Rudolf Weiler Grüne

Rudolf  Weiler
Rudolf Weiler Grüne
Wohnort: Uitikon-Waldegg
Beruf: Lehrer, Autor
Jahrgang: 1948

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Auf keinen Fall SVP wählen!
Nie wie­der SVP wählen!Wie eine Krank­heit hat sie unser Land fest im Griff,­die so ge­nannte Schweiz. Volks­par­tei. Es ist Zeit, dass­so­gar bei uns ei­ni­ge
Jodtabletten nein danke!
Jod­ta­blet­ten nein dan­ke! Nein, wir haben keine be­kom­men, wol­len auch kei­ne,­Jod­ta­blet​­ten als Pla­cebo sind nicht will­kom­men. „Musterohne Wert" oder „Refusé" sind
Wir sind Geiseln der Atomwirtschaft
Jod­ta­blet­ten nein dan­ke! Nein, wir haben keine be­kom­men, wol­len auch kei­ne,­Jod­ta­blet​­ten als Pla­cebo sind nicht will­kom­men. „Musterohne Wert" oder „Refusé" sind
Mühleberg: stilllegen oder weiter Atomstrom produzieren?
Es ist schon so: Betroffenheit hält in der Bevölkerung eine gewisse Zeit an undist berechenbar, ihre Halbwertszeit sinkt. Das ist bedauerlich. Dumm aber ist es,wenn Politiker noch immer auf das
Falschinformation in 10 vor 10
Im Nachhall zu Fukushima hat sich das Schweizer Fernsehen sehr leichtsinnig für die AKW-Lobby eingesesetzt und die Umweltverbände verteufelt. KrasseFehlinformation​! Der Beobachter hat das Prob

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Steuern & Kantonsfinanzen
1
Die Pauschalbesteuerung von wohlhabenden Ausländern im Kanton Zürich wird wieder eingeführt. (Die Pauschalbesteuerung ist eine spezielle Steuerregelung, die Ausländern, welche kein Erwerbseinkommen in der Schweiz haben, steuerliche Vorteile bringen kann)

 

 
Fragen zu Steuern & Kantonsfinanzen
2
Der Kanton Zürich reduziert im Rahmen seines Sanierungsprogramms die Krankenkassen-Prämienverbilligungen um 20%. (Sanierungsbeitrag 126,6 Millionen Franken in den Jahren 2012 bis 2014)

 

 
Fragen zu Steuern & Kantonsfinanzen
3
Der Kanton Zürich erhöht die Steuern für natürliche und juristische Personen so weit, dass auf ein Sanierungsprogramm verzichtet werden kann.

 

 
Fragen zu Verkehr
4
Der Kanton Zürich setzt sich beim Bund für die schnellstmögliche Realisierung der Oberlandautobahn ein.

 

 
Fragen zu Verkehr
5
Die Stadt Zürich erhebt für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Verkehr
6
Dem Flughafen Zürich wird eine absolute Nachtruhe von 9 Stunden auferlegt.

 

 
Fragen zu Verkehr
7
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Fragen zu Integration Ausländer
8
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Integration Ausländer
9
Der Status von Sans-Papiers wird durch eine einmalige kollektive Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen legalisiert.

 

 
Fragen zu Integration Ausländer
10
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) ausgeschafft.

 

 
Fragen zu Integration Ausländer
11
Gemeinsame kulturelle Aktivitäten von Ausländern und Einheimischen werden finanziell durch den Kanton Zürich und seine Gemeinden unterstützt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik
12
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen. (1:12 Initiative)

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik
13
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig liberalisiert (alle Geschäfter können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik
14
Das Bankkundengeheimnis der Schweiz wird vollständig abgeschafft.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik
15
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz müssen zwingend 6 Wochen Ferien erhalten.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
16
Die Armeewaffe muss zwischen Einsätzen im Zeughaus deponiert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
17
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
18
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.

 

 
Fragen zu Bildungssystem
19
Englisch wird in der ganzen Schweiz als erste Fremdsprache unterrichtet.

 

 
Fragen zu Bildungssystem
20
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell noch stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Fragen zu Bildungssystem
21
Der Leistungsgedanke wird in der Volksschule stärker gefördert. (höhere Bedeutung von Noten und Leistungsbeurteilungen)

 

 
Fragen zu Bildungssystem
22
Im Kanton Zürich wird die freie Schulwahl ab Sekundarstufe eingeführt.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik
23
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik
24
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik
25
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik
26
Die Sozialhilfe/Fürsorge im Kanton Zürich wird um 10% gekürzt.

 

 
Fragen zu Umweltpolitik
27
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Fragen zu Umweltpolitik
28
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umweltpolitik
29
Die Gesamtfläche der Bauzonen im Kanton Zürich wird für die nächsten 20 Jahre auf dem heutigen Stand begrenzt.

 

 
Fragen zu Gesundheitssystem
30
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendigste Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Fragen zu Gesundheitssystem
31
Die Höhe der Krankenkassenprämien ist neu abhängig von der Höhe des Einkommens.

 

 
Fragen zu Gesundheitssystem
32
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.

 

 
Fragen zu Gesundheitssystem
33
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik
34
Die Schweiz tritt der EU bei.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik
35
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik
36
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik
37
Die Schweiz führt ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU ein.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik
38
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Meilen
Partei: Grüne
Liste: Grüne
Listenplatz: 04.10
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 03.04.2011
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Für Erhaltung von Grünflächen, vernünftiges Bauen,
Privat-Verkehr mit Mass, Förderung öV,
lebendige und faire demokratische Strukturen



Das habe ich erreicht

In Winterthur einige grüne Anliegen eingebracht als
Parteipräsident und Gemeinderat



Meine politischen Ämter und Engagements


-[Kandidatur] Kantonsrat


Hobbies / Interessen

Literatur/Kunst/Oekologie



Meine neusten Kommentare

October 2011 Kommentar zu
Schulen:«Gottes Sohn» ist nicht mehr verpönt


Rudolf Weiler sagte gerade eben

Hallo nochmals

Ja was wollen Sie denn noch mehr als Weihnachtslieder singen?
Sie möchten durch Publikation dazu ermuntert werden? Ich glaube
unser Land/unsere Welt hat dringendere Probleme.
Die Weihnachtshysterie wird nicht auf sich warten lassen, wie viel
Geschäft da letztlich abgeht ist doch gigantisch!
So viel zu diesem Thema.
-
October 2011 Kommentar zu
Schulen:«Gottes Sohn» ist nicht mehr verpönt
Guten Tag Frau Alter

Gerade eben haben Sie unsere vor einem halben Jahr
ausgetauschten Standpunkte erneut aufgegriffen.
Jetzt bin ich doppelt enttäuscht. Wenn ein Verbot verboten
wurde, dann ist die Sache erlaubt: zwei negativ = positiv!
Die Religionsfreiheit in unserem Lande ist in der Verfassung
festgelegt, wenn sie missachtet wird, kann dagegen geklagt
werden!
So lange haben Sie gebraucht, um der Welt so was mitzuteilen?
-
September 2011 Kommentar zu
Empörung über die Secondos!
So ein Schrott, die Schweizer Fahne abschaffen? So was kann man lang fordern,
aber dass eine SVP Figur das ernst nimmt, worüber man ja nur lachen könnte,
ist auch wieder typisch. Und dann darauf das fremdenfeindliche Süppchen
kochen: peinlich. Es kommt der Tag, an dem die Leute dieses Landes erkennen,
wie zerstörerisch die SVP politisiert, immer nur auf eigenen Vorteil bedacht und
logisch muss da gar nichts sein. Eine Partei ohne Originalität, eigenständiges
Denken und schon gar keine Philosophie: so was hat keine Zukunft, bringt
unserem Land nur Schaden!
-
July 2011 Kommentar zu
Falschinformation in 10 vor 10
...ganz einfach, die bürgerlich dominierten Kantons- und Gemeindebehörden.
-
May 2011 Kommentar zu
Grüne-Bashing statt endlich Neu-Orientierung
Es ist nicht nur permanent Wahlzeit wie bei der SVP,
sondern auch nach-Fukushima-Zeit. System hat auch
die bequem gewordene Atomenergie-Lobby. Seit 1969
setzt die Schweiz auf diese Technologie, und alternative
Energie-Quellen wurden von der AKW-Lobby verteufelt.
Immer wieder sagte man bedauernd, die alternativen
Energien seien zu teuer. Die Entsorgung der Abfälle
und die Stilllegung der AKWs sparte man bei der Strom-
Preisberechnu​ng ebenso aus wie die Kosten im Falle eines
AKW-Unglücks.
Strahlende AKW-Abfälle werden im Ausland entsorgt,
es wird also nicht nur aus dem Ausland Strom importiert.
Ein deutscher Experte hat die schweizerische Energie-
politik als "antiquiert" bezeichnet. Wir beziehen im
Übrigen auch bereits Strom aus Windkraftwerken aus
dem Norden Deutschlands. (Stadt Winterthur, grüner
"Energieminister"​). Weiter denken wäre angesagt--
und natürlich zuallererst ernsthafte Sparbemühungen
und bessere Ausnützung von einheimischen erneuer-
baren Energien in Gang setzen. Und vielleicht ergeben
sich ja plötzlich unerschöpfliche Energiequellen aus
der Kernschmelzung.
-
March 2011 Kommentar zu
Eine Million mehr
Eine Million mehr

Mit Prognosen ist es halt eben so eine Sache: wie Statistiken müssen
wir keiner glauben, die wir nicht selbst gefälscht haben. Der gewählte
Zeitraum von 25 Jahren (eine Generation)ist heute mit vielen Unsicherheiten
belastet. Zukunftsforscher haben auch das Szenario von einer mittelfristigen
Abnahme der Weltbevölkerung erstellt. Aber wie dem auch sei, Angst
zu schüren ist nun mal die Methode, die sich für die SVP schon bisher
gut ausbezahlt hat. Angst ist aber ein schlechter Ratgeber, auch in der
Politik. Viele SVP-Bauern sind froh um ausländische Arbeitskräfte,
holen sie selbst aus dem Osten und wettern dann gegen jene,
die selber flüchten und die hundert Hürden überspringen müssen,
falls sie hier integriert sein wollen. Dies ist unehrliche Politik! Gegen die
Schwachen kämpfen--nichts anderes tut die SVP-- aber ihre
Vertreterinnen werden auch noch von ihnen profitieren wollen.
Die Asylgesetze können nicht weiter verschärft werden, also ist
man bei der SVP etwasratlos? Sie sagen tendenziös: "Möglichst alles
soll schliess­lich in Mi­ner­gie-­Stan­dard​ er­stellt wer­den. Auf das Dach
müssen Kol­lek­to­ren und in den Kel­ler gehört eine Wärmepumpe.
Das ist nicht bil­li­ger Wohn­raum. Wir müssen Ener­gie spa­ren".
Sie zeigen hier wieder klar, dass Sie keinen Fortschritt in Richtung
alternative Energien wollen. Und warum zitieren Sie Fukushima,
instrumentalisieren​ dies in Ihrem Sinne und zeigen kein bisschen
Betrofffenheit?
-
March 2011 Kommentar zu
Abbau von Schulstunden statt Abbau der Bürokratie ?
Herr Schmid
Die Vorschläge Ihrer Partei zum Bildungswesen sind allesamt bildungs-
und realititätsfremd. Das Gejammer wegen Reformitis oder Bürokratie
können wir mal gerade streichen. Im Lehrberuf gibt es wie auch in
anderen Berufen Kollegen, die sich schwer tun mit Neuem, aber es gibt
die grosse Mehrheit, die damit klar kommt. Den grossen Reformschub
hatten wir unter der Aegide von RR Buschor, Frau Aepplis Vorgänger (CVP).
R. Aeppli hat in ihrer Amtszeit sehr pragmatische und gute Lösungen für
viele Probleme gefunden. Was eine Fachgruppe ausarbeitet, ist noch
längst nicht beschlossene Sache. In Ihrem Schlusssatz sprechen Sie von
erheblichen Missständen. Mit weniger Reformen oder Bürokratie kämen
auch Sie einer Realität nicht bei, die komplexer geworden ist als ein SVP-
Programm.
-
March 2011 Kommentar zu
Grüne-Bashing statt endlich Neu-Orientierung
Ja, Frau Schoch, es ist Ihr gutes Recht, die Probleme in Japan und von AKWs für sich individuell zu überlegen. Die Grünen haben bereits vor dreissig Jahren Ideen gehabt für eine verträglichere Energiepolitik und zusammen mit den Linken haben wir schon gegen Kaiseraugst demonstriert. Soviel zu "keine Vergangenheit". Vielleicht haben aber die Atomgetreuen keine Zukunft mehr, das ist dann eigentlich viel wichtiger. Es steht keine Entscheidung an? Da sind Sie aber nicht richtig informiert. Es wäre uns sogar zuzutrauen, weitere AKWs zu planen und zu bauen (wohlweislich ohne die Entsorgungsfrage geklärt zu haben...). Auch wir trauen ausländischen Reaktoren nicht (glauben aber auch nicht, dass "unsere" besser seien als sie). Keine Hektik: einverstanden, aber vertieftes Nachdenken hat noch niemandem geschadet. Und natürlich: die Herausforderung ist nicht nur europäisch, sondern global.
-
March 2011 Kommentar zu
Wir haben genug Gebührenterror! Petition Gebührenmonster.ch
OK, wir bezahlen relativ viel für Mediennutzung. Aber wir sind das einzige Land Europas das Programme in den vier Landessprachen ausstrahlt. Dies ist ein Verfassungsauftrag nehme ich an und erklärt die Höhe der Beiträge. Da kann
man aber bei zwei anderen Bereichen viel markanter sparen: bei der Armee/dem Zivilschutz und bei der Landwirtschaft (und unsere Steuern dadurch senken).
-
March 2011 Kommentar zu
Schulen:«Gottes Sohn» ist nicht mehr verpönt
Ja, Frau Alder, schön und gut, aber es gibt vielleicht noch dringendere
Probleme auf der Welt! Wie wäre es denn, wenn die 5% Muslime in der
Schweiz verlangen würden, dass jedes zwanzigste Mal der Name
Allahs gesungen werden müsste? Spass beiseite, Lehrkräfte können
auch selber entscheiden und müssen nicht von "oben" in solchen
Details belehrt werden.
-