Ueli Kohler FDP

Ueli Kohler
Ueli Kohler FDP
Wohnort: Buchs
Beruf: Geschäftsführer
Jahrgang: 1956




Dafür setze ich mich ein

Liebe Wählerinnen und Wähler

Bei den Grossratswahlen vom 21. Oktober kandidiere ich für Buchs.

Aufgrund meiner Erfahrung aus Wirtschaft und Politik würde ich mich sehr gerne im Grossen Rat engagieren.

Ich politisiere mit einer liberalen, bürgerlichen und sachlichen Art für den Mittelstand. Nach wie vor setze ich mich dafür ein, dass wir den Bürokratismus in unserem Staat reduzieren.

Für Ihre Unterstützung danke ich Ihnen recht herzlich!


Fragen und Antworten

Als Kandidat für den Aargauischen Grossen Rat werde ich, nebst kommunalen und kantonalen Fragen, immer wieder nach meiner Meinung zu den drei eidgenössichen Vorlagen «Schutz vor Passivrauchen», «Sicheres Wohnen im Alter» und über «ju-gend + musik» gefragt.
Im Artikel 2, Abs. 3 unserer Bundesverfassung steht, dass der Staat für eine mög-lichst grosse Chancengleichheit unter den Bürgerinnen und Bürgern zu sorgen hat. Was heisst das bezüglich dieser drei Abstimmungsfragen?
Da heute eine freie Wahl des Arbeitsplatzes gewährleistet ist, ist es aus meiner Sicht absolut unnötig ein totales Rauchverbot zu erlassen. Die bestehende Regelung ist massvoll und in Ordnung. Ein weitergehendes Verbot fördert wiederum noch mehr Bürokratie und geraucht wird trotzdem! Deshalb nein zum «Schutz vor Passivrau-chen».
Meine verstorbene Mutter hatte ausser der AHV kein zusätzliches Einkommen. Das kleine, abbezahlte Reiheneinfamilienhaus hielt Sie bis ins hohe Alter stets im Schuss. Der aufgerechnete Eigenmietwert bewirkte aber, dass Sie für die Bezahlung der Steuern, von der Bank wieder Geld auf das Haus aufnehmen musste. Nebst dem Staat ist also die Bank ein Profiteur (Ausbeuter) des Eigenmietwertes. Deshalb JA zu «Sicheres Wohnen im Alter».
Es ist unbestritten, dass Musik i.d.R. die Entwicklung des Menschen positiv beein-flusst. Auch hier erfüllt der Staat bereits heute seine Aufgabe. Alle haben die Chance und die Möglichkeit, wenn Sie es wirklich wollen, für ihre Kinder und/oder für sich selber Musikunterricht zu nehmen. Der Musikunterricht in den Schulen ist heute sehr weit fortgeschritten und eine tolle Sache. Eine Verankerung in der Bundesverfassung mit entsprechender Musikpflichtausbildung ist übertrieben und nicht angemessen. Zudem weiss niemand wie viel das kosten wird? Da ich keine Katze im Sack kaufen will, sage ich NEIN zu «jugend + musik».
Der Staat hat also für Chancengleichheit zu sorgen und nicht für Ergebnisgleichheit.
Meine Grundhaltung baut auf private Eigeninitiative und Selbstverantwortung. Wenn wir für all unsere Anspruchshaltung immer wieder nach dem Staat rufen, fördern wir die teure Bürokratie. Und alles muss schlussendlich von jemandem bezahlt werden!





Meine politischen Ämter und Engagements


2009- Präsident FGPK
2002- Kreisschulrat KSBR
2002-2004 Präsident des Kreisschulrates der KSBR
1998- Einwohnerrat Buchs


Hobbies / Interessen

Politik Freundschaft pflegen Skifahren Fussball schauen



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