Susanne Cawood

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March 2013 Kommentar zu
Familienartikel: die fünf grössten Irrtümer und ihre Replik
Interessiert habe ich Argumente und Gegenargumente verfolgt.

Als Mutter von vier Kindern und Ärztin, die für die Kinder für längere Zeit ihren Beruf aufgegeben hat, muss ich letztendlich sagen, dass ich mich der Meinung Herrn Hottingers anschliesse und gegen den Artikel stimmen würde, obwohl ich wahrscheinlich genau in die betreffende Kategorie falle, die sich über Krippenplätze freuen sollte- es aber nicht tut. Wir reden hier über Baby- und Kleinkindalter!

Ei​ne fianzielle Unterstützung der Eltern, die ihre Kinder zuhause betreuen, sehe ich als die sinnvollste Möglichkeit an, Familienpolitik auf eine natürliche Art und Weise zu fördern.

Die Vereinbarkeit von Beruf, Karriere und Familie ist ein Spagat, der letztlich nicht zu schaffen ist, eine der Komponenten wird zumindest teilweise auf der Strecke bleiben.
Entscheidet man sich für die Kinder, heisst das, dass die berufliche Verwirklichung damit vielleicht partiell auf der Strecke bleiben wird, weil ein später Wiedereinstieg nie diesselben Berufsaussichten mit sich führen wird.

Krippenplätz​e zur Fremdbetreuung zu schaffen, um selbst dem Arbeitsplatz erhalten zu bleiben, hat für mich mehr mit Verwertung der Arbeitskraft, eigener Karriere und Sicherung der Renten zu tun als mit dem Wohl der Kinder.


Die Frauen sollen arbeiten, weil es weniger Arbeitskräfte gibt und gleichzeitig mehr Babies produzieren, um die weiteren Arbeitskräfte zu sichern. Ich verbinde dieses Prinzip nicht unbedingt mit Familienfreundlichkei​t.

Ich stimme Herrn Hottinger zu:
Finanzielle Unterstützung für junge Familien mit Kindern bis zum 3.Lebensjahr.
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