Sägesser Barbara

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Psychiatrieentlassene​ in Notschlafstellen
«Die Wohn­ein­rich­tun­gen​ ü­ber­neh­men fak­tisch die Akut- und Lang­zeit­pflege eines gros­sen Teils von psy­chisch Schwer­kran­ken», sagt David Bri­ner, Stu­dien­lei­ter
In 100 Jahren ...
htt­p://ww­w.­spie­ge​l.­de/wis­sen­schaft/​weltall/­ste­phen-haw​king-­gib­t-­mensch­h​eit-noch-100-jah­re-a​uf-­der-er­de-a-11464​51.html Wir müs­se
Vertrauen
Wer hat schon wirk­lich ver­trauen in Ge­schäfte oder Po­li­ti­ker, wel­che ihre Likes zu ihren Kom­men­ta­ren, Kom­men­tare zu ihren Bei­trä­gen und An­zahl «Freun­de» resp. «­Fol&s
Herausforderung Digitalisierung
Darü­ber las ich mehr­fach im Con­text http://www.kfmv.ch/de​/1371/Context.htm?pc3​InlineContent=3649%2F​c147796%2F26736_epape​r.htmRisiken ? Aus­wir­kun­gen ? Kon­se­quen­zen? Ge­win­ne
Erfahrungen im Gesundheitswesen
Bitte lest mal den Text und ü­ber­legt, wo wer mehr Ei­gen­ver­ant­wor­tu​ng ü­ber­neh­men muss/­kann und wo der Staat ein­grei­fen muss. Bitte ü­ber­legt auch, wo die Un­ter­neh

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 3 Stunden Kommentar zu
Personenfreizügigkeit​: Vertrag anpassen oder kündigen
Kleine Frage: Wo genau widerspricht die PFZ dem Artikel 197 (Kontingente gemäss Wirtschaftswunsch -> Text Initiative: Die jährlichen Höchstzahlen und Kontingente für erwerbstätige Ausländerinnen und Ausländer sind auf die gesamtwirtschaftliche​n Interessen der Schweiz unter Berücksichtigung eines Vorranges für Schweizerinnen und Schweizer auszurichten ...)? Es sind noch immer Firmen, welche Arbeitnehmer anstellen und die Menschen können wählen ob sie mit den Firmen mitziehen oder nicht.
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Vor 4 Stunden Kommentar zu
Personenfreizügigkeit​: Vertrag anpassen oder kündigen
Auch wenn die Schweiz selbstbewusst auftreten darf/kann/soll, Verträge zwischen Staaten(gemeinschafte​n) sind nie einseitig und man kann auch nicht einseitig mit dem Hau-Ruck-Prinzip durch, sondern muss auch Kompromisse machen können/dürfen. Ob man nach der Kündigung was besseres bekommt ist fraglich. Die MEI samt Kontingente orientiert sich ja auch stark nach den Bedürfnissen der Wirtschaft und wenn man Stellen entsprechend melden muss und Schweizer (gemäss MEI-Initiativtext Schweizer und nicht Inländer) bevorzugen muss wird schon reklamiert.

Die Schweiz ist in der globalisierten Welt eingebunden (Firmen, Banken, Importe/Exporte) und kann nicht annähernd alle Schweizer versorgen (Versorgungssicherhei​t - Ernährung). Entsprechend gibt es auch Schweizer, welche in der EU arbeiten. Dann kann es sein, dass dann diese zurückkehren dürfen (samt Familie und Kinder inkl. Aus- und Nebenwirkungen) und da einen Job suchen dürfen. Ev. gibt es, wenn die PFZ fällt auch Abkommen/Verträge etc. betr. Sozialgeld, Arbeitslosengeld etc., welche nicht nur für Ausländer in der Schweiz, sondern auch für Schweizer im Ausland gelten und dann wegfallen?

Mein Fazit wie immer: Unternehmen in die Pflicht nehmen, damit diese die soziale Pflicht gegenüber Staaten, Menschen und Umwelt wahrnehmen. Will man keine Wanderung, generiert man keine (keine Job-/Bodenvernichtung​, keine Kriege, keine Krisenherde, keine Finanz-/Wirtschaftskr​isen, faire Preise damit die Menschen in den Heimatländern ein Ein-/Auskommen haben etc. Dies unter Einbezug der Klimaveränderung).
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Ich bin stocksauer auf die Post Schweiz AG
Ich kann Ihren Frust verstehen! Beim mir vorstellen (Schalter Paket aufgeben) tauchten Fragen auf. Ist die Zustellung Economy, wenn man Preis und Gewicht anschaut? Steht auf der Quittung die Adresse und PLZ darauf? Wenn ja wäre im System beim Eintippen sicher ein «Alarm» wünschenswert, wenn PLZ und Ort nicht zusammenpassen und sofern noch nicht vorhanden.

Was man noch einbeziehen kann: die Post hat einen Transportauftrag, welchen sie gut ausführen kann, wenn auch die Adresse korrekt ist. Die Verantwortung korrekte Adresse inkl. PLZ kann die Post offenbar nicht immer übernehmen es sei denn, sie denkt mit, forscht nach und hat Glück. Auch dies ist nicht immer einfach (Annahme Paket am Schalter, kurzer Check betr. Gewicht und Auge auf Verpackung und Adresse noch möglich und ab auf den Wagen zum Verteilzentrum ...Dort könnte wohl eher die falsche PLZ erkannt worden sein?

Weitere Gedanken dazu: Kosten senken kann nebst Löhne auch Dienstleistung am Kunden bedeuten. Das heisst, der Kunde übernimmt dann immer mehr Arbeiten der Post. Dies kann man auch vergleichen mit den Sparmassnahmen in der Verwaltung (Auslagerungen, Streichung von Aufgaben und Kunden, die dann darunter leiden, wenn sie mehr Zeit – was auch Geld ist - aufwenden müssen ...).

Ein letzter Input, welchen man auch einbeziehen kann, ist: Für welchen Preis würde ich dieses von Ihnen aufgegebene Paket transportieren und noch die falsche PLZ erkennen (Distanz, Software, Fehler herausfiltern und korrigieren, Transportkosten, Löhne, Infrastruktur etc.).

Nun hoffe ich, dass Sie mittlerweile eine Reaktion auf Ihre Beschwerde von der Post erhalten haben und wünsche ein schönes WE.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Psychiatrieentlassene​ in Notschlafstellen
Guten Abend Herr Hottinger. Besten Dank für Ihre Unterstützung! Auch Sie sind ja der Meinung, dass Klinikentlassene nicht in Notschlafstellen abgeschoben werden dürfen und infolge Sparmassnahmen auch die Sozialdienste bei der Wohnsituation unterstützen dürfen (dies gilt für mich sowohl für Schweizer als auch Ausländer unter Einbezug der vielen binationalen Paare). Auch wenn die gesamte Einnahme an Steuern in die verschiedenen Kassen verteilt werden dürfen, so gibt es wohl kaum eine Quersubventionierung zwischen Gesundheits- und Asylwesen/Migrationsw​esen inkl. der Reisefreiheit für Asylbewerber/Flüchtli​nge.

Entsprechend sehe ich nicht wie BR Sommaruga da helfen könnte. Die Arbeit wird meiner Kenntnis aus dem Bundeshaus (Besuche) in den Kommissionen gemacht https://www.parlament​.ch/de/organe/kommiss​ionen / https://www.solothurn​erzeitung.ch/solothur​n/kanton-solothurn/ko​mmissions-arbeit-ist-​verteilt-wo-sitzen-un​sere-parlamentarier-1​29807990

Damit man also in der "Gesundheitskasse" sparen kann (Entlastung Angehörige damit nicht plötzlich zwei krank und arbeitsunfähig sind; möglichst keine Extraschlaufen, Therapieplan und Termine wahrnehmen etc.), empfehle ich wohl eher eine entsprechende Sensibilisierung dieser Kommission, damit diese vorberaten und unterbreiten kann.

Für Ihr Anliegen (keine Heimatreise für Eritreer etc.) können Sie sich ja beim SEM oder oder in der entsprechenden Kommission melden mit Kopie an BR Sommaruga.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Psychiatrieentlassene​ in Notschlafstellen
Ist man aus der Notschlafstelle raus, kann es dann auch ohne Wohnung weiter gehen. Dann wird das Leben richtig schwierig – auf der Strasse, weil man sich nicht offiziell anmelden kann, deshalb keine Sozialhilfe beantragen darf und für Behörden, ArbeitgeberInnen, Immobilienverwaltunge​n oder Krankenkassen nicht erreichbar ist. In Basel hilft in solchen Momenten der Schwarze Peter. Die Institution betreibt Gassenarbeit und bietet Leuten ohne festen Wohnsitz die Möglichkeit, an der Adresse des Schwarzen Peters ihre Meldeadresse und ein Postfach einzurichten. https://www.srf.ch/ne​ws/regional/basel-bas​elland/immer-mehr-oba​chlose-mit-schweren-p​sychischen-krankheite​n Rein finanziell rechnet es sich für die Sozialbehörde, wenn die Leute unterkunftslos sind. Zwar haben in Basel auch Obdachlose Anspruch auf Sozialhilfe, doch bekommen sie im Monat nur 755 Franken, um ihren Grundbedarf zu decken – eine Person, die eine Wohnung hat, erhält hingegen 986 Franken plus 700 Franken für Miete und Nebenkosten. http://www.woz.ch/153​3/wohnungsnot-in-base​l/fuer-die-sozialbeho​erde-rechnet-sich-die​-obdachlosigkeit Die Krankenkasse übernimmt ob vorhanden oder nicht keine Kosten betr. Wohnsitz (Klinik, Ärzte Medis ja). Der Spardruck ist vorhanden und mit dem Tarspy kommt dieser noch mehr und kann noch grössere Blüten treiben. Ich gehe im Übrigen davon aus, dass da die Krankenkasse obligatorisch ist der Sozialarbeiter ein Auge darauf hat ob bezahlt wird und ev. dies selber veranlasst. Was mir noch durch den Kopf ging ist, ob die Sozialdienste infolge Spardruck sich rasch für eine Lösung in der Wohnsituation bemühen … Zumal man ja beim Sozialdienst auch Termine bei seinem Berater erhält, will man Geld von dieser Kasse. Zudem gibt es noch Vormunde und Beistände, welche im finanziellen und schriftlichen Bereich hinschauen können ...
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May 2017 Kommentar zu
Nestlé pumpt Dürre-Katastrophe
Danke für diesen Beitrag und danke für diesen Hinweis von Frau Votava in diesem Beitrag (https://www.vimentis​.ch/dialog/readarticl​e/sp-praesident-levra​t-ich-bin-stolz-auf-u​nsere-asylpolitik/?ju​mpto=202375). Ein Hinweis dazu aus dem Greenpeace-Magazin 6/16 ist der Scheinprozess mit Monsanto auf der Anklagebank http://monsanto-tribu​nal.org/ Dies im Hinblick auf strafwürdige Missachtung der Leitprinzipien der Vereinigten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte. Diese fordern Unternehmen dazu auf, die Gesamtheit der Menschenrechte zu achten, einschliesslich Recht auf Gesundheit das auch den Anspruch auf eine gesunde Umwelt enthält. Folglich müssen wir entsprechend die Konsequenzen des Handels von Nestlé auch mittragen und können diese dann nicht einfach als Wirtschaftsflüchtling​e wegschicken.
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May 2017 Kommentar zu
Gier frisst eigene Kinder
Auch wenn die Meinungen gemacht wurden und die Stimmen bereits abgegeben wurden ...

Hier noch was zur Energie: Weil Atomkraftwerke nicht mehr rentieren, soll der Staat eingreifen. Das fordert ein Strategiepapier des Alpiq-Konzerns. Die politischen Meinungen gehen auseinander … http://www.tageswoche​.ch/de/2016_11/schwei​z/713748/

Schon seit geraumer Zeit ist in der Schweiz die Produktion von nicht gefördertem Strom für die Betreiber kaum mehr lukrativ. Vor allem für die Versorger, die ihr Produkt an Grosskunden verkaufen, die Marktpreise verlangen dürfen, ist es ein Verlustgeschäft, weil ihre Gestehungskosten derzeit darüberliegen. https://www.nzz.ch/wi​rtschaft/hoher-fixkos​tenanteil-betrieb-unr​entabler-akw-lohnt-si​ch-ld.126881 Subventionen gibt es auch bereits heute an Grossunternehmen etc.

Die Atomkraftwerke sind zu einem grossen Teil schon ersetzt. Völlig falsch ist das Bild der Betreiber, der Atomstrom lasse sich bei einer Schliessung der AKWs bloss durch Kohlestrom oder Atomstrom aus dem Ausland ersetzen. Viele Schweizer Stromfirmen haben bereits ein eigenes grünes Portfolio aufgebaut. Die Bezugsrechte aus erneuerbaren Energien in Europa belaufen sich heute auf über 7 TWh – entsprechend 12 Prozent vom Schweizer Endverbrauch – Tendenz steigend.7 Diese Produktion ist für den einheimischen Stromverbrauch jederzeit abrufbar. Netzengpässe gibt es auch keine, ausser sie werden von der Brache selber organisiert, wie im vergangenen Herbst. 8 http://www.rechsteine​r-basel.ch/uploads/me​dia/rechsteiner_ende_​der_kernenergie_mit_A​nhang_20161030.pdf
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May 2017 Kommentar zu
Gier frisst eigene Kinder
Energie ist mehr als Strom!

Die Schweiz ist auch eine Stromdrehscheibe. Entsprechend spielt die Zuwanderung keine grosse Rolle (auch ein Deutscher, ein Franzose etc.) braucht Energie. Der grösste Teil der Weltenergie machen fossile Brennstoffe aus https://de.statista.c​om/statistik/daten/st​udie/167998/umfrage/w​eltweiter-energiemix-​nach-energietraeger/

Sah man sich zudem die Sendung der Arena an, so sah man, dass der Energiebedarf ab 2010 sank! Energieeffizienz (LED, sparsamere Autos etc.). Dies ohne Komfortverlust und sogar mit mehr Autos auf den Strassen!

Die Strompreise sind zudem im Keller und die AKWs rentieren auch nicht.Der Kanton ist Hauptaktionär und entsprechend bezahlt der Steuerzahler dann die Zeche. Wie lange wollen wir denn zuwarten und Geld "verschenken"? Zumal die Endlagerung nicht geklärt ist ...

Mühleberg geht 2019 vom Netz. Benzau stand lange Zeit still. Die AKWs sind alt und was dann? Neue AKWs bauen? Weiterhin Importe oder auf Unabhängigkeit setzen? Unabhängigkeit bedeutet selbst genügend produzieren, doch bei einem "NEIN" setzt man auf Stillstand!

P.S.: Die Ziele der EU betr. Kohle etc. können hier nachgelesen werden: http://ec.europa.eu/e​urostat/statistics-ex​plained/index.php/Ene​rgy_statistics_introd​uced/de (Die Nutzung erneuerbarer Energiequellen soll als zentrales Element der Energiepolitik der EU dazu beitragen, die Abhängigkeit von Kraftstoffen aus Nicht-EU-Staaten zu verringern, die durch kohlenstoffhaltige Energieträger verursachten Emissionen zu reduzieren und die Energiekosten von den Ölpreisen abzukoppeln.)
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May 2017 Kommentar zu
Erfahrungen im Gesundheitswesen
Es gibt einige Politiker, welche mit Krankenkassen etc. verbandelt sind, dann gibt es jene, welche Sparen/Entlasten wollen. Entsprechend sollen dies auch erfahren, wie es in der Realität aussieht/wie man diese sehen kann. Will man nicht auf Kosten sitzen bleiben wenn man z.B. in eine Kur oder Reha geht muss man sich bewusst sein, dass nicht zwingend alles Vergütet wird. Aufpassen wie der Arzt schreibt und was es ist.

Wird man aus der Klinik entlassen und ist die Wohnsituation nicht klar, wird in Notschlafstellen abgeschoben. Tarife für Zimmer für begleitetes/betreutes​ Wohnen können bald CHF 2'500.00/Monat sein und die Ausgleichskasse bezahlt dies nicht teilweise nicht voll.

Dies sind nur zwei Beispiele. Als Angehöriger, Betroffener, Beistand etc. muss man solches wissen. Die Infos müssen vollständig, korrekt zugänglich sein und auch entsprechend weiterfliessen. Leider ist dies nicht der Fall! Entsprechend empfehle ich alles schriftlich festzuhalten, sich abzusichern und beim Patientenschutz und gegebenenfalls weiteren Stellen dabei zu sein. Denn man muss sich schützen und allenfalls zur Wehr setzen. Schade, dass es so ist.
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May 2017 Kommentar zu
Nein zur Energieutopie 2050 – Versorgungsunsicherhe​it
Fällt der natürliche Wasserspeicher weg, muss dieser künstlich gemacht werden. Ändert man etwas, kann sich auch an den Niederschlägen (Ort, Menge etc.) was ändern. Bei künstlichen Wasserspeicher ist die Ökologie samt Tieren inkl. Fischen und Fischtreppen, Wald, Landschaft, Bewässerung Felder etc. etc. etc. zu beachten. Es hängt mehr daran als nur Strom und die Kraftwerke können miteinander kommunizieren wie viel Wasser sie runterlassen dürfen/sollen ....
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