Sägesser Barbara

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Vertrauen
Wer hat schon wirk­lich ver­trauen in Ge­schäfte oder Po­li­ti­ker, wel­che ihre Likes zu ihren Kom­men­ta­ren, Kom­men­tare zu ihren Bei­trä­gen und An­zahl «Freun­de» resp. «­Fol&s
Herausforderung Digitalisierung
Darü­ber las ich mehr­fach im Con­text http://www.kfmv.ch/de​/1371/Context.htm?pc3​InlineContent=3649%2F​c147796%2F26736_epape​r.htmRisiken ? Aus­wir­kun­gen ? Kon­se­quen­zen? Ge­win­ne
Erfahrungen im Gesundheitswesen
Bitte lest mal den Text und ü­ber­legt, wo wer mehr Ei­gen­ver­ant­wor­tu​ng ü­ber­neh­men muss/­kann und wo der Staat ein­grei­fen muss. Bitte ü­ber­legt auch, wo die Un­ter­neh
Die Milchkuh liegt im Sterben
So liest man hier: htt­p://ww­w.­ber­n­e​r­zei­tung.ch/aus­lan​­d/a­me­ri­ka/­die-­m​ilch­kuh-­lieg­t-im-s​ter­ben/­sto­ry/21418​963#­most&sh
Konzernverantwortungs​initiative
Diese ist zu­stande ge­kom­men und zeigt, dass Bür­ge­rin­nen und Bür­ger es nicht egal ist, was Un­ter­neh­men im Aus­land ma­chen htt­p://­kon­zern-i­n​i­tia­ti­ve.ch/.&

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 10 Tagen Kommentar zu
BR-Sommaruga hebt unsere Privatsphäre auf
Betr. BÜPF (dieses hat der Gesamtbundesrat im 2006 initiert http://datenrecht.ch/​interpellation-reiman​n-12-3868-kmu-fernmel​deanbieter-und-echtze​itueberwachung/. Damals war noch Christoph Blocher im Bundesrat) sieht man hier, wer wie abgestimmt hat (mehrheitlich SVP, FDP und BD waren dafür). http://www.srf.ch/new​s/schweiz/session/wer​-hat-wie-abgestimmt-i​m-nationalrat
Das anschliessende Referendum scheiterte https://www.buepf.ch/​
Letzten September wurde das Nachrichtengesetz angenommen https://www.admin.ch/​ch/d/pore/va/20160925​/index.html
Was BR Sommaruga betr. BÜPF und Nachrichtengesetz sagte, kann sicher nachgeschlafen werden.
Was nun also geschah ist die Konsequenz daraus.

Und was lernt der Stimmbürger daraus?
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Kinderschänder erhält 100'000.00 Franken vom Staat
20 Prozent weniger Entschädigungen und Genugtuungen für Gewaltopfer – weshalb? Noch nie hat der Staat so wenige Direktzahlungen an Gewaltopfer gemacht wie in diesem Jahr. Dass weniger Geld fliesst, ist politisch gewollt. http://www.beobachter​.ch/justiz/artikel/op​ferhilfe_spart-der-st​aat-bei-den-opfern/ Die SVP begrüsst grundsätzlich die Totalrevision des Opferhilfegesetzes, soweit das bisherige Drei-Pfeiler-Konzept in Bezug auf seine Schwachstellen verbessert wird. Die Opferhilfe ist als Gegengewicht zu einem zunehmend täterorientierten Strafrecht zu verstehen. Die SVP ist indes der Ansicht, dass die Bevölkerung in erster Linie mit einer konsequenten Kriminalitätsbekämpfu​ng zu schützen ist. Allgemeines: Die im OHG vorgesehenen finanziellen Leistungen an Opfer müssen begrenzt sein … https://www.svp.ch/po​sitionen/vernehmlassu​ngen/totalrevision-de​s-opferhilfegesetzes-​ohg/

Klar der Staat muss sparen. Doch weshalb von Täterschutz sprechen und die Opfer nicht stärken?

Betr. Verwahrung. Da gibt es eine Gesetzgebung und die Richter sollen sich an diese halten. Das Bundesgericht hat in den letzten Jahren mehrfach lebenslange Verwahrungen aufgehoben und stattdessen ordentliche (kleine) Verwahrungen (müssen regelmässig überprüft werden) initiiert. Begründung: Das Gesetz sei so zu verstehen, dass beim Täter nicht nur eine zeitlich befristete, sondern eine «auf immer unveränderliche Unbehandelbarkeit», «eine definitive Therapieresistenz auf Lebzeiten» vorliegen müsse. http://www.blick.ch/n​ews/schweiz/hohe-huer​de-der-grosse-frust-m​it-der-verwahrung-id4​791336.html

Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung. Man weiss nicht immer, was die Forschung so alles bringt und wie sich Therapieformen entwickeln. Man weiss nicht voraus, wie sich ein Mensch entwickelt. Welcher Richter will dann gerade stehen? Würden Sie gerade stehen, Herr Hottinger?
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Eigenverbrauch, nicht Subventionen
Wieso sollten Solarfirmenbesitzer alle Links sein? https://www.bkw.ch/pr​ivatkunden/energie-pr​oduzieren/ als Beispiel. Bauern - diese schauen auch für sich, da auch Unternehmer und Solarpanelbesitzer - reklamierten übrigens auch, als der Strompreis sank und sie weniger für die Einspeisung erhielten. Können Sie, Herr Gutier dies erläutern oder ist es einfach wegen Abneigung gegen "links".
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion
@E. Stutz: https://de.wikipedia.​org/wiki/Globale_Erw%​C3%A4rmung Betrachtet man die Geschwindigkeit der Erwärmungsphasen von Eiszeiten zu Zwischeneiszeiten, wie sie in den letzten ca. 500.000 Jahren fünf mal vorkamen, so kam es dort jeweils zu Phasen der schnellen Erwärmung. Diese Phasen dauerten jeweils ca. 10.000 Jahre an und waren durch einen Temperaturanstieg von insgesamt ca. 4 bis 5 °C gekennzeichnet. Die Temperatur stieg also um ca. 4 bis 5 Hundertstel Grad an. Diese historischen Temperaturanstiege verliefen damit um ca. Faktor 100 langsamer als die derzeit beobachtete menschengemachte Erwärmung, bei der mit Temperaturanstiegen von 4 bis 5 °C binnen eines Jahrhunderts gerechnet wird, sofern keine erheblichen Klimaschutzmaßnahmen getroffen werden. CO2: CO2 ist ein bedeutendes Treibhausgas: Es absorbiert und emittiert Infrarotstrahlung bei Wellenlängen von 4,26 µm und 14,99 µm (asymmetrische Streck- bzw. Biegeschwingung).[22]​ Bei klarem Himmel beträgt der Anteil von CO2 am gesamten Treibhauseffekt 26 %. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts steigt die CO2-Konzentration durch menschliche Aktivitäten an. Eine Verdoppelung der atmosphärischen CO2-Konzentration vom vorindustriellen Wert von 280 ppm auf 560 ppm würde nach gegenwärtigem Stand der Wissenschaft wahrscheinlich zu einer globalen Erwärmung von 3 °C führen. Dieser Wert wird Klimasensitivität genannt. All dies kann man glauben oder leugnen (wichtig ist, mit für solche Dinge offenen Augen durch die Welt zu gehen -> Veränderung der Gletscher, wann kommen die Wandervögel oder ziehen diese los. Wie weit nach oben wandern Pflanzen/Tiere. Sind die uns bekannten Jahreszeiten noch etwa gleich und zur gleichen Zeit? Häufen sich Extremereignisse wie Überschwemmungen etc.?). Auswirkungen auf die Umwelt, Ökologie und somit unsere Spezies «Mensch» hat eine Veränderung des Klimas sicherlich (Steigung der Wassertemperatur und Meeresspiegel, ev. auch Strömungen der Meere und Kanäle etc.) und diese sind bereits jetzt ersichtlich (Tiere und Pflanzen suchten/suchen sich für sich bessere Orte http://klimaerwaermun​gkb09b.blogspot.ch/p/​folgen-der-tiere.html​). Dass wir die Welt plastifizieren ist auch mir bekannt. Dass dies Auswirkungen auf uns Menschen hat ebenso. Neben der Plastifizierung sollte man sicher die Meere und auch das Land vor Zermüllung schützen. Aber eben: Umweltskandale gab und gibt es immer wieder. So der Trafigura Frachter «Probo Koala»; Atommüllentsorgung La Hague, Seveso etc. etc. Hier sind die Firmen in der Pflicht -> leider sparen einige Firmen lieber, resp. die Behörden zwecks Umsetzung der Verfassung und der Umweltschutzgesetze etc. -> Sparmassnahmen fordern hier auch Tribut.
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Internationale & Nicht-Umsetzung der Schengen-Dublinverträ​​ge
Wer keine Wanderungen (Flüchtlingsströme möchte), kämpft gegen Ursachen und baut nicht nur Mauern und verschärft Gesetze. Einige Fluchtgründe kann man hier nachlesen:
http://fluchtgrund.​earthlink.de/?gclid=C​Lnhj-Kxl9MCFYI4Gwodh4​gKAw
(Fischkonsum, Freihandel, Giftmüll, IS, Klimawandel, Kolonialismus, Konfliktrohstoffe, Landraub, Lebensmittelspekulati​on, Plastik, Sandabbau, Steuerabkommen, Steuerflucht, Waffenhandel, Wasserrechte ...).

Wer was von entsprechenden Heimatländern will, muss was investieren und mit deren Machthaber und Behörden zurechtkommen.

Wer​ sich ins Setzen von Regierungen einmischt (http://www.20min.ch/​ausland/news/story/-W​ir-sehen-kein-friedli​ches-Syrien-mit-Assad​--16917489 / http://derfunke.at/no​stalgie/hp_artikel/us​verbrechen.htm) muss auch mit Wanderungen rechnen.

Ob die Schweiz direkt oder indirekt unterstützt resp. sich nicht dagegen ausspricht spielt keine Rolle. Die Konsequenzen der Wanderung/Flüchtlings​ströme sollte unser Land aus meiner Sicht auch mittragen.
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Eigenverbrauch, nicht Subventionen
Ener­gie­stra­te­gie 2050: Folgende Links lohnen sich mal betr. Energie/Verbrauch/Wen​de etc. anzuschauen:

https​://www.greenpeace-mag​azin.ch/2016/10/21/de​r-tiefe-%C2%ADstrompr​eis-%C2%AD-eine-dreck​ige-%C2%ADsache/ (Kosten und Stillstand Schweiz sowie die Steigerung der Förderung erneuerbarer Energien Deutschland -> also gehen sie weg vom Kohlestrom)

http:/​/www.bfe.admin.ch/the​men/00526/00541/00542​/00631/index.html?lan​g=de&dossier_id=00763​ (Gesamtenergiestatist​ik Schweiz)

https://w​ww.iea.org/publicatio​ns/freepublications/p​ublication/KeyWorld20​16.pdf

http://www.​planat.ch/de/infomate​rial-listenansicht/ (Naturgefahren PLANAT)

http://www​.energie-finder.ch/ak​tuelles/buchempfehlun​g/die-energiewende-un​d-wie-sie-gelingen-ka​nn.html (Energiewende und wie sie gelingen kann).

Das Thema Energie ist komplexer als es nur um KEV, Einspeisevergütung, Strom drehen zu lassen. Zudem sollte der Erhalt unserer Spezies Mensch dank Umweltschutz z.B. nicht vom Geld (Einspeisevergütung) diktiert werden.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Eigenverbrauch, nicht Subventionen
@Peter Brenner. Danke für Ihren Input. Richtig, z.B. werden Pumpspeicherkraftwerk​e wohl auch in Zukunft nicht rentabel sein. Was die Subventionierung anbelangt, so kann man dies wohl verschieden auslegen. So z.B.: AKW sind staatlich subventioniert weil sie keine adäquate Versicherung bezahlen müssen und externe Kosten vom Staat übernommen werden. http://www.energiesti​ftung.ch/atomenergie-​kosten.html. Zudem gibt es noch diesen Link: http://www.foes.de/pd​f/2010_FOES_Foerderun​gen_Atomenergie_1950-​2010.pdf (Verursacherprinzip und Kostenübernahme, Rückstellungen für Rückbau, Entsorgung etc. dazu beachten. Mehr kann sicher dazu online noch gefunden werden.

Die Frage ist die Abwägung der echten Kosten und Risiken. Ich entscheide mich gegen die Atomkraft.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Eigenverbrauch, nicht Subventionen
Einiges kann man unter diesem Link lesen: https://www.uvek.admi​n.ch/uvek/de/home/ene​rgie/energiestrategie​-2050/uebersicht-mass​nahmen.html

Es geht dabei auch um Mobilität (Freizeitverkehr, mehr als ein Auto bei mehr Haushalten etc.), Gebäude (dort wurde bereits viel investiert und gemacht) und Strom. Die AKWs dürfen solange weiterlaufen, als sie sicher sind (sofern man dies dann auch korrekt beurteilen kann und das Leben nicht dazwischen kommt). Bei den Gebäuden wurde schon viel gemacht. An der Mobilität kann man noch arbeiten. Der Atomstrom macht von der Gesamtenergie meines Wissens 10 % aus und vom Strom 40 %.

Erneuerbare Energien werden teilweise durch Einsprachen blockiert (hier kein Windpark, Naturschutzgebiet bei Stausee etc.). Atomkraftwerke waren diesen Sommer ein paar Tage vom Netz wegen Revision, Beznau wegen Sicherheitsproblemen sogar länger. Die AKWs sind wegen der Stromschwemme defizitär. https://www.parlament​.ch/de/ratsbetrieb/su​che-curia-vista/gesch​aeft?AffairId=2016325​2 / http://www.aargauerze​itung.ch/schweiz/alpi​q-will-die-akws-loswe​rden-bezahlen-soll-de​r-steuerzahler-130118​635 . Dies im Hinblick auf die Aktionäre der AKWs etc.

Wie auch immer ... will man die Spezies Mensch erhalten und somit auch die Schweiz und Schweizer Wirtschaft (bei einem AKW-Unfall kann möglicherweise der grösste Teil der kleinen Schweiz inkl. möglicherweise auch Teile der Nachbarländer da Wind und Wasser nicht halt vor Grenzen machen, unbewohnbar werden), sollte man entsprechend mal Vorwärtsmachen und nicht mehr blockieren. Atomstrom ist nicht billig, sondern subventioniert und die AKWs sind defizitär.
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Das schwierige Verhältnis mit der EU
@Michael Schütz. Man kann für oder gegen die EU sein. Fehlende Föderation? Als europäischer Föderalismus wird ein politisches Konzept bezeichnet, das den Ausbau der Europäischen Union mit dem Ziel der Errichtung eines föderalen europäischen Bundesstaates anstrebt. Betr. Gleichspurigkeit. Man kann Dinge sicher übertreiben. Doch was bringt es, wenn eine Schraube in einem Land aus diesem Material und in dieser Grösse hergestellt wird und in einem anderen Land eben anders wenn man die Globalisierung anschaut (Herstellungsorte können ja verlagert werden, man will Importieren und Exportieren) und die Gesetze/Normen halt eben dann anders sind?
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