Urs Gassmann

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Urs Gassmann
Wohnort: Spreitenbach
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Jahrgang: -

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 8 Tagen Kommentar zu
JA zum bedingungslosen Grundeinkommen - als Vision!
@ Frau I Votava & Herrn F. Krähenbühl
Die von mir befürwortete Durchsetzungsinitiati​ve wurde seinerzeit von
allen Gegner auf das schändlichste, sozusagen als polymorph pervers,
beschimpft,​ und da hätte ich alle diese Attribute ja auch auf meine
Person beziehen können; ich müsste deshalb eigentlich damit rechnen,
dass die Bundesanwaltschaft mich als üblen Staatsfeind registriert und
überwacht! Wenn ich nun das BGE als „idiotisch“ taxiert habe, so habe
ich damit noch lange nicht die Kloake herbeibemüht, worin die verblichene
obige Initiative von der Gegnerschaft lokalisiert wurde.

Über Prof. Ueli Mäder habe ich schon Genügsames zur Kenntnis genommen,
so dass ich geneigt bin, mich prinzipiell auf dessen diametral entgegengesetzte Seite
zu schlagen; für mich ist er, Lichtjahre vom juste milieu entfernt, alles andere als
eine Referenz auch nur in einer Beziehung für Rechtgläubigkeit.

​Wenn Finnland das BGE installiert hat, so wäre es ja gescheiter gewesen, wenn
die Initianten den Ausgang abgewartet hätten; Holland hat es immerhin nur
probeweise und lokal eingeführt, Kanada ebenfalls nur in einem Bundesstaat. Kanada
führte seinerzeit auch das Waffenregistrierungs-​Obligatorium ein, sah sich aber äusserst peinlicherweise gezwungen, dieses, weil (überaus voraussehbar) untauglich, wieder abzuschaffen. Ausländische Regierungen sind ebenfalls keine Referenz, denn diese bestehen ja nur aus einigen Ministern, unterstützt von vielleicht noch einer zweistelligen Zahl von vornehmlich kryptomarxistischen Parlamentariern .
Illustriert wird die Unfähigkeit ausländischer Regierungen ja wohl am besten anhand
der EU, die heute nicht mehr handlungsfähig ist.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
JA zum bedingungslosen Grundeinkommen - als Vision!
Herr Huber, ich habe Ihre Ausführungen aufmerksam durchgelesen. Zuvörderst
schildere​ ich nachstehend, was ich vor über 20 Jahren bei einer Betriebsbe-
sichtigu​ng festgestellt habe: Dort waren in früheren Zeiten vielleicht etwa
ein halbes Dutzend Entladearbeiter angestellt. Dann sind diese durch Roboter
ersetzt worden, welche sich im Normalfall selbständig in den Eisenbahnwagen
begab​en, dort die Paletten herausholten und die diversen Artikel ins richtige
Gestellfach einordneten. Für den Besucher nicht zu übersehen war aber auch
ungefähr ein ganzes Dutzend von Elektronikern, die im ganzen Betrieb mit Velos
umherfuhren, um einzelne Roboter, die mitten auf dem Weg stillgestanden waren,
wieder aufzupäppeln. Für mich schien es augenfällig, dass diese Reorganisation dem
betreffenden Unternehmen wohl eher zu einer Kostenzunahme als –abnahme
gereicht haben musste. Ich bin seither ziemlich skeptisch gegenüber den Prognosen,
die Sie schildern. Was etwas schwierig doch mit der Zeit aufgrund der Anpassungs-
fähigkei​t des Menschen infolge des Existenzkampfs durchaus möglich sein wird, ist
wohl die dereinstige Notwendigkeit, dass sich vermehrt auch Unqualifizierte
die Ambition zulegen, sich zu Spezialisten auszubilden – eben z.B. als Computer- und
Automatentechniker,​ als welche sie dann eben ihre Arbeitsnachfolger erschaffen,
überwachen und bei Ausfällen instandstellen. Der Schweizer wird gefordert, seine
Kompetenz und Tüchtigkeit mindestens beizubehalten. Ist aber jemand aufgrund des
zu erwartenden Umbruchs – die Zeit seiner Entwicklung wird zur weitgehenden Anpassung ausreichen - gezwungen, unser Land zu verlassen, so kann dies für den Einzelnen freilich zu einer sehr unliebsamen, sogar tragischen Zäsur führen, andererseits besteht damit ja auch die Aussicht, dass sich die z.Z. ungesunde Zuwanderung leicht mildert.

Mit Ihren übrigen Darlegungen gehe ich einig. Doch habe ich allerdings die Zuversicht,
dass die Globalisierung die Schweiz mit ihren hohen Lohnkosten nur marginal negativ
beeinträchti​gen wird, denn der Mensch wird noch lange über der Automatik stehen.
Schliesslich hätte ich noch den Einwand, dass der Arbeitgeber einen valablen Angestellten durchaus schätzt und, wenn er ein echter Unternehmer ist, sich eher davor hütet,diesem schlechtere Verhältnisse zu bescheren. Chefs, die lieber Minderqualifizierte
​einstellen, um den eigenen Posten zu gefährden, solche gibt es durchaus, doch dann
ist das betreffende Unternehmen ziemlich wurmstichig.

Ihrer eingangs gemachten Bemerkungen übers Geld kann ich insoweit zustimmen, dass
die Gelddruckmaschinen seit Jahren ununterbrochen heisslaufen, womit die Völker
allmählich enteignet werden, weil die Banknoten zunehmend an Wert verlieren.
Doch immerhin muss man gegenwärtig eine Leistung dafür erbringen und erhaltene
Leistungen mit Geld erkaufen. Ich erlaubte mir die Erwähnung des Geldes nur, um darzulegen, welchen Aufwand man hier für eine absolut chancenlose Sache betrieben hat.

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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Asylreform ist bereits überholt
Lieber Herr Oberli,
ich sehe schon, dass Sie, befleissigter Adept des Newspeak, ein Haar in der
von mir servierten Suppe gefunden haben! Die uns aufsuchenden Afrikaner
haben ja alle ein Handy, womit sie Geld anfordern können. Somit wäre das
Problem im Handumdrehen gelöst
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Solidarisch mit den Flüchtlingen - Was heisst das?
„Ob das alles gelingen wird, ohne dabei…die Genfer Flüchtlingskonvention​
auszuhöhlen, wenn nicht überhaupt offen zu verletzen, ist sehr fraglich“
Dürfte man hier eventuell einwenden, dass die Genfer Flüchtlingskonvention​
vonseiten ganz Europas, also einschliesslich der Schweiz, bereits seit Jahren
gänzlich ausgehöhlt und durchaus offen verletzt wird? Lässt man nicht ganz
einfach Krethi und Plethi einreisen? Herr NR Guldimann täte gut daran, sich
nicht nur rein deklamatorisch um die Flüchtlingskonvention​ zu kümmern,
sondern im Parlament eine strikte Aufteilung in konventionskonforme
​Flüchtlinge und reine Wirtschaftsmigranten – letztere machen den über-
wiegenden Grossteil aus – zu fordern, ferner sich darum zu bemühen, dass
dieser Grossteil wieder hinaus muss.

„…die europäischen Regierungen setzen alles daran, den Flüchtlingsstrom auf
ein innenpolitisch verkraftbares Mass zu reduzieren und gleichzeitig die
Binnengrenzuen der EU offen zu halten“. Es dünkt mich schier, dies sei gar
nicht so bei der Willkommenskultur der in der EU dominanten Frau Merkel
und der Tatsache, dass alle europäischen Länder – ausser der Schweiz natürlich –
endlich darauf gekommen sind, ihre Grenzen dichtzumachen.

Aus​ Herrn NR Guldimanns Votum geht hervor, dass wir möglichst viele Flüchtlinge
(gemäss neuer, nicht gesetzesmässiger Sprachregelung) aufnehmen sollten. Darüber
dürfte sich die Mehrheit der Schweizer, natürlich sämtliche von Rechtspopulisten
ind​oktriniert, aber erbauen; mir selbst gefällt es durchaus, dass Exponenten der SP
solche Ziele propagieren und sich damit offen in Konfrontation gegen Bevölkerung
und Gemeinden begeben; die Quittung wird die bald nur mehr kümmerliche SP auf
die nächsten Wahlen erhalten! Ich bitte doch darum, seine Meinung im Sinne des
Ausspruchs von Friedrich dem Grossen niedriger zu hängen.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
JA zum bedingungslosen Grundeinkommen - als Vision!
Frau Ferri hätte für einmal ihr gendergerechtes „NobelpreisträgerInne​n“ vermeiden können, denn bislang hat es noch keiner Frau aus der Schweiz zum Nobelpreis gereicht. Sie weiss haargenau, dass die Abstimmung zum Bedingungslosen Grundeinkommen zum vornherein keine Chancen hat, was denn auch andere offiziellen Protagonisten dieses wunderlichen Vorstosses offen heraussprechen. Diese Initiative sei nur lanciert worden, um „eine Diskussion anzuregen“ (sinngemäss, laut der freimütigen Frau NR Silvia Schenker, SP, prononcierten Anhängerin dieser wohl idiotischsten Initiative). Zu diesem, und nur diesem Zweck haben einige wenige verschrobene Utopisten, für die das Geld auf den Bäumen zu wachsen scheint (ich verweise auf ihre Propaganda-Aktionen, wo sie schon einmal eine Lastwagenladung Fünfrappenstücke auf die Strasse leerten oder Zehnernoten verteilten) eigene Kosten von vielleicht 200‘000 Franken aufgeworfen, aber den Steuerzahlern mindestens nochmals soviel an Administrationskosten​ des Bundes aufgebürdet, zwecks blossem Denkanstoss. Die Befürworter gehören zum grossen Teil auch zu denjenigen, die vor kurzer Zeit einer anderen Initiative den Stempel „unnütz“ aufprägten. Wer sich zur Formulierung von Gegenargumentationen überhaupt verausgabt, verplempert seine Zeit. Frau Feri bringt mit ihren schrulligen Beiträgen aber doch wenigstens etwas Farbe und Glamour unter die sonst zumeist ja ernstgemeinten Blogs, und sie vermittelt uns einen Einblick darein, wie eine Berufspolitikerin sich zu originellen und amüsanten Gedankengängen und Argumentationen zu versteigen vermag. Man müsste ihr deshalb den Button „Daumen auf“ drücken.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Asylreform ist bereits überholt
Herr Florian, Ihre Versionen habe ich natürlich schon längst mehrmals auch von anderen
Seiten gehört. Die Asylanten gehören nicht eigentlich zu den Unvermögenden; sie haben alle eine horrende Summe zahlen können, bis sie hierhergelangt sind. Hier wird also pauschal alles über einen Leist gezogen. Dann sind es in der Regel unbemittelte Einheimische, für die der Rechtsbeistand vom Staat bezahlt wird, aber auch nur, wenn Aussichten auf Erfolg bestehen. Sie können hier also nicht einfach Ihren Vergleich einbringen. Bizarr an der Sache ist, dass irgend ein Fremder in die Schweiz eindringen kann und zum vornherein einen Gratis-Rechtsbeistand​ erhält. Was die Enteignungen anbelangt, so ist dies bisher nur beim Militär und im Verkehrswesen, also bei zwingenden Standorten, möglich gewesen, diese Unausweichlichkeit liegt aber bei Asylantenunterkünften​ nicht vor. Im weiteren: Was nützt eigentlich ein rascheres Asylverfahren, wo es sich schliesslich herausgestellt hat, dass 60% aller eingedrungenen Subjekte auf alle Fälle in der Schweiz bleiben, unbekümmert darum, ob sie anerkannt worden seien oder nicht. Die Zunahme solcher natürlich Fürsorgeabhängigen beschleunigt sich damit nur. Zu Enteignungen sollte es laut
Ihnen nur selten vorkommen. Ihrem aus Sommarugas Behauptungen entstandenen Glauben lässt sich entgegnen, dass Sommaruga seinerzeit äusserte, ohne diesen Enteignungsartikel könne man gleich das ganze Asylgesetz bleiben lassen. Dieser Ausspruch lässt sich nicht ungeschehen machen; Sie ignorieren diesen aber schlechthin. In der Tat sind massenhafte Enteignungen zu erwarten!

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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Asylreform ist bereits überholt
Danke für Ihr Kompliment, Herr Michel, das sich einreiht in einige andere solche zu meinen Kommentaren, denen ebenfalls warme Zustimmung zuteil geworden ist.
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Asylreform ist bereits überholt
Herr Kneubühl, wenn die Asylreform abgeleht wird, so mag sich einstweilen
wohl schon nichts ändern. Doch ersparen wir uns damit auch den
bizarren Ausnahmezustand, dass einem bestimmten Bevölkerungsanteil
(​ausschliesslich Ausländern) Gratis-Rechtsbeiständ​e zur Verfügung gestellt
werden, ferner die Vollmacht an das unter selbstherrlicher Führung stehende
Justizdepar​tement, Haus und Hof der Eingesessenen zu einem nichtswürdigen
Zweck zu enteignen .
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
Asylgesetz NEIN: Grenzen sichern und Hilfe vor Ort!
An der Arena (SFR) vom 22. April 2015 wandten die SVP-Vertreter ein, dass Immigranten aus Eritrea neuerdings aus Deutschland in die Schweiz kämen, um bei uns ein neues Verfahren aufzurollen, weil dies bei uns immer noch schneller dauere als in Deutschland. Diesem Einwand wurde von keiner Seite widersprochen. Man darf also davon ausgehen, dass das, was Sie als „Behauptung der SVP“ erklären, immerhin einen Hintergrund hat; die SVP hat also diese „Behauptung“ nicht einfach so aus dem Daumen
gezogen. Es trifft zu, dass substanzielle Verkürzung des Verfahrens auf den ersten Blick als Positivum einleuchtet. Doch dann hat man Kenntnis nehmen müssen davon, dass abgewiesene Asylbewerber zu einem grossen Teil ohne weiteres in der Schweiz verbleiben können, was die beabsichtigte
Beschl​eunigung praktisch ad absurdum führt. Ich habe in meiner ersten Antwort denn auch nur diesen Punkt behandelt, denn es besteht eine viel breitere Zustimmung dafür, dass es mit der Ausführung (der Ausschaffungen) nicht klappt. Der in Zürich vorgenommenen „ Testversuch“ ist überaus zweifelhaft, denn die Probanden wussten nicht zum voraus davon. Wenn das ins Auge gefasste Verfahren
dereinst generell gilt, so wird es sich bei den Asylsuchenden herumsprechen, so dass deswegen durchaus eine stärkere Einwanderungsdichte zu erwarten ist; diesen Aspekt konnte natürlich der ominöse Test in Zürich nicht prüfen. Ich meinte mit den hier verbleibenden Abgewiesenen nicht einmal die Untergetauchten, sondern solche, die mit larger Duldung der Immigrationsbehörden aufgrund von fadenscheinigen Einwänden dreist und frech auszureisen verweigern . Ich wundere mich, wie Sie dazukommen, die gegnerischen Ansätze einfach so zu ignorieren. Von den Enteignungen, die laut BR
Sommaruga absolut zwingend sein müssen und ohne die sie das vorliegende Asylgesetz gar nicht entworfen hätte, darüber müsste ja auch noch diskutiert werden, ganz zu schweigen der ins Auge gefasste Riesenapparat (unentgeltliche Rechtsvertreter usw.)

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Vor 29 Tagen Kommentar zu
Asylgesetz NEIN: Grenzen sichern und Hilfe vor Ort!
Ich kann die Gedanken des Herrn Dionra nachvollziehen. Wäre er vielleicht mit der Formel „Grenzen sichern und gar keine Hilfe“ einverstanden? Da wir die Missstände in Aussereuropa schliesslich in keiner Weise verschuldet haben, müsste endlich einmal die Frage erlaubt sein, weshalb wir uns dermassen zwingend verausgaben sollen, um ein Fass ohne Boden zu alimentieren. Müsste man nicht früher oder später dazu übergehen, die Weltbevölkerung ganz einfach der Ökologie zu überlassen? Ist das
traditionelle Gebot der Flüchtlingsaufnahme bei der unvorhergesehenen heutigen Völkerwanderung nicht veraltet?

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