Urs Gassmann

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Wohnort: Spreitenbach
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Klimaschutz und -rettung
Alle Welt masst sich an, das Welt­klima zu kon­trol­lie­ren. Bis es so­weit ge­kom­men ist, brauchte es dafür eine mas­sive Pro­pa­gan­da, ein so­ge­nann­tes Bran­ding, wie sie nur äus&sh

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 3 Tagen Kommentar zu
Wahlhilfe
Somit kommt eigentlich nur die SVP in Frage!
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Wahlen 2019: EU und MIGRATION sind JAHRHUNDERTTHEMEN!
Herr Mosimann, es geht hier um das Weltklima und nicht um das in der Schweiz vorwaltende Klima,wo die spezielle Topographie auch mitspielt. Eine Person ist nicht in der Lage, eine Änderung des Weltklimas zu empfinden, denn er müsste zu allen Zeiten an allen Orten leben. Die aktuellen Klimaszenarien sind global nicht aussergewöhnlich, doch wenn lokal irgendetwas Aussergewöhnliches stattfindet,so wird dies von den Mainstream-Medien immer mit der angeblichen Klimaerwärmung in Verbindung gebracht. Ihnen wird ja wohl auch schon aufgefallen sein, dass die meteorologischen
Gra​phiken neuerdings die Gebiete, wo 30° C zu erwarten sind, rot und dunkelrot eingefärbt sind (etwas früher war dies nicht so); es ist auffällig, dass die Medien den Drang haben, bei solchen - von mir selbst als überaus normal gehaltene – Vorgängen das katastrophale Klimaszenario eindrücklich hervorzuheben. Weltklima und lokales Wetter sind völlig voneinander zu trennen. Ich befasse mich täglich während etwa einer Stunde mit der Klimaliteratur und lese, dass die Welttemperatur seit 1850 um gerade 0,8°C angestiegen sei, mitunter wird auch ein Anstieg um leicht über 1° C genannt.
Die Dichte des CO2 soll übrigens zu schwach sein, als dass sie einen Treibhauseffekt ermögliche . Die Relevanz von CO2 für den Klimawandel sei mitnichten bewiesen, doch glaubt man, dass wir ohne dieses Gas eine Weltklima-Temperatur von -18°C hätten. Ich bin naturwissenschaftlich​er Laie, aber durchaus imstande, aus dem Drumherum in der Historie zu erkennen, dass da Unaufrichtiges vorwaltet. Mir fällt auch auf, dass wann immer sich ein Einspruch gegen die herrschende Meinung erhebt, dieser sofort mit gewundenen und weit hergeholten Argumenten gekontert wird. Es ist auch bekannt, dass Forscher, die vom IPCC gewünschten Theorien abweichende Resultate edieren,
umgehend ausgegrenzt werden. Auch der Behauptung, bei 97% der Klimatologen bestehe wissenschaflicher Konsens, ist man nachgegangen und hat herausgefunden, dass dies bei weitem nicht zutrifft. Klimatologe, das ist ja nicht gerade ein Brotberuf. Heute können sich aber nur solche das Brot plus vielleicht auch die Butter dazu verdienen, wenn sie sich anpassen und sich dabei mitunter auch wissentlich und geflissentlich geistig prostituieren. Das Climate-Gate (Hunderte von gehackten E-Mails mit äusserst kompromittierendem Inhalt) hat dies zu Tage gefördert, doch eine vom IPCC unterstützte Kommission hat verstanden, dies unter den Teppich zu kehren. Die Verbis-senheit so vieler Klimaerwärmungs-Kirch​gänger ist natürlich auch darin begründet, dass sie eine politische Umkrempelung dringlich herbeiwünschen und nun ein Vehikel dazu gefunden haben.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Wahlen 2019: EU und MIGRATION sind JAHRHUNDERTTHEMEN!
Dieweil feststeht, dass seit 30 Jahren keine Klimaerwärmung mehr registriert wird – die Graphiken zeigen für diese Zeit eine mehr oder weniger horizontale Richtung an; sie gehen also nicht nach oben, wie die vom IPCC propagierte berühmt-berüchtigte Hockey-Stick-Graphik . Nun kommt Herr R. Oberli erneut mit dem 0eschger-Zentrum für Klimaforschung daher, das offensichtlich dringend Geldmittel benötigt und sich sanieren möchte mit mainstreamgerechten „Studien“, denn nur solche generieren Unterstützung. Würde dieses Institut etwas Entgegengesetztes zu den etablierten „wissenschaftlichen Fakten“ publizieren, so müsste es seinen Betrieb demnächst schliessen. Die Geschwindigkeit der globalen Erwärmung ist mitnichten grösser als in den letzten 2000 Jahren! Die angebliche Erwärmung ist lediglich virtuell, weil bloss durch Computer-Modelle „berechnet“. Dieser Tage hat der Erfinder der Klimakatastrophe, Prof. Michael Mann, dessen Name schon beim Climate-Gate in Erscheinung trat und auf den sich alle Welt stützt, beim obersten Gericht einer kanadischen Provinz einen Prozess verloren. Es ging um einen zivilen Ehrverletzungsprozess​ gegen einen Angehörigen der „Denial Industry“, der behauptete, Mann gehöre eher ins Gefängnis als in die Universität. Interessant dabei ist, dass Mann seine Forschungs-Unterlagen​ gegenüber dem Gericht, durchaus entgegen der Usanz in der Wissenschaft, nicht offenlegte, so dass er heute als Scharlatan bezeichnet werden und ihm nachgesagt werden darf, dass er betrogen hat. Natürlich führt sich Mann jetzt auf, als ob er den Prozess gewonnen habe, und seine Anhänger haben sofort eine Interpretation in die Welt gesetzt, die ganz anders lautet (Gnadengesuch des Prozessgegners, Behauptung, dass Mann seine gesamten Forschungs-Unterlagen​ betreffend die Hockes-Stick-Graphik seit jeher in seiner Webseite veröffentlicht habe und vieles andere mehr). Wir müssten nun einige Monate zuwarten, bis das Gericht die Urteilsbegründung ergehen lässt. Sollte Mann hierbei tatsächlich desavouiert werden – ich glaube, dies kann man erwarten -, so müsste, wenn alles mit rechten Dingen zugehen würde, der ganze Klima-Hype zusammenkrachen. Ob dies dann aber erfolgt, ist ziemlich unsicher, denn inzwischen hat sich darauf eine Riesenindustrie aufgebaut, und die Regierungen kehren nicht gerne ab von den ins Auge gefassten Mehreinnahmen (CO2-Abgaben). Herr Oberli ist von dieser Entwicklung uninformiert; er hätte die Urteilsbegründung des kanadischen Gerichtshofs abwarten sollen, bevor er, ganz in der Manier der Politumkrempler, nach Notstandsgesetzen (Einleitungs-Instrume​nt der Diktatur) schreit. Ihm geht es ausschliesslich um das letztere, denn er kann kaum geltend machen, dass ihn die Klimahitze zu Tode behelligt, erst recht nicht die Aussicht darauf, denn das Klima lässt sich noch schwieriger voraussagen als das Wetter.
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Vor 27 Tagen Kommentar zu
Klimawandel - Wahn
Herr Yildiz, Ihrer Replik kann ich beinahe vollständig zustimmen. Gar nicht einverstanden bin ich damit, dass „alle Fakten darauf hindeuten, dass der Mensch Verursacher“ sei. Wir sind oft genug
aufgeschreckt worden von Nachrichten, die belegen, dass der rein politische Verband „Weltklimarat“
Irref​ührung versucht hat (z.B. Climate-Gate). Die Behauptung, 97% der Wissenschafter, welche die
anthropogene Ursache einer Erwärmung bestätigen (die aber tatsächlich seit 1850 nur auf 0,8°C gestiegen ist), ist ebenfalls gründlich untersucht und zu Recht in Zweifel gezogen worden; tatsächlich sind es deutlich unter 50%. Ich bin überzeugt davon, dass sich das CO2-Narrativ früher oder später in Luft auflöst, und hätte es bis dahin auch nie für möglich gehalten, dass die Menschheit einmal dermassen hinters Licht geführt werden kann, wie das jetzt der Fall ist. Normalerweise herrscht Ehrfurcht vor der Wissenschaft, und auch ich spiele mich sonst gewiss nie auf, dort dreinzureden. Doch das in dieser Angelegenheit vorwaltende Drumherum veranlasst mich ausnahmsweise dazu.
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Vor 29 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Herrn Wagners ganze Tragik offenbart sich in seiner Aussage, er werde sich seine Flugreise im Herbst nicht vermiesen lassen, diese aber kompensieren. Er wird also Busse tun, wie weiland die Geisler im Mittelalter, wahrscheinlich durch gehörige Dezimierung seines Cervelat-Konsums. Tamy Glauser lässt sich ebenfalls auf diese Weise Absolution erteilen: Eine weitere Exaltiertheit, die ich einmal nicht für möglich gehalten habe!
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Vor 30 Tagen Kommentar zu
Vom Ständeratskandidaten zum Nationalratskandidate​​n
Weshalb auch die FDP, Herr Eberhart? Das ist doch die Partei, sie sich anschicken, sich mit den Klima-
Jakobinern zusammenzurotten!


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Vor 30 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Das CO2 ist mir im Grunde genommen egal, solange es noch nicht bewiesen ist, dass es die behauptete Klimarelevanz hat, doch die Mengenverhältnisse lassen mich stutzig werden, weil diese allzu unterschiedlich zueinander stehen. Eigentlich überlasse ich es den Herren Wagner und Oberli, sich von den Meinungsbolschewisten​ vereinnahmen zu lassen, die – wie seinerzeit die Kommunisten- für sich in Anspruch nehmen, die Wissenschaft auf ihrer Seite zu haben. Bis der jetzt vorwaltende Alarmismus vorbei ist, wird es vielleicht etwas länger gehen als wie seinerzeit beim Waldsterben-Zirkus, und wie sich das Klima nur schon in den beiden nächsten Jahren entwickelt, kann niemand voraussagen. Herr Wagner beharrt darauf, dass das CO2 um 40% zugenommen hat. 1 ppm ist 0,0001%; demnach beträgt der Mengenzuwachs von 120 ppm = 0,012% (mit 100% ist immer die Gesamtatmosphäre gemeint). Das nicht einmal für das wirksamste „Treibhausgas“ (dieser Ausdruck soll nach Physikern übrigens verfehlt sein) gehaltene CO2 hat jetzt also in der Atmosphäre 0,012% mehr Raum eingenommen und lassen die Alarmglocken läuten; da muss ja ein Ross lachen! Braucht man hier etwas über die Beschaffenheit von CO2-Molekülen zu verstehen, wenn uns ja die Physiker versichern, diese hätten noch lange nicht die stärkste Wirkung von allen anderen atmosphärischen Gasen? In meiner früheren Ausführung mit Angabe der winzigen Menge habe ich mich übrigens irrtümlich um zwei Nullen nach dem Komma vertan, doch spielt dies praktisch keine Rolle.
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Vor 30 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Herr Wagner, wo habe ich denn bestritten, das CO2 sei ein Treibhausgas? Der Vulkan diente nur zur Anknüpfung an Ihren Vergleich, nämlich dass der Überlauf der Badewanne, den es zu verhindern gilt und den wir mit dem menschgemachten CO2 (analog beim Klima) nicht zulassen sollten, die Bemühungen von jahrelangen CO2-Einsparungen durch das CO2, das ein Vulkan in die Atmosphäre bläst, sofort wieder zunichtemacht, denn die Einsparungen sind dermassen winzig (der menschgemachte CO2-Anteil ist ja ebenfalls sehr winzig), dass sie lächerlich sind. Die Informationen, zu denen Ihr Link führt, sind höchstens ein Gefälligkeitsgutachte​n; der Bund ist skrupellos genug, um solche zu verbreiten, und wir werden von ihm angelogen, dass sich die Balken biegen. Anderweitig habe ich gelesen, dass ein Vulkanausbruch so viel CO2 freilässt, wie es der Mensch jahrelang tut. Bei Einwänden finden sich immer Gegenexperten, die sofort das Gegenteil behaupten Doch das ist nebensächlich, denn es ist nicht bewiesen, dass das CO2, vor allem das winzige anthropogene, überhaupt Schuld an der behaupteten gegenwärtigen Erwärmung sei. Im Grunde können Sie meine Bemerkungen zum CO2 vorderhand glatt vergessen. Als Nicht-Naturwissenscha​fter bin ich sowieso nicht befugt, mich über Wirkung der Gase zu äussern, hingegen habe ich in der Schule Algebra gehabt und bin in der Lage, winzige Mengen und ganz grosse solche miteinander zu vergleichen.
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Vor 31 Tagen Kommentar zu
SR-Wahlen 2019: Roger Köppel in den Ständerat!
Herr Mosimann, Ihre Stellungnahme ist völlig inkohärent. Wer hat etwas von Arbeits-losigkeit erwähnt, die übrigens nicht mehr tief ist, und wo ist hier die Rede von der diesbezüglichen Verantwortlichkeit? „Die EU will die Bila in der Form eben nicht“ – dieser Satz trieft vor Resignation und Unterwürfigkeit; weil sie es eben nicht will, geht man dann halt einen Kolonialvertrag ein! Und dieser ist mitnichten „von der Schweiz“ ausge-handelt, sondern vielmehr von einem Lakaien als Diktat entgegengenommen worden, das sich die Schweiz, aber die richtige, ganze, erst noch einmal besehen will. Ihren versuchten Betrug, uns den RA als bilateral zu verkaufen, können sie gar nicht unter den Teppich kehren.
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Vor 31 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Herr Wagner, erstens habe ich überhaupt keine Rechnung angestellt. Und wissen Sie, wieviele Prozent die 120 ppm CO2 betragen, welches die Erhöhung des C02 aus-machen, die Sie aus unerfindlichen Gründen erwähnen? Es sind gerade 0,00012%! Zweitens habe ich das CO2 nur erwähnt, weil die Klimatiker dieses Gas ins Feld führen, obwohl es für seine angebliche Gefahr gar keine wissenschaftliche Beweise gibt. Dann kommen Sie auch noch mit der sehr bekannten, sehr gesuchten und gewundenen Klimatiker-Ausflucht,​ die mit dem Beispiel des nach und nach überlaufenden Bade-beckens operiert. Wenn dann aber ein Vulkan ausbricht, wird er diesen Beckenüberlauf millionenfach überbieten. Die Erklärung mit dem Badebecken verhält deshalb nicht! Der menschliche Ausstoss an CO2 kann durchaus einen Einfluss auf die Weltklima-Temperatur haben, doch ist es augenfällig, dass dieser bei weitem vernachlässigt werden kann. Dieser Ansicht ist nachgeprüft die Mehrheit der Wissenschafter; der grösste Teil der vielerwähnten 97% muss ja wohl eingestehen, dass CO2 zu einem gewissen Betrag klimarelevant ist, denn ohne solches hätten wir ja eine Welttemperatur von weit unter Null Grad, doch nur je höher ein Forscher den Anteil der anthropogenen Schuld an der Erderwärmung hinauferklärt, desto mehr finanzielle Zuschüsse erhält er, weil er damit ja auch die fiskalischen Absichten fördert. Denken Sie daran: Falls das CO2-Narrativ stimmt, kann alle paar Jahre ein einziger Vulkan alle Reduktionsbemü-hungen​ von einigen Jahren im Nu zunichtemachen!

De​r Wasserdampf aus den Weltmeeren, ganz gewiss einer der allergrössten Klimafak-toren, lässt sich ja bekanntlich nicht besteuern, auch andere Gase kaum. Somit ist man auf das CO2 gestossen , womit sich der Mensch als einzig mögliches Steuersubjekt finden und melken lässt.
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