Susann Thiele

Susann Thiele
Susann Thiele
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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

January 2012 Kommentar zu
Islamophobie und Islamfeindlichkeit
Persönliche Betroffenheit kann m.E. gut in Selbsthilfegruppen Anwendung finden und wird dort sicher auch als bereichernd empfunden. Dass ihre Erlebnisse für Sie selbst bereichernd sind, glaube ich ihnen auch vollkommen.
Es geht aber hier in diesem Forum um politische Entscheidungen, die unsere Kinder und Kindeskinder beeinflussen werden und da muss man anders vorgehen.... strategisch und mit Verstand und nicht mit Gefühl!
Mit Gefühl und Verstand erziehe ich meine Kinder.... manchmal ist mehr Gefühl dabei, manchmal mehr Verstand.... es muss einfach überzeugend wirken - das ist das Wichtige dabei.
Wenn ich aber über das Fortbestehen eines Landes, einer Nation, eines Volkes entscheide, dann darf ich mich nicht von Gefühlen leiten lassen, sondern muss mich meines Verstandes bemächtigen. Denn unser Gefühl rät uns nicht selten nur zu dem, was uns selbst am Wohlsten tut.... wir sind Primaten und handeln auch aus gesundem Egoismus.... zum Selbsterhalt und Altruismus.... das "große Herz".... die vermeintlich selbstlose Liebe (die es sowieso nicht gibt) steigt proportional zum genetischem Verwandtheitsgrad. Das kann man nicht auf ganze Bevölkerungsgruppen übertragen, oder gar auf ganz Europa oder global.... das ist unnatürlich und für mich Ausdruck menschlicher Hybris.
Also ihre Erfahrungen in allen Ehren, aber ich weiß ehrlich nicht so recht, was sie damit jetzt eigentlich sagen wollen zum Thema Islamisierung Europas.... Sollen wir netter sein zu den Moslems und sie zu Weihnachten zu uns nach Hause zu Bratwurst und Sauerkraut einladen und Ihnen das Krippenspiel vorführen? sorry, Frau Zimmermann, aber wenn ich hier in Berlin Wedding oder Neukölln auch nur eine Muslima nach der Uhrzeit frage, werde ich mit Nichtachtung gestraft. Das entscheiden die übrigens m.E. auch nicht nach ihrem Gefühl, sondern das wurde denen so eingetrichtert.... das ihnen das ihre Ehre verbieten sollte mit einer deutschen Schlampe zu reden!
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January 2012 Kommentar zu
Islamophobie und Islamfeindlichkeit
Frau Zimmermann,
ohne ihnen ihre positiven Erfahrungen in Abu Dhabi in Abrede stellen zu wollen:
Dass sie aus ihren Erlebnissen aus der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate schlussfolgern, die "Moslems hätten ein großes Herz".... sorry, aber das finde ich naiv bis kitschig und das hat mit dem Islam etwa so viel zu tun wie das Hundestöckchen mit dem Negerschwanz.
1. dürfte der Lebensstandard in den VAE ungleich höher sein als z.B. in Saudi-Arabien oder der Türkei (je besser es den Menschen geht, desto gemäßigter leben sie ihre Religion und desto toleranter begegnen sie anderen Religionen)
2. mich erinnert es an größenwahnsinnige Pauschaltouristen, die, weil sie eine Pizza auf italienisch oder Paella auf spanisch bestellen können, der Meinung sind, sich als Kosmopoliten bezeichnen zu können.
3. In Abu Dhabi errichten Christen meines Wissens nach keine Parallelgesellschaft oder bringen im Zuge ihrer Integrationsverweiger​ung ihre Verachtung gegenüber des Altvolkes zum Ausdruck, auf dessen Kosten sie leben!
4. Die VAE sind kein Einwanderungsland. Man kann dort arbeiten, wird aber nicht automatisch eingebürgert wenn man für ein paar Jahre dort arbeitet. Es wird statt dessen erwartet, dass man nach getaner Arbeit wieder nach Hause fährt.
Ich denke, ihnen wird bewusst, warum die Ausländer in Abu Dhabi durchaus als Bereicherung empfunden werden (nichtarbeitende, Sozialhilfe empfangende Ausländer gibt es dort nämlich nicht!), ob es nun Christen sind oder Moslems oder Brahamesen oder HareChrishnas oder Scientologen sind.... diese Menschen sind dort um zu arbeiten und somit zum Wohle der Emirate beizutragen - dafür gebührt ihnen Achtung.
Hier jedoch läuft das etwas anders: die meisten der hier lebenden Moslems leben aus einer Sozialkasse, in die sie niemals eingezahlt haben, sprich auf Kosten des Altvolkes, welches sie hartnäckig ignorieren und damit abwerten und verachten.

Ich hoffe, ich konnte ihnen damit ansatzweise aufzeigen, dass derartige Vergleiche vollkommen unangemessen sind. Hier geht es nicht um Barbiepuppenharmonie - es gibt Arschlöcher unter den Moslems, genauso, wie es mit Sicherheit welche unter den Christen oder Juden usw. gibt; es gibt auch nichtgläubige Arschlöcher und selbst die können mitunter ein "großes Herz" haben.
Das ist so eine Art Betroffenheitsgesülze​, das ich nur schwer ertragen kann....
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January 2012 Kommentar zu
Islamophobie und Islamfeindlichkeit
Frau Keller,
ich danke ihnen für ihre Rückmeldung und freue mich darüber.
Zu ihrer Frage hinsichtlich der Entwicklung, die sich hier seit den 60ern vollzieht und die letztendlich zu dieser linken Meinungselite geführt hat, empfehle ich Kairos Abhandlung zum Thema Poststrukturalismus.

http://schwertasblog​.wordpress.com/2011/0​6/23/was-ist-poststru​kturalismus-und-warum​-ist-das-ansteckend/


Ist in jedem Falle lesenswert und aufschlussreich, wenn auch nicht ganz so unterhaltsam geschrieben wie z.B. Henryk Broders Ausführungen in der Achse des Guten. Broder hat halt den Juden-Bonus und kann für seine Islamkritik schwerlich vom pc-Lünchmob an den Nazi-Pranger gestellt werden.... seine These aus dem Munde eines Deutschen Christen und er bekäme sofort Redeverbot vom Bischof erteilt und würde von den Schmierfinken der mainstream-Presse gesellschaftlich geächtet.
Wenn ihnen die Ausführungen zum Gutmenschentum gefallen haben, wird ihnen auch Rainer Paris Abhandlung über Bescheuertheit gefallen :o)
http://www.euroz​ine.com/articles/2008​-01-07-paris-de.html


Vernünftige Antworten gibt es durchaus, die meisten Menschen sind nur leider schon derart eingeebnet und eingetrübt und satt und denkfaul... man passt sich statt dessen lieber der Meinung an, die von den GEZ-Medien vorgegeben wird.... bescheuert eben....
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January 2012 Kommentar zu
Islamophobie und Islamfeindlichkeit
Hier noch meine Empfehlung für Herrn Lohmann und Angehörige seiner Zunft, die so mutig gegen die vermeintlichen Menschenrechtsverstöß​e im eigenen Lager kämpfen und "Bewusstsein" nur dort demonstrieren, wo sie nichts zu befürchten haben...

"Warum setzen sich überhaupt Menschen für Werte ein oder empören sich zumindest über Verstöße gegen Werte? Die Fähigkeit dazu ist angeboren, denn jeder tut es. Es gibt auch nicht erst seit der Entstehung des Gutmenschentums einen Wettbewerb darum, wer für moralische Werte am konsequentesten eintritt. Menschen wollten schon immer von ihren Zeitgenossen nicht nur als stärker, schöner und klüger als der Durchschnitt der eigenen Gesellschaft angesehen werden, sondern auch als “besser” als die anderen, was immer das in der jeweiligen Epoche war. Das gilt auch für heutige Gutmenschen. Unter diesem Aspekt wird der “Sehfehler” der Gutmenschen verständlich: man kann seine moralische Überlegenheit innerhalb der eigenen Gesellschaft zwar auch zeigen, indem man sich gegen Verstöße gegen das eigene Wertesystem außerhalb der eigenen Gesellschaft engagiert, aber viel effektvoller ist es doch, wenn man sich “mutig” wirklichen oder vermeintlichen Übeltätern im eigenen Lager entgegenstellt und sich von den passiven “Mitläufern” abhebt. "
Quelle:
http://w​ww.achgut.com/dadgdx/​index.php/dadgd/artic​le/woher_kommt_das_gu​tmenschentum1/
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January 2012 Kommentar zu
Islamophobie und Islamfeindlichkeit
..... stilistisch sehr schön finde ich übrigens auch den letzten Satz des Artikels: " Lernen wir aus der Geschichte, wehret den Anfängen!" (davon abgesehen wäre dieser Satz bei korrekter Interpunktion weniger missverständlich ;-)
Die Deutsche Geschichte wird auf die Jahre 1933 bis 1945 reduziert und daraus sollen wir dann "lernen", dass es doch viel schöner ist mit der "bunten Vielfalt" und den freundlichen, uns wohlgesinnten und aufgeschlossenen, netten Muslimen aus der Moschee von nebenan :o)
Man darf halt nicht so diskriminierend sein! Letztlich waren die armen, plündernden Menschen in London ja auch nur postkolonialistisch traurig weil sich niemand richtig um ihre Integration gekümmert hat und wollten sich deshalb mit ein paar kostenlosen HiFi-Geschenken trösten. Ich finde, wir sollten da alle toleranter und mitfühlender und schuldbewusster sein.
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January 2012 Kommentar zu
Islamophobie und Islamfeindlichkeit
Dieser Artikel verharmlost in gewohnter Meinungselite-Manier.​.... leeres, politisch korrektes Wiedergekäue, durchsetzt von Moralblasen.

Nicht​ der Staat ist dafür verantwortlich, Immigranten zu integrieren, sondern die Immigranten müssen sich integrieren!
Die Islamisierung ist eine durchaus ernstzunehmende Bedrohung! Hier wird in unserem Land eine Parallelgesellschaft errichtet und dies zu tolerieren, bedeutet Selbstverleugnung und letztlich -aufgabe.... nationalen Selbstmord!
Muslime verachten Andersgläubige, sie verachten Deutschland und die Deutschen, das Land und die Menschen, denen sie ihren gehobenen Lebensstandard verdanken. Das ist tagtägliche Realität und greifbar, wenn man mit offenen Augen und wachem Verstand durch die "Problembezirke" deutscher Großstädte läuft.

"Der Begriff Islamophobie soll beschreiben, dass Kritik am Islam eine irrationale, also unbegründete Angelegenheit ist. Es ist ein Kampfbegriff, der von Islamstiftungen in Saudi-Arabien aufgebracht wurde und jetzt auch bei uns die Runde macht." Necla Kelek
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