Egon Sutter

Egon Sutter
Egon Sutter
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: 1984

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Die Schweiz für einmal im Hintertreffen
In­ter­essant:­Da​​​s zeigt deut­lich, dass auch die Schweiz auf die EU etc. an­ge­wie­sen ist, wir sind nun mal keine In­sel, die es im Al­lein­gang schafft, wie die SVP es immer allen weis ma­chen will.

Seite 1 von 1





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

May 2014 Kommentar zu
Mindestlohn: Falsches Rezept, fatale Nebenwirkungen!
Die Preise steigen auch so immer, das hat mit den Löhnen nichts zu tun.
-
May 2014 Kommentar zu
Mindestlohn: Falsches Rezept, fatale Nebenwirkungen!
Jetzt profitieren am meisten die Arbeitgeber zu Lasten der Allgemeinheit, weil viele Menschen heutzutage mit einem zu tiefen Lohn gar nicht mehr durchkommen und durch die Sozialhilfe und EL mitfinanziert werden müssen.

Die Lebenskosten sind für solche Menschen genau so hoch wie für gute Verdiener und auch die Krankenkassenprämien sind nicht tiefer.

Mit einem Lohn von 4.000.-- Sfr. brutto kann man heutzutage in der Schweiz wirklich keine grossen Sprünge mehr machen und Menschen, die Drecksarbeiten machen müssen - sind erst recht gut zu entlöhnen. Und die wird es immer geben, auch in der modernen Zeit der Technik!

JA zum Mindestloh, für ALLE, Frauen, Männer und Ausländer, die einer vollen Beschäftigung nachgehen.
-
May 2014 Kommentar zu
Die Schweiz für einmal im Hintertreffen
Nicht berücksichtigt sind dann zusätzlich die Langzeitsarbeitslosen​ und die von der IV auf die Sozialämter abgeschobenen Rentner, welche von uns Steuerzahlern finanziert werden müssen. Das Gleiche gilt für die unterbezahlten Löhne, die nicht ausreichen, um einigermassen in der Schweiz leben zu können.

Profitiere​n tun einzig und alleine die Arbeitgeber auf Kosten der Allgemeinheit.

Des​halb: JA zum Mindestlohn!
-
May 2014 Kommentar zu
Mindestlohn: Falsches Rezept, fatale Nebenwirkungen!
JA zum Mindestlohn!
-