Walter Staub

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

November 2013 Kommentar zu
Migrationspolitik ist auch Sicherheitspolitik
Das seit längerer Zeit von Politikern äusserst beliebte und gebräuchliche Wort "Populismus" hängt mir langsam zum Hals heraus. Es ist nichts anderes, als andere Meinungen lächerlich zu machen und zu diffamieren. Die Personenfreizügigkeit​ ist auf dem Mist der EU gewachsen und verfolgt verschiedene Ziele, so u.a. auch die ideologisch gewollte Unterhöhlung und Schwächung der Nationalstaaten. Wie alles, hat auch diese Personenfreizügigkeit​ Vor- und Nachteile. Der grosse Nachteil besteht einfach darin, dass alles was zwei Füsse hat, in die Schweiz hereinspazieren kann, ungeachtet dessen, ob diese Spezies gebraucht wird oder nicht oder mehr Nutzen oder Schaden für unser Land mit sich bringt. Andere Länder wie die USA, Kanada oder Australien haben auch keine Freizügigkeit, sondern bestimmen in eigener Regie, welche Kostgänger welcher Art und in welcher Höhe in ihren Ländern willkommen sind.
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October 2013 Kommentar zu
Das politische System der Schweiz
Ziemlich das Gegenteil des von Politikern primär zum eigenen Wohlergehen geschaffenen Politmolochs namens EU, das rein von oben nach unten nach altsowjetischem Muster funktioniert und die Bürger gar nichts, aber schon gar nichts zu melden haben. Ich bin überzeugt, dass vieles auf dieser Welt viel, viel besser aussehen würde, wenn den Bürgern bedeutend mehr direkt demokratische Rechte eingeräumt würden.
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March 2011 Kommentar zu
2011: Entscheidende Richtungswahl für die Schweiz
Mit schönen Sprüchen klopfen, lavieren, taktieren und Kompromissen um jeden Preis ist es nicht getan. Die Leute wollen wissen, woran sie sind und das ist bei der FDP seit langem nicht mehr der Fall. Die meisten Parteipräsidenten machen immer den gleichen Fehler, klopfen grosse Sprüche, machen schöne Parteiprogramme, die kaum einer liest und meinen, damit Staat machen zu können. Dabei gäbe es eine ganz einfache und wirksame Methode: Herabsteigen in die Niederungen des Fussvolkes, nicht nur des eigenen Parteivolkes, hören und horchen, was die Füdli-Bürger reden, was sie bewegt, worüber sie lästern, was ihnen nicht passt, worüber sich Kleti und Pleti aufregen. Wichtige Themen aufnehmen, thematisieren und praktikable Lösungen anbieten. Das gibt Wähler und nicht schöne Parteiprogramme und flotte Sprüche. Aber wenn das, was die Leute bewegt, den gnädigen Parteibossen nicht in den Kram passt und die Themen zu heikel sind oder nicht in die politisch korrekte Landschaft passen? Ja was dann? Ja dann muss man sich auch nicht verwundern, wenn bei der Partei die "Hinterschi-Geiss" eingekehrt ist und es dann immer wieder so schön heisst, unser Programm it beim Wähler leider nicht rübergekommen Herr Pelli: Mehr von unten nach oben und nicht von oben nach unten, das wäre meine Empfehlung. Aber dazu muss man uU über den eigenen Schatten springen.
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