerne noch besser geschäften können, auf Kosten des Kleingewerbes, der Handwerker, der Serviceangestellten, des Coiffeurs oder der Putzfrau, die immer mehr unter Lohndrückerei und Schwarzarbeit durch Ausländer leiden?! Sind diese Arbeitnehmer den nichts mehr wert? Es kann doch nicht angehen, dass Studenten noch mehr in der Welt herumreisen und studieren können, auf Kosten von Anderen, zumal man ja schon vor der PFZ und deren Erweiterungen sehr gut im Ausland studieren konnte! Zudem waren unsere Unis schon vor 15-20 Jahren gut mit ausländischen Studenten besetzt! Heute wird darüber gejammert, dass diese den Schweizern die Plätze wegnehmen! Nachher das Gejammer wir hätten zu wenig einheimischen Nachwuchs für Wissenschaft und Technik! Aber toll wenn wir so viele Ausländer ausbilden lassen an den Unis, die dann nachher in die Heimat abwandern!! Außerdem werden unsere eigenen Studenten schon genug finanziert mit Steuergeldern und der Entbindung vom Militärdienst!

Man​ könnte wirklich fast meinen bein zuhören von Bührer und Gaillard, die Schweiz bestünde fast nur aus Grosskonzernen!! Ich möchte einfach mal erwähnen, dass auch der Banker und Großindustrielle auf Handwerker, Chauffeure oder Coiffeure angewiesen ist, die auch ein Anrecht haben auf anständige Löhne und Arbeitsbedingungen, die aber genau durch die PFZ desavouiert werden, für die sich diese Großindustriellen und Banker so sehr einsetzen! Das finde ich ethisch höchst verwerflich, zumal ja auch die Handwerker und Putzfrauen die Gebäude erbauten und unterhalten, mit denen diese Herrschaften so gross auf Kosten von Anderen leben und fette Gewinne einsacken!

Und das Sprüchlein wir könnten ohne die PFZ international nicht gut geschäften ist absoluter Schwachsinn. Schon vor der PFZ konnte man z.B gut in Rumänien leben und geschäften. Die Probleme die man dort hat sind die Korruption, die Bürokratie und die Arbeitsmoral der Einheimischen. Mit einer PFZ werden diese Probleme nicht behoben, bzw. haben null Einfluss darauf. Im weiteren beherbergen wir schon seit Jahrzehnten viele Menschen aus Ungarn, Polen, Tschechien, der Slowakei, dem Baltikum, Slowenien usw. in diesem Land. Dumm zu behaupten, diese Nationalitäten hätten einen schweren Zugang auf unseren Arbeitsmarkt ohne die PFZ! Schon vorher konnten Schweizer gut in Warschau, Prag oder Laibach leben und Geld verdienen!!

Damit wir wieder weniger Lohndrückerei, Schwarzarbeit und Arbeitsplatz verdrängung haben, sind die PFZ Verträge zu kündigen und neu auszuhandeln. Die flankieren Maßnahmen taugen nämlich nichts, was aber den Bürokraten und Schreibtischtätern im Seco und der Economiesuisse entgangen ist. Jene Parteien die für diesen Schlammesel wie Lügen Verantwortung tragen, also SP, GP, BDP, GLP, CVP und FDP müssen bei den Eidgenössischen Wahlen die Zeche bezahlen und durch eine gestärkte SVP ersetzt werden! Ansosten geht diese Land noch ganz vor die Hunde!
-