urs hiestand

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

October 2011 Kommentar zu
Invalidenversicherung​ soll Komplementärmedizin bezahlen
Diese Motion, Frau Edith Graf-Litscher, obwohl Sie damit im Nationalrat ein Glanzresultat erreicht haben, ist für die Behinderten, human ausgedrückt, kaum verständlich!

Nicht Patienten der Alternativmedizin sondern Schwerbehinderte sind die wahren Opfer der Sparwut! Diese finden jedoch kaum gehör.

Allein dieses Jahr sind Sehbehinderten sind die Kosten für Sehkorrekturen zusammengestrichen worden! Den Hörbehinderten sind die Aufwände für Batterien, Unterhalt für Hörgeräte, sowie deren Beschaffungskosten zusammengestrichen worden!
Diese Sparmassnahmen tangieren letztlich die Sicherheit der Betroffenen (Strassenverkehr).

Diese Motion, Frau Edith Graf-Litscher geht in die falsche Richtung. Für solche Anliegen sind wenn schon, die Krankenkassen zuständig!
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September 2011 Kommentar zu
Empörung über die Secondos!
Die Secondos sind nicht gleich Second@s! Leider ist es so dass dieser Verein, mit seinen Kernaussagen dem Zusammenleben mit Leuten aus andern Ländern einen deutlichen Schaden zugefügt hat!

Schweizerkreu​z (christlich) und Landeshymne seien gemäss Ivica Petrušić, zu ersetzen beziehungsweise ab zu ändern!
Des weitern sollen sich die „Ureinwohner“ der Schweiz gefälligst den Zugewanderten anpassen!
Die Schweiz sei nach Aussage der Präsidentin Ylfete Fanaj von Ausländern geschaffen worden!

Die Partei fordert:
Die Schweiz muss sich dem Islam weiter öffnen!
Die Schweiz muss ansässigen Ausländern das Stimm - und Wahlrecht gewähren!
Die Schweiz muss sans papiers ( um die halbe Welt ohne Papiere!) eingliedern!
Die Schweiz muss ein (bezahlter) Feiertag zum DANK für Ausländer einführen!
Die Schweiz muss Asylanten aufnehmen und Integrieren!
Die Schweiz muss sich in der EU integrieren!
Die Schweiz darf keine Kriminellen (nicht Schweizer) ausschaffen!
Die Schweiz darf keine, gegen Islamische Interessen gerichtete, Abstimmungen zulassen!

Aber die Schweiz DARF für das Wohlfühlprogramm Ivica Petrušić`s bezahlen!

Dieser Ivica Petrušić ist mit ca. 14 Jahren zusammen mit seinen Eltern hier in der Schweiz als Flüchtlinge aufgenommen worden. Laut seiner Biographie hatte er extrem Mühe sich vom kommunistische auf das westliche System um zu orientieren!
Anschei​nend hat er sich bis Heute nicht in die Schweiz integrieren können! Daher auch die Forderung „Ureinwohner passt euch an!“ Statt sich dem Gastland Schweiz gegenüber dankbar für den Start ins neue Leben zu zeigen, macht er „Stunk“ und verhöhnt sein Gastland!

Aber wenn Ivica Petrušić seine Phoesie und Flaggenphobie andernorts Orts, z.B. in seiner ehemaligen Heimat ausleben will, steht es ihm frei zu gehen! Die „Ureinwohner“ des ehemaligen Jugoslawien freuen sich sicher auf Neues aus dem Westen! Eine neue Flagge – eine neue Hymne – wie wär’s? Das würde vielleicht auch dort Völkerverbindend wirken und Ethnien zusammen Leben zu lassen! Das wäre echt ein Beitrag der Anerkennung verdienen würde!

Unsere Schweizergeschichte, insbesondere unser Schweizerkreuz mit dem Massverhältnis von 5 zu 6, hat wenig bis nichts mit Christlich zu tun! Sein Ursprung ist und war die Kennzeichnung der Kämpfer auf den Schlachtfeldern damit nicht auf die eigenen Leute eingedroschen wurde, erstmals in Schlacht bei Laupen im Jahre 1339 (Sie tragen erstmals ein weisses Kreuz aus Leinwand als gemeinsames Erkennungszeichen. Spiezer Chronik)! Soviel zur Schweizer Geschichte liebe Second@s!

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September 2011 Kommentar zu
Empörung über die Secondos!
Danke Herr Ryter, Sie haben die tatsächliche Befindlichkeit in unserem Lande perfekt beim Namen genannt!

Viele 68er, „Weltverbesserer“ sitzen heute im Parlament oder arbeiten hinter den Kulissen in den einzelnen Departementen. Die Querdenker und POCH Aktivisten der damaligen Unruhen in Zürich wirken heute äusserlich angepasst! Die eigenen Interessen steuern sie jetzt über andere Kanäle (SRG, Printmedien u.s.w)!
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September 2011 Kommentar zu
Empörung über die Secondos!
Secondos sind nicht gleich Second @s! Der entstandene Schaden durch diese unselige Schweizerkreuz Kampagne in der zur Zeit ohnehin schon angespannten Situation dürfte beträchtlich sein. Verantwortungslos, naiv, primitiv, so etwa lässt sich das umschreiben! Erstaunlich nur, dass der Patriot, Ivica Petrusic, für die Symbolik der Freiheitskämpfe in der Schweizer Entwicklungsgeschicht​e, falls er sie kennt, wenig übrig hat!

Unser Landeswappen ist ein grosses Zeichen unserer Erfolgsgeschichte, Stolz unserer Nation!
Ein Erkennungsmerkmal war das CH-Kreuz seit Anbeginn seiner Benutzung, das Symbol für Freiheit und Unabhängigkeit, damals wie heute.

Beim aufmerksamen Durchlesen des Archivs auf der Homepage (einige heikle, aktive Artikel über Islam in CH und Eu, sowie Kopftuch und Minarett sind wie der Presseinterview Text inzwischen gelöscht!!) sind mir doch einige Zweifel über die Geisteshaltung dieser Partei gekommen. Erstaunlich auch die vollmundigen Dementis von verantwortlicher Seite zum Thema „Schweizerflagge“! Die Mitteilungen bei der Pressekonferenz waren schliesslich auch auf der Homepage von NR-Kandidat und Vizepräsident Ivica Petrusic aufgeschaltet!

Auch die Meinungen innerhalb der Second @s sind sehr kontrovers. Letztlich aber handelt es sich aber ebenso um eine Splittergruppe des Linksgrünen Lagers wie die CSP, GLP u.ä.!
Interessant bei den Linksgrünen sind ihre aktiven Kaschierungsversuche mit immer wieder neu entstehenden Splittergruppen mit Christlich, Liberal und weitern Namenszusätzen . Was aber sicher bleibt, ist das zerstörerische Potential dieses Lagers!

Wo liegt aber der wahre Grund dieser Schweizerkreuz Kampagne? Handelt es sich um einen verbalen Versuch mögliche Grenzen auszuloten, auf dem Weg einer fortlaufenden Erosion unserer Werte? Soll der Schweizer Souverän entmündigt, die Staatsordnung soweit dereguliert werden bis die CH kollabiert, die Judikative die Exekutive aushebelt ohne das die Legislative eingreifen kann (will) – Leitbild Reithalle?

Seinerzeit als Mao in der VR-China an die Macht übernahm, wurden die Relikte aus vergangenen Epochen ebenfalls beseitigt! Verbindungen der Second @s zur Reithalle in Bern lassen ahnen woher der Wind weht!

Fazit: SVP ist angesagt! Schweizer wacht auf. Der Erosionsprozess innerhalb der CH ist unübersehbar!

Besten Dank an Frau NR Yvette Estermann für den guten, klar formulierten Dialogbeitrag.


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September 2011 Kommentar zu
Die SVP hat Angst vor dem Volk
Herr Lang
Es ist nicht die SVP die Angst vor dem Volk zu haben muss! Wenn ich ihre Lebensphilosophie -, nein nicht die, welche Sie so schön zur Schau stellen - Ihre tieferliegende Philosophie - oder doch eher Ideologie, gibt umgekehrt einer breiten Bevölkerungsschicht zu denken,- macht Angst!
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September 2011 Kommentar zu
Eine Gemeinde wehrt sich
Herr Pirmin Estermann, in der Annahme, dass es diese Drohbriefe tatsächlich gibt, was kann der Auslöser dazu gewesen sein?
Unangenehme Erfahrungen mit renitenten oder und delinquierenden Asylanten wären eine mögliche Ursache!
Ängste verursacht durch ein künftiges Bevölkerungs-Verhältn​is von 5,8 : 1 eine Weitere!

Den Reaktionen entsprechend ist die Bevölkerung mit der Situation schlicht überfordert!
Ich wohne nicht in Fischbach, aber glauben Sie mir, ich habe nicht nur aus beruflichen Gründen Verständnis für diese Ängste!
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September 2011 Kommentar zu
Eine Gemeinde wehrt sich
Und wieder wird eine weitere kleine Gemeinde,( Fischbach LU, 700 Einw.) die bereits 70 Asylanten beherbergt mit einer weitern Tranche von 50 Asylanten welche aus Malters LU umplatziert werden müssen, beglückt!!
Auch diesmal, genau wie im Fall Aarau (Kantonsspital (im geschützten OP Raum Offiziell „kleine dreistellige Zahl“) haben die Einwohner sowie die Gemeindebehörden keine Einflussmöglichkeit !! Kleine Gemeinden sind auch Sicherheitsmässig massiv überfordert!

Originaltext Gemeinde Fischbach: „Der Gesamtgemeinderat von Fischbach steht dem geplanten Projekt (Asylzentrum Mettmenegg) äusserst kritisch gegenüber. Er möchte festhalten, dass er das Asylzentrum nicht gesucht hat. Der Gemeinderat kann die Ängste der Bevölkerung durchaus nachvollziehen. Aus diesem Grund lehnt er das geplante Asylzentrum entschieden ab. Dem Gemeinderat ist es bewusst, dass Handlungsbedarf im Asylwesen besteht. Die Anzahl geplanten Asylplätze stehen jedoch im krassen Missverhältnis zur Wohnbevölkerung. Der Gemeinderat möchte festhalten, dass es nicht in seiner Kompetenz liegt, über das geplante Projekt zu entscheiden. Vorliegend handelt es sich um einen Vertrag zwischen einem privaten Grundeigentümer und dem Kanton“.

Ich sehe die zur Zeit geläufige diktatorische Asylanten-Zuweisungsp​raxis als krasser Verstoss gegen das Mitspracherecht und die Meinungsfreiheit! Wo finde ich den Gesetzestext, der speziell auch kleine Gemeinden zur Übernahme von Asylanten verpflichtet?
Werden​ wir Schweizer heute von der Asylindustrie und den sogenannten Hilfswerken bevormundet?
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September 2011 Kommentar zu
Eine Gemeinde wehrt sich
Eglisau ist sicher nicht die einzige Gemeinde die vehement gegen die Zuwanderung über das Asylwesen opponiert! Nicht überall wird das so offensichtlich, aber es gärt im Volke!
Die Art und Weise wie heute das BfM geführt wird, zeigt auch der Rausschmiss des BFM-Direktors Alard du Bois-Reymond, der als Hardliner galt.
Unmittelbar davor wurden 100 mehrheitlich eritreeische Flüchtlinge die ein Asylgesuch bei der CH-Botschaft stellten entgegen dem geltenden Recht, und unter Diskretion in die Schweiz geholt!
Im Kt. Aargau erwägt die Kantonsregierung bereits das in der geschützten Operationsstelle des Kantonsspitals für angeblich eine kleine dreistellige Zahl von Asylsuchenden zur Verfügung stellen! Die Bevölkerung ist über die Auswahl des hochsensiblen Ortes zu Recht empört. Der Kanton braucht aber niemand um Erlaubnis zu bitten! Dasselbe Problem zeichnet sich im gleichen Kanton bei einer Mehrzahl kleinerer Zivilschutzanlagen ab, die sich oft in unmittelbarer Nähe von Schulen befinden!
Im Kt. Zürich ist in letzter Zeit verschiedentlich zu Wohnungskündigungen zwecks Unterbringung von Asylsuchenden gekommen. Schweizer werden zu Gunsten von Asylanten aus der Wohnung geworfen, an gewissen Orten leider sogar von Rechtsstehenden Leuten aus der Gemeinderegierung selbst!
Herr Alard du Bois-Reymond hat Klartext gesprochen! Das Schweizer Asylwesen als Institution so wie es heute praktiziert wird, wird ist tot!
Asyl gewähren ist nicht gleich Einwanderung durch die Hintertür! Asyl heisst Schutzgewährung inklusive geregelter Rückwanderung zur gegebenen Zeit!
Was zur Zeit im BfM abgeht, zerstört jegliches Verständnis zum Asylgedanken!
Der Druck auf die Bevölkerung durch die Zwangs- Zuweisungspraxis ist bereits massiv und gewinnt durch die zunehmende Delinquenz eines Teils der Asylanten zusätzlich an Brisanz!
Auch Schweizer haben Menschenrechte bezogen auf Wohnrecht, Unversehrtheit und Bewegungsfreiheit!
Unser Land hat eine begrenzte Ausdehnung und es ist auch nicht möglich ohne Risiken für die Staatssicherheit aus derzeit 194 Ländern und z.Z. 12 nach Unabhängigkeit strebenden Ländern Asyl zu gewähren und letzten Endes als Bürger unseres Landes aufzunehmen!
Vielleicht wäre der Gedanke nicht abwegig im Ausland geeignete Unterkünfte mit Betreuung durch unsere Hilfswerke einzurichten und zu betreiben!


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