Sägesser Barbara

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Plattform Vimentis
Ich las ei­ni­ges In­ter­essan­tes in die­ser Platt­form, wel­che durch­aus auch an­dere Per­spek­ti­ven zur Mei­nungs­bil­dung auf­zeig­ten! Al­ler­dings ja, ich las auch Kom
Verspekulieren Pensionskassen mit Liegenschaften Geld?
Ich hoffe es nicht! Doch wenn man den Ar­ti­kel liest, kann es dann doch mal man­gels An­le­gemög­lich­kei­​ten sein …? Preise in schwin­del­er­re­gen­​den Höhen: Ex­per­ten war&s
Krankenzusatzversiche​​rer: FINMA sieht Handlungsbedarf
So liest man in deren Me­dien­mit­tei­lung.​​ htt­ps://ww­w.­fin­ma​​.ch/­de/­news/2020/1​2​/20201217-m­m-­leis​­t​ungs­ab&
Ist die „Generation Praktika“ das Gelbe vom Ei?
Ich den­ke, jeder soll, darf, muss die Mög­lich­keit haben Er­fah­run­gen im Ar­beits­le­ben zu sam­meln. Wie resp. wo denn sonst aus­ser während der Leh&s
Beschaffung Kampfjets (F-35)
Das Volk sagte knapp «Ja» ohne, dass alle Bi­e­ler und Aus­land­schwei­zer bei der Ab­stim­mung mit­ma­chen konn­ten (zu spät er­hal­tene Un­ter­la­gen oder weg­ge­wie­sen vor dem

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

April 2020 Kommentar zu
Löhne in systemrelevanten Branchen und Berufen erhöhen!
Ja, systemrelevante Jobs sollten entsprechend entlöhnt werden! Doch da folgen die Sparmassnahmen (Parlament gesteuert) im Gesundheitswesen und nicht jedes Portemonnaie kann jeden fairen Löhn tragen (Einkauf von Lebensmitteln).

Ja, überrissene Löhne und Boni fehlen einer Firma für anderes.

Doch sind Bürojobs wirklich «minderwertig»? Z.B. wollen Bauern subventioniert werden und die Ausgaben von Sozialgeldern soll auch geprüft werden (nebst anderem mehr).

Aus meiner Sicht hat jeder Job seine Berechtigung und sollte ein Ein-/Auskommen ermöglichen. Sprich fair entlöhnt werden.

Spricht man über die Wirtschaft, stellte mir zudem folgende "kleine Fragen": Nach "bloss" einem Monat und einer gefühlten Ewigkeit haben Firmen bereits finanzielle Probleme? Dann muss wohl was mit der Finanzierung nicht stimmen? Es sei denn, jene benötigen den «Kick» um sich von Monat zu Monat zu hangeln?

Kurzarbei​t, weniger Geld beim Einkauf, Strom inkl. ev. reduzierter Miete etc. sollten das Budget auch entlasten. Die Infrastruktur bleibt erhalten und nach danach wieder hochgefahren werden. Dann benötigt es auch wieder Mitarbeiter.

Mit etwas Kreativität (Gesangsunterricht online so gut es geht; Take-away; Online-Shops etc.) geht es auch für einige Unternehmen. Oder ist die Digitalisierung da zu schnell?
Homeoffice ist eine gute Alternative für jene Jobs, welche die Möglichkeit haben. Die Technologie ist vorhanden und wird ev. zu wenig genutzt? Dazu braucht es allerdings entsprechende Regeln und Gesetzgebung (Schutz Gesundheit/Umwelt und Datenschutz etc.) und Vorbilder. Vorbild wie z.B. das Parlament, welches aus meiner Sicht nicht einen riesigen Raum mieten sollte um "zu tagen" und mit Steuergeldern bezahlt wird? Denn offenbar hat dies einen Effekt auf die Natur/Umwelt, welche etwas «aufatmen» kann resp. scheint zu können. Zukunftsweisend für die Energiewende und wie sie gelingen kann?
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April 2020 Kommentar zu

Ich las gestern darüber. Sollte eine Stresssituation bei ihm einen "Schalter gekippt" haben, so wünsche ich ihm gute Genesung. Diese ist möglich, wenn es auch ein Prozess ist. Ansonsten wünsche ich ihm, dass die Geschichte zu seinen Gunsten ausgeht.

FU ist gemäss meiner Kenntnis max. 6 Wochen und man kann sich zur Wehr setzen. Allerdings zählen dazu Beweise, welche untermauert.

Einen Staatsübergriff (wie man unter AHV-Skandal Heutschi finden kann) hoffe und wünsche ich nicht. Denke ich vorerst auch nicht.
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April 2020 Kommentar zu
Corona-Krise:Die Zahl der Wirtschaftsmigranten steigt
Die Zuwanderung der von Ihnen genannten Wirtschaftsmigranten begrenzt man, wenn die Unternehmen (auch Bauern) die inländischen Ressourcen (Arbeitskräfte) einstellen und nicht aus Kostengründen von ennet der Grenze suchen. Dazu gehört auch die Investition in die Weiterbildung, welche nicht nur zur Last der Arbeitnehmenden gehen kann. Denn einigen dazu fehlt der Lohn. Aber solange die hiesigen Firmen die Arbeitskräfte kriegen, die sie wünschen und in gewissen Heimatländern Job/Boden vernichtet werden ….
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March 2020 Kommentar zu
JA zur Begrenzungsinitiative​: Punktesystem einführen!
Dann möchten Sie entsprechend "Zeit" zur Umsetzung der Ideen geben? Ich denke im Übrigen nicht, dass das von Ihnen geforderte "Handeln" zielführend ist. Denn Dinge sollte man an der Wurzel anpacken. Dies kann für uns Westler dann auch Einschränkungen bedeuten, wenn man weniger Wanderungen wünscht und Eingriffe in die Wirtschaft und das Banksystem.
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March 2020 Kommentar zu
JA zur Begrenzungsinitiative​: Punktesystem einführen!
Sieht man das Punktesystem von Australien an, sieht es nach Bürokratie aus. https://australien-bl​ogger.de/auswandern-a​ustralien-permanent-r​esidency-teil2/#Punkt​ekriterien Zudem woher wollen denn Bauern ihre Saisonarbeiter hernehmen? Wenn die Firmen sowieso die Arbeiter kriegen, welche sie benötigen und nicht entsprechend in die Pflicht genommen werden bringt dies nichts. Zudem: Gesucht wurden «jene gemäss Punktesystem» und gekommen sind Menschen -> Abwandlung vom Satz von Max Frisch „Wir haben Arbeitskräfte gerufen, und es sind Menschen gekommen.” Aus meiner Sicht kann die Einwanderung nur begrenzt werden, wenn in den Heimatländern weder Jobs noch Böden vernichtet werden. Folglich muss in den Heimatländern eine Perspektive inkl. Ein-/Auskommen vorhanden sein. Jedes Land, welches z.B. aus Profitgier von Firmen/Banken dem zuwiderhandelt, muss ohne zu murren die Konsequenzen tragen.
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March 2020 Kommentar zu
Das System der Ergänzungsleistungen verbessern ...
Ist dies auch eine «Baustelle», welche man verbessern könnte? Ich bekam von einem Paar, dass eine neue Berechnung vom Sozialdienst erhielt. Darin wurde, ohne dem Betroffenen noch der Angehörigen explizit darauf hinzuweisen, verfügt, dass die Angehörige (stabiles Konkubinat) nun einen Teil mitfinanzieren darf (Betrag für die Führung des Haushaltes, da der Betroffene dazu ja «Zeit» hat). Die Neuberechnung wurde dem Betroffenen zugestellt, die Angehörige erhielt überhaupt kein Schreiben. Mögliche Vorabklärungen dazu wurden ohne das Wissen vom Betroffenen und dessen Angehöriger gemacht. Also klammheimlich untergeschoben, wenn man die Berechnung nicht lesen kann und bei den Einnahmen nicht explizit aufmerksam gemacht wird? Also klammheimlich, wenn die Angehörige diesbezüglich kein Schreiben erhielt? Störend zudem auch, die Angehörige infolge Stellenverlust massiv weniger Einkommen erhalten wird und sowieso den Haushalt schmeisst. Was meint ihr, Mitleser und -schreiber dazu? Denn solches kann bei EL auch blühen?
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February 2020 Kommentar zu
Trump und Sommaruga oder wenn Zwei das Gleiche tun....
Frau Stutz. Es geht mir nicht um China und ich habe nichts gegen das Land und auch nichts gegen die EU. Ich stelle einfach fest, dass Sie, Frau Stutz gegen die EU und Links sind und nicht gegen den kommunistischen Einparteienstaat wettern, welcher Firmen an den Pranger stellt, welche sich nicht an die chinesische Gesetzgebung/Regeln halten. Auch China kann plötzlich «die Spielregeln ändern und die Firmen und Menschen müssen sich anpassen, wenn sie mit China zu tun haben. Zudem gilt auch ein Augenmerk auf den Aufkauf Chinas von Firmen und Technologien etc. in Europa und auch der Schweiz Aber Ihnen Frau Stutz ist dies wohl kein Dorn im Auge? Das alles geht mir wirklich in Ihrer Meinung nicht auf.
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February 2020 Kommentar zu
Trump und Sommaruga oder wenn Zwei das Gleiche tun....
Na ja, ich sprach Frau Stutz auf ihre Haltung an und dass sie mit keinem Wort was gegen China und die Bundesräte, welche dort mit den entsprechenden Vertretern sprach … Die Aussage von Frau Stutz zeigt durch Ihre Aussage: «die sch.... EU», dass es wohl sie und nicht ich bin, welche gegen links und gegen die EU wettert.

Haben Sie das Gefühl, dass wir als Schweiz der EU und China unsere Gesetzgebung aufdrücken können? Ich denke, dass wir nicht an so grossen Schrauben drehen können und vieles sowieso ähnlich resp. gleich ist zwischen der Schweiz und der EU.

Wenn man für die Firmen weniger Bürokratie und Aufwand wünscht, ist es sinnvoll, wenn diese z.B. nicht entsprechend doppelt oder dreifach Papiere ausstellen müssen um was zu importieren oder exportieren. Oder sehen Sie dies anders, Herr Speiser?

Was das Finanzielle zwischen der EU und Grossbritannien ist, kann man unter diesem Link erahnen: https://www.zeit.de/w​irtschaft/2017-11/bre​xit-grossbritannien-k​osten-zahlungen-eu/se​ite-2 Sprich: GB müsste der EU die Kredite zurückzahlen (Abschlagsumme). Zudem müsste GB sicher auch bezahlen, wenn diese z.B. an Forschungsprojekten teilnehmen will.


Woher Sie überhaupt so sicher sind, dass die Schweiz dann die Lücke füllen muss, entzieht sich meiner Kenntnis https://www.handelsbl​att.com/politik/inter​national/eu-haushalt-​wie-wird-die-brexit-l​uecke-geflickt/199943​52.html?ticket=ST-746​7044-NbSzBGlPfzEHW1il​tN2R-ap2
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February 2020 Kommentar zu
Stressige Weihnachten inkl. Klinik und Zimmer räumen
Immer weniger Schweizer Ärztinnen und Ärzte in der Psychiatrie Ausgerechnet dort, wo die Sprache und das kulturelle Verständnis wichtig sind, sind immer weniger Einheimische am Werk. Das zeigt eine Datenanalyse der SRF-Gesundheitssendun​g «Puls». Diese Sendung sah ich vor kurzem: https://www.srf.ch/ne​ws/schweiz/heikle-ent​wicklung-immer-wenige​r-schweizer-aerztinne​n-und-aerzte-in-der-p​sychiatrie In der Muttersprache zu sprechen und zu erklären ist wichtig. Ebenso auch auf der ärztlichen Seite. Denn nur so kann man gemäss Angebot die benötigte Unterstützung erfahren. Dass psychisch Kranke nicht nur Schweizerdeutsch sprechen sollte auf der Hand liegen und entsprechend einbezogen werden. Der Lösungsansatz aus Interlaken finde ich sehr interessant und nachzuverfolgen.
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