Sägesser Barbara

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Wegen Babys Job los …
So liest man hier htt­p://ww­w.20­min.c​h/schwei­z/­news/­sto​­ry/23233064. Wie schlimm ist es wirk­lich? Kann man dies als Aus­nüt­zung der Ge­setz­ge­bung se­hen? Wenn man mit Fehl­
Sozialhilfe gestrichen!
Ein So­zi­al­hil­fe­be­zü​­ger wurde auf Not­hilfe ge­setzt und die Behörde er­hielt noch vor Ge­richt recht. Nun stelle ich mir diese Fra­gen zu fol­gen­dem Ar­ti­kel
Fremdenpolizeiliche Attitüden
So liest man hier: htt­p://ww­w.­ber­n­e​r­zei­tung.ch/schwei­​z/­stan­dard/frem­den​­po­li­zei­li­che-at­​ti­tu­e­den-in-schwei​­zer-­mi
Terroranschläge in Brüssel
Was in Brüs­sel ge­schah ist sehr tra­gisch und schlimm und ist ein ab­so­lu­tes «No-­Go»! Meine Ge­dan­ken sind bei den Op­fern und deren An­gehö­ri­gen. Dazu las, dass sich ei­nige vom IS
Hornkuh-Initiative
Ei­nige kleine Fra­gen zu die­ser In­itia­ti­ve: htt­p://hornkuh.ch/­d​e/hornkuh-i­ni­tia­ti​­ve/ Kühe wer­den seit län­ge­rer Zeit ge­hal­ten und auch ist die Enthor­nu

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 21 Stunden Kommentar zu
Griechenland und Troika
http://www.spiegel.de​/wirtschaft/soziales/​griechenland-eurogrup​pe-einigt-sich-auf-za​hlung-weiterer-millia​rden-a-1093999.html Super, dass Griechenland nun weiter Geld erhält. Doch zu welchem Preis, wenn man sieht wie der «Ausverkauf» Griechenlands geht http://www.nzz.ch/wir​tschaft/wirtschaftspo​litik/athens-hafen-pi​raeus-wird-definitiv-​chinesisch-1.18724411​ P.S. Ein Staat kann nur aus den Schulden rauskommen, wenn er auch Geld einnehmen kann und derweil wächst Griechenlands Schuldenberg gleichwohl weiter und weiter.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Milchkühe sind doch eigentlich ganz nett
http://www.20min.ch/s​chweiz/news/story/-Da​nn-kommt-die-sechsspu​rige-Autobahn--293390​31 Dann kommt die sechsspurige Autobahn. Juhui, um Staus vorzubeugen betoniert man und verbreitert man. Die Schweiz hat ja grenzenlos Platz und Strassen kann man ja x-beliebig verbreitern (Ironie off). Mir scheint, dass durchaus einiges hausgemacht ist.

Wie wäre es mit mehr Fahrgemeinschaften, mit Einschränkung des zumutbaren Arbeitsweges, sich im Rahmen der Möglichkeiten den Arbeitgeber in der Umgebung aussuchen, resp. auch auf ÖV schauen (ÖV kostet nicht immer mehr, wenn man Abschreibungen, Stauzeit, Benzin, Parkplatz etc. anschaut) mit weniger über die Grenze einkaufen, weniger Kinder herumchauffieren (sofern die Sicherheit gewährleistet ist)? Ideen gibt es. Sogar für Pendler, welche dann im ÖV in den Dichtestress kommen … und wer weiss, ev. braucht es dann, wenn so weniger Autos unterwegs wären auch weniger Unterhalt.

Auch ich will keine Starre in den Kassen. Zweckentfremdung und Quersubventionierung sollten, wenn Not herrscht.

P.S.: Die Autos benötigen zwar weniger Benzin, aber dafür gibt es mehr Autos auf den Strassen, was es durchaus ausgleichen kann.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
JA zum bedingungslosen Grundeinkommen - als Vision!
Firmen entlassen bereits heute und wandern bereits heute ins Ausland. Der Arbeitgeber ist am längeren Hebel und zumindest teilweise darf der Arbeitnehmer heute «fressen oder sterben».

Mit dem BGE könnte dies verändert werden. Die Automatisierung schreitet voran und Jobs werden vernichtet. Einige können sich dank Tieflohn keine Umschulung im 5stelligen Bereich leisten. Bekommt man Sozialhilfe oder eine IV-Rente gilt man schnell mal als Schmarotzer. Unnötige Kurse (weshalb PC-Kurse, wenn man bereits einige Jahre mit dem PC gearbeitet hat) werden vom RAV und auch vom Sozialamt angeboten und wenn man nicht mitmacht, wird sanktioniert.

Soll​ die Sozialhilfe oder IV-Rente einseitig gekürzt werden um Arbeitsanreiz zu geben? Ich sehe noch zu wenig, dass Unternehmen in die Pflicht genommen werden. Nein, Unternehmen werden sogar noch begleitet und bezahlt, wenn sie IV-Rentner beschäftigen. Kosten tun Sozialhilfebezüger, EL-Bezüger und IV-Rentner sowieso bereits. So könnte man die Liste fortsetzen.

Es ist jedoch die Frage der Höhe und der Umsetzung. Damit darf sich bei Annahme das Parlament befassen. Die Gesetzgebung ist dann ja gleich. Kassen (Sozialämter, IV-/AHV-Stellen, Pensionskassen etc.) können nicht einfach verschwinden. Die Einkommenshöhe ist dann ja gleich und zumindest der Teil über dem Grundeinkommen darf dann versichert sein? Wie viel braucht ein Mensch zum Leben (Miete, Krankenkasse, Lebensunterhalt -> Essen, Kleidung, Hygieneartikel, Abo für Telefon/TV/Internet, ÖV z.B., Hausratsversicherung,​ obligatorische AHV-Einzahlung, sofern noch notwendig etc. etc.). Da ist man sehr schnell auf 2'500.00 oder gar darüber (dies auch als Hinweis zur Höhe der Leistungen, die ein menschenwürdiges Dasein ermöglichen sollten (wenn dann nicht auch noch Geld vorhanden sein sollte um Bewerbungen zu schreiben etc.).

Wichtig ist auch nicht zu vergessen, dass es geschiedene Väter gibt, die Alimente bezahlen. Hier braucht es eine Lösung, wenn die Kindesmutter (krankheitshalber, prüfungshalber etc.) das Kind für einige Zeit zu ihm schickt. Während dieser Zeit sollte das Geld dann halt zeitnah Richtung Vater und nicht Richtung Kindesmutter fliessen. Es gibt noch einiges andere, welches das Leben schreiben kann. Dies bei der Höhe und Umsetzung, sollte diese Ini angenommen werden, bitte beachten. P.S. Die Arbeit (Reinigung, Verkauf, Gesundheitsweisen, Recht etc. etc. etc.) bleibt weiterhin bestehen und darf erledigt werden.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Qualität auf Vimentis….
https://www.cybercrim​e.admin.ch/kobik/de/h​ome/gefahren/ehrverle​tzungsdelikte/cyberbu​llying.html

Der Bundesrat hat am 26. Mai 2010 einen Bericht zum Thema Cyberbullying verabschiedet. Darin wird beschrieben, wie man sich gegen Cyberbullying schützen kann. Laut dem Bericht wird von Cyberbullying gesprochen, wenn unter Einsatz moderner Kommunikationsmittel (Handy, Chat, soziale Internet-Netzwerke wie Facebook, Videoportale oder Foren und Blogs) diffamierende Texte, Bilder oder Filme verbreitet werden, um Personen zu verleumden, bloss zu stellen oder zu belästigen, wobei die Angriffe in der Regel wiederholt oder über längere Zeit erfolgen.

Entsprec​hend sollte man generell online (ob in Foren, im Sozialen Netzwerk wie FB, in Kommentaren etc.) aufpassen, was man wie schreibt.

Die Rechtsgrundlagen
Im Schweizer Recht findet sich keine explizite Gesetzesbestimmung, die Cyberbullying an sich unter Strafe stellt. Gemäss Bundesrat genügen die bestehenden strafrechtlichen Bestimmungen jedoch, um die einzelnen Handlungen, die Cyberbullying beinhalten, zu ahnden:
Unbefugtes Eindringen in ein Datenverarbeitungssys​tem (Art. 143bis StGB)
Betrügerischer​ Missbrauch einer Datenverarbeitungsanl​age (Art. 147 StGB)
Datenbeschädig​ung (Art. 144bis StGB)
Unbefugtes Beschaffen von Personendaten (Art. 179novies)
Erpressun​g (Art. 156 StGB)
Üble Nachrede (Art. 173 StGB)
Verleumdung (Art. 174 StGB)
Beschimpfung (Art. 177 StGB)
Drohung (Art. 180 StGB)
Nötigung (Art. 181 StGB)
Wer das Opfer einer Persönlichkeitsverlet​zung geworden ist, kann ausserdem nach Massgabe von Artikel 28 des Zivilgesetzbuches (ZGB) zivilrechtlich klagen.

Auf Vimentis ist es diesbezüglich "ruhiger" geworden, doch neben Vimentis darf doch noch hier und da aufgepasst und hingeschaut werden.
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
NEIN zur Zerschlagung des Service public
Die Löhne die "in den oberen Etagen kassiert werden" fehlen genauso den Unternehmen, wie die unteren Löhne. Abwandern tun Unternehmen heute genauso. Dass das Streben nach optimaler Dienstleistung/Produk​ten nur über Geld gehen soll, stört mich. Wo bleibt der Wille von den Menschen sich selber in der Leistung zu übertreffen (andere Anspornmöglichkeiten anstelle von Geld)? Muss denn Geld alles sein um was sich die Erde dreht? Geld alleine kann man nicht essen und das letzte Hemd hat keine Taschen. Geld ist also eher ein Mittel zum Zweck für mich. Gewinnorientiert heisst Abbau von Leistungen, die nicht genug einbringen (Postauto und Randregionen, Poststellenabbau etc.).

Was mich allerdings grundsätzlich an der Initiative stört ist die fehlende Quersubventionierung.​ Ich denke der Staat hat seine Aufgaben zu erfüllen (Gesetze etc.), einige Bereiche sogar in etwa selbsttragend dank Gebühren (Firmen verlangen ja für ihre Leistungen auch Geld) und sollte in der Finanzierung entsprechende Flexibilität haben dürfen um auf aussergewöhnliche Begebenheiten reagieren zu können.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Nationalstrassennetz:​ Intelligenz statt Beton
Vieles ist hausgemacht. So nebst dem Pendeln zur Arbeit, mehr als ein Auto pro Familie, Freizeitverkehr auch bei Anlässen wie z.B. den GP von Bern. Anwohner werden nicht flächendeckend informiert (Es gibt auch Mieter eines Einstellhallenplatzes​, welche die Wohnung auf der «anderen Strassenseite haben» und entsprechend ein- oder ausgesperrt, wenn sie nicht zu ihren Parkplätzen können (Strassensperrung) und die restlichen Parkplätze in der Umgebung durch Auswärtigen besetzt sind. Klar, der GP von Bern findet einmal im Jahr statt. Doch es gibt andere Anlässe auch und diese nicht nur in Bern. Entsprechend sollte man weiter als den eigenen Nasenspitz denken und möglichst mit dem ÖV kommen, resp. Parkhäuser benutzen. Bewohner des Ortes werden dankbar sein!
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
JA zum bedingungslosen Grundeinkommen - als Vision!
Das heutige System, welches wir leben, ist überhitzt. Jobs werden ins Ausland verlagert, Gewinne privatisiert und Kosten sozialisiert. Menschen "prostituieren" sich für die Arbeit aus Angst vor Jobverlust. Burnouts etc. schlagen auf die Kosten (Unternehmerseitig, Krankenkassenseitig etc.) und auf das Umfeld. Junge sind demotivierter, wenn Eltern keine Freude an der Arbeit zeigen etc.

In diesem Link kann man sehen, wie sich einige das BGE vorstellen (2'500 ohne Bedingung und was mehr darauf kommt, mit Bedingung). Das heisst: Einkommen gleich, aber aufgeteilt. Oder etwas mehr (wenn vorher weniger). http://www.grundeinko​mmen.ch/ist-ein-grund​einkommen-finanzierba​r/

Es lohnt sich sicher zu überlegen, wie man im gelebten Kapitalismus, das Leben gestalten soll.
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Sparmöglichkeiten im Parlament und der Bundesverwaltungen…
Glaubt man diesem Artikel, machen Personalkosten 8 % aus und die Einsparungen bei 10 % Entlassungen wären 1 %. http://www.bernerzeit​ung.ch/schweiz/standa​rd/diese-staus-es-gib​t-ausbaubedarf/story/​31095736#comments Das heisst für mich, dass die Personalkosten nicht so toll ins Gewicht fallen (wohl auch nicht in der Privatwirtschaft). Einsparungen sind vorgesehen bei Entwicklungshilfe, Bildung und Forschung, Armee, Soziale Wohlfahrt, Landwirtschaft, Prämienverbilligungen​, IV und der Verwaltung. Nicht zu vergessen, dass vor nicht zu langer Zeit über das Budget des Militärs zu lesen war (trotzdem 5 Mrd./Jahr) und dem 400 Millionengeschenk an die Bauern über welches auch vor kurzem zu lesen war. Über die USR III darf dann auch noch abgestimmt werden.

Ob ein Nachtfahrverbot, resp. dessen Lockerung, auch ein Thema im gleichen Artikel, was bringt? Ev. punkto Lärm und Nachtruhe und eine Verlagerung vom Tag in die Nacht kann es Veränderungen geben? Zu beachten ist auch, dass man mal meinte, der Gütertransport würde von der Strasse auf die Schiene verlagert werden. Offenbar ist der Anreiz (trotz Alpenschutzinitiative​) zu wenig stark?
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Bezahlbarer Wohnraum? - Wochenblatt 5. Mai 2016
Mietkosten sind nebst für Pensionskassen, Spekulanten auch ein Produkt von Angebot und Nachfrage. Schweizer brauchen mehr Wohnraum. Paare leben vermehrt getrennt (jeder hat dann so seine Rückzugsmöglichkeit z.B. - Partnerschaft ohne gemeinsamen Haushalt file:///C:/Users/Barb​ara/Downloads/1603-13​00.pdf - oder aufgrund der Arbeit). Der Wohnflächebedarf wurde auch grösser. Also hat es nicht (nur) mit der Zuwanderung, sondern auch mit den Bedürfnissen der SchweizerInnen zu tun. Dieser Teil darf nicht ausgeblendet werden, Herr Schneider. Vorallem wenn man die Anzahl anschaut gemäss dem Link und dies mit der Anzahl Ausländer vergleicht.
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Milchkuh - Strassenfinanzierung auf der falschen Spur
http://www.eidgenoess​ische-abstimmungen.ch​/abstimmungen-initiat​iven-schweiz/alles-zu​r-milchkuh-initiative​-abstimmung/ Die Einnahmen der Mineralölsteuer, die aktuell vor allem von den Autofahrern erbracht werden, sollen daher zukünftig vollständig in Erhalt und Ausbau des Strassennetzesfliesse​n.

Bisher wird der Betrag von aktuell jährlich rund drei Milliarden Franken noch geteilt: Die eine Hälfte kommt dem Strassenverkehr zu Gute, während die zweite Hälfte in den allgemeinen Haushalt fliesst.

Also würden anscheinend rund drei Milliarden für andere Ausgaben fehlen. Wo das Geld für diese Aufgaben nehmen? Wo sparen? Dies verstehe ich unter der Lücke. Ich denke, eine gewisse Flexibilität betr. Ausgaben sollte vorhanden sein.
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