Sägesser Barbara

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Sozialhilfe gestrichen!
Ein So­zi­al­hil­fe­be­zü​­ger wurde auf Not­hilfe ge­setzt und die Behörde er­hielt noch vor Ge­richt recht. Nun stelle ich mir diese Fra­gen zu fol­gen­dem Ar­ti­kel
Fremdenpolizeiliche Attitüden
So liest man hier: htt­p://ww­w.­ber­n­e​r­zei­tung.ch/schwei­​z/­stan­dard/frem­den​­po­li­zei­li­che-at­​ti­tu­e­den-in-schwei​­zer-­mi
Terroranschläge in Brüssel
Was in Brüs­sel ge­schah ist sehr tra­gisch und schlimm und ist ein ab­so­lu­tes «No-­Go»! Meine Ge­dan­ken sind bei den Op­fern und deren An­gehö­ri­gen. Dazu las, dass sich ei­nige vom IS
Hornkuh-Initiative
Ei­nige kleine Fra­gen zu die­ser In­itia­ti­ve: htt­p://hornkuh.ch/­d​e/hornkuh-i­ni­tia­ti​­ve/ Kühe wer­den seit län­ge­rer Zeit ge­hal­ten und auch ist die Enthor­nu
Bedingungsloses Grundeinkommen
Darü­ber stimmt die Schweiz am 05.06. nebst an­de­rem (A­syl­ge­setz­re­vi­​sion und Fort­pflan­zungs­me­d​i­zin­ge­setz …) ab. https://www.bk.admin.​ch/aktuell/media/032

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Auch noch die Personenfreizügigkeit​​​​ mit Kroation ?
Eh, Kroatien war bereits vor der MEI-Abstimmung EU-Mitglied. Ich denke, dass je nach Verträge mit der EU dies von Belang ist. Zudem ist die MEI noch nicht umgesetzt (habe jedenfalls nichts dergleichen gefunden und denke, soweit ich informiert bin, wartet(e) die EU auf andere Dinge aus anderen Ländern, bevor sie sich um die Belange der Schweiz weiterkümmern kann (Abstimmung Grossbritannien z.B.). Dies sind mal so Gedanken, die man weiterführen, googlen, belegen oder auch mit entsprechenden Links widerlegen kann.

"Anscheinend​ wird es Zeit, dass der Schweizer Souverän dem Bundesrat wieder einmal zeigt, wo "der Bartli sin Moscht" holt" ... -> ja, hat denn der Schweizer Souverän Kenntnis von allen Gesetzen, Verträgen, Abkommen etc., damit er entsprechend lenken kann? Kann der Schweizer Souverän trotz der Globalisierung, Vernetzungen etc. alle Konsequenzen (mind. die meisten/wichtigsten) herausfiltern, damit er Kosten/Nutzen abwägen kann? Fände ich noch wichtig, dass man vollständig informiert ist und sich seine Meinung entsprechend bildet.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Wer hat Angst vor DONALD TRUMP?
Ich frage mich, wieviel Donald Trump wirklich ändern kann, wenn man sieht wovon Amerika „lebt“ und wie die Verstrickungen in den Bereichen sind. Amerika ist global genauso wie die Schweiz eingebunden (nur grösser und mächtiger als die Schweiz). Zudem konnten wohl auch die früheren Präsidenten der USA nur schwer was erreichen (egal welcher Hautfarbe und Zugehörigkeit sie waren). Was ich mir von der Politik wünschen würde, wäre mehr Sachpolitik als „Theatershows“.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Arena mit Frau S. Sommaruga,
"Geht es meinen Kindern nachhaltend gut, wenn es den Nachbarn dauerhaft schlecht oder immer schlechter geht?", das ist die Frage, welche ich mir weiter stelle. Wie kann ein Land, welches so wie die Schweiz global eingebunden ist und so auf Importe und Exporte angewiesen ist nicht auch zusehen, dass es anderen gut geht? Soweit mal ein Punkt zur "Landesmutter", Herr Hottinger. Denn wenn der "Nachbar" oder andere im Ort (sinnbildlich für Erde) nichts mehr haben, können Sie der Schweiz auch nichts mehr überlassen. Sie bemängeln, dass kaum mehr nach Italien zurückgeführt werden und pochen auf Schengen/Dublin ohne jedoch auf Gründe zu weisen. Alle Last Italien, wenn der Weg dort rüberführt, auch wenn die Schweiz Flüchtlinge/Wanderung​en generiert (Finanzplatz, Waffenexporte etc.). Nur wer ganz unschuldig an der Misere anderer ist und an der Misere anderer nicht profitiert, sollte aufschreien. Ansonsten gilt "die Zeche" (mit)zahlen.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Tatsacheverschleierun​g bei Waffenexport
Guter, frommer Wunsch Herr Vögelin und wäre schön, wenn die Schweiz vor der eigenen Türe kehrt. Vorallem, wenn man solches liest: Bundesrat bewilligt Waffenexporte nach Saudiarabien. Der Bundesrat bewilligt Rüstungsexporte in die Golfregion. Güter, die im Jemen-Konflikt zum Einsatz kommen könnten, dürfen weiterhin nicht ausgeführt werden. In kriegsführende Länder hingegen dürfen grundsätzlich Waffen verkauft werden. Sonst wären auch keine Exporte nach Deutschland oder in die USA möglich. Verboten bleibt der Export von Rüstungsgütern in Länder, in welchen Bürgerkrieg herrscht. http://www.bernerzeit​ung.ch/schweiz/standa​rd/bundesrat-bewillig​t-export-von-kriegsma​terial/story/30706650​. Auch wenn nicht direkt Waffen in Länder exportiert werden, so können Produkte unserer Rüstungsindustrie über mehrere Ecken in die entsprechenden Länder gelangen, in welche der Export eigentlich verboten ist. Unternehmen und Menschen sind erfinderisch und suchen sich ihre Kanäle. Also hängt auch betr. Waffenexporte die Schweiz im Generieren von Flüchtlingen drin.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Staatlich subventioniertes Nichtstun
Bei der Diskussion ums BGE wird oft entgegengehalten, dass man Geld fürs nichts tun erhält. Da stellte ich mir die Frage wie weit man denn Nichtstun und Geld erhalten auch mit den Direktzahlungen zu Gunsten der Biodiversität vergleichen kann. Man erhält Geld, wenn man eine Fläche nicht entsprechend bewirtschaftet. Der Bauer mag dafür weniger Geld erhalten, dafür tut er was (sofern er sich auch daran hält!) für die Umwelt. Also auch ein Kassenspiel wie beim BGE auch und Geld auch fürs "nichts tun"? Die Direktzahlungsverordn​ung kann man unter diesem Link nachlesen: file:///C:/Users/Barb​ara/Downloads/2016_DZ​V_mit_Weisungen_de%20​(2).pdf

Wichtig ist, dass man das Sytem der Arbeitsmöglichkeiten anpasst. Was wenn Stellen durch automatisierung ausradiert werden, Unternehmen ins Ausland auswandern, Was wenn kein Geld für eine Umschulung/2. Ausbildung etc. aufgetrieben werden kann? Der Kapitalismus, den wir globalisiert leben ist überhitzt. Aber es gibt wohl einige, welche im Hamsterrad weitermachen wollen und unbedingt an altem festkleben wollen, sich sogar für Arbeitgeber "prostituieren" wollen.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
KESB-Volksinitiative angezeigt ?
«Die Kesb hat eine Straftat begangen» Jetzt meldet sich der Anwalt der Mutter des aus dem Schulzimmer abgeführten Samuel* zu Wort. Er bezichtigt die St. Galler Behörden der Kindsentführung und der Willkür. So liest man in dem Link. http://www.20min.ch/s​chweiz/ostschweiz/sto​ry/16740082 Was wirklich alles geschah, weiss ich nicht und wohl auch nicht die meisten Mitleser und -schreiber. Entsprechend einfach aus meinem Erfahrungsfundus: Kindesmütter können alles Mögliche und Unmögliche "erfinden" (samt Arztberichte etc.) um das Besuchsrecht zu be-/verhindern. Das weiss auch das KESB. Wichtig ist, dass hier gut hingeschaut wird. Offenbar darf sie ihn einmal im Monat sehen - ob begleitetes Treffen oder nicht, steht nicht. Ebenso wenig wie genau die Warnungen entstanden. Wie auch immer ... hier geht es um das Kind, dass es ihm gut geht und nicht welcher Elternteil "die bessere Geschichte" vor dem KESB, resp. vor Gericht hat.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Initiative BGE: Es gibt genügend sinnvolle Arbeit!
Der Staat hat seine Aufgaben, die gesetzlich festgelegt wurde, zu erfüllen. So unter anderem im Bereich der Umwelt und Gesundheit. Sieht man die Machenschaften von Firmen an (Skandal Firma Häusle, Lustenau; Trafigura Frachter „Probo Koala“ nebst anderen), so braucht es wohl den Staat. Offenbar sehen Sie dies, Herr Speiser nicht so. Denn Gesundheit zu erhalten indem man zur Umwelt Sorge trägt ist wohl für Sie keine Wertschöpfung. Die Privatwirtschaft und Krankenkassen zahlen dies dann mit durch Arbeitsausfälle und geben dies weiter durch Mehrbelastung der noch arbeitenden resp. Prämienerhöhung.

„Aber bitte, woher nimmt denn der Staat das Geld, wenn alle nur noch bei ihm arbeiten ????
Fällt es vielleicht vom Himmel ?“ … Ein Teil wird sicher gedeckt sein durch die heutige MwSt, Entlastung der Sozialdienste etc. Zudem zahlen Staatsangestellte auch Steuern, welche in den Kuchenteil einfliessen.

Fazit: Es ist also nicht nur die Privatwirtschaft, welche Wertschöpfung generiert, sondern auch der Staat. Zudem muss der Staat die Dummheiten der und den Imperialismus der Privatwirtschaft ausbügeln/abfedern.
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Neues Steuersystem
Die Idee hier ist interessant. Dies würde den Föderalismus extrem stützen. Ich stelle mir die Frage, wie es dann von der Theorie in die Praxis aussehen würde (Nationalstrassen z.B. und andere Aufgaben, welche gesetzlich klar dem Bund unterstellt sind und bei welchen es sinnvoller ist/sein kann, diese zentral anzuschauen wie z.B. eben Nationalstrassen, Umwelt, Gesundheit, Bildung). Entsprechend stelle ich die Qualität und ob es am Ende den Steuerzahler günstiger kommt in Frage. Ein weiterer Punkt dazu ist auch der Lastenausgleich zwischen den Kantonen, der in die Überlegung eingezogen werden kann.
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Der Handschlag hat starke Symbolkraft
@Bruno Zoller. Besten Dank für Ihren Beitrag. Schätze diesen sehr! Tja, scheint so, dass sich für einige Gäste nur bei uns landeskonform verhalten sollen, aber unsere Sitten (egal wie fern und unverständlich diese uns sind) dann in anderen Ländern gelebt werden dürfen und wehe, wenn dies nicht geschehen kann. Ev. liege ich falsch? Jedenfalls wäre es sehr interessant betr. CH-Botschafter in Nigeria mal Standpunkte von zusätzlichen zu lesen.
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Sozialhilfe gestrichen!
@Dany Schweizer. «Ein Sozialhilfeempfänger ist grundsätzlich KEIN Bittsteller» Na ja, in diesen und anderen Links sieht man dies anders -> mehr kann gegooglet werden http://www.quart-mond​e.ch/fileadmin/user_u​pload/documents/publi​cations/SKOS_Artikel.​pdf / http://tapschweiz.blo​gspot.ch/2015/07/b250​104.html

Zudem lese ich diesen Begriff in einem Interview: Würde ich nicht dem Amtsgeheimnis unterstehen, würde ich sie gerne zu den Besprechungen mit den Bittstellern einladen (http://www.1815.ch/r​honezeitung/zeitung/f​rontal-interview/bei-​der-sozialhilfe-im-wa​llis-muss-dringend-ge​spart-werden/).

"N​ein das Gesetz lässt keinen Spielraum zu. Es definiert ganz klar, was JEDER bekommt." Nicht ganz. Das Gesetz sollte nicht zu starr sein. Man sehe sich die SKOS-Richtlinien an und wie Gemeinden verschieden auszahlen. Ein starres Gesetz mit (für dieses Beispiel) fixen Beträgen kann jedoch auch nicht das Ziel sein (Miete, Krankenkassen und Preise für Hygiene- und Lebenmittelsartikel - kurz Lebenskosten sind ja auch nicht fix, sondern unterliegen der Teuerung). Sonst müsste man immer das Gesetz anpassen.

@Bernhar​d Ecklin. Ich werde das Gefühl nicht los, dass es am Inhalt der Fragestellung liegt und nicht an der Form des Blogs, dass Sie gegen diesen sind. Persönlich kann ich Ihre Beiträge nicht nehmen, da wir uns nicht kennen. Entsprechend könnten Sie auch sachlicher sein? Menschen sollten nicht eingeschränkt werden indem man sie hindert infolge Fragestellungen sich mal Gedanken zu machen und auch kritisch zu sein.

Die Menschen können sich nur im Rahmen der eigenen und gegebenen Möglichkeiten für sich selber sorgen und sich für die Gesellschaft einbringen. Der gelebte, globalisierte Kapitalismus lässt dies allerdings nicht immer zu. Entsprechend folgt dann die Entmutigung. Folglich sollten Unternehmen und Arbeitnehmer, Staat und Bürger die soziale Verantwortung wahrnehmen und nicht nur einseitig bei Bezügern (Sozialhilfebezüger, IV-Rentnern, Lohnbezüger). Sonst verschwindet das Gleichgewicht und dies kann dann andere Konsequenzen haben.
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