Severin Lüscher Grüne

Severin Lüscher
Severin Lüscher Grüne
Wohnort: Schöftland
Beruf: Hausarzt, Grossrat
Jahrgang: 1963








Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Kulm
Partei: Grüne
Liste: Grüne und Junge Grüne
Listenplatz: 05.1
Bisheriger Sitz: Ja
Wahltermin: 18.10.2020
Ergebnis: Ausstehend


Dafür setze ich mich ein

Nachhaltige Lösungen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft
vernünftiges und bezahlbares Gesundheitswesen
Ökologisierung des Steuersystems
Fairtrade und faire Wirtschaftsbeziehungen,



Das habe ich erreicht

Drei meiner wichtigsten parteiübergreifenden Vorstösse konnten per 30.6.20 abgeschrieben werden, weil sie (als drei von insgesamt vier Neuerungen) ins revidierte Spitalgesetz übernommen wurden:
• (17.305) Motion vom 28. November 2017 betreffend Sicherung der sektorisierten psychiatrischen Versorgung im Kanton Aargau
• (18.67) Motion vom 20. März 2018 betreffend Schaffung einer Pilotnorm zur Förderung innovativer Versorgungsmodelle im Gesundheitswesen
• (18.199) Postulat betreffend Sicherstellung der kinder- und jugendpsychiatrischen Versorgung im Kanton Aargau

weitere Vorstösse vgl. https://www.ag.ch/grossrat/grweb/de/185/Detail%20Adresse?AdrId=108453



Meine politischen Ämter und Engagements


2015- Grossrat


Hobbies / Interessen

Kontrabass



Meine neusten Kommentare

August 2016 Kommentar zu
Nein zu einem grünen Lebensdiktat
"Wir müssten unser Essverhalten massiv ändern."
Es soll auf der Erde Menschen geben, die fürs Essen kämpfen oder auf Essen unfreiwillg verzichten müssen, und Sie sorgen sich um eine Veränderung unseres Ess-Verhaltens? Globalisierung hiess bis heute, die ganze Erde ausbeuten zu dürfen - künftig wird Globalisierung heissen, mehr Solidarität mit den ärmeren Menschen auf der Erde zu leben und für uns Privilegierte, freiwillig auf einige "nice to have"-Dinge zu verzichten.

"Der Konsum von Fleisch oder von importierten Nahrungsmitteln müsste teurer werden."
Aber sicher! Dass dies nicht heute schon der Fall ist zeigt doch, dass Freihandel und Marktmechanismen untauglich sind, unser Überleben auf globaler Ebene zu sichern. Schon mal etwas von Suffizienz gehört?

"Der Umgang mit Rohstoffen müsste sich massiv ändern ..."
Stimmt! Und die Wirtschaft, nicht nur Cleantech, würde enorm davon profitieren, das ist in einem rohstoffarmen Land wie der Schweiz langfristig gesehen ein enormer Wettbewerbsvorteil im globalen Massstab. Seber schuld, wenn Sie noch an Quartalszahlen glauben!

"... und der Wohnraum verringert und verteuert werden."
Der Wohnraum verteuert sich heute dank Spekulation. Dass ein Leben auch mit weniger Quadratmeter pro Mensch noch lebenswert sein kann, wissen viele wenig Begüterte in der Schweiz, eine Mehrheit der Erdbevölkerung und wussten unsere Eltern und Grosseltern noch. Was ist daran schlimm?

"Der Gebrauch von fossilen Brennstoffen wie Erdöl und Erdgas müsste noch einmal dramatisch reduziert werden."
Energiebund​esrätin Leuthard sagt in etwa das, sie ist doch in der gleichen Partei wie Sie, oder? Eine globale Erwärmung um zwei Grad Celsius ist eine mittlere, um mehr Grad Celsius eine grosse Katastrophe, deren Kosten und Schäden die von Ihnen befürchteten Unannehmlichkeiten um Grössenordnungen übersteigen.
Zudem gibt es sowohl beim Heizen (Dämmung, heizen mit Holz, Biogas, Prozesswärme, Erdwärme, Wärme-Kraft-Koppelung​) als auch im Verkehr (die SBB fahren mit Strom, Tesla auch ...) gute Alternativen zu Erdöl und Erdgas. Wo sind Ihre moralischen Prinzipien, wenn Sie fordern, dass unsere Generation das unwiederbringliche Erdöl und Erdgas einfach verbrauchen soll - und nach uns die Sintflut?

"Eine teurere Mobilität hätte auch negative Auswirkungen auf die Tourismusbranche."
W​oher wissen Sie das so genau? Die Tourismusbranche ist global gesehen etwas für Reiche, die leider den Armen kein nachhaltiges Auskommen sichert. Sicher ein Anreiz für diese Branche, sich selber neu zu erfinden und neu zu definieren, was Tourismus darf und was Tourismus soll!
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