Thomas Schichtar

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October 2011 Kommentar zu
Schengen schadet der Schweiz - Dublin ist wirkungslos
@Arnet
Ich bin nicht beleidigend, sondern kann mir kein anderes Szenario vorstellen, da sie ja nicht einmal Ihren eigenen Zahlen trauen und alles negieren, was Tatsachen sind und somit nicht vom Tisch geschoben werden kann. Sobald Sie anfangen objektiv zu sein, bin ich gerne bereit, wieder eine Diskussion zu führen, aber das dumme Gehabe, dass die Linken, Mittellinken, absolut Mittel-Mittel-Linken alle was gegen die SVP haben, ist nur ein Zeichen von primitiven Stammtischgehabe! Sobald Sie anfangen wieder logisch zu denken, können wir gerne weiterreden.

@Fran​ziska
Sie werden von keiner Partei passable Lösungen vorfinden, weil sich keine Partei auf einschneidende Massnahmen einigen wird, die es für die derzeitige Situation benötigen würde.

Ein paar meiner Lösungen wären:
- Abschaffung der Einkommenssteuer und Arbeitgeberanteile bis zu einem Einkommen von 480.000 jährlich. Arbeitskraft muss wieder bezahlbar werden. Wer viel verdient soll auch zum System beitragen. Dafür Anhebung der Mehrwertsteuer auf 20%.
- Unternehmen die unter dem GAV bezahlen, müssen so empfindlich bestraft werden, dass sie es sich vorher überlegen würden (z.B. pro Arbeitnehmer mind. 50.000 CHF Strafe).
- Eine Einheitskrankenkasse für die gesamte Schweiz. Gesundheit darf kein Luxusgut sein.
- Einführung einer Flat-Tax. Jeder bezahlt gleich viel, ohne Ausnahme, ohne Abschreibungen.
- Gesetzlich geregelte inflationäre aber auch deflationäre Anpassung der Preise in der Schweiz (Wohnungen, Konsum, Benzin, ...). Ende der Monopol-Importeure und Marktmacht der Ölgiganten.
- Ende der Pauschalbesteuerung. Warum zahlt ein Millionär verhältnismässig zum Mindestlohnarbeitnehm​er weniger Steuer? Sowas ist krank und hat mit Wettbewerb nichts zu tun. Eher mit Sklaverei.
- Ein Schweizer muss an den Bund und nicht an die Kantone die Steuer bezahlen. So kann man keine Steuerflucht von einem Kanton in den anderen Kanton begehen.
- Förderung ökologisch sinnvoller Projekte, wie den Swisstrain - einer unterirdischen Magnetschwebebahn.
-​ 10% aller Kreditzinsen, die die Banken einnehmen müssen an die Schweiz abgeliefert werden. Somit profitiert der Staat von der Schuldenlast im umgekehrten Sinn.
- Ende der Förderung für exportierende Landwirtschaftsproduk​te, um diese billiger als in der Schweiz verkaufen zu können. Warum zahlen wir hier mehr als im Ausland?
- Verkauf der Autobahnen in der Schweiz, mit staatlichen Auflagen.

Es gibt noch viele Anhaltspunkte, was ich anbringen könnte, aber das ist erst ein Teil.

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October 2011 Kommentar zu
Schengen schadet der Schweiz - Dublin ist wirkungslos
Gott! Wie ich es liebe, wenn die SVPler nicht einmal dem Direktor (ebenfalls SVPler) der Eidg. Bundesamtes für Statistik glauben, der die Zahlen rausgibt (AHV, Kriminalität)! Wie man aber weiss: Sie färben Zahlen gerne schön, unsere lieben SVPler ;-).


Ich dachte es mir schon .... es liegt am Alkohol.

;-)
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October 2011 Kommentar zu
Schengen schadet der Schweiz - Dublin ist wirkungslos
@Arnet
Haben Sie was getrunken? Manchmal sollte man, bevor man den Button "Kommentar veröffentlichen" oder "Absenden" drückt, sich das durchlesen, was man geschrieben hat.

Und noch eine Frage: Wenn Sie gegen Linke und Mittellinke sind, wie Sie schrieben, dann sind Sie demnach wohl Rechts, also ein Brauner, oder? Nach Ihrer Aussage sind alle, die die SVP angreifen alles Linke oder Mittellinke, also keine Rechte, keine Neonazis, keine Braunen, ..... oder täusche ich mich da? Sonst würde ich aufhören solche Postings zu veröffentlichen, um nicht weiter den braunen Touch zu bekommen.

@P.Ester​mann
Sorry, aber von der SP bin ich genausowenig überzeugt, wenn ich den Button "Mindestlohninitiati​ve" auf der HP sehe, obwohl jeder weiss, dass höhere Löhne, höhere Preise nach sich zieht, die sich wieder bald keiner leisten kann. Dennoch wäre mir die SP lieber als das V dazwischen.
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October 2011 Kommentar zu
Schengen schadet der Schweiz - Dublin ist wirkungslos
@meier

Stimmt! Die SVP betreibt nur Angstszenarien aber hat nicht die geringste Lösung für die tatsächlichen Probleme! Und die liegen bei Weitem nicht bei den Ausländern.
Wenn noch dieses Jahr Griechenland pleite geht, sind die Ausländer hier das geringste Problem!
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October 2011 Kommentar zu
Schengen schadet der Schweiz - Dublin ist wirkungslos
@Stefan Arnet
Welches Recht nehmen Sie sich heraus, Tatsachen zu verdrehen? Ich habe mit keiner Silbe erwähnt etwas Illegales zu tun!

Falls Sie es noch nicht gewusst haben, liegt die Stimmbeteiligung nicht einmal um die 60%, womit man nicht vom gesamten Volk sprechen kann. Wiederum diese Wähler haben unterschiedliche Auffassungen. Die Einen "denken", die anderen lassen sich von Stammtischgeschwätz und vielen bunten Bildern beeindrucken. Wenn Letzteres keinen Erfolg hätte, würde die SVP nicht so viel Geld in Werbung stecken, dass sie nicht preisgeben möchte. Im Grunde ist es doch egal, ob Links, Rechts oder die Mitte, denn keine einzige der Parteien hat eine durchführbare Lösung unserer tatsächlichen Probleme, sondern betreibt nur Schönfärberei, da wir ernsthafte unpopuläre Entscheidungen benötigen. Soviel zum "geeignet" sein einer Partei.

Langsam machen sich aber die SVPler lächerlich, denn wer nicht SVP wählt ist entweder ein Linker, Grüner, JUSO, Ausländer, oder sonstige Assozialer :-). Soviel dazu, dass mal die ganze SVP zum Optiker sollte, wegen deren extremen Kurzsichtigkeit. Wird aber langsam langweilig, ewig die gleiche Leier zu hören und lesen muss, wie jemand deine Worte im Mund verdreht, um etwas sagen zu müssen, wovon er keine Ahnung hat.

@Hans Meier
Das Thema auf den Punkt gebracht. Danke
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October 2011 Kommentar zu
Schengen schadet der Schweiz - Dublin ist wirkungslos
Um Ihre Frage zu beantworten:
Derzeit​ gar nicht möglich, ausgenommen bei einem Umsturz, oder kompletten Umdenken in Europa.
Wie gesagt kann nur etwas geschehen, wenn man auf die Strasse geht und seinen Unwillen mit dieser Entwicklung kundtut. Damit wird dies endlich zu einem Gesprächsthema und ernst genommen.
Zu Hause können wir wenig verändern.
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October 2011 Kommentar zu
Schengen schadet der Schweiz - Dublin ist wirkungslos
@Frau Keller
Wir wissen wohl beide, dass die heutige Politik nur noch dem Populismus und den Unternehmen dient. Keine Partei ist fähig ernsthafte Probleme der Schweiz zu beseitigen, sondern färben Diese nur schön. Pille statt Operation.
Das Konstrukt der Schweiz in eine absolute Unabhängigkeit zu führen, wäre der Umsturz des Gesellschaftssystemes​ oder der Finanz. Die Schweiz besteht jedoch fast nur aus Finanz, was die Vernichtung des schweizer Systems zur Folge hätte, weshalb heute leider auch sehr wenige in Zürich sein werden. Um etwas zu bewirken, hätten wir beide heute dort sein sollen, was ich jedoch nachholen werde, sobald es ein neues Datum gibt.

Ich bin ein Verfechter der EU. Einer EU voller Frieden, einer Einheit, Einheitswährung, Einheitsmilitär und des Zusammenwachsens. Nicht jedoch dieser EU, die sich zu einem lächerlichen, schwachen und zerbrechenden Gebilde entwickelt hat. Noch nie in der Geschichte gab es über 50 Jahre Frieden zwischen den Mitgliedsstaaten und das soll auch noch sehr lange andauern. Schon alleine deshalb wäre ein EU-Beitritt sinnvoll, jedoch nicht zu diesem Zeitpunkt.
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October 2011 Kommentar zu
Schengen schadet der Schweiz - Dublin ist wirkungslos
Liebe Frau Keller!

Sie vergessen bei Ihrem Referat, dass die Schweiz von der EU abhängiger ist, als sie es wahr haben möchte. Alleine die Hälfte der Exporte gehen in die EU. Wenn das schweizer Volk keine Annäherung zur EU wünscht, dann ist es ihr Recht, doch wer wird dann den Verlust von Arbeitsplätzen und den damit resultierenden Steuereinnahmen bezahlen? Die Schweiz hat derzeit die niedrigste Arbeitslosenrate, weniger Schulden als sonstwer in Europa und einen annehmbaren Aufschwung, ohne grossartige Rezessionen. Warum will man das jetzt aufgeben?
Die EU kann sehr gut ohne der Schweiz überleben, aber die Schweiz nicht ohne EU.

Die Schuldenkrise sagt nichts darüber aus, wie stark die Wirtschaftsleistung der EU ist, sondern dass das komplette Finanzsystem mit Zinseszins versagt hat. Und auch durch einen Crash wird sich nicht viel ändern, da wir dennoch versuchen werden in die EU zu exportieren, um unseren Lebensstandard zu behalten. Oder wohin wollen Sie die Milliarden von Schweizer Gütern sonst verkaufen, wenn anderswo keine Nachfrage danach besteht?

Wir sollten lieber mit dem Feind kuscheln und manipulieren, anstatt ihn zu bekämpfen, denn diesen Kampf verlieren wir.

Es sei denn, wir schaffen den Kapitalismus komplett ab, was die Schweiz unweigerlich in den Abgrund reissen würde.

@Herr Fehr
Obwohl ich kein SVPler bin, gehe ich mit fast allen Ihren Forderungen konform, ausgenommen dem Punkt 8. Schengen bereichert uns, wenn es richtig eingesetzt wird, was es derzeit leider nicht tut. Eine Aufkündigung käme einem Rückschritt gleich, eine totale Verbesserung und massive Kontrolle der EU-Aussengrenzen wären Fortschritt. Es wäre machbar, aber keiner will dafür bezahlen.
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September 2011 Kommentar zu
Masseneinwanderung stoppen
Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, welcher Schweizer, den Spargel, den Salat, etc. für 15.- CHF die Stunde ernten würde?
Wo wir wieder beim Thema wären.

Welcher Schweizer der soviel die Stunde verdient kauft ein Kilo Rindfleisch für 70 bis 80? Das können sich wiederum nur die besser Betuchten leisten, die aber nicht mehr so rege vorhanden sind, wie Sie selbst schreiben. Aber wenn nun die Schweizer es nicht machen, weil sie es sich nicht zu diesem Lohn leisten können, wer soll das dann tun?

Die Mehrwertsteuer ist eine Allgemeinsteuer, die ruhig jeder bezahlen sollte. Deshalb auch Mehr Wert!

Ein guter Lösungsansatz wäre, wenn Unternehmen, insbesondere KMUs, mehr Schweizer Personal einstellen würden, diese von der Gewinnsteuer befreit werden sollten, oder gar mit Zuschüssen belohnt. Somit könnte die Produktivität gesteigert werden und schweizer Personal wäre dann eher bezahlbar.

Und warum werden Landwirte z.B. nicht gefördert, wenn sie schweizer RAV-Arbeiter zur Ernte einstellen, mit Betrag X pro Stunde bezuschusst? Aber die meisten Beihilfen für die Landwirtschaft wandern ganz woanders hin.

In Deutschland und Österreich kann kaum einer RAV-Geld oder Sozialhilfe bekommen, wenn er, oder der Partner Vermögen hat. Wieso geht das hier nicht? Dann überlegen es sich auch die Ausländer zweimal.

Andersrum​ müssten auch diejenigen, die Arbeit verweigern, behindern, etc., bestraft werden.

Ausserdem sollten die Reichen genauso viel Steuer bezahlen, wie die Armen. Ich verstehe immer noch nicht, warum Otto-Normal die Melkkuh sein soll.

Es gibt so viele Möglichkeiten, den Schweizer zu unterstützen, aber dies wird nicht diskutiert.
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September 2011 Kommentar zu
Empörung über die Secondos!
@joejoe
Ich habe in keiner Weise geschrieben, dass alle Schweizer so sind, Gottlob! Aber wenn ich die Plakate und die Propaganda der SVP sehe, dann muss man wirklich an der Intelligenz so mancher Leute zweifeln. Sie haben anscheinend keine Geschichte gelernt, denn vor 70 Jahren fing das Szenario genauso an. Zuerst sind es immer die Minderheiten.
Ausser​dem vergleichen Sie Birnen mit Äpfeln, da Sie es überhaupt nicht kapiert haben, dass eine Schweiz ohne Ausländer gar nicht mehr funktioniert. Nur mittlerweile durch die rassistische Hetze der SVP, wird nicht mehr unterschieden zwischen guten und schlechten Ausländern. Nicht selten mehr, werden gute Ausländer, beschimpft und bespuckt.
Verlogen ist die SVP, denn nicht einmal 3% aller Ausländer die hier leben, sind kriminell (lt. Bundesamt der Statistik), aber 100% werden verurteilt. Das wird verschwiegen! Nicht die Ausländer geben sich zig Bewährungsstrafen, sondern die Richter, nicht die Ausländer stellen sich selbst in ein schweizer Unternehmen ein, nicht die Ausländer wollen ewig warten, bis die Asylverfahren abgeschlossen sind, nicht die Ausländer zahlen sich selbst unter dem GAV und nicht die Ausländer beauftragen Scheinselbständige! Das ist die Wahrheit, die niemand sehen will! Es ist ja einfacher auf die loszugehen, die zwar in das System mitbezahlen und zum Lebensstandard beitragen, aber keinerlei Mitsprache haben. Sowas ist schäbig! Zuerst freundlich empfangen, um zu profitieren und dann mit einem Fusstritt verabschiedet. Ist das Ihre Mentalität?

@Sasch​a
Ich bin gottlob nicht links, sondern verschliesse nicht meine Augen, vor den Tatsachen und lasse mich nicht von rechtspopulistischer Propaganda verleiten. Die Schweiz hat ganz andere Probleme als die Ausländer. Davon ist bei der SVP aber nichts zu lesen. Wo sind diese Lösungen? Es geht auch gar nicht um Meinungen, sondern um Augenauswischerei, weil die SVP die Probleme lieber mit Kellerarchiven löst, als sie tatsächlich anzugehen und die liegen ganz woanders. Vielleicht kriegen Sie das hin, einfach mal "objektiv" nachzudenken, als sich in die rechte Masse einzuordnen und all die Menschen die mehr Hirn haben als die Hetzer, als Links zu bezeichnen.
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