Schmid Gregori GLP

Schmid Gregori
Schmid Gregori GLP
Wohnort: Fällanden
Beruf: Biologiestuden ETH
Jahrgang: 1995

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JA zum Verbot von "Homo-Heilern"
"Kon­ver­si­ons­the­r​a­pi­en", oder auch "Re­pa­ra­ti­v-" oder "Re­ori­en­tie­rungs­​the­ra­pi­en" ge­nannt, sind die Be­zeich­nun­gen für eine Grupp
Jugendliebe kriminalisieren? – NEIN am 18. Mai!
Die In­itia­ti­ve ­Pä­​do­phile sol­len nach einer Ver­ur­tei­lung nie mehr mit Kin­dern ar­bei­ten dür­fen – die­ser Slo­gan ver­kauft sich gut und ist si­cher auch ni
glp für Adoptionsrecht und Eheöffnung für Homosexuelle
An der heu­ti­gen De­le­gier­ten­ver­sa​mm­lung der Grün­li­be­ra­len Par­tei Schweiz wurde vor den re­gu­lä­ren Pa­ro­len­fas­sun­gen​ die Ge­sell­s
Volksinitiative für mehr sexuellen Kindesmissbrauch
Die In­itia­ti­veVor we­ni­gen Tagen wurde in Bern die Volks­i­ni­tia­tive "Ja zum Schutz vor Se­xua­li­sie­rung in Kin­der­gar­ten und Pri­mar­schu­le" - oder kurz "­Se­x
Grünliberale lancieren Initiative zur Eheöffnung
Grün­li­be­rale be­schlies­sen Vor­sto­ss­pa­ket für li­be­rale Re­for­men in der Ge­sell­schafts­po­li​­ti­k­Be­reits vor ei­ni­gen Wo­chen haben die

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen, sollen Mindest- und Maximalsteuersätze für die Kantone eingeführt werden. 

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. CHF sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression). 

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Sollen in der Schweiz 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden? 

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Staatsgarantie der Zürcher Kantonalbank (ZKB) soll nur noch für 
Gläubiger
im Kanton Zürich gelten. 

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Der Kanton Zürich fördert die Fusion von Gemeinden. 

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Geschäftsöffnungszeiten im Kanton Zürich werden vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen). 

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Die öffentliche Präsenz der Polizei wird durch einen Ausbau des Polizeicorps im Kanton erhöht. 

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht darf der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen. 

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Bei Kriminaldelikten sollen vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen gesprochen werden. 

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden. 

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Gleichgeschlechtliche Partner mit eingetragener Partnerschaft dürfen Kinder adoptieren. 

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
12
Der Kanton Zürich soll aus der 
Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (Skos)
austreten und die gültige Pauschale für den Grundbedarf für den Lebensunterhalt für eine alleinstehende Person von 986 Franken auf 900 Franken reduzieren. 

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
13
Der Kanton Zürich soll zur Schaffung von günstigem Wohnraum den 
genossenschaftlichen Wohnungsbau
fördern. 

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
14
Das ordentliche Rentenalter wird abhängig von der Tätigkeit. Personen mit belastenden Tätigkeiten erhalten die Rente früher als solche mit weniger belastenden. 

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
15
Die Krankenkassenprämien sollen zukünftig einkommensabhängig ausgestaltet sein, das heisst Personen mit höherem Einkommen sollen höhere Krankenkassenprämien bezahlen. 

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
16
Das Kantonsspital Winterthur soll verselbständigt werden. 

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
17
Im Kanton Zürich werden flächendeckend Tagesschulen mit einem Betreuungsangebot von 07:30 - 18:00 eingeführt. Sollen die Eltern, die das Angebot nutzen, weniger als die Hälfte der Kosten selber tragen? 

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
18
Der Staat soll im Kanton Zürich externe Kinderbetreuungsplätze subventionieren. 

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
19
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll im Kanton Zürich von 10100 auf 24000 Franken erhöht werden. 

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
20
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden. 

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
21
Die Schüler im Kanton ZH sollen als erste Fremdsprache wieder Französisch lernen. 

 

 
Fragen zu Umwelt & Energie
22
Der Kanton Zürich soll kein Atomstrom mehr beziehen. 

 

 
Fragen zu Umwelt & Energie
23
Im Kanton Zürich sollen verbindliche Energiestandards für Gebäude eingeführt werden. 

 

 
Fragen zu Umwelt & Energie
24
Soll sich der Kanton Zürich dafür einsetzen, dass das Zürcher Weinland nicht als Standort für ein Atomendlager gewählt wird? 

 

 
Fragen zu Umwelt & Energie
25
Der CO2-Ausstoss wird mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert (CO2-Abgabe). Die Einnahmen werden zur Förderung von Energieeffizienzmassnahmen in Gebäude- und Mobilitätstechnik investiert. 

 

 
Fragen zu Umwelt & Energie
26
Die Mehrwertsteuer wird durch eine Energiesteuer ersetzt. 

 

 
Fragen zu Verkehr
27
Die Start- und Landepisten im Zürcher Flughafen sollen verlängert werden. 

 

 
Fragen zu Verkehr
28
Die Gemeinden bauen kommunale Hauptverkehrsachsen weiter aus, um der steigenden motorisierten Nachfrage gerecht zu werden. 

 

 
Fragen zu Verkehr
29
Der Kanton Zürich erhebt pro zurückgelegtem Kilometer auf Strasse oder Schiene 1.7 Rappen ( 
Mobility Pricing
), dies würde dem Kanton Zürich Einnahmen von rund 400 Millionen Franken pro Jahr geben. Mit diesen Zusatzeinnahmen könnten alle Ausbauwünsche im Verkehr der Kantone und Gemeinden im Raum Zürich für die nächsten 50 Jahre finanziert werden.

 

 
Fragen zu Verkehr
30
Analog der Bundessteuer soll eine Beschränkung des Pendlerabzugs auf 3000 Franken erfolgen, wodurch der Kanton Zürich und die Gemeinden einen Mehrertrag von rund 100 Mio. Franken einnehmen würden. 

 

 
Fragen zu Verkehr
31
Um den Kapazitätsausbau im Schienenverkehr zu finanzieren, werden zusätzlich Abgaben im Strassenverkehr (Bsp.: Mineralölsteuer) erhoben. 

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Bevorzugen Sie die Aufgabe der 
Bilateralen Verträge
zu Gunsten von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang? 

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Die Schweiz soll der EU beitreten. 

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweiz führt mit der EU den 
automatischen Informationsaustausch (AIA)
über Bankdaten ausländischer Staatsangehöriger ein, die nicht in der Schweiz wohnen. 

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
35
Bei der Einbürgerung im Kanton Zürich muss zwingend ein Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse der Deutschen Sprache abgelegt werden. 

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
36
Ausländer, die seit 10 Jahren im Kanton Zürich leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf kommunaler Ebene (Gemeinden). 

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Dafür setze ich mich ein

Freiheit, LGBTI-Rechte, Kostenwahrheit, gesunde Finanzen, konsequente Umsetzung des Verursacherprinzips, nachhaltiger Umweltschutz, Energiewende.



Das habe ich erreicht

Arbeitsgruppe LGBTI der glp Schweiz mitinitiirt - seither deren Leiter; das Thema "Gegenvorschlag zur CVP-Familieninitiative" erfolgreich in die glp-Fraktion getragen; Mitwirkung bei der Positionierung der jglp ZH; bisher erfolgloser Einsatz für ausgeglicheneres Budget in meiner Wohngemeinde, Fällanden.



Meine politischen Ämter und Engagements


- RPK Mitglied




Meine neusten Kommentare

June 2015 Kommentar zu
JA zum Verbot von "Homo-Heilern"
1. Das ist eine Petition von mir, nicht von der GLP. Kennen Sie den Unterschied?
2. Doch, sowohl die GLP wie auch ich haben noch weitere Sorgenpunkte der Politik. Aber ist das ein Grund, selektiv Punkte auf unserer/meiner Liste zu ignorieren?
3. Wenn Kinder und Jugendliche von ihren Erziehern zu solchen Therapien gezwungen werden, ist wohl kaum mehr von Freiwilligkeit die Rede.
- - -
January 2014 Kommentar zu
glp für Adoptionsrecht und Eheöffnung für Homosexuelle
Jeder darf sagen und einstehen was und wofür er/sie will. Ich schätze es, wenn sich jemand so geschlagen geben kann wie du, das kann nichteinmal ich. Danke sehr!
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December 2013 Kommentar zu
Volksinitiative für mehr sexuellen Kindesmissbrauch
Was hat bitteschön die sachliche Weitergabe von Wissen und die Missbrauchsprävention​ mit der Zerstörung der Familie zu tun?
Mal ganz generell: ich eifere eigentlich keiner Ideologie nach. Wenn meine Forderung tatsächlich marxistisch sein sollte: so what? Dann habe ich halt in meinem Sammelsurium an liberalen Forderungen eine drinn, die einige als marxistisch ansehen, das ist mir an sich so lang wie breit^^
-
December 2013 Kommentar zu
Volksinitiative für mehr sexuellen Kindesmissbrauch
Aber der Staat resp. die Schulen sollen sie doch noch informieren dürfen, nicht? Was bringt denn ein Informationsverbot der Eigenverantwortung? Wie sollen die Kinder eigenverantwortlich mit etwas umgehen, dass sie nicht wissen?
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December 2013 Kommentar zu
Volksinitiative für mehr sexuellen Kindesmissbrauch
Es gibt einen Unterschied zwischen informieren und regeln. Ich unterstütze ersteres und bin gegen letzteres. Ich bin sicher, dass es viele vernünftige Eltern gibt was Sexualerziehung anbelangt, Sie offenbar eingeschlossen. Ich verlange auch nichteinmal eine grosse Änderung der heutigen Praxis. Was ich aber als liberaler Mensch ganz klar ablehne ist ein Verbot, Informationen weiter zu geben. Das ist es ja was die Initiative fordert, eine "Informationshinterz​iehung" wenn wir dem so sagen wollen. Meine persönliche Art der Sexualerziehung wäre ohnehin eine viel weitergehende, als ich sie in meiner Vorstellung der schulischen Aufklärung skizziert habe. Aber auch über meine Vorsteellungen der schulischen Sexualkunde können wir reden :-)
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December 2013 Kommentar zu
Volksinitiative für mehr sexuellen Kindesmissbrauch
Also sollen wir unsre Kinder lieber nicht informieren, sondern ihnen ihre (ich sage bewusst IHRE und nicht UNSERE, denn meine ist es definitiv nicht)dem abendländischen Verständniss entsprechenden Moralvorstellungen des "Volkskörpers" vermitteln? Wäre das nicht politisch-ideologisch​e Indoktrinierung?
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December 2013 Kommentar zu
Volksinitiative für mehr sexuellen Kindesmissbrauch
Herr Hans Knall

Kennen Sie den "Reiz des Verbotenen"? Was man erst ab einem gewissen alter darf hat oftmals den Reiz, besonders "cool" zu sein. Vermitteln wir den Kindern diese "Erwachsenen-Dinge"​ noch nicht auszuprobieren werden es genau jene am ehesten tun, bei welchen es noch an entsprechender Selbstverantwortung mangelt.
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December 2013 Kommentar zu
Sieg der Reaktionären über die Liberalen in Kroatien
Ehe im religiösen Sinne: ist Sacher der Religionen, da mische ich mich nicht ein. Die staatliche, standesamtliche Ehe: die sollte allen Menschen offen stehen.
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