Stefan Feldmann SP

Stefan Feldmann
Stefan Feldmann SP
Wohnort: Uster
Beruf: Inhaber Kommunikationsagentur / Stadtrat
Jahrgang: 1970

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Die Kantonspolizei soll in Zukunft vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten wird vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von Geldstrafen und gemeinnütziger Arbeit als Strafe verhängt.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für 8 Milliarden Franken beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Mindestens jede dritte Kaderstelle in der kantonalen Verwaltung soll gesetzlich von einer Frau besetzt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
7
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
8
Schweizer Armeeangehörige sollen unter 
UNO- oder OSZE-Mandaten
im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
9
Sprachkurse für Asylsuchende werden unentgeltlich angeboten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Soll sich der Kanton Zürich auf Bundesebene dafür einsetzen, dass verpflichtende Kontingente für Bootsflüchtlinge geschaffen werden?

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Der Aufenthaltstatus von bestimmten 
Sans-Papiers
soll, unter Bedingungen wie keine Vorstrafen und langer Aufenthalt in der Schweiz, legalisiert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Die Schweiz soll das 
Rahmenabkommen
mit der EU abschliessen, falls die flankierenden Massnahmen als Schutz vor Lohndumping beibehalten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
13
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
14
Die AHV soll durch eine Mehrwertsteuererhöhung mitfinanziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
15
Die prozentuale Verbilligung der Krankenkassenprämie pro Bezüger soll im Kanton Zürich von 80% auf 70% des Bundesbeitrags gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
16
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
17
Sollen im Kanton Zürich Leistungen, für die teure Apparaturen (z.B. CT oder MRI) benötigt werden, nur noch in wenigen spezialisierten Krankenhäusern angeboten werden?

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
18
Gleichgeschlechtlichen Paaren in eingetragenen Partnerschaften soll die Volladoption ermöglicht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
19
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub von 16 Wochen ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
20
Um sicherzustellen, dass alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Zugang zu Musikunterricht und damit Chancengleichheit erhalten, soll sich der Kanton Zürich mit 20 Prozent der anrechenbaren Kosten an der Finanzierung der Musikschulen beteiligen (bisher rund 3 Prozent).

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
21
Um die Arbeitsmarktfähigkeit des Kantons Zürich sicherzustellen, werden staatliche Subventionen für Weiterbildungsstätten erhöht.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
22
Die Maturandenquote soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
23
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll im Kanton Zürich von 6500 auf 24000 Franken erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
24
Fremdsprachige Kinder sollen im Kanton Zürich zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
25
Die 
Kinderzulagen
im Kanton Zürich sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
26
Die Mineralölsteuererträge für Treibstoffe sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
27
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
28
Anstelle aller Verkehrsabgaben wird ein 
Mobility Pricing
eingeführt, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
29
In Zürcher Quartieren sollen Tempo-30-Zonen aufgrund des Lärmschutzes stärker ausgebaut werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
30
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
31
Der Kanton Zürich soll sich stärker für den Klimaschutz engagieren, z.B. durch den Abzug von Investitionen in fossile Energieträger ("Divestment").

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
32
Der Rosengartentunnel, welcher das Verkehrsproblem in der Stadt Zürich zu entschärfen versucht, sollte so rasch wie möglich detailliert geplant und dann umgesetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
33
Der Kanton Zürich soll Gebäudesanierungen, welche die Wärmeisolation verbessern, stärker subventionieren.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
34
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig 
liberalisiert
.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
35
Die Schweiz soll ein 
Agrar-Freihandelsabkommen
mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
36
Um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen, sollen Mindest- und Maximalsteuersätze für die Kantone eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
37
Die Vermögenssteuer im Kanton Zürich soll mit höherem Vermögen stärker zunehmen als bisher (Erhöhung der Steuerprogression). Personen mit einem Vermögen grösser als 1 Mio. CHF sollen höhere Steuern bezahlen als heute, dafür soll die Vermögenssteuer für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
38
Soll der kantonale Steuerfuss im Kanton Zürich um 2 Prozentpunkte gesenkt werden?

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
39
Die Zürcher Kantonalbank besitzt eine uneingeschränkte Staatsgarantie des Kantons Zürich. Soll diese gelockert werden, um so die Abhängigkeit zwischen dem Kanton und der ZKB zu verringern?

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Uster
Partei: SP
Liste: SP Sozialdemokratische Partei
Listenplatz: 2.1
Bisheriger Sitz: Ja
Wahltermin: 24.03.2019
Ergebnis: Gewählt


Dafür setze ich mich ein

Berufsbildung stärken. Bildung ist die wichtigste Ressource der Schweiz. Bei allen Bemühungen für höhere Maturitätsquoten darf aber eines nicht vergessen werden: Die Berufsbildung ist das Rückgrat unserer Wirtschaft. Sie muss muss gestärkt werden. Als langjähriges Mitglied der Schulkommission der Berufsfachschule Uster setze ich mich auch als Nationalrat dafür ein.

Für eine vernünftige Steuer- und Finanzpolitik. In den letzten 15 Jahren haben vor allem die höchsten Einkommen und reichsten Vermögen von Steuersenkungen profitiert. Im Gegenzug muss der Mittelstand immer grössere Lasten tragen. Hier ist eine Umkehr dringend nötig. Als Nationalrat setze ich mich dafür ein, dass in der Schweiz wieder mehr Steuergerechtigkeit herrscht.

Für ein tragfähiges soziales Netz. Die Stärke des Volkes misst sich am Wohl der Schwachen – so steht es in unserer Bundesverfassung. Zu recht: Die Solidarität zwischen den Generationen, zwischen Berufstätigen und Stellenlosen, zwischen Gesunden und Kranken ist der Kitt, der die Gesellschaft zusammenhält. Als Nationalrat setzte ich mich für ein tragfähiges soziales Netz ein.

Keine Privatfliegerei in Dübendorf. Der Bund will den Militärflugplatz in Dübendorf gegen den Willen von Kanton und Standortgemeinden für Privatflieger öffnen. Gegen 30'000 Starts und Landungen im Jahr sollen möglich sein. Faktisch entsteht so eine vierte Piste für den Flughafen Kloten, zulasten der Bevölkerung im Bezirk Uster. Als Nationalrat wehre ich mich gegen diese unsinnigen Pläne.

Für mehr bezahlbaren Wohnraum. Der Druck auf dem Boden- und Wohnungs-markt ist enorm. Das Ja in der Abstimmung für mehr preisgünstigen Wohnraum zeigt: Die Bevölkerung im Kanton Zürich verlangt hier nach einer Änderung. Als Nationalrat setze ich mich dafür ein, dass Leute mit normalem Einkommen wieder mehr bezahlbaren Wohn- und Gewerberaum finden.

Für eine nachhaltige Energieversorgung. Die Zeit der Atomkraftwerke ist zu Ende. Zu gefährlich, zu lange muss der strahlende Müll im Boden entsorgt werden. Heute ist die Technologie vorhanden, um mit Wasser, Wind, Sonne und besseren Speichern genügend ökologische Energie zu produzieren – wenn man denn will. Als Nationalrat setzte ich mich für eine nachhaltige Energieversorgung ein.

Gutes Verhältnis zu Europa. Viele Probleme machen nicht an Grenzen halt. Und darum ist klar: Die Schweiz braucht ein gutes Verhältnis zu Europa. Gerade auch, wenn sie eigene Interessen durchsetzen will. Wer von jemand anderem etwas will, muss sich diesem zuwenden und ihm nicht den Rücken kehren. Als Nationalrat stehe ich ein für eine selbstbewusste und offene Europapolitik.

Die Agglomerationen stärken. In der Schweizer Politik ist der Einfluss der ländlichen Regionen seit jeher gross. Und auch die Städte verstehen es immer besser, ihre Anliegen einzubringen. Doch die meisten Leute wohnen in der Agglomeration, sie dürfen nicht vergessen gehen. Als Nationalrat aus der Agglomeration sorge ich dafür, dass auch ihre Anliegen in Bern gehört werden.



Das habe ich erreicht

Abschaffung der obersten Progressionsstufe im Steuergesetz («13er») und damit massives Steuergeschenk für die Reichsten verhindert.

Kredit für den Bau des neuen Bildungszentrums in Uster (Kantonsschule und Berufsfachschule) erfolgreich durch den Kantonsrat gebracht.

Mit Gegenvorschlag den Gemeinden mehr Möglichkeiten bei der Zonenplanung zugunsten preisgünstigem Wohnraum gegeben.



Meine politischen Ämter und Engagements


2018- Stadtrat Uster
2011- Kantonsrat Bezirk Uster
2008-2012 Präsident SP Kanton Zürich
2008- Schulkommission Berufsfachschule Uster
2000-2001 Gemeinderatspräsident Uster
2000-2004 Präsident SP-Gemeinderatsfraktion
1997-2010 Gemeinderat Uster




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