Ruth Jo. Scheier GLP

Ruth Jo. Scheier
Ruth Jo. Scheier GLP
Wohnort: Wettingen
Beruf: Kaufmännische Leiterin, Einwohnerrätin Wettingen
Jahrgang: 1976

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noch ein Versprechen...
Die In­itia­tive zur Ab­schaf­fung der Pau­schal­be­steue­ru​ng ver­spricht, dass man den „bösen rei­chen Aus­län­dern" end­lich mal ans Bein pin­keln kann. Schliess­lich wird die P
und noch ein Versprechen...
Die Gol­di­ni­tia­tive schliess­lich ver­spricht Si­cher­heit. Gold ist ein si­che­rer Wert. So zu­min­dest der all­ge­meine Glau­be. Was aber nützt uns Gold, das un­ver­käuf­lich i
Alle die schönen Versprechen...
Die Eco­pop-I­ni­tia­tive​ ver­spricht, dass man damit ein Zei­chen set­zen kann. Zu­min­dest scheint das die Mo­ti­va­tion vie­ler Zu­stim­mer zu sein. Schliess­lich mache der Bun­
Die Steuergesetzrevision als Mogelpackung
Mit der Steu­er­ge­setz­re­vi​­sion im Aar­gau sol­len ge­mäss den Be­für­wor­tern ge­zielt der Mit­tel­stand und die Fa­mi­lien ent­las­tet wer­den – eine etwas
Schweizer wählen selber!
Selbstverständlich möchte auch ich Ihnen eine Empfehlung abgeben: Wählen Sie grünliberal!Aber die Entscheidung darüber, wen oder welche Partei Sie wählen, kann Ihnen niemand abnehmen. Diese müssen

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Aargau
Partei: GLP
Liste: glp – Grünliberale Partei
Listenplatz: 06a.11
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 20.10.2019
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Freiheit, Fairness und Toleranz. Und für gute Lösungen, die so einfach sind wie möglich aber höchstens so kompliziert wie nötig. Klar, nachvollziehbar und funktionierend.



Das habe ich erreicht

Liberalisierung der Notariatstarife im Kanton Aargau
Erfolgreiche Kampagne zur Abstimmung über die Grundbuchabgaben
diverse kleinere Erfolge und Verbesserungen



Meine politischen Ämter und Engagements


2014- Einwohnerrätin Wettingen
2010-2018 Vorstandsmitglied glp CH
2009-2019 Grossrätin
2009- Vizepräsidentin glp Wettingen
2009-2019 Vizepräsidentin glp Aargau
2008-2019 Vorstandsmitglied glp Bezirk Baden


Hobbies / Interessen

Billard, Lesen, Tanzen, (Karten)Spiele, Gesellschaftspolitik, Gedankenwanderungen



Meine neusten Kommentare

November 2014 Kommentar zu
und noch ein Versprechen...
Danke Euch allen für Eure Antworten!
Igendwie scheint mein Blog mir entglitten.
Gut und recht so. Irgendwie.
Das gehört zu unserer Demokratie. Gut so.
Wäre fatal, wenn's anders wäre ;-)
-
November 2014 Kommentar zu
und noch ein Versprechen...
Jetzt nochmals kurz - und wirklich kurz - Herr Schweizer
Danke für Ihre Ausführungen.
Eben gerade weil ich auch ein "kleiner Bürger" bin. Zwar mit Stimmrecht aber ohne grosses Einkommen geschweige von "grossem Pensionsvermögen" bin und vermutlich immer sein werde.
Was genau ist Ihre Frage?
Und gerade genau weil ich Sie danach frage:
Wie kann ich Ihnen helfen? (Abgesehen davon, dass ich ohne Ihr Anliegen sowieso niemandem helfen kann.... selbst Ihnen nicht, auch wenn ich wollte...)
-
November 2014 Kommentar zu
und noch ein Versprechen...
Grüezi Herr Schweizer
Nur noch kurz, bevor ich mich auch wieder in die Versunkenheit (meiner Gedanken) abmelde:
Vorräte anlegen in der Zeit (wenn man hat) war noch nie falsch. Das haben auch Tiere begriffen (z.B. Eichhörnchen "investieren in bzw. wörtlich vergraben Nüsse... mit der Hoffnung, dass sie diese ohne "Wertverlust" wieder ausgraben können)....
Dann hast Du in der Not (um meinen Sattz zu beenden)
Egal wie ich es drehe und wende. Ich kann der Goldinitiative nichts positives abgewinnen. Tut mir leid, meine Meinung.
Liebe Grüsse
-
November 2014 Kommentar zu
Alle die schönen Versprechen...
Sehr geehrte Frau Dreyfuss
Ihre Forderung (oder auch die von Ecopop) ist wie wenn ich festellen würde, dass in meinem Haushalt Milch fehlt. Für meinen Kaffee. Ist keine Milch mehr da. Also muss ich bei meinem nächsten Einkauf darauf achten, dass ich sie kaufe. Ok, ich kann eine Quote festlegen. Ich kann für mich selber (oder als umsichtiger Haushaltsvorsteher, Betriebswirtschafter,​ Staatsmensch oder Politiker... etc...) darauf achten, dass das Manko beim nächsten Einkauf behoben wird.
Aber - und da kommen wir in eine andere Kategorie - das gleich und für alle Zeiten (bis die Verfassung wieder per Volksentscheid geändert wird) in der Verfassung festschreiben?
Wie fänden Sie das? Nur weil heute Milch felht, werden Sie verpflichtet, in Zukunft bei allen Ihren Einkäfen immer einen definierten Anteil an Milch zu kaufen??? Fänden Sie das gut?
Ich nicht. Auch weil ich auf die Bedürfnisse und Anliegen reagieren können möchte. Darum NEIN.
-
November 2014 Kommentar zu
und noch ein Versprechen...
Sehr geehrter Herr Schweizer, sehr geehrter Herr Binder
Im Grunde genommen muss ich ihnen zustimmen. Wie ich auch schon ausgeführt habe, besteht grundsätzliche Einigkeit darüber, dass Gold ein sicherer Wert ist. Dem widerspreche ich ja auch nicht.
Und weil ich in der Schmuckbranche tätig bin, müsste ich ja die Goldinitiative erst recht unterstützen. Aber wie auch Herr Binder vorschlägt, gibt es noch weitere "werthaltige" Güter. Platin wäre eine Option, gibt es sogar noch viel seltener als Gold. Hmm. Diamanten könnten sich auch noch anbieten. Zumindest gelten diese ebenso als werthaltig (unzerstörbar) dafür aber mehr "Wert" generierend als irgendwelche Metalle, die vergleichsweise schwer ins Gewicht fallen und volumenmässig mehr Platz und damit Lagerkosten generieren...
Sie sehen, ich verschliesse mich dem sinvvolen "Notgroschen-Generier​en" ganz und gar nicht.
Was mich aber weiterhin an der Goldinitiative stört ist, dass eben genau der angestrebte Notgroschen auch in der Not nicht angetastet werden darf. Egal ob es nun Gold, Platin oder Diamanten sind. Oder irgendwelche andere "werthaltige" Güter.
"In der Not frisst der Teufel Fliegen..." sollten wir dann nicht besser für unseren Notgroschen Fliegen einlagern? ;-)
Eine der wichtigsten Voraussetzungen eines Notgroscehn ist, dass man den Notgroschen in einer Notsituation auch nutzen kann. Eagal aus was er besteht...
-
November 2014 Kommentar zu
und noch ein Versprechen...
Also so gesehen würde man in der Sache besser von einem Goldklumpen reden und nicht von einem Betonklotz. ;-)
Gold ist - wie alle Güter - so viel wert wie ein Käufer bereit ist dafür zu bezahlen.
Dass Gold in den letzten Jahren (-zehnten, ja sogar -hunderten!) einen relativ stabilen Wert darstellte, liegt daran, dass eine allgemeine Einigkeit darüber besteht, dass es wertbeständig ist.
Dieser Tatsache widerspricht ja gar niemand. Auch dass Gold über die letzten Jahre eine offenbar gute "Rendite" hatte, will ich hier auch nicht widerlegen. Das hat vermutlich etwas mit der allgemeinen Inflation zu tun.
Was aber den Goldklumpen charakterisiert: Gemäss Initiative dürfen wir ihn nie mehr verkaufen. Was nützt uns das Gold also, wenn wir es auch in der Not nicht verkaufen dürfen? Essen können wir es nämlich nicht...
Und selbst wenn wir es dereinst in einer absoluten Notsituation, (per Notrecht irgendwie die Verfassung abändern vorausgesetzt) darauf zurückgreifen um uns dringend benötigte Güter anschaffen zu können... glauben Sie wir sind dann die einzigen die die Not(Gold)Reserven abstossen wollen? Vielleicht sind dann andere Güter viel gefragter. Und wer glauben Sie, wird dann unser Gold kaufen? Und zu welchem Preis?
Das ist es, was den Goldklumen ungeniessbar macht.
-
November 2014 Kommentar zu
Alle die schönen Versprechen...
Grüezi Frau Dreyfuss
Danke für Ihren Kommentar.
Es tut mir leid, wenn Sie meine Ausführungen als beleidigend und überheblich empfinden. Es war überhaupt nicht meine Absicht, mit meinem Statement irgendjemanden zu beleidigen noch zu belehren. Es war einfach meine Meinungsäusserung zur Ecopop-Initiative.
S​ollte also meine Meinung jemanden beleidigt haben, möchte ich mich gerne dafür entschuldigen.
Dass sich eine Partei und damit auch deren Politiker für ihre Haltung einsetzen, ist Teil der Demokratie, genauso wie Sie selber auch klarstellen, dass Sie eine eigene Meinung haben. Und das ist ja genauso Teil der Demokratie und das stellt auch niemand in Frage. Deshalb gehe ich davon aus, dass Sie mir diesbezüglich nicht ernsthaft Manipulation vorwerfen wollen? ;-)
-
November 2014 Kommentar zu
Alle die schönen Versprechen...
Grüezi Frau Dreyfuss
Danke für Ihren Hinweis. Dass die Entwicklungshilfe der Schweiz unter anderem auch Massnahmen zur freiwilligen Familienplanung enthält ist auch mir schon lange bekannt. Allerdings achtet die Entwicklungshilfe auf ein sinnvolles Massnahmenpaket, das auch Bildung, Hygiene etc. etc. enthält, was insgesamt eine positive Wirkung haben soll.
Was daher an der Ecopop-Initiative stört, ist, dass sie einen starren Anteil für eben genau nur diesen Teil der Entwicklungshilfe fordert. Dies schränkt die Entwicklungshilfe in ihrer umsichtigen Handlungsfähigkeit und damit in ihrer Wirksamkeit unnötig ein. Sie macht damit also schlussendlich mehr Probleme als dass sie löst...
-
September 2011 Kommentar zu
Energiewende auf grünliberale Art – die Energie- statt MWST
@ Herr Grimm:
:-) Diese sollten dann eigentlich 8% günstiger werden (minus Mehrwertsteuer)
-
September 2011 Kommentar zu
Schweizer wählen selber!
Grüezi Herr Reuss
Bisher hat sich die glp in keinem Punkt für den EU-Beitritt ausgesprochen - auch nicht in Scheibchen. Wir stehen für den bilateralen Weg ein.
Dies können Sie übrigens auch auf verschiedenen Wahlhilfe-Plattformen​ nachvollziehen. Schade, wenn solche Behauptungen aufgestellt werden. Ob Sie sich jedoch über solche Fragen informieren oder nicht - auch das ist eine Wahl.
-