Till Eulenspiegel

Till Eulenspiegel
Till Eulenspiegel
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: 1987




Dafür setze ich mich ein

Zusammenhalt der Schweiz und insbesondere der Sprachregionen, vorausschauende strategische Führung der Schweiz, Bildungs- und Forschungsstandort Schweiz





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

December 2011 Kommentar zu
Kampfjets vors Volk
An die Herren Nabulon und Selk
Art. 58, Abs. 2 der Bundesverfassung:
"​Die Armee dient der Kriegsverhinderung und trägt bei zur Erhaltung des Friedens; sie verteidigt das Land und seine Bevölkerung. Sie unterstützt die zivilen Behörden bei der Abwehr schwerwiegender Bedrohungen der inneren Sicherheit und bei der Bewältigung anderer ausserordentlicher Lagen. Das Gesetz kann weitere Aufgaben vorsehen."
Soweit sogut, jetzt muss man die Fragen stellen: WIE erhält man den Frieden? WIE verteidigt man das Land und seine Bevölkerung?

Hilft​ eine Anschaffung von neuen Kampfflugzeugen den Frieden zu erhalten? Eventuell ja, zum Beispiel in dem man Konfliktpartnern aus der ganzen Welt ein sicheres Diskussionsforum (Luftraumüberwachung,​ Gebietssicherung) zur Verfügung stellt in dem Friedenslösungen ausgearbeitet werden. Das wäre eine mögliche Begründung für den Kauf von Flugzeugen, aber eventuell gibt es auch andere Lösungen...

In welchem Falle würde eine Flotte von 22 Gripen bei der Verteidigung von Land und Bevölkerung helfen? Ich kenne kein plausibles Szenario...
-
December 2011 Kommentar zu
Kampfjets vors Volk
@ Herr Selk:
Ich weiss nicht, welchen Weg die Schweiz gehen sollte, aber das ist auch nicht der Punkt meines Beitrages. Mir geht es um die logische Abfolge einer Entscheidfindung die respektiert werden sollte: Wenn man eine kostengünstige und bedarfsgerechte Lösung will, dann muss man ZUERST die Bedürfnisse/Problemst​ellung feststellen und DANN erst eine Lösung wählen. Will heissen, ZUERST die sicherheitspolitische​n Grundzüge/Bedrohungen​/Leistungskataloge/et​c. definieren und DANN eine Armee aufbauen die diesen Anforderungen entspricht.
Umgekehr​t würde man zuerst zB Flugzeuge/Streubomben​/Schützenpanzer kaufen und dann später Bedrohungsszenarien definieren (oder erfinden), die nachträglich den Kauf von eben diesen Anschaffungen rechtfertigt...

Da​mit es klar ist, ich bin nicht gegen die Armee, aber mir fehlt ein klarer, verständlicher Auftrag, an den Armee und das Parlament sich halten müssen.
-
December 2011 Kommentar zu
Kampfjets vors Volk
Das ist ja alles schön und gut, Kampfjets hin oder her, aber für mich sind einfach die Grundsatzfragen noch nicht einmal ansatzweise geklärt:
Was ist der Leistungsauftrag der Schweizer Armee, welche Funktionen muss sie erfüllen können (und welche nicht)?
Inwiefern kann und will die Schweiz mit ihren Nachbarn zusammenarbeiten?
We​lche kurz-, mittel- und langfristigen Bedrohungen existieren für die Schweiz?

Solange die Politik (und die Schweizer Bevölkerung) keine Antworten auf diese Fragen gibt und kein Leistungskatalog definiert ist, kann man auch nicht vernünftig über Rüstungsprogramme entscheiden!
-
November 2011 Kommentar zu
SOMMERZEIT: Die „gestohlene“ Stunde ist zurück!
Absolut unnötiger Blogeintrag, Frau Estermann. Wenn Parlamentsangehörige die Zeit haben sich solchem Unsinn zu beschäftigen, dann muss man sich doch gewisse Fragen stellen...
-
January 2011 Kommentar zu
Waffeninitiative: NEIN!
Sehr geehrte Frau Estermann,
Im Zusammenhang mit Ihrer Aussage "Wer ist da nicht genügend informiert?" kann ich nur auf das Sprichwort vom Glashaus und den Steinen verweisen.
http://ww​w.bfs.admin.ch/bfs/po​rtal/de/index/themen/​14/02/04/key/01.Docum​ent.139170.xls
http:​//www.bfs.admin.ch/bf​s/portal/de/index/the​men/14/02/04/dos/02.h​tml
Wenn Sie sich die Mühe gemacht und die Statistik gelesen hätten, dann wüssten Sie, dass die Suizidrate für Schusswaffen mit 27.8% zu 26.8% (Männer, 2007, 2008) sich nicht gross verändert hat. Hören Sie bitte auf so wilde Falschinformationen zu propagieren und gleichzeitig auch noch die Benutzer von Vimentis zu beleidigen.
Danke,
​T. Eulenspiegel
-
September 2010 Kommentar zu
EU-Beitritt: Schweiz würde zur Milchkuh Europas
Von Ihnen hätte ich doch etwas mehr erwartet, Herr Wasserfallen. Wenn Sie die Politik des Bundesrates verfolgen würden, so hätten Sie von folgender Medienkonferenz Kenntnis und würden nicht irgendwelche Parolen propagieren, die eventuell gar nicht zur Anwendung kommen: http://www.tv.admin.c​h/de/archiv?video_id=​283
Es gilt, alle verfügbaren Optionen zu prüfen und DANN zu entscheiden! Die Arbeitsgruppe wird diesen Herbst eine hoffentlich verständliche Auflistung der Möglichkeiten präsentieren, damit wir - das Stimmvolk - bestmöglich entscheiden können. Bis jetzt habe ich den Eindruck, das der Bundesrat in Sachen EU sehr besonnen vorgeht und weitaus vernünftiger agiert als zum Beispiel die Volksvertreter.
-