Ulrich Rutz

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

June 2012 Kommentar zu
Abstimmung 17.06.2012: Managed-Care-Vorlage
Der einzelne Hausarzt wird vom Netzwerk (welches zu 50% von der kapitalkräftigen Versicherung vorfinanziert wird) bestimmt. Er muss seine Behandlungen vor dem Netzwerkkollektiv rechtfertigen und wenn er zu teure Patienten hat, kriegt er wegen der kollektiven Budgetverantwortung, Probleme mit den lieben Netzwerkkollegen. Ihr Hausarzt kann, wenn er nicht "netzwerkkompatibel​" ist vertraglich auch rausgeschmissen werden. Dazu gibt es, wie wir erfahren haben "Geheimverträge" der Versicherungen mit den Netzwerken, durch die dem einzelnen Arzt weitere Fesseln angelegt werden. Seine Patienten kann der Hausarzt bei einem Rausschmiss aus dem Netzwerk selbstverständlich nicht mitnehmen, weil die mit einen Knebelvertrag ans Netzwerk gebunden sind. In diesem Fall, ist ihr Hausarzt ruiniert und wird es sich deshalb mehrmals überlegen, ob er aus der Reihe tanzt und seine Existenz, sowie die seiner Familie aufs Spiel setzt.
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June 2012 Kommentar zu
Abstimmung 17.06.2012: Managed-Care-Vorlage
Eine vierköpfige Familie zahlt zunächst ca. 1200 Franken mehr Selbstbehalt, dazu kommen aber monatliche Prämienaufschläge in unbekannter Höhe. Ohnehin sind auch die 1200 Franken nur der Werbepreis, sozusagen die Einstiegsdroge. Wenn die Managed Care Budgetnetzwerke erstmal flächendeckend eingeführt ist, dann gibt es bei den Preisaufschlägen kein Halten mehr. Der Versicherte kann dann praktisch nur noch von einem schlechten MC-Netzwerk ins andere bescheidene MC-Netzwerk wechseln (Vorsicht Knebelverträge mit hohen Austrittspreisen) und die Bedingungen sind überall die gleichen.
Kleine patientenfreundliche und deshalb "unrentable" Netzwerke mit "teuren" Patienten sind nicht konkurrenzfähig und werden von den grossen Managed Care-Konzernen geschluckt. Die relativ wohlhabenden Bewohner der Schweiz sind hier für Versicherungskonzerne​ äusserst interessant. Hier kann man noch richtig Geld verdienen, z.B. mit Managed Care.
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June 2012 Kommentar zu
Abstimmung 17.06.2012: Managed-Care-Vorlage
Zahlreiche Artikel, Graphiken und unzensierte (!) Kommentare zum Managed Care-Gesetz und der Abstimmung am 17.Juni gibts auf den zwei Facebookseiten http://www.facebook.c​om/freiearztwahl und http://www.facebook.c​om/managedcare Bitte geht am Sonntag abstimmen. Wenn ihr als Ausländer kein Stimmrecht habt, sagt es Euren Schweizer Freunden weiter. Das Thema betrifft alle und jeden, die in der Schweiz krankenversichert sind.
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June 2012 Kommentar zu
Managed Care rettet Leben
Der Anteil der Schweizer Gesundheitskosten am Bruttoinlandsprodukt betrug zwischen 2000 und 2007 unter 5%. In den Ländern mit Managed Care lag der Kostenanstieg im gleichen Zeitraum zwischen 14 und 22.5%.

Der Schweizer Wirtschaft ging es gut, das BIP stieg, folglich auch die Gesundheitskosten, aber eben nur sehr moderat. Das bedeutet Beschäftigung und Umsatz und ist gut für die Schweiz.

Als FDP'ler sollten sie ein bisschen was von Wirtschaft verstehen, aber es scheint, dass sie sich eher mit Werbetexten auf Blickniveau für die Managed Carekonzerne beschäftigen. Was in der Schweiz explodiert sind die Prämien.

Und hier sind wir bei einem typischen Managed Careproblem, welches im Heimatland des Managed Care, den USA bekannt ist:

"Managed Care-Organisationen behaupten öffentliche Gelder zu sparen. In Wahrheit nehmen sie oft das Geld der Patienten und Therapeuten und füllen damit die Taschen ihrer eigenen Führungskräfte (welche häufig viele Millionen Dollar pro Jahr verdienen) und ihrer Aktionäre." (Quelle: http://www.facebook.c​om/freiearztwahl und http://www.zurinstitu​te.com/bewaremanagedc​are.html )
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June 2012 Kommentar zu
Mogelpackung «Managed Care»
Managed Care nützt vor allen den schlechten Ärzten, welche keine Patienten finden und dank dem Zwang "immer zuerst zum Hausarzt" von einer vollen Praxis träumen. Als Patient kann ich sehr wohl entscheiden, ob ein Arzt gut ist oder nicht, ob er mir zuhört und meine Bedenken ernstnimmt. Und vor allem, ob er, wie in Ihrem Beispiel sich dazu hergibt den verlängerten Arm der Kostenkontrolle irgendwelcher Versicherungsmanager zu spielen. Fachlich gute Ärzte brauchen kein Managed Care. Die haben genug Patienten. Übrigens gibt es seit dem 1.1.2012 auch die freie Spitalwahl und in einer Zeit, in der die Bürger sich mündig im Internet informieren können, wollen Sie das Rad der Zeit zurückdrehen und die Bürger als dumme, unwissende Dubbeli hinstellen. Die Zeiten der Halbgötter in Weiss sind aber längst passé Herr Fuhrer.
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May 2012 Kommentar zu
Mogelpackung «Managed Care»
Bitte entschuldigen Sie Herr Doktor Bovet, aber seien Sie doch bitte ehrlich und verschweigen Sie nicht, dass gerade Sie an der Abschaffung der freien Arztwahl kräftig mitverdienen würden. Sie sind Verwaltungsrat des Managed Care-Unternehmens, der Wintimed Aktiengesellschaft, welche mit den Beiträgen der Patienten Versicherungsverträge​ "abwickelt", Immobilienspekulation​ und Auslandsgeschäfte betreibt:

http://w​ww.moneyhouse.ch/u/wi​ntimed_ag_CH-020.3.02​1.321-9.htm?rg=701143​3

Sie würden also ganz persönlich an der flächendeckenden Einführung von Managed Care profitieren, Herr Doktor.

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May 2012 Kommentar zu
Der integrierten Versorgung gehört die Zukunft
Hallo Herr Scheiwiller Klar FB ist nicht optimal, aber um die Presseartikel auf der Seite zu lesen, müssen Sie überhaupt nicht Facebook beitreten oder sich anmelden. Es ist eine öffentlich zugängige Seite, ohne Verpflichtung.

Spätestens seit diesem Sonntag (Sonntagszeitung) ist noch etwas anderes klar. Krankenversicherungen​ zahlen nach "Geheimverträgen" Prämiengelder an Managed Care-Ärztenetzwerke wie Zürich Medix um für Managed Care die Werbetrommel zu rühren und fast alle Managed Care Ärztenetzwerke werden von Pharmaunternehmen "gesponsert". Natürlich immer nur zum "Wohle der Patienten" und niemals zur Befriedigung der eigenen Profitgier. Der Ärztenetzwerk-Präside​nt Dr. med. Felix Huber versteigt sich zur Aussage, es seien ja nur gerade mal "lächerliche 25000 Franken" geflossen. (Wohlgemerkt von einer Versicherung allein an ein Netzwerk. Kleine Rechenaufgabe: Wieviele Prämiengelder fliessen dann insgesamt von mehr als 100 Versicherungen an mehr als 100 Netzwerke?) Liest man die beispielslose Propagandaschlacht für die integrierte Versorgung in der Presse, so drängt sich der Verdacht auf, dass auch gewisse Journalisten in Tagesanzeiger, NZZ, 20-Minuten, Le Temps "gesponsert" sind. Seite zum Referendum am 17.Juni: http://www.facebook.c​om/managedcare
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May 2012 Kommentar zu
Managed Care: Zum Wohl der Patienten!
Ehrlicher wäre es zu sagen: Zum Wohle des Helsana-Filialleiters​ Martin Candinas.

Spätestens seit diesem Sonntag (Sonntagszeitung) ist es klar. Krankenversicherungen​ zahlen nach "Geheimverträgen" Prämiengelder an Managed Care-Ärztenetzwerke wie Zürich Medix um für Managed Care die Werbetrommel zu rühren und fast alle Managed Care Ärztenetzwerke werden von Pharmaunternehmen "gesponsert". Natürlich immer nur zum "Wohle der Patienten" und niemals zur Befriedigung der eigenen Profitgier. Der Ärztenetzwerk-Präside​nt Dr. med. Felix Huber versteigt sich zur Aussage, es seien ja nur gerade mal "lächerliche 25000 Franken" geflossen. (Wohlgemerkt von einer Versicherung allein an ein Netzwerk. Kleine Rechenaufgabe: Wieviele Prämiengelder fliessen dann insgesamt von mehr als 100 Versicherungen an mehr als 100 Netzwerke?) Liest man die beispielslose Propagandaschlacht für die integrierte Versorgung in der Presse, so drängt sich der Verdacht auf, dass auch gewisse Journalisten in Tagesanzeiger, NZZ, 20-Minuten, Le Temps "gesponsert" sind. Facebookseite zum Referendum am 17.Juni: http://www.facebook.c​om/managedcare (Auf "Gefällt mir" drücken)
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May 2012 Kommentar zu
Mogelpackung «Managed Care»
Spätestens seit diesem Sonntag (Sonntagszeitung) ist es klar. Krankenversicherungen​ zahlen nach "Geheimverträgen" Prämiengelder an Managed Care-Ärztenetzwerke wie Zürich Medix um für Managed Care die Werbetrommel zu rühren und fast alle Managed Care Ärztenetzwerke werden von Pharmaunternehmen "gesponsert". Natürlich immer nur zum "Wohle der Patienten" und niemals zur Befriedigung der eigenen Profitgier. Der Ärztenetzwerk-Präside​nt Dr. med. Felix Huber versteigt sich zur Aussage, es seien ja nur gerade mal "lächerliche 25000 Franken" geflossen. (Wohlgemerkt von einer Versicherung allein an ein Netzwerk. Kleine Rechenaufgabe: Wieviele Prämiengelder fliessen dann insgesamt von mehr als 100 Versicherungen an mehr als 100 Netzwerke?) Liest man die beispielslose Propagandaschlacht für die integrierte Versorgung in der Presse, so drängt sich der Verdacht auf, dass auch gewisse Journalisten in Tagesanzeiger, NZZ, 20-Minuten, Le Temps "gesponsert" sind. Facebookseite zum Referendum am 17.Juni: http://www.facebook.c​om/managedcare (Auf "Gefällt mir" drücken)
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May 2012 Kommentar zu
Managed Care rettet Leben
Warum nicht "Und Gott sprach: Es werde Managed Care..."

Späteste​ns seit diesem Sonntag (Sonntagszeitung) ist es klar. Krankenversicherungen​ zahlen nach "Geheimverträgen" Prämiengelder an Managed Care-Ärztenetzwerke wie Zürich Medix um für Managed Care die Werbetrommel zu rühren und fast alle Managed Care Ärztenetzwerke werden von Pharmaunternehmen "gesponsert". Natürlich immer nur zum "Wohle der Patienten" und niemals zur Befriedigung der eigenen Profitgier. Der Ärztenetzwerk-Präside​nt Dr. med. Felix Huber versteigt sich zur Aussage, es seien ja nur gerade mal "lächerliche 25000 Franken" geflossen. (Wohlgemerkt von einer Versicherung allein an ein Netzwerk. Kleine Rechenaufgabe: Wieviele Prämiengelder fliessen dann insgesamt von mehr als 100 Versicherungen an mehr als 100 Netzwerke?) Liest man die beispielslose Propagandaschlacht für die integrierte Versorgung in der Presse, so drängt sich der Verdacht auf, dass auch gewisse Journalisten in Tagesanzeiger, NZZ, 20-Minuten, Le Temps "gesponsert" sind. Facebookseite zum Referendum am 17.Juni: http://www.facebook.c​om/managedcare (Auf "Gefällt mir" drücken)
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