Veronika Jack

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

September 2012 Kommentar zu
Ein ausgereiftes Projekt verdient ein klares JA!
Ausserdem, Herr Mahler, möchte ich weder meine noch irgenwelche andere Beiträge hier als Zumüllen von Politforen verstanden wissen. Noch eine unwahre, respekt- und geschmacklose Feststellung von Ihnen.
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September 2012 Kommentar zu
Ein ausgereiftes Projekt verdient ein klares JA!
Herr Mahler, seit ich auf diesem Blog aktiv bin, diskreditieren Sie die Obfelder als gierige Egoisten, die zwar keinen Verkehr wollen, aber selber doch Autofahren. Das ist auch respektloses Fingerzeigen auf die anderen. Es wurden einige Gründe dafür und dagegen ganannt, aber Sie habe ausser diesen Anschuldigungen nichts zu bieten gehabt. Gar nichts. Ich verstehe, wenn es da mal "jemandem den Deckel lupft".
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September 2012 Kommentar zu
NEIN zu Fanatismus! JA zur Natur, JA zu sicheren Schulwegen!
Sehr geehrter Herr Haitz,

ich verstehe gut, dass für Sie als Ottenbacher die Umfahrung nicht nur positiv ist. Aber bitte lassen Sie mich folgendes dazu sagen:

Nicht alle Postautos werden nach dem Bau des Zubringers exakt auf denselben Strassen fahren wie heute. Die Routenplaner haben in der Regel ein gutes Näschen, was funktioniert und was nicht.

In Ottenbach wird die Abnahme des Verkehrs vielleicht nicht so stark sein wie in Obfelden, aber es wird sicher weniger Schwerverkehr durch Ihr Dorf brausen. Wenn es eine sinnvolle andere Route gibt, hat Ottenbach garantiert jede Unterstützung um ein "Lastwagen-Verbot, nur Zubringer" durchzusetzen.

Die​ geopferte "Natur" ist gar nicht mehr so natürlich. Im Sommer müssen die Bienen mit Zucker zugefüttert werden, weil viel zu wenig Blüten vorhanden sind. Für Insekten handelt es sich um eine Monokultur-Wüste. Da wächst keine einzige seltene Pflanze mehr.

Es sind 5 Hektaren, ein sehr kleiner Landbedarf für einen Autobahnzubringer. 60%-80% des Verkehrs wird auf schon bestehenden, ausgebauten Strassen rollen. Für den Golfplatz wird ein grosses Vielfaches an Land gebraucht, was aber nur einem Tausendstel der Menschen hier dient.

Bickwil wird nicht einfach geopfert. Schon jetzt muss es 70% mehr Verkehr ertragen - dies wird nicht besser werden, im Gegenteil. Mit der Überdachung wird der Kern geschützt, die Strasse sicherer und der Lärm weniger. Wenn ich die aufgestellten Plakate sehe, sagt die Mehrheit der Bickwiler JA zum Autobahnzubringer.
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September 2012 Kommentar zu
NEIN zu Fanatismus! JA zur Natur, JA zu sicheren Schulwegen!
Ach, Herr Mahler, neidisch und destruktiv wie eh und je. Bringen Sie doch mal was Neues!
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September 2012 Kommentar zu
NEIN zu Fanatismus! JA zur Natur, JA zu sicheren Schulwegen!
Sehr geehrter Herr Meier,

dann bringen Sie doch einen besseren Vorschlag. Mit Kostenvoranschlag, Machbarkeitsstudie und allem Drum und Dran. Dann hiesse es eben nicht mehr: "Der Regierungsrat hat sich bereit erklärt, ein Postulat von mir entgegenzunehmen..."​, sondern "Der Regierungsrat hat ein Postulat von mir entgegengenommen und ist bereit, seine Ansicht zu ändern." Nur einfach immer NEIN zu stimmen ist destruktiv. Wie lange sind Sie nun schon einfach dagegen, ohne konstruktiv mitzuarbeiten? Sie müssen ein ziemlich simpler Mensch sein.
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September 2012 Kommentar zu
NEIN zu Fanatismus! JA zur Natur, JA zu sicheren Schulwegen!
Es kommt eben auch darauf an, welche Fahrzeuge auf welchen Strassen fahren. Es ist nicht dasselbe, ob 40-Tönner auf einer engen Dorfstrasse mit schmalem Trottoir an Schulkindern vorbeidonnern oder ob PWs auf einer übersichtlichen Strasse mit normalen Trottoirs fahren. Auf der Dorfstrasse in Obfelden können Postautos und Lastwagen kaum kreuzen, d.h. sie weichen beide auf die Velostreifen aus. Dort sind aber auch Schüler unterwegs... Bitte stellen Sie sich mal zur Stosszeit an die Dorfstrasse in Obfelden: Der Adrenalinschub wird für etwa eine Woche reichen. Garantiert.
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September 2012 Kommentar zu
NEIN zu Fanatismus! JA zur Natur, JA zu sicheren Schulwegen!
Ich stimme Herrn Geering zu. An diesem A4-Zubringer wurde nun schon so lange herumstudiert, Varianten verworfen, neue Ideen integriert, bis das jetzige Projekt zu stehen gekommen ist. Ich glaube nicht, dass es eine bessere Variante gibt. Sonst hätten die Gegner sie doch schon lange publik gemacht. Mit einem Nein wird das Ganze weiter verzögert, es gäbe für jedes Teilprojekt wieder Einsprachen,... Deshalb bitte ich Sie, Herr Haitz, JA zu stimmen, oder eine bessere Variante vorzuschlagen. Ich kann Ihnen aber versichern, es gibt keine.
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September 2012 Kommentar zu
Ja zum Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach
Ich kenne diesen Bundesgesetzartikel, danke. Ich weiss aber, dass "daneben" nicht gleich "darin" bedeutet. Auch das Bundesgericht kann Deutsch. Und sie können auch Pläne lesen und werden merken, dass die Strasse auf einer alten Abfalldeponie gebaut werden soll, und eben nicht quer durch's Fachmoor. Wollen Sie sich wirklich lächerlich machen? Natürlich wollen Sie die Aufwertung des Flachmoores und keine Strasse, den Foifer und 's Weggli. Aber denken Sie doch auch an die Grünen. Mit Aushängeschildern wie Ihnen und Herrn Läubli wird niemand mehr Grün wählen... Niemand mehr die coolen Vorschläge der Grünen ernst nehmen... Ist ja auch logisch, denn die meisten Menschen sind lösungsorientiert. Und einen ausgereiften "Gegenvorschlag" können und wollen Sie nicht präsentieren.

Es gibt Leute, die werden Ihnen jeden Unfall der durch Ihre Verzögerungstaktik passiert, persönlich anrechnen. Sich an den schönen Zürisee abseilen und hier Jugenderinnerungen nachhängen. Und dabei das Leben vieler Schulkinder, Velofahrern und Fussgängern gefährden. Pfui!
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September 2012 Kommentar zu
Ja zum Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach
Nein, es ist nicht Ihre Aufgabe, pfannenfertige Lösungen zu prädentieren. Nein-sagen ist viel einfacher! Die andern sollen die Arbeit machen, und Herr Halter und seinesgleichen befinden dann darüber. Ausserdem geht man mit einem fertigen Lösungsvorschlag ja das Risiko ein, dass andere nein sagen! So einfach isses! Das Leben kann ja so schön sein, weshalb regt sich denn da irgendjemand auf!
Und genau diese Haltung bezeichne ich als "Demokratische Rechte missbrauchen". Das ist Null Beitrag zu einer konstruktiven Lösung. Niemand hat etwas dagegen, wenn jemand eine andere Meinung hat. Aber jeder hat etwas gegen Schmarotzer, die nichts leisten und nur opponieren... Lösungen verhindern statt zu suchen und auszuARBEITEN... die nur Ihre eigene Tunnelsicht sehen und für das Leid und die anderen Menschen blind sind...
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September 2012 Kommentar zu
NEIN zum Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach
Herr Mahler, aus Ihrer Aussage spricht der blanke Neid. Auch wenn Sie Ihr eines Argument gebetsmühlenartig wiederholen: Es ist nicht wahr! Bei allen Orten, die eine Umfahrung und einen Bahnhof haben, war dies möglich. Nehmen Sie zum Beispiel Effretikon: Sehr gute Anbidung an den ÖV, weil Bahnknotenpunkt. Eigene Autobahneinfahrt, der Zubringer von Illnau etc. geht aussenrum. Die grösseren Dörfer und die Städte in der Nähe haben ihre eigene Einfahrt. Alle sind zufrieden... Wenn Sie sich die Mühe machten, würden Sie viele solche Orte auf der Schweizerkarte finden. Aber anhand Ihrer Kommentare kommen werden Sie so wahrgenommen: "Nein, nein, nein, ich will das nicht! Und dann soll es auch niemand anders haben! Teubel! Kreisch! Schrei!
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