Rudi Bucher

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January 2013 Kommentar zu
Wer fragte uns, ob wir Multikulti wollen?
Multikulti ist der Preis des Wohlstandes. Wir fliegen ins Ausland, verbringen Ferien an fremden Stränden, studieren Sprachen, führen Geschäfte und importieren Nahrungsmittel aus andern Erdteilen, die oftmals nicht saisongerecht sind und deshalb in ihrer Wirkung eigentlich fragwürdig sind. Aus allem wird ein Geschäft gemacht - das hat Konsequenzen. Eigentlich ist es doch egal, ob ich meine Brille in Deutschland oder bei Fielmann in der Schweiz kaufe. Ennet der Grenze versteht man sogar noch meine Mundart. Bei Fielmann kann man da nicht wirklich sicher sein. Das fängt mit den Nachbarländer an und hört im Fernen Osten auf.

Auf der andern Seite wäre das Experiment einer Schweiz ohne Multikulti spannend. Dann muss es aber konsequent durchgezogen werden. Es müsste auch für russische Oligarchen gelten, die dem Pauschalbesteuerungsa​bkommen unterliegen.

Und wie würde man es mit den gemischten Ehen regeln? An vielen Orten beträgt die Ziffer über 50 %.

Ach Leute - wo wollt ihr mit dem Anti-Mulikulti anfangen? Bei Menschen aus dem islamischen Raum, Afrika oder Südamerka? Und wenn sie verheiratet sind und Kinder haben, die in der Schweiz integriert sind? Wie war das schon wieder mir der russischen Frau, die sich vom Schweizer Mann trennte und ausgeschafft werden sollte? Sogar SVP-Vertreter haben sich für Ihren Sohn eingesetzt. Es hiess, das sei unmenschlich, dass dieser kurz vor seiner Lehre auch ausgeschafft werden sollte.

Und was macht man mit den aussereuropäischen Firmen, die sich in der Schweiz niederlassen wollen?

Ausnahmen - alles Ausnahmen und was macht man zuletzt? Man tritt auf den Asylanten herum. Es ist klar, dass viele Ihren Status missbrauchen. Diese sollten auch so schnell als möglich ausgeschafft werden. Aber wieso macht man ein solches Geschrei? Man will sich nur profilieren.

Wir sind eine Marketinggesellschaft​ und wer ehrlich ist, wird einsehen, es geht eigentlich immer nur ums Verkaufen. Es bleibt dann der auf der Strecke, der das nicht so gut kann. Der sich auf dem Sozialamt schlecht anpreist. Der die Kraft nicht hat, eine IV zu erstreiten, oder der seine Arbeit ehrlich und offen macht und dann über den Tisch gezogen wird.

Die ganze Schimpferei gegen die Gegenwart ist eigentlich nur Ausdruck von Hilflosigkeit. Und manche Leute nützen das aus und spielen sich masslos auf. Dabei haben sie fast ihr ganzes Vermögen im Ausland erzielt. Oder wie war das schon wieder mit diesem Haider? Der bekam doch Millionen von Gaddafi. Aber man kann auch als Zulieferer für die Autoindustrie, die es ja in der Schweiz selbst nicht gibt, ausreichend Geld verdienen.
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