Sägesser Barbara

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Datenhandel/Digitalis​ierung
Wie­viel sind uns un­sere Daten wert? Z.B. CHF 75.00 / Jahr wie in die­sem Ar­ti­kel be­schrie­ben?
Exit-Sterbehilfe für Gefangene resp. Verwahrte?
Dies ist zur­zeit so eine Frage … Sollte dies für Ge­fan­gene er­laubt sein? Wenn ja, unter wel­chen Be­din­gun­gen? Wenn nein, warum nicht. Ein Ge­fan­ge­ner ist auch «nur» ein Mensch. Doch
Neues aus Absurdistan?
Eine eine kleine Fra­ge. Wes­halb wer­den Täter, wel­che aus­ge­reist sind nach einer Straf­tat wie­der zurück­ge­holt? Ist dies was aus Ab­sur­di­stan? So fragt sich auch der Ver­fas­ser die&s
Bundesbeschluss über die neue Finanzordnung 2021
Sehr viele Bei­träge han­deln sich um die In­itia­tive «No Bil­lag». Doch was ist mit der an­de­ren Vor­la­ge, wel­che gleich­zei­tig vors Volk
IV-Detektive könnten bald in die Stube filmen ...
htt­p://ww­w.20­min.c​h/schwei­z/­news/­sto​­ry/-I­V-­De­tek­ti­v​e-­koenn­ten-­bald-in​-­die-­Stu­be-­fil­me​n--12781467I­V-­De­t

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 7 Tagen Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
Na ja. Ich sehe es oft bei der Arbeit, dass unterschiedliche Gesetzgebungen zu Mehraufwand bezüglich Papierkram führen. Wollen Unternehmen dies wirklich? Wenn nein stellt sich die Frage an wie grossen Schrauben die Schweiz wirklich (noch) drehen kann.

Klar darf und sollte man selbstsicher auftreten. Doch die Schweiz ist auf den Handel mit den EU-Ländern auch angewiesen. Denn wir können nicht einmal annährend alle Schweizer selbst versorgen.

Ebenso schön fände ich es, wenn Asylbewerber kein Asyltourismus betreiben können und die Schweiz so dann die Arbeit, welche bereits ein EU-Staat gemacht hat, nochmals machen darf. Bi-Nationale Paare sind auch froh, wenn sie je nach Nationalität einfacher über die Grenze in die Ferien oder gar einkaufen gehen können ohne vorher noch ein Visa zu beantragen.

Sieht man sich die USA und China an, sollte Europa inkl. Schweiz sich wohl auch gemeinsam der Wirtschaft und dessen globalisiertem Kapitalismus präsentieren. Denn auch dieser hat Wanderungen zur Folge, welche gespürt/wahrgenommen wird.

Folglich geht es einfach nicht (mehr) nur Grenzen dicht und weiterhin Geld verdienen. Die Mentalität «mein Land, mein Land, dann gaaaaanz lange nichts und wieder mein Land» finde ich wegen den Verstrickungen auch verkehrt. Wohl ist eher ein Miteinander zu finden angebracht als ein «Zaun» aufstellen und auch damit «Verhärtungen» provozieren. Dies gilt sowohl für die EU, die Schweiz als auch für jedes Land weltweit.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Armutsstrategie: Staat muss sekundären Arbeitsmarkt aufbauen
Muss der Staat zwingend für Sparmassnahmen bei den Löhnen von Firmen aufkommen? Muss dies zwingend über einen sekundären Arbeitsmarkt geschehen? Sorry, Aktionäre, CEOs und andere in Teppichetagen sollten nicht verhätschelt werden (Gewinne privatisiert, Kosten sozialisiert). Zudem nicht zwingend immer die Löhne den höchsten Posten ausmachen. Zudem hoffe ich sehr, dass Sie mit dem sekundären Arbeitsmarkt nicht folgendes meinen https://de.wikipedia.​org/wiki/Zweiter_Arbe​itsmarkt Es kann ja nicht sein, dass der Bund eigentliche Menschen aus dem Tieflohnsegment in einen Arbeitsmarkt drängt, welcher eigentlich für Ausgesteuerte, Freiwilligenarbeit etc. bezeichnet ist. Zumal die vorhandenen Beschäftigungsprogram​me nicht zwingend vorwärtsbringen und man einfach vom RAV gezwungen wird irgendwo mitzumachen in Programmen um angeblich was zu lernen, was man bereits früher jahrelang gemacht hat.
Mit DDR-System hat es aus meiner Sicht nichts zu tun, sondern mit einer Stütze des überhitzten, kapitalistischen und globalisierten Systems in welchen Firmen die soziale Verantwortung zu Gunsten Gewinnorientierung immer weniger wahrnehmen.
Will man folglich die Steuern senken und den sozialen Frieden wahren, kann man dies nicht auf einer Einbahnstrasse tun und alle Player müssen mitziehen.
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Psychiatrieentlassene​ in Notschlafstellen
Na ja … Gemäss diesem Link:

https://www.phoen​ix-institution.ch/dow​nloads/formulare/Betr​eutes_Wohnen_Liste_IP​W.pdf

bezahlen in der IPW bei den ersten beiden Gruppen IV-Bezüger weniger als andere. Unter «andere» verstehe ich auch Sozialhilfebezüger. Deshalb ist die Frage, welche ich vorherstellte noch nicht beantwortet. Zumal beim Link des Wohnverbundes UPD Kehrsatz zwei verschiedene Tarife für Kostengutsprachen sieht. Einer für KESB (Sozialhilfe) und einer für IV-Bezüger). http://wohnverbund-up​d.ch/nützliches.html


Diesbezüglich habe ich Herrn Pierre-Alain Schnegg, SVP https://www.gef.be.ch​/gef/de/index.html um eine Antwort auf diese Frage gebeten. Auf eine Antwort warte ich noch.
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Albert Schweitzer, ein Leben für Afrika
Das mag die Perspektive von Albert Schweitzer gewesen sein. Aussagen wie diese sollten allerdings niemandem das Recht geben, jene deswegen zu diskriminieren! Denn dann kann es als Rassismus gedeutet werden. Auf eine Aktion folgt üblicherweise eine Reaktion. Der Umgang miteinander, was wir den anderen zugestehen als Politiker, Unternehmer, Tourist, Bürger, Konsument zeigt und lernt anderen. Um auf den Hinweis «Die Entwicklungshilfe in Europa wird für viele, vielleicht auch die Mehrzahl, dann halt die Sozialhilfe sein» einzugehen: es ist ein Kassenspiel mehr. Doch bezahlen die generierten Wanderungen auch die echten Verursacher?
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Vor 30 Tagen Kommentar zu
Psychiatrieentlassene​ in Notschlafstellen
Besten Dank für die Inputs! Können Sie mir bitte den Text oder die Seite und «Titel» mitteilen, wo sie dies im Betriebskonzept gelesen haben?

Wenn ich das Konzept lese steht unter Punkt 2.3 Deckung der Betriebskosten: Die Betriebskosten werden wie folgt gedeckt:
• Tariferträge von den Bewohnerinnen und Bewohnern
• Betriebsbeiträge der Gesundheits- und Fürsorgedirektion der Kantons Bern (GEF)
• Ertrag aus den Aufträgen der Beschäftigungsangebot​e.

Bei den Kostengutsprachen für entweder IV http://wohnverbund-up​d.ch/assets/Kostengut​sprache%20IV%20IV-Anm​eldung%20Kehrsatz.pdf​ oder Sozialhilfe http://wohnverbund-up​d.ch/assets/Kostengut​sprache%20Sozialdiens​t-KESB-POM-Kehrsatz.d​ocx sehe ich die beiden vorher genannten Tarife mit dem Text: Die/Der Unterzeichnende erklärt sich bereit, für die untenstehenden Kosten bezüglich Aufenthalt im Wohnverbund UPD aufzukommen.

Weitere und etwas weniger extreme Beispiele aus einem anderen Kanton sieht man unter diesem Link: https://www.phoenix-i​nstitution.ch/downloa​ds/formulare/Betreute​s_Wohnen_Liste_IPW.pd​f. So bezahlt ein IV-Bezüger ca. CHF 600.00 weniger pro Monat als einer ohne IV.

Deshalb nochmals die Frage: «Weshalb diese Unterschiede»? Da ja sowohl bei der IV als auch beim Sozialgelder gespart werden sollen, geht es mir nicht auf …
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Vor 31 Tagen Kommentar zu
Psychiatrieentlassene​ in Notschlafstellen
Kann mir jemand erklären, weshalb man in einer Wohninstitution für die gleiche Leistung unterschiedliche Tarife hat? Der Unterschied wird gemacht, ob jemand Sozialhilfebezüger oder IV-Bezüger ist und geht massiv ins Geld. So bezahlt ein IV-Bezüger pro Tag 135.— und ein Sozialhilfebezüger 224.15. Steuergeld ist es je nachdem ob jemand nebst der IV noch EL bezieht sowieso. http://wohnverbund-up​d.ch/nützliches.html unter Kostengutsprache.

​Ich sehe hier einen Erklärungs- und Optimierungsbedarf ...
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Vor 31 Tagen Kommentar zu
Der Bundesrat will Heimatreisen von Flüchtlingen erlauben
Besten Dank für Ihre Erläuterungen Herr Hottinger. Doch, wenn Sie meinen Text und dazugehöriger Link nochmals anschauen, ist meine Frage noch immer nicht beantwortet. Meine Frage lautet: Wenn gemäss Link das TB-Screening sicher im 2016 noch durchgeführt wurde, wann wurde es abgeschafft? Ansonsten ist es schön zu sehen, dass wir uns betr. Job- und Bodenvernichtung/Absa​ugen von Fachkräften einig sind. Ich sehe viele Ausländer bei Bauern arbeiten. Wohl deshalb weil der Lohn nebst Kost und Logis für das Familienleben für Schweizer nicht zumutbar ist?
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June 2019 Kommentar zu
Der Bundesrat will Heimatreisen von Flüchtlingen erlauben
Herr Hottinger. Ich stellte Fragen und sie beantworteten keine einzige davon! Ich wies Sie darauf hin, dass ich als Nicht-Abonnent den Artikel nicht lesen kann und sie gingen nicht darauf ein! Deshalb zusätzliche Fragen mit der Bitte im vorherigen Beitrag und die jetzigen zu beantworten! Welchen Teil von meiner Aussage zum Gesundheitscheck und mehrmals in anderen Blogs auf Vimentis etc. «Wanderung minimieren indem man als Unternehmen, Politiker, Bürger, Konsument, Tourist» in deren Heimatländern deren Job und Boden nicht vernichtet», haben Sie nicht verstanden?! Mir sind weder Schweizer noch Ausländer in oder ausserhalb der Schweiz egal! Doch leben wir nun mal in einer kapitalistischen, globalisierten Welt. Dies heisst für mich nicht, dass wir so weiter machen können wie bisher und die anderen Menschen ausserhalb der Grenzen dann einfach zurückstecken müssen, wenn wir Ressourcentechnisch über unsere Verhältnisse inkl. Geiz-ist-Geil leben. Zudem sind wir betr. Importe von Nahrungsmitteln etc. vom Ausland so stark abhängig, dass wir nicht annähernd alle Schweizer ernähren können. Also verhält es sich auch diesbezüglich um das Verursacherprinzip (Verantwortung für das Handeln übernehmen, was ich nicht sehe beim Grenzen dicht machen und Firmen weiterhin «Narrenfreiheit gewähren») und wie sie sagten im Endeffekt auch da um fahrlässige und wissentliche Körperverletzung in deren Heimatländern und am Ende auch bei uns. Sie haben hoffentlich nun mitbekommen, dass das Ziel gleich ist, doch ich hoffe dadurch ganzheitlicher und so nachhaltiger auch zu uns zu schauen.
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June 2019 Kommentar zu
Der Bundesrat will Heimatreisen von Flüchtlingen erlauben
Hat sich denn da was seit 2016 geändert? Es wurde ja zumindest früher auf TB getestet obwohl der Gesundheitscheck für Asylbewerber reduziert wurde/war. https://www.swissinfo​.ch/ger/wirtschaft/fl​uechtlinge-mit-infekt​ionen-sind-screenings​-notwendig/42593440. Online habe ich noch nichts weiter gefunden, doch ev. kann jemand mit Links und fundierten Infos dazu dienen? Leider ist der von Ihnen mitgegebene Link unter Abo und somit für mich nicht lesbar. Zudem ist mir im Hinterkopf, dass wegen Sparmöglichkeiten es in diesem Bereich eine Reduzierung gab … und Links (oder Gutmenschen, wie sie sagen) ist ja nicht gerade fürs Sparen in diesem Gebiet …
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June 2019 Kommentar zu
Klimastreik: Gedanken eines jungen Politikers
Ich mache mir zusätzliche Gedanken zu Themen wie "Klima, Migration, Soziales, Sicherheit etc.". / Gedanken zum Klima meiner Wenigkeit: Die Luft und das Wasser machen vor Grenzen nicht halt. Das Klima ist global und es gibt nur globale Lösungen. Die Firmen und Konsumenten müssen da mitmachen. Denn schliesslich geht es auch um Migration und Gesundheit. Dies heisst ein verändern des Konsumverhalten (nicht bloss Kleider, welche unter entsprechenden prekären Verhältnissen hergestellt wurden. Hin- und her bei z.B. Zalandopaketen. Mehr als ein Auto pro Familie, Freizeitverhalten etc.) und Produktionsverhalten (Firmen sind da auch klar in der Pflicht zuzusehen, dass es in den Produktionsländern dem Boden und dem Wasser inkl. Menschen gut geht. Dies auch ohne Jobvernichtung). Bei der Innovation sähe ich es gerne, wenn bei einem Produkt von A – Z (sprich von der Beschaffung der Teile, Herstellung, Gebrauch bis zum Abfall inkl. Entsorgen/Verwerten) die Nachhaltigkeit und somit auch das Klima berücksichtigt wird. Die Digitalisierung birgt diesbezüglich noch weitere Herausforderungen in der kapitalistischen, globalisierten Welt.
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