Thomas Hinz

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November 2011 Kommentar zu
Wirtschaft ist auf eine Mitte-Links-Politik angewiesen
Gerade das Abschaffen des Saisonnierstatuts war eines der grössten Eier, welches uns die linken Politiker in der Vergangenheit gelegt hatten. Denn dadurch fielen diverse Vorteile für alle Beteiligten weg. Erstens waren dies wertvolle und billige Arbeitskräfte. Zweitens gingen diese nach Saisonende wieder nach Hause und fielen uns damit auch nicht zur Last (gerade im Baugewerbe herrscht oft Flaute im Winter). Und drittens gelang ihnen mit dem für Schweizer Verhältnisse zwar wenigen, aber für dessen Verhältnisse sehr vielem Geld in ihrem Heimatland ein regelrechter sozialen Aufstieg. Doch das verstanden die Linken und leider viele Mitläufer nicht und zwangen damit gerade viele Italiener, die dies gar nicht wollten und forderten, zur Niederlassung in der Schweiz. Unter dem Strich sind damit z. B. gerade die Baukosten explodiert (in keinem Land der Welt ist bauen so teuer wie in der Schweiz) und die Sozialwerke werden massiv mehr belastet. Da nämlich immer noch viele nach ihrer Pension wieder in ihr Heimatland zurückkehren, findet netto ein Geldabfluss statt. AHV und Pensionskasse wird (zwar zurecht) von der Schweiz bezogen, ein Konsum findet aber nicht mehr in der Schweiz statt und somit wird das Geld auch nicht mehr hier ausgegeben...
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