Urs Gassmann

Urs Gassmann
Urs Gassmann
Wohnort: Spreitenbach
Beruf:
Jahrgang: -

Facebook Profil

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Klimaschutz und -rettung
Alle Welt masst sich an, das Welt­klima zu kon­trol­lie­ren. Bis es so­weit ge­kom­men ist, brauchte es dafür eine mas­sive Pro­pa­gan­da, ein so­ge­nann­tes Bran­ding, wie sie nur äus&sh

Seite 1 von 1





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 3 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
Ja, und von dieser geringen Menge sollen nur 3% menschgemacht sein (ein viel grösserer Anteil, als wie ich früher einmal gelesen habe). Nun versuchen die Klima-Hysteriker mit der gewundenen Erklärung, diese 3% als ursächlich darzustellen, indem sie den bekannten Badewannenvergleich heranziehen, wo der Zufluss des Menschen-anteils infolge gleichbleibenden Abflusses (dieser durch natürliche Absorption) über-steige, als ob die die Natur dermassen zielgenau die präzise menschgemachte CO2-Menge gerade nicht mehr verkraften könne. Mindestens 50% aller- dauernd variierenden, „Treibhausgase“ ist Wasserdampf aus den Ozeanen. Dank der wärmeab-sorbierenden Gase hätten wir eine um 33° C tiefere Temperatur. Hinzu kommt, dass die Welttemperatur seit mindestens 10 Jahren (anderswo liest man 18 Jahren) nicht mehr zugenommen habe. Sogar der IPCC hat einmal bestätigt, das Klima lasse sich nicht vorhersagen, doch gleichzeitig setzt er Horror-Szenarien in die Welt. Man darf sich fragen, was für Idioten sich in den europäischen Parlamenten und Regierungen tummeln, die selbst eine dermassen einfache Angelegenheit der Verhältnismässigkeit ignorieren. Wir haben es inzwischen mit einer Religion zu tun; die Ungläubigen werden ausgegrenzt wie bei den Mohammedanern!
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
Herr Michel pflegt, im Gegensatz etwa zu mir, ausschliesslich die Ergüsse der Klima-fanatiker zur Kenntnis zu nehmen. Er sollte sich einmal in YouTube umsehen, um sich dort die Meinungen von überaus zahlreichen und ausgewiesenen Kritikern zu Gemüte führen. Diese Kritiker mit z.T. vielfachen Auszeichnungen hüten sich bestimmt strengstens davor, Messdaten und Feststellungen, etwa wie es der IPCC tut, zu deformieren oder bewusst zu verschweigen, denn sie würden dadurch ihre Glaubwürdigkeit im Nu verlieren. Es sind jene Vorträge, aus denen ich meine Einwände schöpfe; sie erscheinen mir glaubwürdiger als die zahlreichen Fälschungen und Übertreibung vonseiten des IPCC (Hockeystick-Graphik;​ bevorstehendes Gletscher-Verschwinde​n im Himalaya; Al Gores Katastropenzenario-Fi​lm, dem ein britisches Gericht ein Ende gesetzt hat, Behauptung einer ungewöhnlichen Weltklima-Erwärmung, dieweil diese seit 1850 gleichgeblieben ist usw.). Es gibt auch Wiedergaben von deutschen Bundestagsdebatten, wo Tatsachen erörtert werden, deren Bestreitung unmöglich ist. Wenn ich Quellen angebe (etwa Hartmut Bachmann), so pflegt Herr Michel diese umgehend zu denigrieren. Er selbst gibt als Quelle seinen eigenen Vimentis-Blog an, die eine wunderliche Pathetik enthält und womit er sich als Missionar eines zur Religion gewordenen Schwindels einer neuen Apokalypse zu erkennen gibt

-
Vor 5 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
Die von Herrn Michel angeführten 90% auf das Wohlwollen des IPCC angewiesenen Wissenschafter beruhen auf den Angaben des IPCC. Der IPCC hatte ihnen das „Forschungsresultat“ ja vorgegeben. Diese Tatsache lässt sich nicht wegwischen. Dass an der CO2-Katastrophen-Theo​rie etwas dran sein könnte, hat ja weltweit bereits gegriffen und wird z.B. in den Schweizer Medien nicht einmal mehr erörtert, sondern als wahr gehalten; man diskutiert nur mehr über die Einrichtung und Ausführungen von CO2-Gesetzen. Doch mehren sich namhafte Wissenschafter, darunter 72 Nobelpreis-träger, die sich überzeugt zur Wehr setzen gegen die noch immer nicht bewiesenen CO2-Theorien und auch jene der anthropogenen Ursache von gar nicht stattfindender Weltklimaerwärmung. Herr Michel nimmt davon überhaupt nicht Kenntnis und beharrt darauf, dass die leider etablierte Einschätzung des Forschungsbolschewism​us wahrscheinlich korrekt ist. Welche Triebfeder steck wohl hinter seinem fast militanten Festhalten an der CO2-Theorie, die nach meiner Überzeugung leichtfertig und voreilig – vor allem weil gar nicht bewiesen – von der Politik übernommen worden ist? Wahrscheinlich geht er von seinen eigenen lokal wahrgenommenen Wetterverhältnissen aus, um das globale Klima zu beurteilen. Sollte sich der anstehende Sommer als kühl und unfreundlich erweisen, so würde seine Leidenschaft für die Klima-Hysterie demnach wohl etwas gelindert.

-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
Es geht um das Weltklima, nicht um die lokalen Wetterverhältnisse. Messungen von kompetenten Organisationen haben die gegenwärtige Welt-Temperatur ermittelt und festgestellt, dass keine Erwärmung seit 1850 eingetreten ist. Unsere eigenen Wahrnehmungen sind immer lokal und vermögen den globalen Zustand nicht zu erfassen. Das Weltklima lässt sich eigentlich gar nicht voraussagen; hierin besteht mehr oder weniger ein Konsens.

Sie sollten davon abkommen, die grosse Masse mit der gegenwärtig gültig zu sein habenden Meinung heranzuziehen: Der IPCC hat der Wissenschaft das Resultat vorgegeben, weshalb sich viele Forscher danach richten, weil sie sonst riskieren würden, kaltgestellt zu werden. Das darf letzteren aber im Grunde genommen nicht allzu verübelt werden. Die Regierungen münzen die den Vorgaben des IPCC dienstfertig angepassten blossen Annahmen der Klimaforscher in von der „Wissenschaft“ bewiesenen Erkenntnisse um. Den Forschungsanstalten wird der Geldhahn zugedreht, wenn sie vom ihr Pflichtenheft erfüllenden IPCC abweichende Ergebnisse puplizieren. Die von Ihnen als Fakten angesehenen Behauptungen sind somit tatsächlich gekauft. Die 0815-Medien schliesslich fahren im gewohnten Mainstreaming fort, doch es erheben sich immer mehr aus vielen von ihnen äusserst skeptische Publikationen; diese werden ganz einfach ignoriert und als Verschwörungstheorien​ abgetan. Die Gletscherschmelze gehört eher zur Sparte Wetter (global unerhebliche lokale Variationen des Klimas); anderswo wachsen die Gletscher. Der Nordpol ist etwas am Schmelzen, dafür trifft das Gegenteil in der Antarktis zu.
-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
„Blick“ hat kürzlich einen schweizerischen Landwirt und Verbandspräsidenten präsentiert, der äusserte, mit der der gegenwärtig vorwaltenden Klima-Hype nicht einverstanden zu sein. Im Artikel wurde auch rapportiert, dass Stimmen laut wurden, die deshalb seinen Amtsrücktritt forderten. Was Herr Nabulon schreibt, entspricht der vollen Wahrheit. Die ETH hat eine Genderbeauftragte eingestellt, die nichts anderes tut als alle Arbeiten der Studenten – hier würde sie „Student*innen“ vorschreiben – nach mangelhaftem Gender-Gaga zu untersuchen, und sie hat den Einfluss, diesbezügliche „fehlbare“ Arbeiten mit einem Notenabzug zu versehen! Unsere Welt ist völlig verrückt geworden.
-
Vor 7 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
Herr J. Wolfensberger hat mit seiner Glosse den Nagel auf den Kopf getroffen. Wir sind gewiss inmitten eines Irrenhauses, wo ein Doppelstudium a priori, sonst aber völlig unbesehen, ausreicht, um sich ein Stadtratsmandat zu ergattern. Nicht genug damit, denn man kann mit derselben Beschaffenheit sogar auch Bundesrat werden. Die Bloggerin kann sich indessen bequem und ungehindert weiterhin im Mainstream suhlen; sie hat ja verrückterweise ein grosses und landesweit festgefahrenes Meinungskollektiv hinter sich.
-
Vor 8 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
Greta wurde von ihren Eltern gepusht; sie wurde ausgiebig von Sprachlehrern für ihre Vorträge auf Englisch getrimmt - sie hatte diese ganz gewiss auch nicht selbst verfasst -,, und die Eltern haben darauf ein florierendes Unternehmen aufgebaut. Greta ist eindeutig manipuliert worden.
-
Vor 8 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
Solche pathetische Pamphlete scheinen Ihnen Eindruck zu machen. Die „Klimapolitik“ ist dermassen eingebrannt, dass sich viele Beamte, bloss um nicht ausgegrenzt zu werden, zu solchen Elaboraten hinunterlassen. Es ist offensichtlich, dass sie sich im beruflichen Fortkommen schaden würden, wenn sie nicht mit den Wölfen heulten. Es gibt auch Tausende von sich nicht geistig rostituierenden Fachleuten, darunter Dutzende von Nobelpreisträger, die dagegenhalten. Sie werden einfach in der bewusst selektiven Wahrnehmung des Mainstreams ignoriert
-
Vor 8 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
Richtig ist, dass die Klimaforschung sich in der Untersuchung des Klimas nur versucht, aber infolge der Schwierigkeiten gar nicht zu Beweisführungen in der Lage, aber dreist genug ist, Hypothesen aufzustellen; die reinen Annahmen werden dann von der Politik zu wissenschaftlichen Fakten erklärt. Es ist eine blosse Behauptung des IPCC, 90-100% der Fachleute hätten keinen Zweifel am menschgemachten Klimawandel. Brachiale Lügnerei gehört eben zu seiner gängigen Praxis. Weshalb sich aber doch noch eine namhafte Gruppierung von Klimatologen den Vorlagen des IPCC anschmiegt, habe ich bereits angeführt.

Die Grünen profitieren gegenwärtig vom vergangenen heissen Sommer. Da sind viele Leutchen der Meinung, mit ihren Stimmen an die Grünen liesse sich Remedur gegen die Hitze schaffen. Wird der kommende Sommer eher kühl, dann wird damit auch ein entsprechender Stimmenverlust einhergehen. Man darf sagen, die Wahlausgänge der Grünen seien wetterabhängig.

De​r von Ihnen angegebene Link hat mir übrigens Abgründe haarsträubender Einfältigkeit eröffnet.
-
Vor 9 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
Frau Fehr, dass unter den Klimaforschern ein weltweiter Konsens bestehe, ist eine dreiste Behauptung des Mainstreams. In einer globalen Umfrage äusserten sich nur 36% der Angefragten zu Gunsten der sich unglaublich durchgesetzten These. Greta Thunberg wurde gepusht von ihren Eltern, die nun darauf ein glänzendes Unternehmen haben aufbauen können. Wie können Sie als Erwachsene nur auf Gretas Auftreten hereinfallen!
-