Roman Aerni

Roman  Aerni
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October 2015 Kommentar zu
Personenfreizügigkeit​ für Armutsmigranten
Werte Frau Steinmann, zum Glück gabs im 19 Jhrt weniger Menschen im Ausland, die Ihre Ansichten vertraten:

Aus dem Geschichtsbuch von Glarus:
Zwischen 1847 und 1857 wanderte beispielsweise jeder zwölfte Einwohner des Kantons Glarus aus, was zur Folge hatte, dass einzelne Ortschaften beinahe ausstarben. Die Glarnerinnen und Glarner liessen sich auch durch in der „Glarner Zeitung“ veröffentlichte Warnungen im Stile von „Die Auswanderung verlangt Vorsicht, sie ist keine Kleinigkeit und kein Kilbigehen“ nicht umstimmen. Die Lebensumstände der Auswanderungswilligen​ waren katastrophal – sie litten unter Armut, Hunger und menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in den Fabriken.

Solange Menschen Hoffnung haben, sich aus katastrophalen Umständen zu befreien, sind Migrationgsströme nicht steuerbar. Es wäre schön, wenn Sie ausser "Grenze zu" hier auch konkret über mögliche Lösungsansätze berichten könnten, auch wegen unserer eigenen Geschichte, zum Beispiel ;-))
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