ueli hofer

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Wenn morgens der Vulkan explodiert, dann….
Kommt die Hun­gers­not­Die nächste Eis­zeit­Die Son­nen­kol­lek­to­re​​n fal­len aus­­Die Was­ser­kraft­werke und Wind­tur­
Vanja Zucchiatti Grüne löscht Kommentare
So etwas von Fies und Schä­big­keit!
"Digitale Transformation" ist Werbung
Der Blog DigitaleTransformatio​​​​n von Sandro Haag ist fiese Werbung.
Ein Briefchen von Brüssel nach Bern
"Fort­schritt genügt nicht für Bör­senä­qui­va­lenz"​. Sagt EU-Vi­ze­kom­mis­si­o​ns­prä­si­dent Val­dis Dom­brow­skis in einem Brief an die Schwei­zer. Er kri&s
Zeit zum Umdenken i.S. Energiepolitik.
Die Grü­nen sind nicht grün ge­nug.

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 3 Tagen Kommentar zu
Wenn morgens der Vulkan explodiert, dann….
... und was ich ausserdem noch sagen wollte:

Moderne Atomkraftwerke für die Schweiz sind am sichersten für eine dauerhafte und unabhängige Lösung.

An die Grünen Parteien:
Werdet endlich grün!
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
Frau Fehr
Herr Michel
Zur Zeit gibt es nebst Sonne, Wind - gleich Flatter - und Wasser, das nicht ausreicht, nur eine Alternative:
Das ist Kernenergie! um die Unabhängigkeit zu erhalten.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
Richtig, genau, Herr Knall.
Monsterpopkonzerte in der freien Natur gehören auch dazu.
Genauso wie das sinnlose umher Jeten der Supporter bei Sportanlässen.
Aktue​ll Indian Wells bei Tennis, Formel1 Australien, Fussball, Skizirkus, Eishockey.
Einkaufen​ über der Grenze, in Euroland.
Das alles zeigt, dass reisen viel zu billig ist.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
Ich finde es richtig und wichtig, dass die Kinder für die Umwelt auf die Strasse gehen,

Ich habe ausserdem nichts dagegen, wenn das schwedische Mädchen protestiert.
Und dadurch in den Medien als Heldin spektakulär gefeiert wird.
Ob es nun als Werkzeug benutzt wird oder nicht, ist gleichgültig.
Hier geht es um Wichtigeres.

Wir dürfen den kommenden Generationen nicht eine versaute Welt zurück lassen!
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Vanja Zucchiatti Grüne löscht Kommentare
Ja Herr Frischknecht, es macht mich wütend, wenn einer sich die Mühe gegeben hat, einen ordentlichen Kommentar zum Thema gegeben zu haben und dann plötzlich verschwindet dieser Text. Wenn für Zucchiatti die Kommentare unerträglich werden, kann sie ja reagieren oder die ganze Scheisse löschen - eben auch den Blog. Wobei auch dies nicht gerade nett ist.

Nun ja, solche Machenschaften hat sich unser Oberli auch schon oft geleistet.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
Dieser Blog hat keinen grossen Wert.
Warum?
Frau Fehr sagt zwar Vieles richtig, in ihrem Text.
Aber Frau Fehr sagt das, was die Grünen immer sagen,
und sie schweigt über das Wesentliche.

Der Widerspruch ergibt sich sehr typisch in der folgenden Aussage:
"Die Schweiz gehört aber auch zu den grössten Klimasündern der Welt. Hierzulande sind der Verkehr, die Gebäude, die Industrie, die Landwirtschaft und die Abfallbehandlung die Verursacher der zu hohen Treibhausgasemissione​n."

Als ich noch zur Schule ging, hatte die Schweiz eine Einwohnerzahl von 4,5 Mio.
In den nächsten Jahren werden es doppelt so viele Einwohner haben.
Wenn wir die Touristen, und jene, die Antragsteller dazu zählen, ist das Doppel wahrscheinlich längst überschritten! Für die Grünen spielt dies keine Rolle. Man muss noch die Grenzen weit geöffnet halten, und man muss das Kindermachen fördern. Das ist das Kredo der Grünen.

Ferner muss man zudem die AKWs sofort abschalten.
Kohle, Gas und Erdöl gibt es ja genug.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Klimahysterie ist eine Wahlkampagne für die Grünen.
Interessant, Herr Gutier. Wann die Eiszeit - ob gross oder klein - wieder kommen wird, wissen wir nicht. Unabhängig davon, sollten wir dennoch mehr Sorge zu unseserer Umwelt tragen.

Doch das Rezept unserer Grünen ist nicht tauglich.
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
85-jährigen Mann vor Zug geschubst
Solch absurde Gerichtsentscheide, ist genau das, was das Volk nicht begreift. Und erzeugt indessen Wut. Wut, die sich danach in Fremdenfeindlichkeit manifestiert. Da fragt sich später Mancher verwundert, wie ist es möglich, dass plötzlich ein solcher Hass gegen Schwarze, Juden, Muslime, Zigeuner usw. entsteht!

Aber die Fähigkeit eine Entwicklung dieser Art im Voraus zu sehen, geht Leuten wie unserem Oberli, Peter und viele anderen sozial Engagierten Personen abhanden.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Interview zu Sozialhilfe und Sozialpolitik
Herr Krähenbühl
Chinesisc​he Verhältnisse sind natürlich nicht erstrebenswert!
Das wollen wir nicht in der Schweiz.
Aber Ueberwachungsmöglichk​eiten in gewissen Bereichen braucht es eben.
Wahrscheinlich​ haben die Piraten im Bereich Finanzen kein Problem für eine strenge Ueberwachung einzustehen.
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