Urs Gassmann

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Wohnort: Spreitenbach
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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 4 Tagen Kommentar zu
Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion
Herr Jorns, mit Ihrer Rechnung komme ich leider nicht klar. Mein Problem ist, dass Sie mit ppm operieren. Wenn mit Prozenten gerechnet würde, so ist einmal davon auszugehen, dass der CO2-Gehalt in der Atmosphäre 0,04% beträgt. Die Summe der anderen Verursacher ist hunderttausendmal höher. Von diesen 0,04% ist aber nur 0,0019% vom Menschen verursacht, also etwa zwei Hundertttausendstel vom gesamten CO2 (möglicherweise sind die Zahlen heute verändert). Nun haben wir nur die Handhabe, uns an diese zwei Hunderttausendstel heranzumachen, nicht aber am Löwenanteil von 99998 Tausendstel; hinzu kommt, dass uns nur möglich wäre, einen Teil dieser zwei Hundertttausendstel zu reduzieren. Auch, wie behauptet wird, das CO2 würde 40% der Erderwärmung ausmachen, so könnten wir logischerweise auch von diesen 40% nur zwei Hunderttausendstel (aber auch wieder nur teilweise) beeinflussen. Nun soll ich also mit dieser Darlegung grüne Ostereier gelegt haben, wie Sie es ausdrücken. Dann möchte ich aber gerne wissen, wo bei mir der Irrtum liegt.

Riesige Vulkanausbrüche können wohl Eiszeiten auslösen, die kleineren Ausbrüche hingegen einen Zuwachs von CO2, der unsere versuchten Bemühungen um Reduzierung des winzigen anthropogen verursachten CO2 millionenfach zunichtemachen kann. Ich erwarte gerne eine Korrektur meiner Rechnungen.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion
Herr Marquis, Sie haben keine der Kommentare durchgelesen, sonst würden Sie nicht auch noch einmal feststellen, was hier bereits schon wortwörtlich erwähnt wurde. Ein Zuwachs von 2 ppm, das sind 0,0000002%, und wenn der Bestand nach einem Jahr zu berechnen ist, so lautet die Rechnung: gegenwärtiger Bestand multipliziert mit 1,0000002. Nun beträgt der gegenwärtige Bestand an CO2 nur 0,04% aller Gase, und davon will man 0.0019% (vom Menschen verursacht) etwas korrigieren. Die Mengen sind dermassen minim, dass es lächerlich ist, nur via CO2 das Weltklima beeinflussen zu wollen. Auch Sie lassen sich von den nur oberflächlich alarmierenden Darstellungen der div. Behörden ins Bockshorn jagen. Wahrscheinlich lassen auch Sie sich skandalisieren, wenn die fanatischen Welt-Klima-Regulierer​ sogar die Kühe auf der Weide denigrieren, die beim CO2-Ausstoss mitverantwortlich sind. Wenn Sie nur etwas wenig in die Tiefe gingen, um sich die Mengenrelationen zu vergegenwärtigen, müssten auch Sie sich gegen die Lächerlichkeit im Versuch der Klimaregulierung durch den Menschen stellen. Die Milchbüchlein-Rechnun​g genügt; Chemie- und Physik-Kenntnisse braucht es dafür nicht einmal zusätzlich.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion
Herrn Marquisens gegenrednerische Antwort passt prima zur Art derer, die ich seit Jahren zu diesem Gegenstand erhalte
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion
Da bin ich ganz Ihrer Meinung, Herr Huber. Ich bin durchaus für den Umweltschutz, soweit er auch wirklich etwas nützt, z.B. die Kontrolle über die Dieselpartikel zu Gunsten unserer Gesundheit. Vielen Dank noch für Ihre Beiträge, besonders den vorletzten mit den Links. Eigentlich müssten die massiven und dokumentierten Gegenreden die Bloggerin veranlassen, irgendeine Stellung dazu zu nehmen, doch ich habe bald das Gefühl, dass sie dieses Thema bloss zum Anlass nimmt, die FDP und SVP anzuschwärzen, denn als Umweltgelehrte müsste sie mit unseren Einwänden eigentlich
einiggehe​n können.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion
Chemie-Kenntnisse braucht es auch nicht, um zu erkennen, dass Herrn R. Marquis Behauptung falsch sein muss. Man benötigt bloss einen mehr oder weniger gesunden Menschenverstand, um einzusehen, dass es wohl nichts bringt, an 0,0019% von 0,04% klimarelevanter Ursachen herumzuschräubeln. Herr Marquis hat die bisherigen Kommentare in diesem Blog bestimmt nicht durchgelesen, denn sonst träte er hier wohl nicht mit seiner lapidaren Exotik auf.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Energiestrategie 2050: Einfache Lösungsvorschläge
Vielleicht hat Herr Schneider mit seiner Unterbreitung recht, auf alle Fälle ist das Dossier Energie zu komplex für mich als Laien; man müsste apolitische, neutrale Spezialisten zur Hand haben, die nicht angekränkelt sind von der Idee des abrupten Atomstops, wie sie etwa der Bundesrat ganz in der Art von Merkels „Wir schaffen das“ aufgeworfen hat, und die erst recht nicht an die von Herrn Schneider erwähnte „Klimapolitik“ glauben. „Klimapolitik“, das ist ein Witzwort, worüber man sich in absehbarer Zeit mokieren wird, und wenn die Schweiz darin Vorbild sein will, so setzt sie sich ganz besonders dem dereinstigen Spott aus. Übrigens merke ich nichts davon, dass die Schweiz reich ist.

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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion
Frau Friedl insistiert also darauf, uns weiszumachen, dem Menschen sei es möglich, den Verlauf des Weltklimas zu lenken. Sie verwendet allen Ernstes das weitere Witzwort „Klimaschutz“. Aus den mehrheitlich kritischen Kommentaren in diesem Blog sollte sie aber merken, dass der Bevölkerung langsam die Augen aufgehen; man kommt, leider allzu langsam, der von ihr mitverbreiteten Irrlehre auf die Spur. Vorderhand kann sie sich zwar mit kleiner Unterstützung ihrer Entourage, die hier fleissig in ihrem Sinne den Button „Daumen auf/ab“ drückt, noch hinter den unbeweglichen Dynosauriern fast sämtlicher Länderverwaltungen verschanzen, doch ist es nur mehr eine Frage der Zeit, bis auch dort der Schwindel erkannt wird, wofür sie, wahrscheinlich unbewusst, Komplizin ist.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion
Herr Jorns, Ihre Antwort ist unbehelflich; meine Darstellung des Missverhältnisses des winzigen CO2-Anteils zu anderen möglicherweise den ominösen Treibhauseffekt bildenden Gasen haben Sie nicht widerlegt. Meine Darlegungen sind die einfachste und verständlichste Weise, zu Handen der ins Bockshorn gejagten Mitlaien die Auflage der Drosselung des CO2-Ausstosses ad absurdum zu führen. „Klimaziel“ ist ein Witzwort, worüber man sich dereinst, wenn der ganze Spuk vorbei ist, überaus mokieren wird.

Herr Emil Huber hat in diesem Block mehrere Links angegeben, und ein jeder zeigt auf, wie komplex die Einflüsse auf das Klima und wie notleidend die Klimaforscher darin sind, alle verschiedenen Faktoren und Wechselwirkungen zu erfassen. So besehen war das Ihnen vor vielleicht 30 Jahren vorgeführte Experiment mit der Glasglocke, wo Sie Augen und Ohren aufsperrten, ein absoluter Schabernack, umso mehr, als dass die Atmosphäre von keiner Glasglocke abgedeckt ist. Es trifft eben gerade nicht zu, dass anhand der gegenwärtigen Klima-Kenntnisse (von „Wissenschaft“ kann ja überhaupt keine Rede sein) auch nur irgendetwas „sehr exakt erkannt und vorausgesagt werden“ kann. Der Mensch ist höchstens in der Lage, an lokalen Klimaverhältnissen etwas zu manipulieren (z.B. mit der Waldbewirtschaftung).​ Wer ernsthaft fordert, die weltweite Erwärmung auf z.B. 2 Grad Celsius zu beschränken, ist anmassender Ignorant, oder aber er wird vonseiten des IPCC dafür bezahlt (Klimatologe ist ja schliesslich kein Brotberuf; Zustüpfe sind ihm natürlich willkommen). Bei dieser Gelegenheit mache ich aufmerksam, dass es sich bei der letztgenannten Organisation (International Panel of Climate Control) um keine wissenschaftliche Organisation, sondern ein rein politisches Institut handelt, mit dem Auftrag, 1. der Weltbevölkerung einzutrichtern, dass die Erderwärmung vom Menschen verursacht sei, und 2. Bemühungen dagegen vorzunehmen (welche Funktion auch im Namen enthalten ist). Das Vorgehen des IPCC ist denn auch reichlich unzimperlich. Dass dahinter die übermächtige US-amerikanische Hochfinanz steckt, die aus der Erderwärmung Kapital zu schlagen trachtet, dafür gibt es Zeugen, womit eine blosse Verschwörungstheorie ausgeschlossen ist.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion
Wenn die heute bestehenden 0,04% an Gesamtanteil des CO2 in der Atmosphäre jährlich um 2 ppm (= 2 Millionstel) zunehmen, so lässt sich der CO2-Gehalt der Atmosphäre nach einem Jahr wie folgt berechnen:

0,04% x 1,000002 = 0,040000008%

Von diesen praktisch ja immer noch 0,04% sind indessen nur 0,002% vom Menschen verursacht; mit der beabsichtigten Reduktion von anthropogenem CO2-Ausstoss gälte es also, sich innerhalb zweier Tausendstels einzuschränken. Dabei sind aber für das zu bekämpfende Phantom, den Treibhauseffekt, auch mit 99,06% andere Gase ursächlich, auf die der Mensch kaum Einfluss nehmen kann. Doch man will uns nun auf Teufel komm raus glaubhaft machen, dass sich das Klima verändern lässt, indem man an 0,002% von 0,04% herumzuschräubeln versucht.

Ich weiss nun nicht, ob Herr Jorns, der sich hier ebenfalls meldet und uns den Zuwachs von 2 ppm bekanntgibt, jemals obige Rechnungen gemacht hat und somit wissentlich und geflissentlich als Grüner trotzdem, weil aus blosser Solidaritätssucht, ins ignorante und böswillige Angstmachergeheul einstimmt.

Sollte meine Rechnung nicht zutreffen, so bin ich selbstverständlich für jeden Einwand äusserst empfänglich, damit ich mich in Zukunft nicht mehr blamiere. Trifft die Rechnung aber zu, so bin ich äusserst erstaunt darüber, dass aufgrund einer reinen und ohne Experten ermittelbaren Scharlatanerie internationale „Klimakonferenzen“ und anderes mehr zustandekommen.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion
@ Herrn B. Mettler:
Ich habe tatsächlich aus einem vagen Gedächtnis heraus etwas Unrichtiges geschrieben.Richtig wäre: "Insgesamt machen CO2 0,0385 Prozent der Atmosphäre aus. Davon ist aber der menschgemachte Anteil nur 0,0019 Prozent." Das sind Zahlen von vor etwa 7 Jahren. Demnach sollte also innerhalb dieser 0,0019% eine Verbesserung herbeigeführt werden. Ich operiere mit Prozentzahlen, womit eine Relation gegeben wird. Wer aber das in der Nomenklatur weniger beschlagene Volk erfolgreicher hinters Licht zu führen beabsichtigt, gibt Mengen in „ppm“ an. Der in diesen Einheiten genannte Zuwachs ist indessen immer noch äusserst minimal, denn „ppm“ ist die Abkürzung für „parts per million“. Meine Schlussfolgerungen zur Unverhältnismässigkei​t treffen immer noch zu, sogar erst recht!

Übrigens entnehme ich dem Link www.zwoenitz-wetter.d​e/html/co2_aktuell.ht​ml die Aussage, „Man kann sagen, dass in der gesamten Erdgeschichte kaum so wenig CO2 in der Atmosphäre waren wie heute“. Sie ist konträr zu jener des im Blog zitierten famosen Professors der IPCC-hörigen ETH (wenn er nämlich nicht mitzieht, den Teufel an die Wand zu malen, wird die IPCC-Leitung die Augenbrauen hochziehen). Gleichwohl gibt es aber auch Internet-Beiträge, worin von einem „rasanten CO2-Anstieg“ die Rede ist, was vielleicht pro domo geschickt, aber unredlich ist.

Der Anteil des anthropogenen Zutuns an den CO2-Anteil ist zu lächerlich, als dass wir durch Einhalt dessen Ausstosses das Weltklima verändern, also den lieben Gott spielen, könnten. Dass CO2 für etwa 40% der Klimaerwärmung verantwortlich sei, entspricht bloss den Intentionen des IPCC, womit dieser Aussage denn auch 97% aller Geophysiker zustimmen, um ihre Berufsexistenz nicht zu gefährden. Unter einem gewaltigen Mass an Verblendung leiden die Regierungen, welche die Hintergründe nicht durchschauen und der „wissenschaftlichen“ Fast-Einhelligkeit unbesehen aufsitzen.

Man gibt dem unschuldigen Kohlenstoff schuld, weil bei den vielen anderen und absolut
übermächtige​n Verursachern des Treibhauseffekts (auch an letzterem wird von immer mehr Klimatikern gezweifelt) kaum eine wesentliche anthropogene Ursache auszumachen ist (der Wasserdampf allein soll ja ca. hälftig mitschuldig sein). Herr Mettler, wir werden von vielen Seiten mit unterschiedlichen Interessen schändlich an der Nase herumgeführt; haben Sie dies denn nicht auch schon bemerkt? Vielleicht gehören Sie aber zu jener Gilde, die sich durch die CO2-Theorie-Skeptiker​ persönlich bedroht sehen.
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