Stephan Hänni BDP

Stephan Hänni
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Beruf: Betriebsökonom FH
Jahrgang: -

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Die CH war, ist und wird ein Zuwanderungsland bleiben
Klas­si­sche Ein­wan­de­rungs­län­​der wie USA, Ka­na­da, oder Aus­tra­lien über­las­sen die Ein­wan­de­rung auch nicht dem Zu­fall. Be­züg­lich der bi­la­te­
(II) Der Unmut in der Bevölkerung wächst
Bun­des­rat, Po­li­ti­ker, Ver­bände und Wirt­schafts­ver­tre­​ter gehen immer nur auf die po­si­ti­ven Aspekte der Ein­wan­de­rung ein - die ne­ga­ti­ven Punkte wer­de
Mass halten bei der Zuwanderung (Teil I)
Ein Ar­ti­kel zu den kon­kre­ten Fol­gen einer ex­zes­si­ven Zu­wan­de­rungDas Pen­del wird zu­rück­schla­gen­S​eit die Per­so­nen­frei­zü­gi​g­keit im 2

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

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December 2013 Kommentar zu
Mass halten bei der Zuwanderung (Teil I)
Am 09.02. geht es nicht um Pro oder Contra SVP!

Der Unmut in der Bevölkerung steigt.
Bundesrat, Politiker und Wirtschaftsvertreter gehen immer nur auf die positiven Aspekte der Einwanderung ein - die negativen Punkte werden verniedlicht.

Es ist unsere Pflicht, mit den Sozialwerken und dem knappen Boden haushälterisch umzugehen, damit auch unsere Kinder und Enkelkinder einen Handlungsspielraum haben.
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December 2013 Kommentar zu
SVP-Abschottungsiniti​ative: Irreführende Zahlen im Umlauf
Jahr für Jahr wandern netto 80'000 zusätzliche Personen ein. Bildlich gesprochen entsteht jedes Jahr im Land verteilt eine neue Stadt Luzern.

Ein Grossteil der Zuwanderer wird nur benötigt, um Stellen zu besetzen, die erst durch die Zuwanderung nötig werden. Eine übermässige Anzahl Einwanderer benötigen u. a. zusätzliche Spital- und Pflegebetten was wiederum Personalmangel produziert und zusätzliche Ausländer bedarf - dies ist ein Teufelskreis.

Daru​m stimme ich JA am 09.02.!
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December 2013 Kommentar zu
Zu attraktiv für die Personenfreizügigkeit​?
Jahr für Jahr wandern netto 80'000 zusätzliche Personen ein. Bildlich gesprochen entsteht jedes Jahr im Land verteilt eine neue Stadt Luzern.

Wolf Linder, der frühere Professor für Politikwissenschaften​ in Bern bringt es auf den Punkt:
„Es gibt Einwanderung bis zu dem Moment, bei dem unsere Löhne auf das europäische Durchschnittsniveau sinken, die Steuern höher, die Sozialversicherungen tiefer sind, beide ebenfalls im europäischen Schnitt. Erst dann hört nach Marktprinzipien die Einwanderung auf.“

Es ist unsere Pflicht, mit den Sozialwerken und dem knappen Boden haushälterisch umzugehen, damit auch unsere Kinder und Enkelkinder einen Handlungsspielraum haben. Wir müssen die Zuwanderung so gestalten, dass diese vernünftig, erträglich und nachhaltig bleibt.
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September 2013 Kommentar zu
Hoffnungen und Befürchtungen zur Personenfreizügigkeit
Ich schliesse mich der Meinung von Georg Stamm an und finde ebenfalls, dass diese Studie nicht das Prädikat „Neutral“ tragen darf.

Zentrale Themen werden in dieser Studie nicht behandelt:
> Natürlichen Ressourcen (z.B. Zersiedelung, rapider Kulturlandverlust)


> Wohlfahrt (z.B. Lärmbelastung, intakte Landschaften)

> Energiefragen sind nicht geklärt
Wir wissen nicht wie wir unsere Energie produzieren wollen und holen weiterhin ungebremst Menschen ins Land.


Fazit:
Kein anderes Industrieland hat in so kurzer Zeit so ein starkes Wachstum erlebt. Nun ist eine Phase der Konsolidierung und Integration angesagt. Eine weitergehende Zuwanderung in solchem Ausmass wird unwiderführlich zu sozialen Spannungen führen. Wie enger es wird, desto grössere Spannungen gibt es, dies liegt in der Sache der Natur. Dies ist für Zusammenhalt und Gefüge der CH ein Risiko.

Jeder muss sich selber vor dem Spiegel in die Augen schauen und fragen:
„Will ich meinen Nachkommen eine zubetonierte CH hinterlassen?“

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