Roman Adolph

Roman Adolph
Roman Adolph
Wohnort:
Beruf: techn. Kaufmann
Jahrgang: 1964








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

June 2012 Kommentar zu
Ventilklausel: dumm, undemokratisch, nutzlos!
Es bleibt wie es ist - seit Einführung der Freizügigkeit musste man u.a. die ALV revidieren, man konnte beim Vorstellungsgespräch über den Lohn reden und über 50 sich noch nach guten Jobs umsehen. Wenn man allerdings Nutzniesser der PF ist oder noch einen guten Job hat, der bleibt nach wie vor ein Befürworter.....

D​ie Begriffe Reallohn und Nominallohn wurden übrigens differenziert erwähnt.....


Hie​r noch einmal die Realität (aus der Sicht eines Betroffenen):

Die PF ist also negativ wirksam, weil sie offensichtlich nicht kontrollierbar ist.
Ein schweizer Unternehmen konnte mit der Kontingentierung schon immer Personen aus dem Ausland einstellen, wenn sie nachweisen konnte, sich auf dem hiesigen Arbeitsmarkt bemüht hatte. Warum kommt man nicht wieder darauf zurück? Es gibt hier einen Zusammenhang: die Zahl der Milionäre (Unternehmer) hat sich in den letzten Jahren verdoppelt......

E​s gibt also immer verschiedene Sichtweiten - aber auch Tatsachen....
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June 2012 Kommentar zu
Ventilklausel: dumm, undemokratisch, nutzlos!
Hier ein paar belegbare Tatsachen:

Die Nominallöhne sind gem. Bundesamt für Statistik seit den 90ern um ca. 6% gesunken. Die Reallöhne sind eher gleich geblieben.

Ein Bericht bzgl. Chancen auf dem Arbeitsmarkt Ü50 vom Nov. 2011 im Aargauer Tagblatt:
"Tatsächl​ich sind die Zahlen ernüchternd. Gemäss der offiziellen Arbeitslosenstatistik​ vom Oktober sind 43 von 100 Langzeitarbeitslosen – Personen, die schon über ein Jahr erfolglos auf Jobsuche sind – Über-50-Jährige. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie ausgesteuert werden und letztlich beim Sozialamt landen, ist bei ihnen ungleich höher als bei Jüngeren - Ü-50: 33 Prozent Langzeitarbeitslose.


Während in der Altersgruppe der 15- bis 24-Jährigen nur 3 Prozent der Arbeitslosen Langzeitarbeitslose sind, liegt dieser Wert bei den 25- bis 49-Jährigen bei 16 Prozent. Bei den Über-50-Jährigen aber bei 33 Prozent.

Noch ein Kommentar von Herrn Ineichen:
"Trotz allem Gerede über die Relevanz von beruflicher Erfahrung, stellen Unternehmen ältere Arbeitskräfte viel weniger gern ein als jüngere. Hauptgrund dafür: «Ältere sind teurer als jüngere. Oder Ausländer», sagt Ineichen. Er hält es für «politisch verantwortungslos», wenn trotz der trüben Aussichten für den Schweizer Arbeitsmarkt nach wie vor tausende Ausländer in die Schweiz kommen, während «Fachkräfte über 50 tröpfchenweise ausgemustert werden»."

Es gibt defakto also eine Verdrängung auf dem Arbeitsmarkt (Ü50, Lohndumping etc.)!

Die PF ist also negativ wirksam, weil sie offensichtlich nicht kontrollierbar ist.
Ein schweizer Unternehmen konnte mit der Kontingentierung schon immer Personen aus dem Ausland einstellen, wenn sie nachweisen konnte, sich auf dem hiesigen Arbeitsmarkt bemüht hatte. Warum kommt man nicht wieder darauf zurück? Es gibt hier einen Zusammenhang: die Zahl der Milionäre (Unternehmer) hat sich in den letzten Jahren verdoppelt......




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June 2012 Kommentar zu
Ventilklausel: dumm, undemokratisch, nutzlos!
Hier ein paar Tatsachen:
Über 400000 Personen sind in den letzten paar Jahren in die Schweiz eingewandert. Fast alle sind direkt auf den Arbeitsmarkt geströmt. Es wurden aber keine 400000 neue Stellen geschaffen! - Somit enstand zwangsläufig ein Verdrängungsmarkt (der Begriff Ü50 wurde neu geboren, das Wort Lohndumping wurde salonfähig usw). Ausserdem haben wir mit getunten Arbeitslosenzahlen geprahlt (weiss doch heute fast jeder das wir mit echten ca. 6-7% im europäischen Durchschnitt liegen - inkl. die in einer Arbeitsmarktmassnahme​ befindlichen Personen, Ausgesteuerte, Teilzeitarbeiter etc.). Dies ist natürlich ein gefährliches Zeichen ins Ausland. Was will man da noch erklären. Es werden weiterhin ca. 2500 Personen im Monat ausgesteuert und die Kaufkraft durch den Lohndruck nimmt weiterhin ab. All dies wird von unseren Politikern beschönigt, unterschlagen oder ignoriert. Die Nutzniesser sind meistens Unternehmer die wahrscheinlich im gleichen Golfclub spielen wie unsere Politiker. - Rücknahme der Freizügigkeit und anstatt einer Frauenquote eine Ü50 Quote.....
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June 2012 Kommentar zu
Die SP im Widerspruch
Über 400000 Personen sind in den letzten paar Jahren in die Schweiz eingewandert. Fast alle sind direkt auf den Arbeitsmarkt geströmt. Es wurden aber keine 400000 neue Stellen geschaffen! - Somit enstand zwangsläufig ein Verdrängungsmarkt (der Begriff Ü50 wurde neu geboren, das Wort Lohndumping wurde salonfähig usw). Ausserdem haben wir mit getunten Arbeitslosenzahlen geprahlt (weiss doch heute fast jeder das wir mit echten ca. 6-7% im europäischen Durchschnitt liegen - inkl. die in einer Arbeitsmarktmassnahme​ befindlichen Personen, Ausgesteuerte, Teilzeitarbeiter etc.). Dies ist natürlich ein gefährliches Zeichen ins Ausland. Was will man da noch erklären. Es werden weiterhin ca. 2500 Personen im Monat ausgesteuert und die Kaufkraft durch den Lohndruck nimmt weiterhin ab. All dies wird von unseren Politikern beschönigt, unterschlagen oder ignoriert. Die Nutzniesser sind meistens Unternehmer die wahrscheinlich im gleichen Golfclub spielen wie unsere Politiker. - Rücknahme der Freizügigkeit und anstatt einer Frauenquote eine Ü50 Quote.....
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