Sägesser Barbara

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Vertrauen
Wer hat schon wirk­lich ver­trauen in Ge­schäfte oder Po­li­ti­ker, wel­che ihre Likes zu ihren Kom­men­ta­ren, Kom­men­tare zu ihren Bei­trä­gen und An­zahl «Freun­de» resp. «­Fol&s
Herausforderung Digitalisierung
Darü­ber las ich mehr­fach im Con­text http://www.kfmv.ch/de​/1371/Context.htm?pc3​InlineContent=3649%2F​c147796%2F26736_epape​r.htmRisiken ? Aus­wir­kun­gen ? Kon­se­quen­zen? Ge­win­ne
Erfahrungen im Gesundheitswesen
Bitte lest mal den Text und ü­ber­legt, wo wer mehr Ei­gen­ver­ant­wor­tu​ng ü­ber­neh­men muss/­kann und wo der Staat ein­grei­fen muss. Bitte ü­ber­legt auch, wo die Un­ter­neh
Die Milchkuh liegt im Sterben
So liest man hier: htt­p://ww­w.­ber­n­e​r­zei­tung.ch/aus­lan​­d/a­me­ri­ka/­die-­m​ilch­kuh-­lieg­t-im-s​ter­ben/­sto­ry/21418​963#­most&sh
Konzernverantwortungs​initiative
Diese ist zu­stande ge­kom­men und zeigt, dass Bür­ge­rin­nen und Bür­ger es nicht egal ist, was Un­ter­neh­men im Aus­land ma­chen htt­p://­kon­zern-i­n​i­tia­ti­ve.ch/.&

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 7 Tagen Kommentar zu
Sechsspurige Schweizer Autobahnen gefällig ?
Ach Herr Hottinger. Jeder Eingewanderte wird sicher nicht eins, zwei oder mehr Autos besitzen (Asylbewerber und Sozialhilfebezüger wohl noch weniger).

Sehen wir zu, wie wir uns mal verhalten. 2 Stunden Arbeitsweg sind zumutbar. Basler und Zürcher arbeiten in Bern und umgekehrt. Freizeitverkehr steigend. Da man mehr Geld zur Verfügung hat, besitzen mehr Familien mehr als ein Auto (dies macht die Ersparnis von saubereren Autos und die Einnahmen des Bundes etwas wett. Ist ÖV wirklich teurer als Auto? Steuern, Parkplatz, Benzin, Abschreibungen etc. rechnen sich auch. Sinnvoll ist es die Kosten zu teilen und nicht 70 kg Mensch (z.B.) von einem 1.5 Tonnen Gefährt von A nach B zu fahren.

Agglo etc. Steigen die Mieten, ziehen Menschen in Regionen mit günstigeren Wohnungen und brauchen entsprechend ein Auto.

Die Frage beim ganzen ist was man will: Mehr Strassen und zubetonierte Landschaft wegen dem Strassenverkehr oder will man sich die Freiheit gönnen und als Einzelperson möglichst flexibel zur Arbeit und sonstwohin fahren? Ebenso träumen doch viele Schweizer vom Häuschen mit Garten ... -> Auto also notwendig.

Man denke dabei nebst der Stauzeit und -kosten auch die Energiewende. Die Mobilität macht einiges aus!
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December 2016 Kommentar zu
Menschenrechte: Nebensache?
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948
Die Menschenrechtserkläru​ng der UNO von 1948 (Originaltitel: «Universal Declaration of Human Rights») ist das wohl bekannteste Menschenrechtsdokumen​t und stellt gleichzeitig auch den Grundstein für den internationalen Menschenrechtsschutz dar.

Bis zum zweiten Weltkrieg waren Menschenrechte und der Schutz der Menschenrechte fast ausschliesslich Angelegenheit jedes einzelnen Staates. Dies bedeutete, dass die Menschenrechte nur galten, insofern sie als sogenannte «Grundrechte» in der Verfassung des betreffenden Landes verankert waren. Jeder Staat hatte die souveräne Macht darüber, Grundrechte zu missachten oder ausser Kraft zu setzen.
Der nationalsozialistisch​e Terror und die Schrecken des Zweiten Weltkrieges führten jedoch zu einer Wende. Bereits während des Krieges bekundeten die gegen Deutschland und seine Verbündeten kämpfenden Alliierten die Absicht, eine internationale Organisation zu schaffen, die allen Menschen garantieren sollte, in Frieden und frei von Furcht und Mangel leben zu können. Deshalb enthält die Charta der 1945 gegründeten Vereinten Nationen (UNO) den klaren Auftrag an die Staatengemeinschaft, die Achtung und Verwirklichung der Menschenrechte und Grundrechte für alle zu fördern. http://www.humanright​s.ch/de/service/einst​eiger-innen/aemr/

​Wer wünscht sich diese Zeit zurück, wenn man sieht was neuerdings alles in die Verfassung geschrieben wurde und mit Hetze etc. geschrieben/geändert werden kann?
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December 2016 Kommentar zu
Kopflos in die Sackgasse
Die letzten Zahlen, die ich gehört habe: AKWs produzieren 10 % der Energie und 40 % Strom. Betr. Energiewende darf man stark in der Mobilität ansetzten. Bringt es etwas, wenn man die Preise für Flüge unter die Lupe nimmt/anschaut -> Easyjet und Billigflüge um mal in New York oder London zu shoppen oder sich i Prag zu vergnügen etc.? Bringt es etwas, wenn man regional saisonal einkauft und nicht mehr so oft über die Grenze fährt um einzukaufen? Bringt es etwas wenn man Fahrtgemeinschaften bildet um zur Arbeit zu kommen (samt ev. weniger Stauzeit, da die Autos ev. besser ausgelastet sind)? Diesen Sommer war übrigens kein AKW für eine Zeitspanne am Netz und es gab trotz Hitze keinen Stromausfall. Die Stromdrehscheibe Schweiz ist eine Tatsache und man kann sicher mehr über den Stromimport/-Export herausfinden.

Mit den Kosten für AKWs ist es auch so eine Sache. Ich meinte mitzubekommen, dass die AKWs nicht mehr rentabel sind und die Kantone das Aktionärsmehr haben. Also darf der Steuerzahler die Zeche bezahlen. So auch für das kürzlich gehörte betr. den Rückstellungen, sofern diese dann nicht mehr reichen. Will/Soll der Steuerzahler das Risiko der Mehrbelastung eingehen, wenn am subventionierten AKW-Strom festgehalten wird weil andere Energiequellen nicht oder zu wenig gepusht werden?
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December 2016 Kommentar zu
Sparen heisst weniger ausgeben
Man bedenke zudem was betr. Spar-und Leihkasse Thun damals geschah http://www.nzz.ch/new​zzEI09IATX-12-1.919, die UBS-Rettung, dass es heute für Sparer kaum mehr Zins gibt etc. etc. etc. und ob es sich lohnt in der heutigen Situation inkl. der heutigen Gesetzgebung, den Gebühren, den Negativzinsen etc. auf das Finanzsystem zu bauen und zu sparen.
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December 2016 Kommentar zu
Krankenkassenprämien:​ QUO VADIS?
Na ja Frau Estermann. Ich glaube kaum, dass die Menschen gerne zum Arzt gehen. Es sei denn, etwas im Umfeld stimmt nicht und die Menschen brauchen das Gefühl, dass sich jemand um einen kümmert -> arme Gesellschaft sage ich dann.

Nicht jeder Arzt, arbeitet mit allen Krankenkassen (vorallem nicht Billigkrankenkassen) zusammen. Also haben Patienten die Wahl zwischen Arzt und Krankenkasse, was das Budget der Versicherten auch belastet!

Ärzte doktern teilweise länger als notwendig herum. Es gibt durchaus Dinge, die erst bei einem anderen Arzt herausgefunden werden weil dieser den für ihn neuen Patient anders anschaut (anstelle vom Alter bei Schwindelgefühl -> Gehirntumor; anstelle vom "berühmten Novemberhusten" -> Asthma etc.). Ist man Angehörige eines psychisch Kranken gibt es für diese wenig Möglichkeiten der Entlastung und sie erhalten anstelle von echter Entlastung Medikamente sie müde machen, so dass sie anstelle von "funktionsfähig bleiben" schlafen. Therapien, welche helfen können sind nicht immer zugelassen und entsprechend dauert es länger bis Menschen wieder fit sind.

Der Arbeits- und Leistungsdruck hat in den letzten Jahren stark zugenommen, dass man Medikamente braucht um diesem stand zu halten.

Das alles geht ins Geld. Nicht nur bei den Krankenkassen und Patienten, sondern auch bei Unternehmen welche mit längeren Ausfällen zu kämpfen haben und deren Mitarbeiter infolge mangelnder Motivation zu starkem Leistungsdruck nicht optimale Arbeitsmenge und -qualität erbringen können.
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December 2016 Kommentar zu
Sparen heisst weniger ausgeben
"Sparen heisst weniger ausgeben". Dies kann man so sehen. Doch wo und wie denn, wenn die Gesetzgebung entsprechend bleibt -> man bedenke auch grenzüberschreitendes​, wo dann ein Bürokratieabbau nur in der Schweiz wohl kaum was bringt? Wo und wie denn, wenn die Verwaltung parlaments-/gesetzesg​esteuert ist und die Verwaltung mehrfach die gleichen Motionen, Anfragen etc. beantworten muss? Wo und wie denn, wenn Stellen ausgelagert werden und so mehr Steuergelder kosten nur damit man die Stellenbilanz "beschönigt"? Wo und wie denn, wenn die Privatwirtschaft sich die Zeit nicht nimmt und die Arbeit (lesen, das Ausfüllen von Formularen, Gesuchen samt Nachreichungen/Nachme​ldungen) der Verwaltung überlässt. Wir kennen zudem das Verursacherprinzip und deshalb sollten Gebühren auch zulässig sein um die Arbeit der Bearbeitung von Gesuchen etc. zu entschädigen.
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November 2016 Kommentar zu
Steuerreform: Ungewollt aber für unsere Wirtschaft nötig
Wenn der Bürger und Konsument immer weniger im Portemonnaie hat, hat dies Einfluss auf sein Konsumverhalten und im Endeffekt auch auf die 3. Säule. So also, wenn der Bürger dank Kürzungen weniger einkaufen kann, weniger Geld auf die Seite legen kann (3. Säule, Weiterbildung etc.). Soll dieser dann genötigt werden ins Ausland zu gehen um einzukaufen?

Wieso​ soll den Unternehmen nur das Geld am Standort Schweiz wichtig sein? Hoffentlich nicht!!!!

Ich meinte zudem auch zu lesen, dass den KMUs diese USR III nicht dient und deren gibt es einige mehr.

Das Ganze hat mehrere Aus- und Nebenwirkungen und sollte gut durchdacht sein, denn Steuerwettbewerb ad absurdum hilft nicht. Ebenso wenig trage ich höhere und mehr Gebühren, eine höhere MWST mit um die Ausfälle abzufedern! Auch Kürzungen sind Grenzen gesetzt, denn "tot sparen" sollte mach auch nicht alles.
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November 2016 Kommentar zu
Sparmöglichkeiten im Parlament und der Bundesverwaltungen…
Die Gesetzgebung ist vorhanden und Gesuche müssen von Firmen und Privaten entsprechend eingereicht werden. Dies heisst für die Firmen und Privaten, dass sie sich durchlesen/durchfrage​n müssen. Dies tun sie mehr oder weniger intensiv (je nach Lust, Zeit und Laune inkl. dem Gedanken die anderen schauen dann und melden sich dann). So wird einiges der Verwaltung/bei den Behörden zur Erledigung übergeben. Dies führt entsprechend zu Verzögerungen bei der Behandlung. Man kann der Ablauf manchmal je nach Gesetzgebung vereinfachen. Doch was, wenn die Gesuche grenzüberschreitend angeschaut werden müssen und andere Länder zumindest nicht teilweise dieselbe Gesetzgebung wie wir haben?

Dies alles gilt es bei der Kosten-Nutzen-Rechnun​g bei Sparmassnahmen im Personal auch zu berücksichtigen. Denn irgendwer muss ja wie in diesem Beispiel gezeigt die Gesuche innert nützlicher Frist und so vollständig und korrekt wie möglich ausfüllen samt den Beilagen, prüfen etc.
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November 2016 Kommentar zu
JA zur Selbstbestimmungs-Ini​tiative
Diese Initiative wegen etwa 1.5 %, welche von den eingereichten Beschwerden gut geheissen wurde?

Von 1974 bis Ende 2014 wurden vom EGMR insgesamt 6'072 Beschwerden aus der Schweiz entschieden. Die überwiegende Anzahl dieser Beschwerden (5'919) wurde vom EGMR für ungültig erklärt. In nur 94 der zugelassenen Fälle hat der Gerichtshof eine Verletzung der Konvention durch die Schweiz festgestellt (insgesamt 153 Urteile zur Schweiz). Dies entspricht in etwa 1.5% der eingereichten Beschwerden.

Mehr darüber liest man hier: http://www.humanright​s.ch/de/menschenrecht​e-schweiz/egmr/ch-fae​lle/

Aber solange man "nur" von den medienwirksamen Fällen liest und hört .... (ev. sogar noch ohne den genauen Hintergrund zu kennen .....)
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November 2016 Kommentar zu
Gegen die menschenrechtsverletz​ende Genitalverstümmelung
@Herr Ecklin. Aha, habe oberhalb unserer früheren Konversation gefunden, was Sie offenbar an mich gerichtet geschrieben haben (in dieser Kolonne war früher noch kein Kommentar). Ich gehe weiterhin davon aus, dass Sie meinen Beitrag unter diesem Link: https://www.vimentis.​ch/d/dialog/readartic​le/beschneidungen-rel​igion-und-recht/ (es hat nicht viele Kommentare dort drunter und meine Haltung aus dem July 2012 sollte damit klar sein ;-)) noch nicht gelesen haben, resp. nicht lesen wollen. Oder wollen Sie nur Vimentis "aufpeppen" ;-), resp. SIe jemanden reizen möchten, welcher eigentlich gleichgesinnt ist? Da Sie zudem auf die Fragen unten nicht eingingen, geht mein in Sie hineinversetzen, wie Herr Hottinger sich vor Sie stellte in eine für Sie nicht vorteilhafte Richtung ;-). Ebenso ist es für mich unverständlich, wie Sie, Herr Hottinger, sich auf seine Seite stellen -> es sei denn, sie haben wie Herr Ecklin die Links nicht gelesen oder Sie wollen auch resp. trotzdem "reizen" und Vimentis "aufpeppen".

@Herr Hottinger. Weshalb nahmen Sie Eritrea als Beispiel, wenn man die Aufteilung nach Religion anschaut (ca. 50/50) und nicht mal am meisten Beschneidungen? Waris Dirie und Faduma Korn sind Betroffene aus Somalia, welche sich gegen FGM einsetzen (ihre Homepages können gegooglet werden samt den Informationen inkl. Gesundheitseffekte etc.). Dort gibt es noch mehr und die dortigen Religionen kann man auch herausfinden. Wer noch mehr wissen möchte, sollte sich den Film "Die Wüstenblume" anschauen weitersuchen, was man sonst noch finden kann.
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