Sägesser Barbara

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Junge SVP setzt Kopfgeld auf Krawallmacher aus
So liest man hier: htt­p://ww­w.­ta­ges­​an­zei­ger.ch/schwei­​z/­stan­dard/jun­ge-s​v­p-­setz­t-­kopf­gel​d-auf-­kra­wall­ma­ch​er-aus/­sto&
Einbürgerungspraxis (Beispiel Funda Yilmaz)
Über die Ein­bür­ge­rungs­fra­​gen und -pra­xis kann man sich "strei­ten". Diese sind al­ler­dings ge­setz­lich ent­spre­chend vor­ge­ge­ben
Werden Schweizer arbeitsfauler?
Dem ging 20 Mi­nu­ten nach. Fol­gen­der Ar­ti­kel kam dabei her­aus, wel­cher nicht ganz alles be­leuch­tet: htt­p://ww­w.20­min.c​h/­fi­nance/­news/­st​o­ry/Schwei­ze
Psychiatrieentlassene​ in Notschlafstellen
«Die Wohn­ein­rich­tun­gen​ ü­ber­neh­men fak­tisch die Akut- und Lang­zeit­pflege eines gros­sen Teils von psy­chisch Schwer­kran­ken», sagt David Bri­ner, Stu­dien­lei­ter
In 100 Jahren ...
htt­p://ww­w.­spie­ge​l.­de/wis­sen­schaft/​weltall/­ste­phen-haw​king-­gib­t-­mensch­h​eit-noch-100-jah­re-a​uf-­der-er­de-a-11464​51.html Wir müs­se

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 7 Tagen Kommentar zu
Psychiatrieentlassene​ in Notschlafstellen
Mit der Cheflobbyistin der Spitäler, welche in den Bundesrat will, ist das Trio komplett. https://www.bernerzei​tung.ch/schweiz/stand​ard/die-juristin-aus-​der-waadt-macht-das-t​rio-perfekt/story/237​64074 Ich nehme an, die Stimmberechtigten des Kanton VD haben bei den letzten Parlamentswahlen schon hingeschaut, wer in den Nationalrat gewählt werden soll inkl. deren Interessenbindungen und ob die Parlamentarier auch im Nationalrat so stimmen, wie sie vor den Wahlen vorgaben ....? Wie auch immer: Sparen kann i.O. gehen, doch nicht immer zahlen sich Sparmassnahmen aus. Nebst Tarmed gibt es auch auch noch Tarspy. Schnelldurchläufe in Spitälern und Abwälzen von Aufgaben auf Angehörige und andere Stellen geht nicht (immer resp. zwingend). Die Ressourcen, das Wissen und die Rolle von Angehörigen und anderen Stellen nebst der Gesetzgebung und Übergaben (korrekte, vollständige Informationen müssen fliessen!) müssen dabei zwingend beachtet werden.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Stärkung der AHV von Kurt Steudler
Ich bin noch unschlüssig ob ich «Ja» oder «Nein» sagen werde. Hier mal einfach einige meiner Gedanken dazu:

Werden bei dieser Abstimmung doch zwei Säulen vermischt. O.K., die zweite Säule geschweige denn die dritte Säule können sich nicht alle anhäufen und dann muss die EL entsprechend einspringen. Teilzeitarbeit ist auch in (auch um Personalkosten zu sparen). Früher verdiente man wenige rund die AHV und Pensionskasse sind nicht seit Jahrhunderten obligatorisch.

Fra​uen verdienen noch weniger als Männer für den gleichen Job (zumindest teilweise und nicht vollständig erklärbar weshalb).

Der Umwandlungssatz wird sinken und die CHF 70.00 sind deshalb ein Zückerchen. Doch mit der Erhöhung der MwSt habe ich meine Mühe, denn dies kann dann entsprechend das Zückerchen «auffressen».

Zude​m sollte die MwSt nicht zwecks Sanierung der Kassen erhöht und erhöht und erhöht werden. Sonst gibt es einen Kaufkraftverlust, was Unternehmen auch spüren können.

Beide Kassen dürfen spekulieren/anlegen. Die Frage ist wie Risikoreich und damit Rendite oder Verlust). Dazu gibt es den AHV-Skandal Heutschi: http://swizzbuster.bl​ogspot.ch/2009/06/ahv​-skandal-spezial.html​ Die Frage ist nach all den Jahren, was aus diesem AHV-Skandal alles seitens Politik gelernt wurde.

Die Alterspyramide, die Anzahl Kinder, welche hier auf die Welt kommen, die Migration/die Wanderungen etc. lassen wohl nicht wirklich eine exakte Berechnung zu und zudem was bei der AHV die Kassen füllen könnte, wird auf der anderen Seite nicht zwingend als positiv angesehen (Migration/Wanderung)​ -> was also will man/wo setzt man die Prioritäten?

Die Solidarität sollte nicht untergraben werden (Junge bezahlen für die Alten) etc., denn ich bin mir bewusst auf wieviel meine Eltern verzichteten als sie mich grosszogen -> Also Junge bezahlen für Alte ist für mich kein Argument «Nein» zu sagen.

Weitere Informationen können auch hier nachgeschlagen werden. https://www.bsv.admin​.ch/bsv/de/home/sozia​lversicherungen/ahv/r​eformen-revisionen/al​tersvorsorge2020/doku​mentation/medienunter​lagen.html
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July 2017 Kommentar zu
Erfahrungen im Gesundheitswesen
Bundesverfassung 3. Kapitel, Art. 41 jede Person die für ihre Gesundheit notwendige Pflege erhält. Kantonale Gesetzgebung z.B.: Kanton und Gemeinden schützen und fördern die Gesundheit. Sie sorgen für eine ausreichende und wirtschaftlich tragbare medizinische und pflegerische Versorgung der Bevölkerung und stellen die dafür notwendigen Einrichtungen bereit. Der Kanton sichert durch Planung und ein zweckmässiges Finanzierungssystem den wirksamen und wirtschaftlichen Einsatz der öffentlichen Mittel. Er stellt die Koordination mit privaten Einrichtungen sicher. Kanton und Gemeinden fördern die Hilfe und die Pflege zu Hause. Sie unterstützen wirksame Massnahmen im Bereich der Suchtprävention. Der Kanton fördert natürliche Heilmethoden. Er beaufsichtigt die öffentlichen und privaten Einrichtungen, die Gesundheitsberufe und das Heilmittelwesen.

Kommen keine Rückmeldungen oder lückenhafte oder gar falsche Informationen auf E-Mails oder Anrufe wird es schwieriger. Rückfragen? Nicht immer so einfach, wenn die Kommunikation (Austrittsplanung, Therapiepläne und Datum weitergeben, Anfragen von Angehörigen wenn diese die Arbeit des Sozialdienstes einer Klinik übernehmen müssen, da diese pfuschte und nach Austritt niemand mehr zuständig zu sein scheint etc. etc.) nicht klappt.

Ein Notfall hat verschiedene Gebiete und es wird triagiert (Körper, Psyche, ev. Dringlichkeit etc.). Entsprechend kommt dann die Weiterreichung an den Arzt/die Ärztin. Wann genau kommen Krisen bei z.B. Angehörigen? Abends oder am Wochenende, da sie sonst entsprechend "abgelenkt" sind. Wenn zudem ein akut Suizidgefährdeten drei Stunden im Notfall auf eine Behandlung warten darf, frage ich mich Ob es nicht zu weit geht mit den Sparmassnahmen oder was sonst krank ist im Gesundheitssystem. O.K., beim akut Suizidgefährdeten weiss ich nicht wer dort mit ihm wartete und ob da vorab gleichwohl was verabreicht wurde.

Fazit: Spart man falsch hat man Mehraufwand (Fehler korrigieren) und anstelle von einem kranken, zwei oder mehrere Kranke.
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July 2017 Kommentar zu
Asylgesuch abgelehnt, dann kommt der Schweizerpass
@Elsi D. Stutz. Klar doch, "Heile Welt" verkauft sich viel besser als Kriminalitäten. Die Zeitungen sind ja so was von voll von guten Taten. Ironie off. Doch wohl deshalb liest man nicht viel in den Medien über die "guten Ausländer". Also nix von verzweifelt aus Beweisgründen. Ist wohl eher der Tenor, welcher in den letzten Jahren gegen Ausländer etc. geschürt wurde, dass das schlechte über Ausländer "eingeimpft" ist ...
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July 2017 Kommentar zu
Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?
@Elsi D. Stutz. Die Gesetzgebung ist keine Einbahnstrasse. Sie gilt für Schweizer wie auch für Ausländer. Dreckschweizer oder Rassist fällt ev. eher unter Art. 177.

Ich lehne die Gewalt jeder Form und Art und jeder Herkunft, jeden Ursprungs ab. Wir Christen und westlichen Menschen haben auch so einiges aufzuarbeiten und dies sollte einfach auch nicht vergessen werden.

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July 2017 Kommentar zu
Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?
@Elsi D. Stutz. Ev. können Sie ja die Prozentzahl mitteilen, wenn Sie schon darauf ansprechen? Ich sprach eigentlich den "Maulkorb-" und Rassismusartikel Art. 261 und den Kommentaren, dass man doch noch sagen dürfe was man denke. Doch Art. 259 könnte betr. Transparente auch noch zum Tragen kommen.
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July 2017 Kommentar zu
Asylgesuch abgelehnt, dann kommt der Schweizerpass
@Hans Knall. Kommentare und Likes kann man kaufen. Dies sehe ich bei Online-Zeitungen, Social Media, bei Bewertungsplattformen​ etc. als wertmindernd, realtiätsfern und nicht nachhaltig an. Aus- und Nebenwirkungen diesbezüglich auch noch einkalkulieren.

Sp​annend finde ich jedoch, wenn man gute Taten von Ausländischen als "normal zu sein" anschaut und man keine Geschichte daraus machen soll - las so in etwa den Tenor aus den Kommentaren - und die Medien das Schlechte von Ausländern puschen und ev. auch "kreativ" die Kommentare filtern.
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July 2017 Kommentar zu
Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?
http://www.20min.ch/s​chweiz/news/story/-Ei​n-Mordaufruf-gegen-Ju​den-schreckt-uns-auf-​-31085989

Mordaufr​uf gegen Juden als Plakat in der Schweiz. Klar haben wir Meinungsfreiheit, doch muss man diese so ausleben? Zudem gibt es noch Geschichtliches, welches nicht mal 100 Jahre zurückliegt.
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July 2017 Kommentar zu
Asylgesuch abgelehnt, dann kommt der Schweizerpass
@j. Wolf. Genau! Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Die Kommentare zu diesem Artikel in 20 Minuten sind zudem interessant ...
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