Roman Rauper SVP

Roman Rauper
Roman Rauper SVP
Wohnort: Gams, St. Gallen
Beruf: Geschäftsführer & Interim Manager
Jahrgang: 1973

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Ja zur Durchsetzungsinitiati​​ve
"Ein Aus­län­der ver­irrt sich auf einer Berg­tour, kommt in einen Schnee­sturm, fin­det eine Al­phüt­te, kann die Türe öff­nen/auf­bre­chen und ge­neh
No borders, no nations... No way!
Aus Prin­zip rea­giere ich am 1. Au­gust nicht auf ne­ga­tive Schlag­zei­len, auch wenn Links­au­to­nome durch die Stadt Bern schrei­ten und mit dem Ver&sh
Armee Debatte - einige Fakten
Die Debatte einer 80000 Mann versus einer 100000 Mann nimmt derzeit skurile Formen an. Kosten und Armee-Grösse werden miteinander verglichen, ohne die derzeitige Situation und die stetig wachsenden

Seite 1 von 1





Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 
Wichtig ist der Anfang der Frage: "Bei Genehmigung d... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 
Ich stehe voll und ganz hinter der WEA (Armeereform)... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 
Ich finde diese Forderung scha... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Die St.Galler Polizei wird in Zukunft mit 
Body-Cams
ausgestattet, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Die Kantonspolizei soll in Zukunft vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 
Moderne Technik muss man einsetzen um der heutigen Kriminalität Herr zu w... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf im Kanton St.Gallen auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Der Kanton soll vermehrt Kulturförderungsprojekte, wie beispielsweise das Klanghaus Toggenburg, finanziell unterstützen.

 
Generell eher Nein, je nach Projekt und Aussenwirkun... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 
Jeder Ausländer soll sich sei... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 
Je nach Nähe zum Krisengebiet... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die 
Bilateralen Verträge I
sollen zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 
Wieso aufgeben? Welcher Staat hält sich noch an Sch... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 
Hier spielt das wann, wo und wofür eine Rolle.

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Im Kanton St. Gallen sollen Schuldispensen aus religiösen Gründen erlaubt sein.

 
Nein, weder für Christen, Jud... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 
Wenn man sieht wieviel Geld f... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer, die seit 10 Jahren im Kanton St.Gallen leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten. 

 
Ich bin dagegen, dass Ausländer auf Kantons- oder B... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Der Kanton St.Gallen soll durch die Eröffnung von weiteren permanenten Asylunterkünften die Gemeinden des Kantons entlasten.

 
Ich bin für die konsequente Rückschaffung von Sche... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von 4'000 Fr. brutto eingeführt.

 
Eine Utopie wer glaubt, dass d... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Das ordentliche Rentenalter soll auf 67 Jahre erhöht werden.

 
Ich bin für eine Angleichung ... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Die AHV soll durch eine Mehrwertssteuererhöhung um 1% mitfinanziert werden.

 
Was für ein Lösungsvorschlag... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Die Renten von Frühpensionierten, die lang erwerbstätigen waren, sollen weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren, wie beispielsweise Studierte.

 
Drei Punkte missfallen mir bei dieser Idee: 1) Wieso muss man alles gesetz... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
In der Schweiz soll die direkte 
aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Die Sozialhilfe im Kanton St.Gallen soll restriktiver gehandhabt werden, mit dem Ziel die Bezüger so früh wie möglich wieder in den Arbeitsprozess einzubinden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Die prozentuale Prämienverbilligung pro Bezüger soll im Kanton St.Gallen angehoben werden, so dass sie mindestens auf dem schweizweiten Durchschnitt liegt.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
29
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 
Das ist meiner Ansicht nach ni... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
30
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 
Ich bin für Initiative "Für ... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 
Sofern die 14 Wochen bleiben. Wie sich Paare betreffend Stillen, etc. eini... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 
Das derzeitige System funktioniert (in St. Gallen) r... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Fremdsprachige Kinder sollen im Kanton St.Gallen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 
Dies ist im Ermessen der Schulbehörde. Ich glaube, dass Kindergarten und ... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
In St.Gallen soll in der Primarschule neu nur eine 
Fremdsprache
gelehrt werden.

 
Dabei gilt der Vorrang den 4 L... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen der Kanton St.Gallen und die Gemeinden.

 
Unsere Zukunft sind unsere Kinder!

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die 
Kinderzulagen
im Kanton St.Gallen sollen erhöht werden.

 
Unsere Zukunft sind unsere Kin... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll im Kanton St.Gallen von 7500 auf 24000 Franken erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
41
Der Bund soll eine zweite Röhre beim 
Gotthard Strassentunnel
bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
42
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
43
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentale Flügen genutzt werden kann.

 
Eigentlich eine Sache der Zürcher Stimmbürger

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Anstelle aller Verkehrsabgaben wird ein 
Mobility Pricing
eingeführt, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird.

 
Wer überprüft das? Diese Idee führt zum weiteren Aufstockung des bürok... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 
Wieso Abgaben erheben wenn man sie dann zurück verteilt? Dies erhöht nur... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 
Ich bin für eine faire Einzonung von Wohn-, Geschä... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 
Die derzeitige Regelung ist OK und muss meiner Ansic... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 
Die derzeitige Energiestrategie ist Augenwischerei. ... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen CO2- 
Emissionszielwerte
für neuzugelassene Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 
Emissionsziele werden erreicht mit Anreizen für die... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Der Kanton reduziert seine Beitragszahlungen für die Verbilligung des Tarifverbund Ostwind, dafür werden die Preise des Tarifverbund Ostwind um 15% erhöht.

 
Das ist nur fair, kommen die Autofahrer mit der Redu... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Der Kanton St.Gallen soll die Anbindung der Ostschweiz an das internationale Bahnnetz weiter fördern.

 
Im Vierländereck ist es für ... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Kanton St.Gallen soll Gebäudesanierungen, welche die Wärmeisolation verbessern, stärker subventionieren. 

 
Die richtige Wärmeisolationsmassnahme hat einen gut... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
56
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 
Das ist utopisch und führt Ma... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
57
Die Schweiz soll ein 
Agrar-Freihandelsabkommen
mit der EU einführen.

 
Zuerst gehören die anderen Pu... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
58
Lebensmittel sollen vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
ausgenommen werden, so dass in der EU zugelassene Produkte nicht automatisch in der Schweiz zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 
Wieder ein Angriff gegen unseren Föderalismus... De... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 
Ich bin ... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Schweizer 
Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton St.Gallen vollständig 
liberalisiert

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
In der kantonalen Verwaltung St.Gallen soll eine 30%ige Frauenquote in Kaderpositionen eingeführt werden.

 
Quotenregelungen sind nicht zi... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Der Tourismus in St. Gallen soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens zusätzliche Unterstützung durch den Kanton erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll im Kanton St.Gallen verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Zum Ausgleich des Haushaltsdefizits des Kantons St.Gallens wird die 
Steuerprogression
der Einkommenssteuer für Private im Kanton St. Gallen verstärkt.

 
Ich stehe dafür ein, dass effizienter gearbeitet wi... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Der kantonale 
Gewinnsteuersatz
für Unternehmen soll weiter gesenkt werden, damit die Attraktivität des Standorts St.Gallen für Unternehmen steigt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Die 
Schuldenbremse
des Kantons St.Gallen soll aufgelockert werden, um den Spardruck zu entschärfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Die Anzahl der Zivilschutzleistenden im Kanton St.Gallen soll zur Erreichung der Sparziele von aktuell 5300 auf 3600 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Die Entlöhnung der Staatsangestellen des Kantons St.Gallen soll jährlich an die 
Teuerung
angepasst werden.

 
Während die Industrie, Gastronomie und Tourismusbra... alles anzeigen

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Wahlkreis Werdenberg
Partei: SVP
Liste: SVP Schweizerische Volkspartei Kreis Werdenberg
Listenplatz: 1.7
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 28.02.2016
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Als Kantonsratskandidat auf der Liste 1 im Wahlkreis Werdenberg freue ich mich auf Ihre Stimme!

Folgende Themen will ich im Kantonsrat einbringen und umsetzen:
• Tiefere Steuern dank weniger Bürokratie und mehr Effizienz
• Mehr Wirtschaftsfreiheit für KMUs und Bauern
• Förderung des Technologiestandortes
• Keine weitere Schwächung der Landwirtschaft
• Konsequente Asylpolitik & Zuwanderungspolitik im Kanton



Das habe ich erreicht

Gemeinsam mit der SVP St. Gallen / SVP Schweiz
- Referendum gegen Beschränkung des Pendlerabzugs
- Referendum gegen die Änderung vom 25. September 2015 des Asylgesetzes (AsylG)

Gemeinsam mit der SVP International:
- Verhinderung der planlosen Schliessung von Konsulaten.
- Ermöglichung dass jeder Auslandschweizer in der Schweiz ein Bankkonto behalten kann

Als Auslandschweizerrat:
- Unterstützung der Auslandschweizer in Japan betreffend freiwilliger AHV, Fukushima-Krise, etc.
- Verschiedene Vorstösse in der SVP betreffend Anliegen der Auslandschweizer



Meine politischen Ämter und Engagements


2016-2016[Kandidatur] Kantonsrat
2015-2015[Kandidatur] Nationalrat
2015- Präsident SVP Gams
2015- Vorstandsmitglied SVP Werdenberg (Kreispartei)
2012- Mitglied des Zentralvorstand der SVP Schweiz
2012- Vize-Präsident SVP International
2009-2012 Vorstandsmitglied SVP International
2005- Auslandschweizerrat (Delegierter Japan)


Hobbies / Interessen

Familie, Wintersport, Scuba-Diving, Reisen, Politik



Meine neusten Kommentare

January 2016 Kommentar zu
Ja zur Durchsetzungsinitiati​​ve
Hallo Herr Wagner
Bitte lesen sie den Initiativtext. Sie werden merken, dass einer Person wegen Bagatelldelikten nicht die Aufenthaltsbewilligun​g entzogen werden würde. Zudem spricht der Initiativtext klar von Personen die gerichtlich verurteilt wurden, was z.B. bei einer Parkbusse, Geschwindigkeitsübers​chreitung (solange nicht gerast wird) oder auch bei Drogenbesitz zum Eigenkonsum nicht der Fall ist. Hätte die Person im Beispiel aber Menschenhandel betrieben, jemanden ermordet, etc. so würde ihm das Recht in der Schweiz zu bleiben verwehrt.
Wie erwähnt, mit solchen lächerlichen Geschichten macht sich die Gegenseite nur unglaubwürdig.
-
January 2016 Kommentar zu
Ja zur Durchsetzungsinitiati​​ve
Niccolò Raselli wurde 1995 auf Vorschlag der Sozialdemokratischen Partei zum 179. Mitglied des Bundesgerichts gewählt (Amtsantritt im gleichen Jahr).
Genau diese Partei also, welche die Durchsetzungsinitiati​ve mit allen Mitteln bekämpft.

Ich lese/höre gerne Argumente von Personen verschiedener Sichtweisen und diskutiere auch gerne mit Freunden (vom Greenpeace Aktivist, zum Bauern bis zum Multimilliardär) über regionale, kantonale, nationale und globale Problemstellungen und Lösungsansätze.

Au​ch den Initiativtext kennen ich gut

Nach vielen Überlegungen und interessanten Diskussionen stimme ich JA
-
August 2015 Kommentar zu
Statt Schutz des Werkplatzes eine SVP-Rezession
Als SVP Wirtschaftsmann muss ich hier klar dagegen halten. KEINER meiner Kollegen in der SVP hat gejubelt als der Frankenkurs fallen gelassen wurde! Es gibt auch keinen einzigen Grund zum Jubeln!

Ich war eher schockiert, dass man kurz nach dem SNB-Entscheid aus anderen Kreisen Allheilmittel präsentiert bekam, die eine Verstaatlichung einiger Betriebe forderten, etc.

Als Geschäftsführer und Interim Manager führe ich mit vielen Geschäftsleitungsmitg​liedern (egal welcher Parteizugehörigkeit) Gespräche und natürlich hat der SNB Entscheid für Diskussionsstoff gesorgt.
Ein paar Wochen vor dem Entscheid diskutierten wir über Szenarien welche die SNB wohl treffen könnte um sich gegen den Druck zu wehren. Dabei stand natürlich die Frage im Raum, ob sie wohl den Kurs schrittweise aufgeben wird oder mit einem Knall (Letzteres war bekanntlich der Fall).
Seit dem Entscheid handeln die Diskussionen vor allem um Meinungs- & Erfahrungsaustausch, um Ideen und Lösungsansätze, um die Sicherstellung der Zukunft der eigenen Firma und der Arbeitsplätze, um die Diskussion der Verlagerung versus (noch mehr) Effizienzsteigerung und Innovation, etc.

Doch sind wir ehrlich, der SNB-Entscheid war voraussehbar und verständlich. Der Zeitpunkt und die Art des Entscheides war nur nicht bekannt.
Wer sich mit den Währungskrisen beschäftigt hat, der weiss z.B. über den Angriff auf das Britische Pfund 1992 und die Asienkrise 1997 Bescheid. Dabei waren es z.B. in der Asienkrise die Tigerstaaten, welche den an den USD fixierten Kurs Ihrer Währung nicht halten konnten und bei der schlussendlichen Aufgabe des fixen Kurses Milliarden in den Sand setzten!
Da ich mein EMBA in Hong Kong absolvierte, habe ich mit vielen Top Geschäftsleuten aus dieser Region gesprochen, welche die Krise hautnah miterlebt haben. Ihr Fazit: wenn es nicht mehr möglich ist einen Kurs zu halten, dann sollte man ihn besser früh als spät aufgeben!

Genau dies hat die SNB getan, basierend auf einer klaren Faktenlage...

Fakt​ ist, das die EZB mit Ihrer Euro-Politik den Markt mit Geld überflutet. Fakt ist auch, dass mehrere europäische Staaten kleinere und grössere finanzpolitische Probleme haben. Fakt ist, dass diese Unsicherheitsfaktoren​ automatisch zu einer Stärkung des Frankens führten. Fakt ist aber auch, dass wir zum Glück keinem grossangelegten Angriff von Spekulanten (a la George Soros) zum Opfer fielen und die SNB recht frei von Druck Ihre Entscheide fällen konnte.

Die Aufhebung des Frankenkurses der SNB war und ist verständlich!

Doch​ einen Grund zum Jubeln gab und gibt es NICHT!!

Wer weiss wie schwierig es ist in der Industrie für über 100 Mitarbeiter Verantwortung zu übernehmen und die Lohnzahlungen sicherzustellen, der hat in einer solchen Situation keinen Grund zu jubeln. Nach dem Entscheid hat jeder verantwortliche Geschäftsführer die "Ärmel hochgekrempelt" und arbeitet (noch heute) an der Zukunft seines Unternehmens und der Sicherstellung der Arbeitsplätze.
-
August 2015 Kommentar zu
No borders, no nations... No way!
Hallo Herr Schneider

Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Es ist mir wichtig, dass sie ein wenig meinen Hintergrund kennen um meine Forderung nach „less bureaucracy“ zu verstehen. Seit mehr als 15 Jahren helfe ich Firmen besser und effizienter zu werden. Zudem habe ich Mitarbeiter auf jedem Kontinent geführt und mitunter 8 Jahre in Asien gelebt. Entsprechend „wettere“ ich nicht gegen Missstände, sondern spreche sie an und versuche mitzuhelfen sie zu beheben.

Auf Ihre Frage angesprochen: Alle Gesetze hier aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Zudem gebe ich auch offen zu, nicht alle unnötigen Gesetzestexte identifiziert zu haben!
Trotzdem stehe ich zur Aussage, dass wir unser Gesetze nicht nur aufbauschen, sondern z.T. auch reduzieren sollen. Entsprechend bin ich auch froh, dass in Volksabstimmungen der letzten Jahre einige Gesetzesänderung nicht angenommen wurden welche den Administrationsappara​​t weiter aufgebauscht hätten ohne Mehrwert zu generieren.
Generell​​ bin ich der Meinung, dass wir die Eigenverantwortung und den Föderalismus beibehalten, respektive stärken müssen. Anstatt Kleinigkeiten auf Staatsebene mit Gesetzen zu generalisieren, sollten wir diese Punkte den betroffenen Kantonen und Gemeinden überlassen.
Mit anderen Worten, wegen einigen wenigen Schweiz weit Gesetze zu erlassen, die viel Bürokratie ohne erkennbaren Mehrwert mit sich ziehen (wie z.B. die1:12 Initiative), finde ich falsch. Zumal wir wie erwähnt schon gute Gesetze haben und z.B. im erwähnten Fall der 1:12 Initiative mittels Volksabstimmung mit der „Abzocker-Initiative“​​ schon den Aktionären und Verwaltungsräten mehr Pflichten auferlegt haben und es nun vorerst einmal die Resultate dieser Anpassung zu beobachten gilt.

Obschon mein Fokus auf der Wirtschafts- und der Aussenpolitik liegt, möchte ich Ihnen ein paar Beispiele auch ausserhalb dieser Themen nennen:
• So empfinde ich das neue Lebensmittelrecht als wahre Regulierungsmaschine:​​ Mindestens 9 neue Verwaltungsstellen und zusätzliche Millioneninvestitione​​n im Bereich Informatik allein auf Stufe Bund sind die Konsequenz daraus.
• Revidieren könnte man sicherlich das Umweltschutzgesetz, welches meiner Ansicht nach überreguliert ist und wir uns von der Grundsatzdiskussion je länger desto mehr verabschieden und unnötige Vorschriften versuchen einzubinden (Beispiel Plastiksack-Diskussio​​n).
• Auch revidieren könnte man das Raumplanungsgesetz, wobei ich hier den Weg zurück zum alten Recht ohne Moratorium der Bauzonen empfehlen würde.
• Abschaffen könnte man meiner Ansicht nach verschiedene Abgaben, welche einen grossen Verwaltungsapparat geschaffen haben, der ein Grossteil der Abgaben wieder „auffrisst“. Aktuell dazu passt natürlich die Diskussion zur Mediensteuer (RTVG), wobei ich natürlich den gefällten Volksentscheid akzeptiere. Unverständlich für mich sind in diesem Zusammenhang jedoch die Erhebung von Mehrwertsteuer auf Abgaben und Gebühren.
• Betreffend Via Sicura bin ich der Meinung, dass das alte Gesetz vollkommen genügte.
• Über die Notwendigkeit des neuen Weiterbildungsgesetze​​s lässt sich auch debattieren.
• Zudem gibt es verschiedene Verordnungen welche im Parlament beschlossen werden, bei welchen es sich lohnt detailliert die Konsequenzen und Mehraufwände zu hinterfragen.
• Auch die Notwendigkeit des Bundesgesetz über den Schutz vor Gefährdungen durch nichtionisierende Strahlung und Schall (NISSG) stelle ich in Frage.
• Gleiches gilt für das Bundesgesetz über das Zentrum für Qualität in der obligatorischen Krankenpflegeversiche​​rung. Ein solches Zentrum wird meiner Ansicht nach weitere Bürokratie mit sich ziehen.
• Zudem frage ich mich (als Nichtraucher) über Sinn und Unsinn des Bundesgesetz über Tabakprodukte (TabPG)

Diese Liste ist wie erwähnt nicht komplett. Sie soll jedoch aufzeigen, dass es mir wichtig ist in Bern Einfluss nehmen zu können und neue Gesetze zu hinterfragen, respektive die Konsequenzen und den Kosten-Nutzen mit den Parlamentariern zu evaluieren. Aus diesem Grund stehe ich als Nationalratskandidat auf der Liste 8 im Kanton St. Gallen.

Beruflich arbeite ich nach dem 80/20 Prinzip und LEAN. Ich bin der Meinung, dass auch unsere Gesetze „leaner“ und Überregulierungen verhindert werden sollten.
Zudem sehe ich durch Überregulierungen auch den Wirtschaftsstandort Schweiz in Gefahr. So werden z.B. die beiden „Teams“ Verwaltungsrat und Geschäftsführung immer weiter in ihrem Tun eingeschränkt und überwacht. Dass darunter die Innovationskraft und Flexibilität leidet ist verständlich.

Herr​​ Schneider, um Sie besser zu verstehen, möchte ich jedoch auch gerne den Spiess umdrehen und möchte von Ihnen wissen weshalb Sie Bürokratie so empfehlenswert finden?
Können Sie mir bitte erklären wie unsere „kleine Schweiz“ in der globalen Wirtschaft ihre Innovationskraft und Flexibilität beibehalten soll, wenn wir unsere Möglichkeiten immer mehr einschränken und ein KMU Geschäftsführer oder Bauer bald mehr Zeit damit verbringt Statistiken auszufüllen und sich der Administration zu widmen anstatt seinem Kerngeschäft nachzugehen?

Gerne​​ erwarte ich hierzu Ihre Antwort.

Kurz und gut, ich sehe nicht ein, weshalb die Forderung nach weniger Bürokratie meiner Nationalratskandidatu​​r schaden soll. Wenn es Wähler gibt, welche noch mehr Bürokratie als Zukunftsstrategie der Schweiz begrüssen, so werden sie nicht mich wählen. Mit dieser Tatsache muss ich leben. Für alle anderen sehe ich mich jedoch als ein möglicher Kandidat im Kanton St. Gallen ob nun auf der Liste 8 oder „panaschiert“ auf einer anderen Liste.

Freundlich Grüsse

Roman Rauper
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October 2011 Kommentar zu
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
SCHADE ...

Dem grössten Teil des Textes stimme ich gerne zu. Wieso aber dieser Titel?

Das angesprochene Konzept, welches auch in einigen Ländern gut implementiert ist (z.B. Japan), hilft den Verkehr besser in den Griff zu bekommen.

1. Verkehr vermeiden
2. Verkehr verlagern
3. Verkehr verträglich abwickeln

Verlager​n bedeutet aber eben auch Tunnels und Umfahrungen zu bauen. Der Verkehr nimmt in einem "Luxus-Land" wie dem Unseren - in welchem viele 18 jährige schon ein Auto besitzen, respektive Familien zwei - proportional zum Bevölkerungswachstum zu. Dieser Verkehr muss kanalisiert werden. In Japan wird dies z.B. mit "Stadt-Highways", ähnlich einer langen Brücke, ermöglicht.

Natürl​ich sollen Fahrradfahrer und Fussgänger unterstützt werden. Doch die derzeitige Situation ruft auch nach weiteren Lösungen für Personen die auf motorisierte Fahrzeuge (Zug, Bus, Auto, Lastwagen, etc.) angewiesen sind.
Das Eine schliesst das Andere nicht aus ...
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