Walter Wobmann SD

Walter Wobmann
Walter Wobmann SD
Wohnort: Zürich
Beruf: Hauswarts-Angestellter
Jahrgang: 1960

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Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Für eine ge­sunde und nach­hal­tige Land­wirt­schafts­po­​li­tik; JA zur Ernährungs­sou­ver­ä­​nität
Abstimmung über die Vollgeldinitiative am 10. Juni
Am 10.Juni stim­men wir über eine Grund­satz­frage ab, wie unser Geld­sys­tem in Zu­kunft aus­se­hen soll. Es geht letzt­lich um diese wich­tige Fra­ge­
Die Nationalstaatsidee lebt !
Wir er­le­ben zur Zeit welt­weit eine Aus­ein­an­der­set­zu​ng, die Quer durch alle Par­teien geht.
JA zur Initiative: "Faires Wahlrecht für Züri"
Wert der Klei­nen Par­teien als Bei­trag für eine le­ben­dige De­mo­kra­tie­Bei Volks­ab­stim­mun­gen​ und Ge­mein­de­ver­samm­l​un­gen zählen un­sere Stim­m
Medienmeldungen zum Referendum in Ungarn; Asylverteilquoten
Zu­erst sollte ein­mal er­wähnt wer­den, dass 98% der Stim­men­den Nein zur An­sied­lung von mehr is­la­mi­schen Asyl­for­de­rern in Un­garn ge­sagt haben und damit gegen EU- Flücht­lin

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: SD
Liste: Schweizer Demokraten (SD)
Listenplatz: 10.5
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.11.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Die neoliberale, globalistische Wachstums- Ideologie ist gescheitert! Unser Land braucht eine grundlegende Kurskorrektur, die auf ökologisch nachhaltige Gesellschafts- u. Wirtschaftsformen und auf eine Rückbesinnung zu nationalen u. lokalen Werten setzt. Die Schweiz soll ihre christlich-abendländische Identität und Leitkultur bewahren. Dazu ist jetzt dringend ein Einwanderungsstopp nötig!-
Da die Welt in eine Multipolare Weltordnung hinübergegangen ist, sollte die Schweiz in ihrem eigenen Interesse die EFTA wieder beleben und mehr mit den BRICS- Nationen zusammenarbeiten; nur schon deshalb, weil sie sich so von der einseitigen Ausrichtung auf die EU und die USA lösen könnte und damit ihre Eigenständigkeit viel besser bewahren würde.



Das habe ich erreicht

Hinauszögerung von Gentech- Weizenversuchen im Reckenholz, Zürich-Affoltern mittels einer Einsprache im Jahre 2007 und einer Petition an den zuständigen Bundesrat im Jahre 2008.
Mithilfe und Engagement bei verschiedenen Volksinitiativen und Referenden vom Unterschriften sammeln bis und mit Abstimmungskampagne.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010-2014 Mitglied der Kreisschulpflege Schwammendingen
-[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Wandern, Velofahren, Lesen, Geschichte, Kulturen, Philosophieren, Politisieren



Meine neusten Kommentare

Vor 14 Tagen Kommentar zu
"Flüchtlinge": Wir wurden alle belogen
So ein Unsinn, den Sie da von sich geben, Hr. Bender.
Ob Hr. Hottinger, Hr. Knall oder ich selber, wir stehen immer noch auf dem Boden der Verfassung und sind FUER die Meinungsvielfalt und direkte Demokratie!--

Dies​ kann ich jedoch bei Ihren linksversifften Gesinnungsgenossen immer weniger feststellen, insbesondere bei diesem Thema NICHT!!--

Egal ob dies die blindgläubige Protegierung und Verschonung des Islams ist, ob es sich um Messerstechereien mit Todesfolge durch sog. "Flüchtlinge" in Chemnitz ist, oder die ständig gewalttätigen Uebergriffe von linksanarchistischen Antifa- Chaoten gegen das Demonstrationsrecht der National Gesinnten, aber auch linksextremen Gewaltausbrüchen gegenüber von AFD- Parlamentariern und AfD- Infoständen auf der Strasse.

Das sind bei Ihnen offensichtlich keine Diffamierungen??
Es ist viel MEHR als nur das, Hr. Bender!-

Es ist eben ein Phenomen, die Auswüchse des Stalinismus, Maoismus und anderen kommunistisch-totalit​ären Regimes zu kennen, sie aber NICHT begreifen zu wollen. Die Parallelen sind nicht nur offenkundig, sondern entlarvend, Hr. Bender!-

Das gegenwärtig herrschende Geldsystem wird weder von linken Randalierern und ihren Sympathiesanten bei den Systemparteien, noch von kapitalistisch-global​istisch Gesinnten in Frage gestellt.
Sie scheinen eher dem linken Lager zugehörig zu sein, und meinen noch naiv, von diesen Unterstützung zu bekommen!--

Habe selten einen so blödsinnig "gefederten" angetroffen, der nicht erkennen will, wer die linken und rotlakierten Faschisten steuert und auch finanziert.

Sehr wohl habe ich Ihnen nun hiermit widersprochen!
Das Schweigen darüber ist somit gebrochen.--
-
Vor 14 Tagen Kommentar zu
"Flüchtlinge": Wir wurden alle belogen
Es mag wohl sein, dass gewisse Indoktrinierungen im gegenwärtig herrschenden Geldsystem negative Verwerfungen erzeugen. Da mag Hr. Bender durchaus mal Recht haben.

Was aber der gleiche Hr. Bender immer noch nicht wahrhaben will, ist dass er immer noch meint, dass wenn der Virus Zahler beseitigt wäre, es keine Weltanschaulichen Unterschiede mehr gäbe.
Und gerade in der Flüchtlingsfrage wiederspiegeln sich eben unterschiedliche Weltanschauungen. Hat mit der Geldsystemfrage herzlich wenig zu tun.

Ob wir unsere Heimat mittels Massenzuwanderung aus fremden Kulturkreisen verunstalten wollen, hängt offensichtlich damit zusammen, ob der Bürger oder Bürgerin eines Landes seine Heimatliche Kultur schätzt, bewahren und weiterentwickeln will; oder ob er/sie gar nicht auf eine Heimat erpicht ist und jedes Land bloss als "Siedlungsgebiet" statt als Kulturation begreift.

Diese heimtmüden "Gesellen" möchten am Liebsten alle Nationen abschaffen und auch die Völker so durchmischen, dass es nur noch eine Welteinheitsrasse geben soll.-- Es geht diesen Globalisten um die Errichtung einer Welteinheitsregierung​.
Nationalstaaten und insbesondere Kulturnationen mit geschichtlichem Hintergrund sind diesen Leuten ein Dorn im Auge.---
Es geht diesen Leuten genau NICHT um die Erhaltung der Vielfalt in dieser Welt, sondern um Einebnung und Entkulturalisierung!


Das Schizophrene daran ist, dass genau diese Leute uns National Gesinnten vorwerfen, wir seien gegen Vielfalt.
In Tat und Wahrheit aber wird die Vielfalt der verschiedenen Völker dieser Erde gerade DURCH DEN ERHALT VON NATIONALSTAATEN GESICHERT; und nicht durch deren Auflösung und Vermischung zum Welteinheitsmenschen.​

Dass gerade die Machenschaften der Globalisten zur menschlichen Monokultur führt, haben immer noch Viele nicht begriffen und ziehen dann gerne die Nazikeule, oder betiteln die Nationalen mit Begriffen wie Fremdenhasser und Verschwörungstheoreti​ker und versuchen mit ihren Machtmitteln die Meinungsvielfalt ebenfalls zu eliminieren (siehe Migrationspakt und EU-Verordnungen).

Der besagte Hr. Bender meint, jedes Thema, welches von einem Blogger gesetzt wird, hänge URSÄCHLICH von der Geldschöpfungsfrage ab.--
Dies ist MITNICHTEN so!-

Er hofft dabei, das Sachthema (hier bei diesem Blog ist es die Flüchtlingsfrage) auf seine Geldtheorie umlenken zu können.

Obwohl ich die Geldsystemfrage durchaus auch interessant finde und man sehr wohl darüber diskutieren soll (wenn möglich in einem eigenen Blog!), ist es jedoch meiner Meinung nach deplaziert, bei JEDEM Blogthema IMMER WIEDER GEBETSMÜHLENARTIG mit DEMSELBEN BRUNZ hinter dem Ofen hervorzukommen und immer wieder dasselbe herunter zu leiern!!---

ES IST WIRKLICH PENETRANT, WAS SIE DA IMMER WIEDER VERANSTALTEN!!--

Ich bin mir sicher, dass ich nicht der Einzige bin, der sich an Ihren fast schon monologartigen Wiederholungen stösst, Hr. Bender.--

Haben Sie es noch immer nicht gemerkt?
-
Vor 18 Tagen Kommentar zu
Gender-Emanzentum: Warum werden Kinder verstört, auffällig?
Auch wenn Sie kein Historiker sind, Hr. Bender, sollten Sie wissen, dass es nicht nur Mesopotamien gab, sondern auch noch andere Gegenden auf dieser Welt, wo es eben andere Geldsysteme gab.
Wenn Sie das nicht plausibilisieren können, ist "Hopfen und Malz" mit Ihnen verloren.

A propos "Gescheite Bücher":
Lesen Sie mal die Literatur über die Brakteatenzeit im Frühmittelalter (1150 bis 1450)
https://www.ne​uesgeld.net/index.php​?option=com_k2&view=i​tem&id=5:brakteatenze​it-ca-1150-1450-flies​sendes-geld-im-mittel​alter&Itemid=199. Es gibt darüber viele Bücher.
Und auch das Buch: "Die natürliche Wirtschaftsordnung" von Silvio Gesell.

Die Vollgeld- Initianten, die ich bestens kenne und selber dabei war, haben gar nichts vorgegaukelt, sondern immer erklärt, dass viel mehr Kredite von Geschäftsbanken vergeben werden, als Kunden als Bankguthaben je führten.
Dass diese Sache entkoppelt ist, war ja gerade ein Argument der Initianten, welches die Bankherren (auch Zentralbanker) aufschreckte, da diese es zwar wissen, aber nicht wollten, dass es die Bevölkerung auch weiss.
Bitte schauen Sie sich wenigstens dieses ca 3 minütige Youtube- Video an, bevor Sie immer noch behaupten, dass die Vollgeldinitianten etwas vorgaukelten:
https:​//www.youtube.com/wat​ch?v=5m5ifQV4aIg

E​s waren also die Banker, die diese Betrugslehrmeinung stur weiterverbreiten wollten und auch jetzt immer noch wollen.

Und die Intitiative für "ein bedingungsloses Grundeinkommen für ALLE" scheiterte unter Anderem auch wegen der Finanzierungsfrage.--​ Aber eben nicht nur deswegen!--
Auch die "Bedingungslosigkeit"​ und dass ALLE dieses Grundeinkommen erhalten sollen, ist eben falsch!!--
Aber dass sich nun (nach verlorener Abstimmung) auch diese Initianten neu erfinden würden und zum Beispiel ein "Bedingtes Bürgerinnen- und Bürger- Grundeinkommen" propagieren würden, schalten diese lieber auf Stur und bleiben bei ihrem gescheiterten Vorschlag.
Sie "schluchzen und Wehklagen" viel lieber, als dass sie innovativ neue Ideen aufgreifen würden, die mehrheitsfähig wären.--

Die Geschichte der Geldsysteme würde sehr wohl weiterhelfen, denn wenn die breite Bevölkerung wüsste, dass es in der Vergangenheit viele verschiedene Geldsysteme gab. Dann könnte die herrschende Geldelite nicht solchen "Alternativlosen Unsinn" von nur einem Geldsystem verbreiten und die Menschen damit in Trübsal und Ausweglosigkeit hineintreiben (= Psychologische Kriegsführung durch Unwissenheit in der Bevölkerung).

Und nur diese Erkenntnis liefert auch innovative Möglichkeiten, dass unser jetziges Geldsystem nicht "der Weisheit letzten Schlusses" ist.
Sondern dass das jetzige Geldsystem durch (bestimmte) Menschen erschaffen wurde; und dass es auch durch Menschen wieder geändert werden kann!!--
Und eben NICHT "wie Regen vom Himmel" gefallen ist.--
-
Vor 18 Tagen Kommentar zu
Gender-Emanzentum: Warum werden Kinder verstört, auffällig?
Der ach so "liberale" Hr.Bender glaubt immer noch, dass die Wirtschaft pauschal und von selbst für gerechte Einkommen sorgt.

Wenn er die Leistungen von Müttern (Kindererziehung) nicht honorieren will (angeblich Giesskannenprinzip), ist das seine eigene (verquerte) Meinung, welche auch die Mainstreemmedien, Geldelite und Neoliberalen teilen, aber eben "typisch" für unsere Zeit sind, die NUR noch durchrationalisierte Erwerbseinkommen finanziell abgelten will und Mütter, die ihre Verantwortung gegenüber ihrer Familie noch wahrnehmen, aussen-vor lässt.

Dass die heutige Wirtschaft und auch der Staat eben nicht dafür sorgt, dass Geld nicht der Grund sein darf, Kinder zu vernachlässigen ist ebenfalls bekannt; dafür jammern dann diesselben, wenn Statistiken und Betroffene ausweisen, dass in unserer Gesellschaft Kinder als "Armutsrisiko" betitelt werden, und kinderlose Ehepaare bevorzugen.
Denn diese Kreise wollen ja lieber Nachkommen mittels Zuwanderung aus fremden Kulturkreisen, als in die eigene Bevölkerung investieren.

Leute​ wie Hr. Bender und andere Heuchler-"Liberale" applaudieren dann und meinen, es sei "fortschrittlich", wenn Mütter in Doppelbelastungsrolle​n gezwängt werden und betrachten dies dann noch als "Selbstverwirklichung​" dieser Frauen.
Ja, man kann gut so reden, wenn man nicht selbst diese Doppelbelastungsrolle​ übernehmen muss.
Die Digitalisierung und Industrie 4.0 wird GAR NICHTS von selbst richten, wenn die Bürgerinnen und Bürger nicht vor die Haustüre treten und für das Rechte schauen.

Es ist nicht aus der Luft gegriffen, dass Sie und die ach so "fortschrittlichen und Liberalen" den Frauen prekäre jobs zumuten. Es ist leider zur "mehrheitsfähigen Gewohnheit" geworden.--
Wenn aber die heutigen Kinderzulagen nur um die Fr. 150.- ausmachen, ist eine Mutter, die mit einem Mann verheiratet ist, der eben KEINEN Ernährerlohn mehr hat, sondern mit einem Tieflohn auskommen muss; oder wenn die Mutter gar Alleinerziehend ist, angewiesen und gezwungen, einen (prekären) Zweitjob anzunehmen.
Dies kommt heut zu Tage leider sehr oft vor.

Diesen Zustand aber noch zu ignorieren, ist dann schon etwas mehr als bloss "sarkastisch".

Das​ Vollgeldsystem hätte genau diese Geschäfts-Banken entmachtet und es wäre eben nicht mehr DIESES Bankensytem gewesen.
Wenn ich auf "Nummer Sicher" gehen will, eröffne ich ein Konto bei der Kantonalbank (mit Staatsgarantie), dort sind die Chancen grösser, dass ich mein Guthaben nicht plötzlich wegen eines Bail-in verliere.
Aber die Möglichkeit eines Bail-in ist im jetzigen System viel grösser als in einem Vollgeldsystem, wo die Kontokorrent-Guthaben​ ausserhalb der Bankbilanz geführt hätten müssen.

Was Geldschöpfung gemäss geleisteter Güter und Dienstleistungen anbelangt, haben wir gottlob dieselbe Ansicht.

Ich war noch nie ein grosser Fan von Lohnprozenten bezüglich Sozialabgaben; denn dieses System läuft sich mit den Prekärlöhnen gerade jetzt zu Tode. (Siehe die kommende Abstimmung über den AHV- "Unternehmenssteuerre​form"- Deal).
Aber dass unsere Sozialen Einrichtungen anders finanziert werden müssen, pfeiffen längst die Spatzen vom Dach.
Mehrwertsteuer, oder besser "Energie statt Arbeit" besteuern oder eine Robotersteuer ist dennoch besser, denn was im Umsatz enthalten ist, wird nicht automatisch in diese Sozialen Einrichtungen abgegeben, sondern verschwindet mit zunehmender Automatisierung und Robotik in den Taschen der Konzerne (Keine Abschöpfung des "Produktivfortschritt​es").
Die entlassenen Arbeiter und Angestellten haben das Nachsehen und müssen sich mit zweit- und dritt- Jobs irgendwie "über Wasser" halten, werden es aber immer weniger können, da der obige Prozess "en Masse" voranschreitet.

Di​e Luft für Arbeiter und Angestellte, aber auch für Kleinbetriebe wird so immer "dünner".
Aber dies ist offensichtlich Absicht, weil eltiäre Oekonomen das als "Strukturbereinigung"​ bezeichnen.

Ja, der Virus Zahler muss tatsächlich verschwinden, wird aber solange nicht geschehen, als diese Eliten (die ich namentlich schon erwähnte, und Sie immer noch ausblenden) immer noch an der Macht sind und den Menschen ihre neoliberalen Märchen feilbieten.

Die Politik, Okonomie, Philosophen und Soziologen können sich so lange nicht "neu erfinden", als sie am Finanztopf dieser Geldeliten hängen.
DARUM werden diese von Ihnen zu Recht genannten Betrügereien auch von sog. "Fachleuten" nicht erklärt!!--
"Wessen Brot ich iss, dessen Lied ich singe"; heisst so ein alter Spruch, der immer noch seine Gültigkeit hat.--

Und darum warten wir auch heute noch (insbesondere nach der Ablehnung der Vollgeldinitiative) vergeblich auf eine Veränderung unserer Gesellschaft.
-
Vor 18 Tagen Kommentar zu
Gender-Emanzentum: Warum werden Kinder verstört, auffällig?
Immerhin ist da noch ein denkender Bürger, der neben dem eingeebneten Medien- Mainstreem- Einheitsbrei noch seine EIGENE Meinung differenziert äussert.
Mainstreemm​edien verabscheuen solche Meinungen und kämmen durch.

Sie wollen nicht Stimme und Gegenstimme.
Bedenklich ist, dass Leute wie Hr. Mosimann lieber nur noch eine geichgeschaltete Meinung hören will, und andere, eingenständige Gegenstimmen von unabhängigen, selbstdenkenden Bürgern gar nicht mehr haben will.

Bedenklich, was Meinungsvielfalt und Demokratie anbelangt.
-
Vor 18 Tagen Kommentar zu
Gender-Emanzentum: Warum werden Kinder verstört, auffällig?
Ein "geistiger Nachtwandler" hat soeben seinen Kommentar abgegeben.
-
Vor 19 Tagen Kommentar zu
Gender-Emanzentum: Warum werden Kinder verstört, auffällig?
@ G.Bender
Ich weiss nicht, was an Ihrem geäusserten Satz:
"Mir sind Teilnehmer mit einem Pseudonym, welche klare Kante, also eine Meinung äussern, viel lieber als die Daumen nach unten Drücker-Trolls!"
so "mathematisch gesichert" sein soll.--

Das verstehe nicht nur ich nicht, sondern auch die anderen Vimentis-Leser nicht!--
Und ich glaube auch nicht, dass dieser von Ihnen geäusserte Satz gross "Wissen generiert".--
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Gender-Emanzentum: Warum werden Kinder verstört, auffällig?
@G.Bender
Sie mögen zwar in Ihrem unteren Teil Ihres Schreibens Recht haben. Aber schon in Ihrer ersten Zeile schreiben Sie wieder denselben Stuss, weil Sie historisch NICHT bewandert sind und auch gegenüber Richtigstellungen "immun" sind.

Nochmals:
E​s gibt NICHT "DAS Geldsystem, seit ewigen Zeiten unverändert", sondern es gab in diversen Zeitabschnitten unterschiedliche Geldsysteme!!--
Aber​ das wollen Sie ja penetrant ignorieren!--
Aus falschen Schlussfolgerungen kann nicht plötzlich etwas richtiges emporspriessen.

Ic​h will Ihnen nicht nochmals die Geschichte der Geldsysteme herunterleiern.
Sie können das in meinen früheren Beitragsantworten an Sie nachlesen.

Es gibt KEIN alternativloses Geldsystem, Hr. Bender!--

Das sind Hirngespinste und Propagandamühlen der Geldmacht-Eliten, die ständig wiederholt werden, um uns dumm zu halten und weiter ausbeuten zu können.
Sie scheinen ein willfähriger Repetierer derer zu sein.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Gender-Emanzentum: Warum werden Kinder verstört, auffällig?
Hr. Bender,
GOTTLOB sind nicht SIE die Beurteilungs-Messlatt​e, welche Meinung rückständig oder fortschrittlich ist.
Das käme nämlich gar nicht gut heraus.

Ja, die Menschheit hat sich in diversen Bereichen weiter entwickelt, aber in anderen Bereichen eben auch das Gegenteil, sich mehr verwickelt.--
Dass das jetzige Geldsystem geändert werden muss, scheint mittlerweile klar zu sein. In welche Richtung allerdings, haben wir unterschiedliche Ansichten. --
Ich bin nach wie vor für ein Vollgeld-System mit einer wirklich (von Privaten Geschäftsbanken) unabhängigen Zentralbank, was zur Zeit offensichtlich nicht der Fall ist.

Die Geldschöpfung müsste nach ethischen Prinzipien und auf die Bedürfnisse der einheimischen Bevölkerung und des Landes ausgerichtet sein; weder Inflation, noch Deflation erzeugen.

Es ist sehr wohl eine Frage der Kinderzulagen, ob die Mutter FREI entscheiden kann, ob sie sich VOLL den Kindern widmen darf, oder noch eine zusätzliche Tätigkeit annehmen will.
Und NUR mit einer höheren Kinderzulage direkt an die Mutter ausgerichtet, ist diese Freiheit möglich.
Wenn aber die Politik lieber Tagesschulen und noch mehr Krippen bauen und betreiben will, fehlt das Geld eben für höhere Kinderzulagen. Und genau DAS ist von den Eliten beabsichtigt, damit die Frauen eben möglichst (zwangsweise!) Doppelbelastet bleiben und dann nicht mehr Kinder haben wollen.--

Diese perfide Politik hat "System", wie wir sehen. Es geht sogar so weit, dass Hr. Bender meint, eine Frau würde sich "verwirklichen" wenn sie in einem prekären Job arbeiten muss, weil eben das Kindergeld nirgens hin reicht.

Dass hier die Ansicht von Hr. Bender mit derjenigen von den Macht- Geld-Eliten übereinstimmt, ist schon fast sprichwörtlich, obwohl er immer das Gegenteil von sich behauptet.

Höhere Kinderzulagen SIND bessere Rahmenbedingungen für die Mütter, um ein ordentliches Zusammenleben der Familie zu ermöglichen!--
Dass aber viel mehr doppelbelastete Frauen sich im Alkohol ertränken oder im Burnout enden, als selbstbestimmte Mütter mit ihren Kindern, dürfte sehr naheliegend sein, auch wenn dies Hr. Bender nicht wahrhaben will.---

Im jetzigen System werden die Frauen zur Doppelbelastung gezwungen, was ja angeblich sooooo "fortschrittlich und geistig weiter entwickelt" sein soll.
In meinem System der höheren Kinderzulagen könnten die Mütter FREI ENTSCHEIDEN, OB SIE SICH GANZ DEN KINDERN WIDMEN, oder allenfalls noch einer Teilzeit-Tätigkeit nachgehen wollen.

Diese Freiheit wollen die Machteliten und auch der ach so "fortschrittliche" Hr. Bender den Müttern nicht zugestehen.

Die Leser von Vimentis sollen selber entscheiden, welches Modell das fortschrittlichere ist.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Gender-Emanzentum: Warum werden Kinder verstört, auffällig?
@G.Bender
Gesellscha​ftliche Veränderungen werden (gerade heut zu Tage) medial gesteuert; dies trifft besonders stark bei der von den Machteliten inszenierten Gender-Ideologie zu!-

Richtige Entscheidungen zu fällen, insbesondere für unser Land, aber auch die anderen europäischen Länder, welche sich mit denselben Problemen herumschlagen, ist eine Frage der Vorausschau und Weisheit, welche gerade in unserer schnellebigen Zeit nicht sonderlich gepflegt wird.
Demographisch gesehen, sind die europäischen Länder auf dem "Krebsgang", das heisst, sie haben zu wenig Nachkommen, in Folge einer falschen Familienpolitik.
Sta​tt dass man die Kinderzulagen massiv erhöhen würde, was auch zu einer Erhöhung der Geburten der einheimischen Mütter führen würde und somit das demographische Problem lösen würde; baut man lieber mit Milliardenbeträgen noch mehr Tagesschulen und Krippen, damit die Mütter ja noch zusätzlich arbeiten gehen. Diese Mütter sind dann mit ihrer Doppelbelastung todmüde am Abend und haben (mit Recht) keine Lust mehr, noch mehr Kinder auf die Welt zu bringen. --
Die Politik der Mächtigen Eliten will das ja auch so, denn sie wollen gar nicht, dass sich das christlich-abendländi​sche Europa reproduziert.- Diese wollen lieber, das wir zu wenige Nachkommen haben, damit sie dann aus "wirtschaftlichen Gründen" noch mehr Zuwanderung aus fremden Kulturen das Wort reden können.

Ja, Hr. Bender, Minderheiten sollen auch würdig leben dürfen.-- Haben Sie überhaupt die Youtube- Rede von Vladimir Putin gesehen?-- Dort sagt er ganz deutlich, dass es, im Gegensatz zu den USA in Russland keine diskriminierenden Gesetze gegen Homosexuelle gibt. --
Aber, und jetzt kommt das Entscheidende:
DIE ÖFFENTLICHE PROPAGANDA FÜR EINEN "HOMO-LIFESTIELE" UND DER WESTLICHE GENDER-QUATSCH IST MIT RECHT VERBOTEN!--

Und das ist richtig so!!!-- Ich teile diese Haltung Putins.--
Ohne diese geförderten Schwulen- und Technoparaden hätten wir eine andere Gesellschaft, wo andere Werte und die Familie wieder mehr im Mittelpunkt stehen würden, statt diese unverhältnismässige Bevorzugung von abnormem Minderheiten-Verhalte​n.

Was die Vermischung von Kulturen anbelangt, kennen Sie meine Haltung: Ich bin gegen diesen gesteuerten Trend. Es soll JEDE Kultur in ihrem Land sich selber entwickeln dürfen und soll nicht in andere Kulturkreise verpflanzt werden, so wie das jetzt geschieht mit absichtlich herbeigeführten Kriegen.

Wenn aber Kleinstaaten wie die Schweiz, Holland, Belgien, Dänemark, Oesterreich,
aber auch die Visegradstaaten und Bulgarien, Mazedonien und Griechenland aus berechtigten Gründen (Kein Platz mehr für weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen) einen Einwanderungsstop wollen, so ist das EBENFALLS ZU RESPEKTIEREN ALS SOUVERÄNER ENTSCHEID DES ENTSPRECHENDEN LANDES!-
Und dann sollte keine Merkel-Macron-Junker-​ EU kommen und diesen Ländern weitere Zuwanderung gegen deren Willen zumuten.

Wenn ein Land übervölkert ist, wie das bei der Schweiz, Holland, Belgien, Dänemark der Fall ist, wird es eben eng, wenn ungehindert noch mehr Leute in diese Länder strömen.
Und das hat negative Auswirkungen auf die Lebensqualität der einheimischen Bevölkerung.

DESHA​LB hat die einheimische Bevölkerung das Recht, die Zuwanderung in ihr Land SELBER zu steuern; und wenn notwendig, zu stoppen.
Das ist Demokratie und Souveränität der einheimischen Völker, die bewahrt werden soll!--
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