Urs Thalmann Parteifrei

Urs Thalmann
Urs Thalmann Parteifrei
Wohnort: Freiburg
Beruf: Jurist
Jahrgang: 1970

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Schweizer Konkordanz aus dem Ausland beobachtet
... schön, zu lesen, dass man das auch im Ausland erkannt hat. Manchmal sieht man mit Distanz klarer:http://www.per​soenlich.com/news/sho​w_news.cfm?newsid=992​55... wo z. B. steht:"Die 'Süddeutsche
Mein erster Blog: Es WAR Konkordanz am 14.12.2011 !
Guten Morgen! Das ist also mein erster Blog... wer hätte gedacht, dass es einmal so weit kommt! In den letzten Jahren wurde das Wort Konkordanz oft falsch verstanden und falsch gebraucht. So auch

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Dafür setze ich mich ein

Menschenrechte. Demokratie. Multikulturalität. Föderalismus. Toleranz. Pressefreiheit. Vielfältige Medien. Freiheit - für alle.



Das habe ich erreicht

Vieles.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Bundesstaat, Demokratie, Menschenrechte, Pressefreiheit.



Meine neusten Kommentare

December 2011 Kommentar zu
Moderne Hexenjagt am Rheinknie
Sehr geeherter Herr Anderegg. Lesen Sie doch Ihre Kommentare mal selbst... Sie schreiben, die Linke sei primitiv... und es gibt sicher auch primitive Linke, aber noch häufiger sind leider die wirklich primitiven Nachplapperer einiger rechtsaussen-Populist​en, die sich Mühe geben, noch ungehobelter zu sein, mit Allgemeinplätzen um sich werfen und sich dabei dann schlau vorkommen. Wenn man Ihre Kommentare so liest, könnte man doch glatt auf die Idee kommen, Sie gehörten dazu! Was doch bestimmt nicht so ist! Schönen Abend, ich lösche mein Mailabo von diesem Stammtisch jetzt, denn da kommt offenbar nichts Brauchbares mehr raus. Freundliche Grüsse.
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December 2011 Kommentar zu
Mein erster Blog: Es WAR Konkordanz am 14.12.2011 !
Lieber Herr Brauen!

Natürlich hätte die SVP viel mehr zu bieten, als sie in den letzten Jahren nach aussen preisgegeben hat. Sie hat schliesslich auch viele Wähler, und - so hoffe ich wenigstens - nicht alle haben so enge Scheuklappen wie die Parteipropaganda das vermuten liesse... aber eine Partei, welche die Politik in ihrem öffentlichen Auftritt auf das Phänomen "Einwanderung" beschränkt und meint, das lange, um gewählt zu werden, und sie erst noch darstellt als etwas, dass sich mit schwarzen Stiefeln und raubgierigen Raben umschreiben lässt, muss sich nicht wundern, dass sie als eindimensional und simplifizierend wahrgenommen wird. Wie man in den Wald schreit...

Übrigen​s: Ich weiss schon selbst, woher meine Ansichten kommen: Von mir ;-). Ich hoffe, Sie halten es auch so! Und was falsch ist und was nicht, beurteile ich auch gerne selbst.

Freundlich​e Grüsse!
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December 2011 Kommentar zu
Moderne Hexenjagt am Rheinknie
Sehr geehrter Herr Anderegg. Niemand schreibt Ihnen vor, mit mir einverstanden zu sein. Darf ich Sie aber bitten, Meinungen in anständigem Ton auszutauschen? Ich glaube, Engstirnigkeit hat wenn schon viel mit der Unfähigkeit zu tun, anderen zuzuhören, ohne ausfällig zu werden, auch wenn diese anderen eine andere Ansicht vertreten.. Ach ja, und hätten sie meinen Beitrag genau gelesen, hätten sie auch gesehen, dass ich nie geschrieben habe, die BaZ Redaktion sei "nur" links. Das stimmt nämlich auch nicht. Aber es gehört leider zur Natur der Sache, dass die von rechts fast alle Medien zu links finden, und die von links fast alle Medien zu rechts. Da machen weder die DRS noch die BaZ eine Ausnahme, wie Ihre Reaktion ja sehr schön zeigt. Freundliche Grüsse!
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December 2011 Kommentar zu
Moderne Hexenjagt am Rheinknie
Guten Tag!

Die BaZ hat eine Geschichte. Und daher kommt die Aufruhr!

Früher hatte Basel zwei Zeitungen. Es war eine schöne Balance aus "Basler Nachrichten", die politisch rechtsbürgerlich war, und der "National Zeitung", die politisch linksliberal war (der Name führt manchmal zu Verwechslungen).

S​ie fusionierten zur BaZ - und gaben dabei ein Versprechen ab: Die BaZ soll fortan eine "Forumszeitung" bleiben, in der die politischen Meinungen der Basler alle angemessen zum Tragen kommen.

Dass die BaZ nun im Besitz von Personen ist, die nicht nur persönlich eine politische Meinung haben, sondern schon bewiesen haben, dass sie diese politische Meinung gerne in die Medien bringen (dazu gehört auch der wieder - neue - Hauptbesitzer Tettamanti), bringt darum naturgemäss Aufruhr in Basel.

Übrigens: Der Chefredaktor Somm macht keinen Hehl daraus, dass er Blochers Echo in der BaZ ist, und Blocher macht auch keinen Hehl daraus, dass er Somm als seinen Meinungs-Garanten in der BaZ sieht. Dass der Rest der Redaktion links sei, ist reine Spekulation. Und selbst wenn sie es mehrheitlich wäre: Die Redaktion würde damit nur die rot-grün wählenden Basler angemessen repräsentieren. Was richtig wäre, weil die BaZ nun eben einmal eine "Forumszeitung" für die Basler sein soll.

Vielleicht war das Modell "Forumszeitung" eine Illusion. Jetzt jedenfalls ist es die BaZ momentan nicht mehr. Dafür keimt in Basel wieder eine Zwei-Zeitungs-Landsch​aft. Indirekt war durch die Besitzerwechsel die Aufruhr genug gross, damit eine neue Zeitung finanziert wurde: die "Tageswoche". Noch ist sie klein, aber je mehr sich die BaZ-Besitzer verheddern, desto bessere Chancen hat sie, gross zu werden. So hat das Ganze wenigstens eine Nebenwirkung, und zwar eine wünschenswerte.

Fr​eundliche Grüsse!
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