Urs Gassmann

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Wohnort: Spreitenbach
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Jahrgang: -

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 12 Tagen Kommentar zu
Zivilschutzanl. für Asylbewerber? Aber nur für wenige Tage!
Ja, natürlich hätte ich einen Vorschlag zur Dauerunterbringung abgewiesener Asylbewerber, zumal
diese bekanntlich nach Abweisung ihres Asylgesuchs ja noch lange Jahre bei uns bleiben: Alle Gemeinden seien zu verpflichten, die bisherige Praxis zu verschärfen, nämlich die Mietverträge mit den bisherigen einheimischen Mietern in gemeindeeigenen Häusern zu kündigen, damit Wohnraum für die Daueraufenthalter geschaffen werden kann. Dem allfälligen Einwand, etwa ältere Wohnungen seien unzumutbar für unsere lieben Gäste, sei entgegenzuwirken, indem die Gemeinden neue Wohnsiedlungen für erstere bauen; dagegen würde ja bestimmt vonseiten dieser Gemeinden kaum Opposition betrieben, ausgenommen wohl von Oberwil-Lieli mit ihrem SVP-Finsterling als Oberhaupt. Herr Oberli hat das hochhumanitäre Verdienst, sich auch um die abgewiesenen Menschen zu kümmern; vielleicht wird er sich im weiteren auch noch für deren Wohlfahrtsverbesserun​g einsetzen - sollte man diesen Gästen vielleicht nicht auch vierwöchige Ferien am Meer bieten (aber nicht allzu knausrig, etwa in Hotels unter vier Sternen)? Da würde ich natürlich gerne das Mehrfache an Steuern zahlen, damit wir Schweizer nicht noch gänzlich das Gesicht gegenüber den von unseren Behörden ungastlich Behandelten verlieren!
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Wichtiges zur Unternehmenssteuerref​​orm III
Die einfältige Sichtweise, womit sich Herr Pfister öffentlich blossstellt, nämlich dass es nur und nur auf die Arbeitsleistung ankomme oder wohl nur auf die Präsenzzeit, wie er es sich wohl eher vorstellt, nicht aber auch jene Kriterien, die Herr Ecklin aufzählt, ist natürlich ein eklatantes Indiz für Herrn Pfisters Tunnelblick. Eigentlich ist es tragisch, dass ungefähr 40 Prozent unserer Bürger der allerbescheidenste Rundum-Blick intellektuell verwehrt ist.

„Wenn es für die Wirtschaft gut ist, dann muss was faul an der Sache sein“: Dass dies die Denkweise der Mehrheit unserer Bundesräte sein soll, daran stutze ich etwas, denn ich habe eher das Gefühl, der BR habe Priorität pro Wirtschaft; das ist klar ersichtlich etwa bei der Behandlung der MEI, wo die PFZ unbedingt im Sinne der Wirtschaft aufrechtzuerhalten sei, unbekümmert um die Bevölkerungsdichte, worunter unsere Nichtindustriellen zu leiden haben. Mit seinen übrigen Äusserungen beweist Herr Ecklin, dass er vollends Einblick hat in die grobgestrickte, skurrile Welt unserer Pfisters.


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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Wichtiges zur Unternehmenssteuerref​​orm III
Unter Vielfalt meint Herr Pfister wahrscheinlich das von seinesgleichen heftig befürwortete Multikulti-Wesen (das bereits von höchsten politischen Stellen als gescheitert bezeichnet wird). Und wenn sich wenigstens eine Partei gegen die überhandnehmende Bevölkerungsdichte wendet und bei der Einwanderung ansetzen will, so bezeichnet er sie gleich als Anhänger einer Monokultur (bei ihm ist verwunderlich, dass er nicht gleich noch Fremdenfeindlichkeit und Rassismus aufgezählt hat). Zu hinterfragen wären auch „gleiche Rechte“; ganz sicher ist damit die Forderung gemeint, jeden Zugereisten sofort nach Ankunft mit dem Bürgerrecht zu versehen. Wenn einzelne in einem Jahr 100 Mio verdienen, so öffnet dies wohl die ungesunde Gesamtwohlstands-Sche​re, doch ist in Betracht zu ziehen, dass diese Grossverdiener das viele Geld schliesslich auch nicht fressen können. Herr Mannes hat Herrn Pfister darauf hingewiesen, dass der Staat auf diese angewiesen ist. Für Herrn Pfister ist die Situation indessen wurmstichig; diese Betrachtungsweise samt Herkunft sind uns ja bestens bekannt. Dann habe ich nie geäussert, die anderen seien „neidische Faulpelze“. Eigentlich muss ich mir eingestehen, mich hier mit einem Andersdenkenden von ziemlich schwächlichem Format in der Argumentation einzulassen, doch wenn dieser immerhin auf eine gerissene Weise sozusagen „Fake News“ verbreitet, so sehe ich mich zu einer Klarstellung genötigt.
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Wichtiges zur Unternehmenssteuerref​​orm III
Richtig, Herr Ecklin. Die Linken nennen es "Gerechtigkeit", meinen aber die Gleichheit und streben die Gleichschaltung an. Sie haben nicht gelernt, dass eine Gleichheit nimmer geschaffen werden kann, denn überall ragen stets einzelne hervor, die eben fleissiger,tüchtiger und sparsamer sind und sich damit Führungspositionen schaffen.

Herrn Pfisters letzte Stellungnahmen sind sehr schwach; so hat er meinem Hauptvorwurf
der versuchten Übertölpelung überhaupt nichts entgegenzusetzen. Er ist sich nicht zu
schade, mit zweifelhaften Gleichnissen aufzuwarten, einer uralten Methode, auch den für
unbedarft Gehaltenen besser hinters Licht zu führen.

Mit diesem Blog hat Herr Pfister seine vorgängigen an Dreistigkeit überboten. In seinen
Augen sind wir alle uninformierte Tötsche.
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Wichtiges zur Unternehmenssteuerref​​orm III
Herr Pfister bringt erneut zwecks Untermauerung seiner Ansichten ein verstümmeltes, zurechtgebogenes und als (somit nur vordergründige) Absurdität dargestelltes, im Gesamtkonzept nur kleines Detail aufs Tapet: Er unterdrückt, dass nur die Firmen mit hohem Eigenkapital von einer Steuerermässigung auf nicht oder nur geringfürig existierenden Schuldzinsen profitieren können. Diese Ermässigung ist mitnichten skandalös, wie er glaubhaft machen will, denn sie schafft einen gewissen Ausgleich zu Gunsten der Sparsamen, die sich einen soliden Sockel geschaffen haben; Firmen mit kleinem Eigenkapital sind überhaupt nicht anzustreben, denn diese sind anfälliger für Pleiten, die ja auch mit Arbeitslosigkeit und damit verbundenen Nachteilen für den Staat einhergehen. Ohne dieses Detail bestünde der nicht zu befürwortende Anreiz, das Eigenkapital auf ein Minimum zu halten.

Seine Aufzählung von drei prominenten gegnerischen „Bürgerlichen“ (darunter Widmer-Schlumpf, die von der Linken in den BR gewählt wurde) ist ziemlich lachhaft – diese drei Wichtigtuer sind denn auch die einzigen aus der bürgerlichen Reihe.

Vonseiten der Gegnerschaft der USR III – hauptsächlich der Linken - lässt sich immer wieder vernehmen, dass bei ihrer Annahme neue Ungerechtigkeiten geschaffen würden. Mag’s denn sein, doch bestätigt dieser immer wieder gehörte Einwand, dass für die Linke die Gerechtigkeit partout aufrechtzuerhalten sei, auch wenn die Welt darob zugrunde geht. Es leuchtet ein, dass die vom Ausland angedrohte Zusatzbesteuerung den Hauptharst der betreffenden Firmen aus der Schweiz treibt, was der Schweiz somit ein masssiv grösserer Verlust bescheren würde als wie er voraussehbar bei Annahme für die erste Zeit droht. Was wäre, wenn sich die USR III tatsächlich als katastrophal erwiese? Sie liesse sich ganz einfach eben mit einer weiteren neuen Reform korrigieren! Regelungen sind nie in Stein gemeisselt.
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Mieter-Initiative: Zuerst Zuwanderung reduzieren!
Herr Schneider hat völlig recht!
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Für eine erleichterte Einbürgerung von Inländern 2. Klasse
Herr Oberli, jetzt gleiten Sie aber ab zur Sophistik. Im Kontext ist „die Ausstellung eines Schweizer Passes“ synonym für „Erteilung des Bürgerrechts“. Sie transponieren die Wortbedeutung der Metapher zurück und versuchen allen Ernstes, den formellen Akt in einem Kontor (Passausstellung und Übergabe) der Bürgerrechtspolitik gegenüber-zustellen, um mir wortklauberisch Begriffsverwechslung vorzuhalten.
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Vor 27 Tagen Kommentar zu
Für eine erleichterte Einbürgerung von Inländern 2. Klasse
Ich stütze mich bloss auf eine dieses Thema betreffende Fernsehsendung, wo ein Diskussionsteilnehmer​ oder TV-Korrespondent (ich kann mich nicht näher erinnern),
der sich auf alle Fälle unwahre Aussagen nicht leisten kann, dass französische und/oder belgischeTerroristen solche der 3. Generation gewesen seien. Vielleicht handelte es
sich auch bloss um Angehörige des Dunstkreises der Terroristen. Ich erwähne nie etwas
von mir aus der Luft Gegriffenes.
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
Für eine erleichterte Einbürgerung von Inländern 2. Klasse
In der EU haben einige Terroristen der 3. Generation blutige Massaker vorgenommen!
Herr Oberli schwindelt da eben ein bisschen.
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
USR III: Wer kompensiert die Steuerausfälle? Der Mittelstand
Es ist bedauerlich, dass Herr Schneider einseitig nur darauf ausgerichtet ist, die Fiskaleinnahmen
unbe​dingt auf dem bestehenden Niveau zu halten, aber nicht berücksichtigt, dass man, wo diese
gefährdet zu sein scheinen, bei den Ausgaben entsprechend schräubeln könnte. Er denkt überhaupt
nicht an eine Ausgabenminderung, womit sämtliche finanziellen Probleme im Handumdrehen zu lösen wären. Ich führe einige der Ausgabenposten auf, wo das Geld zum Fenster hinausgeschmissen wird:

- Entwicklungshilfe; diese ist nichts anderes als ein Bärendienst für die Begünstigten
- Asylwesen und Sozialhilfe, namentlich betreffend die unter Bruch der Genfer Konvention aufge-
nommenen Wirtschaftsflüchtling​e
- Subventionen für den Klimaschutz; das Klima lässt sich nicht auf anthropogene Weise verändern
- Bildung; zwar sicher nicht bei den Volksschulen, aber bei zahlreichen geisteswissensschaftl​ichen
Fakultäten unserer Hochschulen
- Unzählige Subventionen, u.a. für die „Kultur“: z.B. an Künstlern sollten überhaupt keine Preise aus
Steuergeldern ausgerichtet werden
- div. internationale Assoziationen; unsere Auslagen etwa für das ausser Kraft stehende Schengener
Abkommen könnte durch Kündigung ersetzt werden mit viel kleineren Kosten für eigenständige
Grenzüberwachung

A​lle diese dem Steuerzahler aufgebürdeten Kosten haben wir unserem verkalkten, unbeweglichen Establishment zu verdanken, das nicht aus sich herausbrechen kann, und es ist zu wünschen, dass bei uns ein radikaler Umbruch stattfindet.

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