Silvia Kündig-Schlumpf Grüne , Kantonsrat SG

Silvia Kündig-Schlumpf
Silvia Kündig-Schlumpf Grüne
Wohnort: Rapperswil-Jona
Beruf: Heilpädagogin SHP, alt-Kantonsrätin, nebenamtliche Kreisrichterin
Jahrgang: 1955

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Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Tunnelbauten produzieren mehr Verkehr. Mehrverkehr senkt die Lebensqualität und belastet die Umwelt mit Lärm, Abgasen und Feinstaub.Untersuchun​gen bei realisierten Umfahrungen und Tunnelbauten

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 
Die GRÜNEN wollen Anbau, Hand... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 
Wichtig ist eine nicht aufgeschobene Massnahme. In e... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 
Diese Massnahme stammt aus der Fair-Food-Initiative: Nachhaltig produzierte Lebensmittel sollen durch tiefere Zölle bevorzugt werden. Dies ist eine WTO-konforme ... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 
Sie volle Strommarktöffnung kommt nur mit flankiere... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton St. Gallen
Partei: Grüne
Liste: GRÜNE, KlimaseniorInnen
Listenplatz: 06c.8
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 20.10.2019
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Frühförderung von Kindern mit erschwerten Lebensbedingungen.

Chancenausgleich in der Bildung.

Umwelt, Ufer- und Landschaftsschutz



Das habe ich erreicht

Die überparteilich eingereichte Motion für einheitliche Rahmenbedingungemn für den Musikunterricht, die ich vertreten durfte, ist überwiesen. Im aktuellen Regierungsprogramm des Kantons St.Gallen ist die Frühförderung von Kindern aufgenommen worden.
Dem Projektierungskredit Seegubel ist mithilfe unserer / meiner Argumentation an der BV zugestimmt worden.
Als Heilpädagogin sowie als Grüne und als Mitglied der Bildungsgruppe des KR setze ich mich für eine gleiche Bildung für alle Kinder ein, besonders für jene mit erschwerten Lern- und Lebensbedingungen .
Der Uferschutz am Obersee ist von BürgerInnen mit einem deutlichen Abstimmungsergebnis als wichtig deklariert worden und eine geplante Überbauung konnte dadurch gestoppt werden. Habe mich mit zwei Vorstössen im KR dafür eingesetzt.



Meine politischen Ämter und Engagements


2012-2015 Co-Präsidentin Grüne SG
2008- Co-Präsidentin UGS-Rapperswil-Jona
2004- Kantonsrätin
2004- Mitglied der Parlamentariergruppe Sport (Vorstand), Ethik, Bildung, Holz


Hobbies / Interessen

Natur, Sport, Musik&Tanz.



Meine neusten Kommentare

October 2011 Kommentar zu
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Werter Werner Nabulon

Was sie als zuverlässiger Handwerker einstecken und mich als Ihre mögliche Kundin damit verschonen würden, anerkenne ich gerade jetzt besonders, da Sie mir davon berichtet haben. Deshalb schätze ich diesen Austausch, weil er ein Verständnis für den anderen und deshalb für verschiedene politische Haltungen wecken kann.
-
October 2011 Kommentar zu
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Werter Herr Nabulon

Sie sind ja ein Langsamverkehrsgänger​ und ein ÖV-Benutzer. Was Sie vom Bus-Verkehr Dübendorf-Stettbach schreiben, ist natürlich bedenklich, und meine Mutter erzählt Ähnliches vom Busverkehr Jona - Oberseestrasse - Bahnhof Rapperswil. Es braucht wache Bürger wie Sie, welche die Behörden darauf aufmerksam machen. An der vorletzten Bürgerversammlung von Rapperswil-Jona hat sich ein Stimmbürger zu Wort gemeldet und von der Buslinie zum Stampf gesprochen, die kaum ausgelastet war. Der Stadtrat hat reagiert.
Ich habe den Vergleich der Umweltbelastung Dübendorf-Stettbach bei www.ecopassenger.com eingegeben und empfehle Ihnen dasselbe.
Ausserdem:​ Es fahren (2011) 4 Mio Personenwagen in der Schweiz. Wie viel mehr dürfen es noch sein? Diese Personenwagen beanspruchen für Fahren und Parken 1’200 Quadratkilometer Kulturland oder fast die Fläche des ganzen Kantons Luzern. Mehr Strassen = mehr Verkehr. Mehr sichere Velowege = mehr VelofahrerInnen. Die Durchschnittsgeschwin​digkeit eines Autos tagsüber in der Stadt beträgt 16 Kilometer/h (Auskunft Stadtpolizei Zürich). Wie Sie anscheinend auch, bin ich froh um die SBB und um passend ausgelastete Busse.
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October 2011 Kommentar zu
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Lieber Urs Gassmann

Dass meine Gegenmeinung Sie erdrückt, tut mir leid. Der Diskurs soll Entscheidungshilfe sein, das hingegen sehen wir beide gleich.

Ich wünsche Ihnen einen guten Tag.

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October 2011 Kommentar zu
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Lieber Herr Gassmann

Sie verfolgen die grüne Politik aufmerksam, denn Sie nehmen Bezug auf das Arbeitspapier "Bevölkerungsentwick​lung in der Schweiz: Kritische Beurteilung aus grüner Sicht", das meine beiden Parteikollegen NR Bastien Girod und NR Yvonne Gilli im November 2009 herausgegeben haben, ausgehend von der Zunahme der Wohnbevölkerung in der Schweiz um +1.4% im 2008 um 108`362 Personen, gleichzeitig wurde 2`261 Personen Asyl gewährt.

Problemat​ik:
Die Personenfreizügigkeit​ und die Attraktivität der Schweiz, die den positiven Wanderungssaldo verursachen, sind zugleich teilweise wichtige Werte, da die Attraktivität auch zum Wohlbefinden der Wohnbevölkerung und die Personenfreizügigkeit​ zur individuellen Freiheit beitragen. Gleichzeitig bedroht das schnelle Bevölkerungswachstum aber auch die Lebensqualität: Der Wohnungsmangel wird verschärft, die Mieten und die Landpreise steigen an, sozial schwache Ansässige werden in immer schlechtere Wohnlagen verdrängt, Verkehrsengpässe auf der Strasse, Schiene und in der Luft verschärfen sich und die Luft- und Umweltbelastung steigen weiter an. Zudem werden Erholungsräume noch stärker zerschnitten und zerstört und der Druck der Erholungsnutzung auf noch unberührte Naturräume, Fruchtfolgeflächen usw. nimmt noch weiter zu.

Politisch:
Das Thema Migration und das damit verbundene Bevölkerungswachstum wird stark ideologisch betrachtet. Wer sich kritisch dazu äussert, läuft Gefahr, in die ausländerfeindliche Ecke gestellt zu werden - auch wenn es gar nicht um die Frage der Nationalität geht.

Massnahme der Grünen
Raumplanung - Erholungsräume schützen.
Wohnungspo​litik - Selbstbestimmtes Wohnen fördern.
Wirtschafts​politik - Selektive Förderung der Unternehmen, die einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten.
Steuerpolit​ik - Attraktiv und gerecht für die Wohnbevölkerung.
Aus​senpolitik - Ausgleich stärken und den Migrationsdruck langfristig durch eine bessere Entwicklungszusammena​rbeit senken.

Vielleicht​ noch eine zusätzliche Klarstellung, da die Medien teilweise missverständlich berichteten:

Ich bin - wie meine Parteikolleg/innen der Meinung, dass alle in der Schweiz wohnhaften Menschen, unabhängig von Ausweis oder Aufenthaltsstatus nach schweizerischem Recht gleich zu behandeln sind und selbstverständlich sowohl die Menschenrechte als auch die Völkerrechte einzuhalten sind, dass die Schweiz offen bleiben muss für Flüchtlinge und dass Investitionen in die Integration von MigrantInnen wichtig und richtig sind. Wir sind nicht der Meinung, es hätte zu viele AusländerInnen in der Schweiz
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October 2011 Kommentar zu
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Sehr geehrter Werner Nabulon

Ihre links führen zu interessanten Kurven und Artikel. Vielen Dank.

Das Bevölkerungswachstum und die Zunahme des motorisierten Verkehrs sind doch Indizien dafür, dass ein Umdenken in Bezug auf die Mobilität gefordert ist. Der heutige Schlosslauf in Rapperswil mit seinen vielen Volksläufer/innen hat mir einmal mehr gezeigt, wie beweglich Junge und ältere Menschen sind, und dass die Bereitschaft, den Gang zur ÖV-Haltestelle unter die Füsse zu nehmen, bei vielen durchwegs vorhanden ist. Ein positiver Nebeneffenkt - nebst der saubereren Luft - ist der spontane Kontakt, der unterwegs entstehen kann.
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October 2011 Kommentar zu
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Das stimmt weitgehend, geschätzter Herr Nabulon.
Die Heilpädagogische Schule, wo ich arbeite, liegt 10 Gehminuten von meinem Zuhause entfernt, und wenn ich Material mitnehme, belade ich meinen geduldigen Drahtesel. Wenn das nicht geht, kann ich ein Auto oder einen Transport organisieren. Es kommt vor, dass ich mit dem Kleinbus Kinder transportiere und dann dankbar bin für die sicheren Strassen und den geordneten Verkehr.

Ihren Berufsstand schätze ich sehr. In den vergangenen Monaten wurden bei uns Keramikplatten ersetzt, Sanitärarbeiten durchgeführt, das Kochfeld ausgewechselt und der Wohnbereich gemalt. Von angespannten Nerven, knapper Zeit und dem hohen Benzinpreis habe ich nichts gemerkt. Ich wünsche Ihnen zum Ausgleich ganz viel Freude bei Ihrer Arbeit.
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October 2011 Kommentar zu
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Was Sie als Pech erachten, wenn taus wegfallen würden, wäre wohl ein Glück für alle - nicht nur für uns Grüne, auch für Sie, geschätzter Anton Keller.
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October 2011 Kommentar zu
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Geschätzter Christoph Reuss

Wie wäre es mit folgender Gleichung?
Mehr Kinder = mehr Velowege = weniger motorisierter Verkehr = bessere Luft = weniger Atemwegserkrankungen?​
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October 2011 Kommentar zu
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Mit den ersten beiden Abschnitten stimme ich weitgehend mit Ihnen überein, geschätzter Werner Nabulon. Den dritten Abschnitt kann ich leider nicht nachvollziehen.
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October 2011 Kommentar zu
Das Berner Modell im Kt. St.Gallen?
Dass es umweltfreundlicher, sportlicher und sogar noch schneller ist, mit dem Velo zu fahren als mit dem Auto, geschätzter Daniel Ryter, habe ich gestern Abend wiederum erfahren, als ich mit dem Velo in 25 Minuten von Altendorf nach Rapperswil zurück gefahren bin, weil ich eine halbe Stunde auf den nächsten Zug hätte warten müssen.
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