Sägesser Barbara

Sägesser Barbara
Sägesser Barbara
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: -

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Erfahrungen im Gesundheitswesen
Bitte lest mal den Text und ü­ber­legt, wo wer mehr Ei­gen­ver­ant­wor­tu​ng ü­ber­neh­men muss/­kann und wo der Staat ein­grei­fen muss. Bitte ü­ber­legt auch, wo die Un­ter­neh
Die Milchkuh liegt im Sterben
So liest man hier: htt­p://ww­w.­ber­n­e​r­zei­tung.ch/aus­lan​­d/a­me­ri­ka/­die-­m​ilch­kuh-­lieg­t-im-s​ter­ben/­sto­ry/21418​963#­most&sh
Konzernverantwortungs​initiative
Diese ist zu­stande ge­kom­men und zeigt, dass Bür­ge­rin­nen und Bür­ger es nicht egal ist, was Un­ter­neh­men im Aus­land ma­chen htt­p://­kon­zern-i­n​i­tia­ti­ve.ch/.&
Das System der Ergänzungsleistungen verbessern ...
und das Ni­veau der Leis­tun­gen er­hal­ten … So liest man unter die­sem Link: htt­ps://ww­w.ad­min.​ch/­go­v/­de/­star­t/​­do­ku­men­ta­tion/­m​e­dien
Niederlassungsbewilli​gung, wer gut integriert ist.
In der Schweiz soll nur noch eine Nie­der­las­sungs­be­​wil­li­gung er­hal­ten, wer die In­te­gra­ti­ons­kri­​te­rien er­füllt. So liest man

Seite 1 von 16 | 1 2 3 4 Letzte





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 3 Tagen Kommentar zu
Steuerreform: Ungewollt aber für unsere Wirtschaft nötig
Wenn der Bürger und Konsument immer weniger im Portemonnaie hat, hat dies Einfluss auf sein Konsumverhalten und im Endeffekt auch auf die 3. Säule. So also, wenn der Bürger dank Kürzungen weniger einkaufen kann, weniger Geld auf die Seite legen kann (3. Säule, Weiterbildung etc.). Soll dieser dann genötigt werden ins Ausland zu gehen um einzukaufen?

Wieso​ soll den Unternehmen nur das Geld am Standort Schweiz wichtig sein? Hoffentlich nicht!!!!

Ich meinte zudem auch zu lesen, dass den KMUs diese USR III nicht dient und deren gibt es einige mehr.

Das Ganze hat mehrere Aus- und Nebenwirkungen und sollte gut durchdacht sein, denn Steuerwettbewerb ad absurdum hilft nicht. Ebenso wenig trage ich höhere und mehr Gebühren, eine höhere MWST mit um die Ausfälle abzufedern! Auch Kürzungen sind Grenzen gesetzt, denn "tot sparen" sollte mach auch nicht alles.
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Sparmöglichkeiten im Parlament und der Bundesverwaltungen…
Die Gesetzgebung ist vorhanden und Gesuche müssen von Firmen und Privaten entsprechend eingereicht werden. Dies heisst für die Firmen und Privaten, dass sie sich durchlesen/durchfrage​n müssen. Dies tun sie mehr oder weniger intensiv (je nach Lust, Zeit und Laune inkl. dem Gedanken die anderen schauen dann und melden sich dann). So wird einiges der Verwaltung/bei den Behörden zur Erledigung übergeben. Dies führt entsprechend zu Verzögerungen bei der Behandlung. Man kann der Ablauf manchmal je nach Gesetzgebung vereinfachen. Doch was, wenn die Gesuche grenzüberschreitend angeschaut werden müssen und andere Länder zumindest nicht teilweise dieselbe Gesetzgebung wie wir haben?

Dies alles gilt es bei der Kosten-Nutzen-Rechnun​g bei Sparmassnahmen im Personal auch zu berücksichtigen. Denn irgendwer muss ja wie in diesem Beispiel gezeigt die Gesuche innert nützlicher Frist und so vollständig und korrekt wie möglich ausfüllen samt den Beilagen, prüfen etc.
-
Vor 21 Tagen Kommentar zu
JA zur Selbstbestimmungs-Ini​tiative
Diese Initiative wegen etwa 1.5 %, welche von den eingereichten Beschwerden gut geheissen wurde?

Von 1974 bis Ende 2014 wurden vom EGMR insgesamt 6'072 Beschwerden aus der Schweiz entschieden. Die überwiegende Anzahl dieser Beschwerden (5'919) wurde vom EGMR für ungültig erklärt. In nur 94 der zugelassenen Fälle hat der Gerichtshof eine Verletzung der Konvention durch die Schweiz festgestellt (insgesamt 153 Urteile zur Schweiz). Dies entspricht in etwa 1.5% der eingereichten Beschwerden.

Mehr darüber liest man hier: http://www.humanright​s.ch/de/menschenrecht​e-schweiz/egmr/ch-fae​lle/

Aber solange man "nur" von den medienwirksamen Fällen liest und hört .... (ev. sogar noch ohne den genauen Hintergrund zu kennen .....)
-
Vor 25 Tagen Kommentar zu
Gegen die menschenrechtsverletz​ende Genitalverstümmelung
@Herr Ecklin. Aha, habe oberhalb unserer früheren Konversation gefunden, was Sie offenbar an mich gerichtet geschrieben haben (in dieser Kolonne war früher noch kein Kommentar). Ich gehe weiterhin davon aus, dass Sie meinen Beitrag unter diesem Link: https://www.vimentis.​ch/d/dialog/readartic​le/beschneidungen-rel​igion-und-recht/ (es hat nicht viele Kommentare dort drunter und meine Haltung aus dem July 2012 sollte damit klar sein ;-)) noch nicht gelesen haben, resp. nicht lesen wollen. Oder wollen Sie nur Vimentis "aufpeppen" ;-), resp. SIe jemanden reizen möchten, welcher eigentlich gleichgesinnt ist? Da Sie zudem auf die Fragen unten nicht eingingen, geht mein in Sie hineinversetzen, wie Herr Hottinger sich vor Sie stellte in eine für Sie nicht vorteilhafte Richtung ;-). Ebenso ist es für mich unverständlich, wie Sie, Herr Hottinger, sich auf seine Seite stellen -> es sei denn, sie haben wie Herr Ecklin die Links nicht gelesen oder Sie wollen auch resp. trotzdem "reizen" und Vimentis "aufpeppen".

@Herr Hottinger. Weshalb nahmen Sie Eritrea als Beispiel, wenn man die Aufteilung nach Religion anschaut (ca. 50/50) und nicht mal am meisten Beschneidungen? Waris Dirie und Faduma Korn sind Betroffene aus Somalia, welche sich gegen FGM einsetzen (ihre Homepages können gegooglet werden samt den Informationen inkl. Gesundheitseffekte etc.). Dort gibt es noch mehr und die dortigen Religionen kann man auch herausfinden. Wer noch mehr wissen möchte, sollte sich den Film "Die Wüstenblume" anschauen weitersuchen, was man sonst noch finden kann.
-
Vor 25 Tagen Kommentar zu
Gegen die menschenrechtsverletz​ende Genitalverstümmelung
Ein letztes Wort: Wenn man was angehen will, muss man es auch verstehen können und vor allem verstehen wollen. Ich gehe einfach mal davon aus, dass Sie am Dialog nicht wirklich interessiert sind, sich nicht wirklich mit dem Thema auskennen und es in die islame Ecke stellen, denn sonst hätten Sie meine Fragen beantwortet und anders geschrieben.
-
Vor 25 Tagen Kommentar zu
Gegen die menschenrechtsverletz​ende Genitalverstümmelung
Noch etwas: es täte Ihnen sicher auch gut, Herr Ecklin, sich mal auch über die Entstehung der Religion zu informieren ...
-
Vor 25 Tagen Kommentar zu
Gegen die menschenrechtsverletz​ende Genitalverstümmelung
Herr Ecklin. Haben Sie meine Links geöffnet, gelesen und verstanden? Ich zweifle sehr daran! Entsprechend haben Sie eine letzte Chance bevor Sie sich in meinen Augen komplett disqualifizieren und ich Sie in die islamophobe Ecke stelle! Also machen Sie sich endlich schlau und sie haben auch die Antwort, die die Suchen -> im Beitrag oben gepostet!!!!
-
Vor 26 Tagen Kommentar zu
Gegen die menschenrechtsverletz​ende Genitalverstümmelung
Sehr geehrter Herr Ecklin, sehr geehrter Herr Hottinger. Besten Dank für Ihre Beiträge! Da es eine Zeit her ist, seit ich mich auf Vimentis über Frauenbeschneidung geäussert habe, entschuldige ich Sie. Sie können ja nicht alles im Kopf haben, aber ev. vorher googlen. Hier der Link betr. Kommentar https://www.vimentis.​ch/d/dialog/readartic​le/beschneidungen-rel​igion-und-recht/ Könnten Sie, Herr Ecklin endlich doch noch auf meine Fragen im oberen Kommentar eingehen? (klären Sie doch mal auf, weshalb die Beschneidung hauptsächlich in afrikanischen Ländern stattfindet und nicht in den Arabischen Emiraten (dort hauptsächlich bei Immigranten), nicht im Iran ... Klären Sie doch bitte über den Unterschied zwischen Mohamedanern und Muslimen auf.) Eine Erwähnung weiblicher Genitalbeschneidung wurde in einem griechischen Papyrus in Ägypten, circa 163 v. Chr., gefunden. Die Praktiken sind somit älter als das Christentum und der Islam.[38] Dennoch wird oft geglaubt, dass diese Praxis im Islam begründet ist.[25] -> Quelle Wikipedia https://de.wikipedia.​org/wiki/Weibliche_Ge​nitalverst%C3%BCmmelu​ng, kann auch anderen Orten nachgelesen werden. Dies hat also nichts mit Islam, Mohammedanern, Moslems zu tun. Sollten Sie weiterhin nicht auf die Fragen eingehen, gehe ich mal davon aus, dass es Ihnen nicht um die Sache geht, sondern um Vimentis «aufzupeppen». Sollte weiterhin gedacht werden, dass FGM dem Islam zugehörig sind, werde ich weiterhin wie im früheren Kommentar auf die andere Ansicht, wie gehabt, aufmerksam machen.
-
October 2016 Kommentar zu
Gegen die menschenrechtsverletz​ende Genitalverstümmelung
@Danke für Ihren Beitrag Herr Ecklin. Sie scheinen es besser als ich und sogar Waris Dirie und Faduma Korn http://www.faduma-kor​n.de/ueber_mich.html zu wissen (ich sprach persönlich mit Faduma Korn! Auf Ihrer Homepage kann man durchaus lesen, dass die Beschneidung nicht nur bei Moslimen vorkommt und weit zurück geht. Dann klären Sie doch mal auf, weshalb die Beschneidung hauptsächlich in afrikanischen Ländern stattfindet und nicht in den Arabischen Emiraten (dort hauptsächlich bei Immigranten), nicht im Iran ... Klären Sie doch bitte über den Unterschied zwischen Mohamedanern und Muslimen auf. Entsprechend korrigiere ich den Beitrag nicht, sondern bitte ich Sie den vorherigen und diesen samt Links und Informationen sorgfältig zu lesen. Denn nur wer liest, versteht, sich Informationen holt und weitergibt kann an der Meinungsbildung (seiner eigenen und der anderen beitragen). P.S.: Sind Ihnen die RIsiken einer Schönheitsoperation bewusst? Heissen Sie es gut, wenn sich Frauen entsprechend operieren lassen? Dies sehe ich auch als Druck der Gesellschaft an, welche "Schönheit" zeigt -> so hat man auszusehen, damit man sich vor dem Partner entsprechend zeigen kann etc. etc. etc. Doch wie es mir scheint, haben Sie sich nicht vertieft mit alldem auseinander gesetzt. Oder irre ich mich da?
-
October 2016 Kommentar zu
Gegen die menschenrechtsverletz​ende Genitalverstümmelung
Waris Dirie und Fadumo Korn sind "nur" zwei der Aktivistinnen gegen die Beschneidung. Aufklärung tut Not. Dies allerdings an einer Religion zuzuordnen geht mir etwas zu weit. Nicht in jedem muslimischen Land wird beschnitten. Bei der Genitalverstümmelung geht es vielmehr um Tradition und Kontrolle der weiblichen Sexualität. Zu beachten gilt hier auch noch die Sauberkeit der Beschneidung, die gesundheitliche Betreuung danach ... Zu beachten gilt auch, dass sich Frauen Schönheitsoperationen​ unterziehen wenn sie mit ihren Schamlippen etc. nicht zufrieden sind, was ich auch riskant finde obwohl hier eine Freiwilligkeit vorliegt und ev. auch gesellschaftlicher Druck (Schönheitsideal etc.)
-