Urs Gassmann

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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Klimawandel als Fake-News: Grönland-Eis schmilzt von unten
Die von Karl dem Grossen am Schluss gestellte Frage lässt sich beantworten. Bei den privaten Sponsoren des Weltklimarats (IPCC) handelt es sich um die US-amerikanische Hochfinanz, die beschlossen hat, auf dem Narrativ „Klimarettung“ ein Geschäft zu begründen. Ich verweise auf einen Vortrag:

Die Geburt der Klimalüge/Hartmut Bachmann/ 5.AZK – You Tube
(Hans Bachmann, ein Augenzeuge, wird von mehreren Biographen als "Verschwö- rungstheoretiker“ denunziert, natürlich aufgrund des überwältigenden Einflusses des IPCC)

Das IPCC (keine wissenschaftliche, sondern rein politische Unterorganisation der UNO) hat den einzigen Auftrag, zu propagieren, dass die Erderwärmung menschgemacht ist und das Klima zu retten sei. Es hat heute eine ungeheuerliche Machtbefugnis, womit Wissenschafter mit dissidenten Theorien völlig ausgeschaltet werden können; deshalb pflichten ihm verständlicherweise denn auch 95% der Weltklima-Kundler bei.

Mangels eines tauglichen Beweises für eine Schuldzuweisung griff man auf die Theorie eines Nobelpreisträgers aus dem vorletzten Jahrhundert, der feststellte, dass CO2, allerdings in einem abgeschlossenen Raum, experimentell also unter einer Glocke, als Katalisator einer erhöhten Erwärmung fungiert. Nun machen CO2 nur 0,0385 Prozent der Atmosphäre aus. Davon ist aber der menschgemachte Anteil nur 0,0019 Prozent, also 0,00000007315 Prozent der Atmosphäre, und an diesem winzigen Anteil will man nun schräubeln. Und wenn nur ein mittlerer Vulkanausbruch eintritt, so sind alle menschlichen Bemühungen um ein Millionenfaches zunichtegemacht! Dem IPCC ist es trotzdem gelungen, die Regierungen weltweit darauf einzufuchsen, dass dieser eine Teil von 0,00000007315 Prozent der Atmosphäre zu vermindern sei (man gibt immerhin zu, dass dieser Anteil nicht gänzlich eliminiert werden kann). Der Wasserdampf der Weltmeere erzeugt allein etwa 50% der vorgeblich ursächlichen Treibhausgase, aber dagegen kann der Mensch natürlich nichts ausrichten. Wenn ich mit diesem Missverhältnis rein algebraisch die beabsichtigte Klimarettung gegenüber einem studierten protagonistischen Klima-Experten ad absurdum führen will, so geht er nimmer darauf ein, sondern operiert in seiner Gegenrede mit unbehelflichen, aus dem Daumen gesogenen, komplizierten, absolut nicht plausiblen chemischen oder abenteuerlichen physikalischen Vorgängen, um recht zu behalten. Man ist hier mit einem unglaublichen Irrsinn konfrontiert: Man lügt, dass sich die Balken biegen! Den Regierungen kommt damit die Gelegenheit zur Erhebung von „Klimarettungs“-Abgab​en zustatten.
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Vor 24 Tagen Kommentar zu
Klimawandel als Fake-News: Grönland-Eis schmilzt von unten
Ich bin der Ansicht, es sei der real existierende Vorgang der Erwärmung, der als „Klimawandel“ genannt werde. Der untaugliche Versuch, diesen anthropogen zu beeinflussen, wird als „Klimarettung“ verkauft. Da der Mensch das globale Klima kaum beeinflussen kann, ist „Klimarettung“ ein reines Witzwort. Es wundert
mich, ob die Erkenntnisse der NASA denn nicht von dem die „Klimarettung“ propagierenden IPCC (Weltklimarat), wie zu erwarten, dämonisiert wird.

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Vor 24 Tagen Kommentar zu
Lasst Euch nicht belügen.
Es ist wirklich erstaunlich, mit welcher Glaubenskraft Herr Kästli sich durch den von ihm zitierten
BV-Art. 93/2 in absoluter Sicherheit vor dem Angelogenwerden wähnt, ganz wie der Gottesfürchtige
sich​ unverrückbar an seine Heilige Schrift hält. Die von ihm als Urquell und Garant der Wahrhaftigkeit angesehene Anstalt in ihrer gegenwärtigen Form ist zunächst abhängig vom Bundesrat, indem dieser
Verwaltungsrä​te und z.B. auch den Chef einsetzt. Somit ist die Anstalt blosses Sprachrohr dieses im Grunde genommenen obersten Organs und hütet sich, etwas zu verbreiten, worüber letzteres die Nase rümpfen könnte. Mangels der dadurch tatsächlich fehlenden Sachgerechtigkeit lassen sich also politische Beiträge leider nur mit einem gehörigen Misstrauen konsumieren. Mich würden aber ausschliesslich Sendungen mit politischem Inhalt interessieren; doch weil sie nur mit Feuerzangen anfassbar sind, würde ich eigentlich gerne auch darauf verzichten. Weder für Quiz-, Rate- und Spielsendungen noch für Sportreportagen und Filme aller Art, wie sie von dieser Anstalt geboten werden, bin ich zu haben. Nun müssen ich und eine Riesenzahl anderer gleichermassen desinteressierter Zwangszahler die teuren und miefigen Produkte mitfinanzieren, damit die Masse der Dumpfbacken ihre Zeit vor der Glotze totschlagen kann. Wer also Nein zu NoBillag stimmt, ist entweder Angehöriger oder anderweitiger Profiteur der SRG oder gehört zu den Dumpfbacken; allen Gegnern aber ist gemeinsam, dass sie von Unverschämtheit triefen, indem sie verlangen, ihr Dasein in Saus und Braus bzw. Ausleben banaler und abgestumpfter Passionen durch andere, auch Unternehmen, mitfinanzieren zu lassen. Das naive Gebot als Titel dieses Blogs ist etwas vom Verfehltesten, und man fragt sich: Für wen hält uns der Autor eigentlich?
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Tabakindustrie schuld an Rassismus
Die natürlich zutreffende Benennung „Junk Science“ kann an der Aufklärung unwirksam vorbeigehen,
wenn z.B. in USA mit Klagen aufgrund dieser soziologischen „Findings“ etwa eine Richterin angerufen wird, die sich mindestens in der Freizeit Tarot-Karten legen lässt und Voodoo praktiziert, als Magistratin aber mit ihrem Urteil die Tabakindustrie lahmlegt, unbehelligt von der Politik, die ja nicht dreinreden darf. Eine globale Crux ist, dass die Politiker, die praktisch ausschliesslich alles andere als intellektuelle Lichtgestalten sind, zu solchen Theorien eine Affinität haben (manchmal auch nur vordergründig, weil sie sich prostituieren, um möglichst viel Wahlvieh, darunter eben auch die extrem versponnenen Gattungen, für sich zu vereinnahmen). Ein Beispiel ist etwa der Gender-Gaga, der auch schon bei uns eingerissen hat – ich verweise als nur ein Beispiel auf jene Basler Gender-Referendarin, die erst ins Rampenlicht trat, nachdem sie genügsam Ungehöriges von sich gab – und den Steuerzahler schon seit langem behelligt. Die akademische Freiheit ist allzu tabu, und die Scharlatanerie, ganz besonders in den Geisteswissenschaften​, ist weitverbreitet. Aber auch die Naturwissenschaft bleibt nicht von der Käuflichkeit verschont: So sollen sich ja 95% aller Klimaforscher dafür ausgesprochen haben, dass die „Rettung des Klimas“, eine völlige Schimäre, möglich und anzustreben sei; der Grund dieser praktischen Einhelligkeit ist einzig und allein, dass sie den Vorgaben des IPCC (Weltklimarats) aus puren Existenzgründen folgen müssen, weil letzterer die Macht hat, unbotmässige Klima-„Wissenschafter​“ gänzlich auszuschalten.
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November 2017 Kommentar zu
Vernunft ist keine Nische.
Herrn Knalls Kommentar ist trefflich. Herr Krähenbühl stellt hier einfach einmal eine Allerweltsinjurie in den Raum, ohne Indizien dafür herauszurücken, was natürlich gänzlich den Intentionen eines Forums zuwiderläuft. Der hochmodisch gewordene Anwurf „Populist“ an die Adresse des nicht dem Mainstream Anheimgefallenen wird pauschal, kurz und schnurz, bequem und ohne weitere Begründung ausgeteilt. Man könnte den Andersmeinenden ja auch einfach als „Dubel“ bezeichnen, doch der gebildete Rechtgläubige zieht es vor, seine Qualifizierungen auf Lateinisch hinzureiben.
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November 2017 Kommentar zu
Vernunft ist keine Nische.
Herr Krähenbühl, Ihre Definition entspricht ungefähr der ursprünglichen: Populistisch = erfolgreich. Der heutige Gebrauch impliziert jedoch einen etwas schrägen, unaufrichtigen Hintergrund. Sehen Sie denn sowas bei R.K., der seine Ansichten in einer brillanten und überlegenen Art bei deutschen Fernsehanstalten vorträgt, die sich dem dort im Volk stark verankerten Bekenntnis zu (alter) Schuld und Sühne anpassen und R.K. eigentlich nur als Advocatus Diaboli einladen, ohne Absicht, dass dieser bei einem Kern gut ankomme, der sich nicht von den paranoid selbstbezichtigenden Landsleuten und dem Mainstream hat vereinnahmen lassen? „Eigenartige Ansichten“ ist subjektiv synonym für „andere Meinungen“. Diese Ihre Bemerkung lässt aber vermuten, dass Sie in eben dem Fahrwasser des Blog-Autors schwimmen, für den offensichtlich gilt: Populist = Andersmeinender.

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November 2017 Kommentar zu
Vernunft ist keine Nische.
Herr Krähenbühl, ich selbst kann mich der zitierten Beschreibung anschliessen, denn ich finde sie überhaupt nicht eigenartig. Auf alle Fälle glaube ich nicht, dass R.K. selbst etwas gegen seine eigene Überzeugung vertritt. Ich wäre neugierig darauf, zu erfahren, weshalb er ein „Star-Populist“ sein soll; vielleicht können Sie uns die Augen öffnen.
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October 2017 Kommentar zu
Vernunft ist keine Nische.
Ich bewundere Herrn Knalls Kommentare, denn diese sind stets wohlformuliert und mit einem gehörigen Wissensstand untermauert. Ihn sähe ich lieber im Nationalrat als etwa den niemals Tiefgänge unternehmenden Herrn Landolt.
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October 2017 Kommentar zu
Vernunft ist keine Nische.
Was ist Populismus? Der Begriff fehlt etwa im Duden von 1965 und ist somit ein Neologismus. Laut dem deutschen Wörterbuch Wahrig, 2006: Politik, die durch Parteinahme für die sozial Schwächeren die Volksmassen zu beeinflussen sucht. Eine ähnliche Umschreibung liefert auch die Bertelsmann-Lexikothe​k, und man möchte meinen, damit seien die Sozialdemokraten, wie sie noch vor 70 Jahren leibten und lebten, gemeint. Der Duden von 1980 umschreibt ihn kurz als opportunistische Politik, die die Gunst der Massen zu gewinnen sucht. Weil sich das Wort seit seiner Einführung zu einem Pejorativum entwickelt hat, drängt es sich auf, dass man ihm etwas konkreter Negatives anlastet. So umschreibt z.B. Roger Köppel den Populisten sinngemäss als jemanden, der um Zustimmung buhlt und deshalb, sich geistig prostituierend, nach aussen etwas vertritt, was gar nicht seiner inneren Überzeugung entspricht. Populisten können demgemäss nur charismatische und doch nur vermeintliche Persönlichkeiten und deren als Sprachrohre fungierende Mitarbeiter sein. Typischerweise wird der recht eigentlich als Schimpfwort gedachte Begriff „Populismus“ immer vonseiten der Classe politique an Opponenten ausgeteilt; kurz gefasst: Die Andersmeinenden sind grundsätzlich Populisten, und man rechnet dazu auch gleich noch die Masse der den Anführern nur mit Kopfnicken Beipflichtenden. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sich Herr Parteipräsident Landolt nach allen Wahlen denkt: „Jetzt haben diese verdammten Populisten schon wieder nicht BDP gewählt.“

„Auch in der Schweiz werden Populisten demokratisch gewählt“ – dieser vorwurfsvoll geschriebene Satz deckt Herrn Landolts grandiosen Mangel an Demokratieverständnis​ auf: Andersmeinende sollten seiner Meinung nach vom Mitentscheidungsproze​ss eigentlich ausgeschlossen werden! Er versteigt sich weiter unten sogar noch ganz ins Unsägliche, nämlich gar dass die Vernunft (die ihm natürlich eigen ist) dem Andersmeinenden gegenüberstehe, womit er nebenbei sich mit seiner Zwergpartei als fest im Sattel sitzenden Etablierten gebärdet. Im weiteren fehlt die Berichterstattung über die politische Vernunft mitnichten, denn wir werden überschwemmt von negativen Notizen wider die Andersgläubigen, also Unvernünftigen. Witzig ist auch seine Forderung nach Nennung von Alternativen zum Populismus, also zur Unvernunft. Ich glaube, dass ich, seine wunderliche Sophisterei mitspielend, die wichtigste Alternative aufzeigen kann: Es wäre die Vernunft! Wir sind froh darüber, von Zeit zu Zeit immer mal wieder ein Exposé des Herrn Landolt vorgesetzt zu bekommen; auf diese Weise erhalten wir bequem einen Einblick in die krause Propaganda des obersten BGB-Funktionärs.
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October 2017 Kommentar zu
Rentensystem: Blick zurück und nach vorn
Herr Pfister, Ihr Link gibt überhaupt keine Bestätigung darüber, dass die Stimmenzähler auch noch das Geschlecht der Stimmbürger ermitteln. Bloss Nachbefragungen bei etwa 10‘000 Personen haben stattgefunden Ihr Einwand ist für mich erneut ein Hinweis dafür, dass Sie bloss bluffen wollen, denn bei Ihren Beiträgen rechnen Sie immer damit, dass der Leser wohl nicht sehr aufmerkt und zu träge sein wird, Links zu öffnen; Ihre Unaufrichtigkeit ist eklatant! Dann unterstellen Sie SVP/FDP – in diesen Parteien sind die ihre Sichtweise legitim vertretenden Unternehmer noch lange nicht in der Überzahl, sondern auch dort ist man mehrheitlich erpicht darauf, den von Ihnen angeführten Rentenklau zu verhindern - völlig zu Unrecht und nur zwecks Anschwärzung, auf das Auseinanderklaffen der Gesellschaft ausgerichtet zu sein. Im übrigen passt die in Ihrem Konterfei ausgedrückte Verschmitztheit gänzlich zum Stil Ihrer vordergründigen Beiträge nach Art der Potemkinschen Dörfer. Mich dünkt, Ihre Propaganda für die Linke sei gar etwas grobschlächtig.
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