Rudolf Zimmermann

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November 2016 Kommentar zu
Was der Homo Erectus mit dem Atomausstieg zu tun hat...
Völlig einverstanden Herr Nabulon.
Beim Rückbau fällt zusätzlicher Atommüll an. Da die Schweiz aber generell den Atomausstieg beschlossen hat, wird dieser Dreck so oder so irgendwann anfallen. Bei einer Betriebsdauer bis Vetragsende hingegen - vorausgesetzt es kann überhaupt betrieben werden - vergrössert sich das Abfallvolumen durch die längere Produktionszeit.

U​nd ob bei einem frühzeitigen Ausstieg wer und um wieviel entschädigt werden soll, das steht noch längst nicht fest und dürfte erst nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten geklärt sein.

Noch zwei Sätze zur Forschung: auch hier gehe ich mit Ihnen einig, Forschung ist unabdingbar. Als Nichtwissenschaftler meine ich aber auch, dass das Thema Energiegewinnung durch sauberere Technik erst recht die Forschung ankurbeln wird - und dementsprechend auch in Zukunft Forschungsgelder gesprochen werden. Meinen Sie nicht auch?
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November 2016 Kommentar zu
Was der Homo Erectus mit dem Atomausstieg zu tun hat...
Es ist schon verblüffend, wie gewisse Leute es schaffen, sich mit grenzwertiger Häme am eigentlichen Thema vorbei zu mogeln! Da beisst man sich zum Beispiel daran fest, dass zweidrei Vergleichsbeispiele nicht ganz lupenrein sind, weil die angegeben Zeiträume um ein paar tausend Jahre differieren. Jä nundebuggel, es geht doch im Beitrag von Markus Moos ganz einfach darum, dass das Zeug noch tausende Jahre lang strahlt - ob dies nun eine Million oder "nur" nullkommachtfünf Millionen dauert, ist doch völlig Wurst, oder? Dreck bleibt doch einfach Dreck, es ist für mich unverständlich, dass man mit dem heutigen Wissensstand solchen Dreck unseren Nachfahren hinterlässt.

Und nun gibt's sicher wieder einen Schlaumeier, der sich am Begriff "Wurst" im Zusammenhang mit Atommüll stört und sich verbal darüber auslässt, statt beim Thema zu bleiben…
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