Simon Matt

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
EU-Waffenrichtlinie: Taktisches NEIN nötig!
Die Schweizer Schützen kämpfen gegen ihren Sponsor
Seit Jahren fördert der Bund das Schiesswesen politisch und mit vielen Millionen.
Am Waffenrecht zerreisst die Bande nun.

NZZ am Sonntag, 16.2.19
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
EU-Waffen-Enteignungs​​​​​​​​​​​​​​​​​​-Ges​e​t​z​ für den Schweizer Soldaten?
Herr Nabulon

Ich wurde im Militär am Sturmgewehr 57 und Sturmgewehr 90 ausgebildet.
Letzter​es erhielt ich schon 1992.

Verantwortun​gslos ist es, "Schengen" zu kündigen.

Es fehlt an den schweizerischen Grenzen an Infrastruktur, um eine "Schengen - Aussengrenze" zu bilden. Extreme Verkehrsstaus sind die Folge.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
EU-Waffenrichtlinie: Taktisches NEIN nötig!
Weniger Kriminalität seit Schengen

Vor zehn Jahren ist hierzulande das Schengen-Abkommen in Kraft, das Personen erlaubt, ohne Ausweiskontrolle zu reisen. Die Kriminalität in der Schweiz ist seither nicht wie befürchtet gestiegen.

Am 12. Dezember 2008 trat das sogenannte Schengen-Dublin-Abkom​men in der Schweiz faktisch in Kraft. Seither gibt es zwischen den Schengen-Staaten keine Personenkontrollen mehr. Wer beispielsweise in unsere Nachbarländer Deutschland, Österreich, Italien oder Frankreich reist, muss am Zoll keinen Pass mehr vorzeigen. Gegner des Abkommens befürchteten vor zehn Jahren, dass dies Verbrechern Tür und Tor öffnen würde. Doch das Gegenteil ist der Fall. Seit Schengen ist die Kriminalität gesunken, berichtet die «NZZ am Sonntag», die sich dafür auf Angaben des Bundesamts für Statistik stützt.

https://www.blick​.ch/news/politik/entg​egen-der-befuerchtung​en-weniger-kriminalit​aet-seit-schengen-id1​5060745.html
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
EU-Waffenrichtlinie: Taktisches NEIN nötig!
Die Waffenrechts-Abstimmu​​ng vom 19. Mai ist äusserst brisant. Hier die wichtigsten Punkte, die auch dich persönlich betreffen:

- Es geht um den internationalen Informationsaustausch​​ der Schweizer Polizei und damit auch um deine persönliche Sicherheit.
- Es geht um weniger Stau an den Grenzübergängen und damit auch um deinen nächsten Kurztrip in den Süden.
- Es geht um die freien Grenzen innerhalb Europas und damit auch um dein entspanntes Reisen ohne Passkontrolle am Flughafen.
- Es geht um den Schweizer Aussenhandel und damit auch um deinen Wohlstand.
- Es geht um den Schweizer Tourismus und damit auch um über 175'000 Arbeitsplätze in der Schweiz.
- Es geht um das Dublin-Abkommen und damit auch um ein funktionierendes Asylwesen in der Schweiz.

www.waffe​​nrecht-schengen-ja.c​h​
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Pharma-Industrie: Gehen die Gewinne jetzt allem Anderen vor?
Herr Hottinger

Verlager​t Novartis die Produktion nach Indien?

Wie Sie wissen, ist die Medizin - Branche stark staatlich reglementiert.

Zwa​r ist die amerikanische FDA die wichtigste; die Europäischen Normen sind aber auch wichtig. Ohne Bilaterale Verträge mit der EU - und das wäre die Schweiz mit einer wortwörtlichen Umsetzung der Masseneinwanderungsin​​​itiative - wäre die Schweiz bei diesen Normen nicht mehr dabei.

Falls Sie diesen sachlichen Zusammenhang nicht glauben, können Sie das Interview von Roche-Präsident Franz betreffend dem Rahmenabkommen lesen:

https://www​.finanzen.ch/nachrich​ten/aktien/roche-prae​sident-franz-spricht-​sich-fuer-rahmenabkom​men-mit-der-eu-aus-10​27940051

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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Pharma-Industrie: Gehen die Gewinne jetzt allem Anderen vor?
Herr Hottinger

ich hatte Ihr Blog auch zweimal gelesen und versuche zu verstehen. Sie widersprechen sich gegenüber früheren Blogs.

1. Ich denke, Novartis verlagert die Produktion nicht nur aufgrund von Gewinnmaximierung sondern auch aufgrund der Masseneinwanderungsin​itiative. Dies hat Novartis zwischen den Zeilen zu verstehen gegeben.

2. Medikamente, zum Beispiel "Pillen" bestehen aus Wirkstoffen und anderseits die Verarbeitung zum fertigen Produkt. Diese Herstellung geschieht schon lange nicht mehr an einem Ort, in einer einzelnen Firma oder in einem einzelnen Land. Wollen Sie das alles in der Packungsbeilage aufgelistet haben?
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Les Gilet Jaunes versauen der EU den BREXIT
Einige Leute scheinen einen Nachhilfekurs in Arithmetik zu benötigen, sowohl hier wie auch in Grossbritannien. 28 (oder, für die Briten, 27) ist nämlich eine deutlich grössere Zahl als 1. Die Wählerinnen und Wähler glauben zu lassen, dass 1 Land gleich stark ist wie 28 oder 27, ist eine Lüge oder sogar ein Beweis für eine heftige Verleugnung der Realität.

Hier handelt es sich aber um Grundsätzliches, nichts sehr Kompliziertes – in der Welt sind die Kräfteverhältnisse nun mal ungleich. Die Schweiz und ihre acht Millionen KonsumentInnen werden der Europäischen Union und ihren 500 Millionen EinwohnerInnen wirtschaftlich nie auf der gleichen Ebene begegnen können.


Was sollen wir also tun? In Anbetracht dieser Tatsache müssen wir fordern, dass die Beziehungen unseres Landes zur EU in einen Zusammenhang gestellt werden, und die Rückkehr zu einem ehrlichen und offenen Diskurs gefördert wird. Politik ist kein Wunschkonzert. Wir sollten das Beste aus dem aktuell Möglichen machen, ansonsten wird das Erwachen umso heftiger sein.

Raphaël Bez
Co-Generalsekret​är der Nebs
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Rahmenabkommen unter der Lupe, auf deutsch
Schweizer Firmen stecken 45 Millionen Franken in EU-Lobbying.

259 Schweizer Firmen, Verbände und sonstige Organisationen weibeln in Brüssel für ihre Interessen – und geben dafür jährlich zwischen 45 und 60 Millionen Franken aus. Wegen der Diskussion um das Rahmenabkommen haben sie ihr Lobbying nochmals verstärkt:

https:/​/www.blick.ch/news/wi​rtschaft/ob-axpo-eth-​oder-sbb-schweizer-fi​rmen-stecken-45-milli​onen-franken-in-eu-lo​bbying-id15149942.htm​l
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Rahmenabkommen unter der Lupe, auf deutsch
Es gibt Vimentis-Teilnehmer - namentlich Eric Weber ( https://www.vimentis.​ch/eric_weber/ ) - ,
die als Nazi bezeichnet werden können:

https://ww​w.bzbasel.ch/basel/ba​sel-stadt/jetzt-ist-e​s-amtlich-eric-weber-​ist-ein-nazi-13069237​1
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