Walter Wobmann SD

Walter Wobmann
Walter Wobmann SD
Wohnort: Zürich
Beruf: Hauswarts-Angestellter
Jahrgang: 1960

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Für eine ge­sunde und nach­hal­tige Land­wirt­schafts­po­​li­tik; JA zur Ernährungs­sou­ver­ä­​nität
Abstimmung über die Vollgeldinitiative am 10. Juni
Am 10.Juni stim­men wir über eine Grund­satz­frage ab, wie unser Geld­sys­tem in Zu­kunft aus­se­hen soll. Es geht letzt­lich um diese wich­tige Fra­ge­
Die Nationalstaatsidee lebt !
Wir er­le­ben zur Zeit welt­weit eine Aus­ein­an­der­set­zu​ng, die Quer durch alle Par­teien geht.
JA zur Initiative: "Faires Wahlrecht für Züri"
Wert der Klei­nen Par­teien als Bei­trag für eine le­ben­dige De­mo­kra­tie­Bei Volks­ab­stim­mun­gen​ und Ge­mein­de­ver­samm­l​un­gen zählen un­sere Stim­m
Medienmeldungen zum Referendum in Ungarn; Asylverteilquoten
Zu­erst sollte ein­mal er­wähnt wer­den, dass 98% der Stim­men­den Nein zur An­sied­lung von mehr is­la­mi­schen Asyl­for­de­rern in Un­garn ge­sagt haben und damit gegen EU- Flücht­lin

Seite 1 von 4 | 1 2 3 4 Letzte





Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: SD
Liste: Schweizer Demokraten (SD)
Listenplatz: 10.5
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.11.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Die neoliberale, globalistische Wachstums- Ideologie ist gescheitert! Unser Land braucht eine grundlegende Kurskorrektur, die auf ökologisch nachhaltige Gesellschafts- u. Wirtschaftsformen und auf eine Rückbesinnung zu nationalen u. lokalen Werten setzt. Die Schweiz soll ihre christlich-abendländische Identität und Leitkultur bewahren. Dazu ist jetzt dringend ein Einwanderungsstopp nötig!-
Da die Welt in eine Multipolare Weltordnung hinübergegangen ist, sollte die Schweiz in ihrem eigenen Interesse die EFTA wieder beleben und mehr mit den BRICS- Nationen zusammenarbeiten; nur schon deshalb, weil sie sich so von der einseitigen Ausrichtung auf die EU und die USA lösen könnte und damit ihre Eigenständigkeit viel besser bewahren würde.



Das habe ich erreicht

Hinauszögerung von Gentech- Weizenversuchen im Reckenholz, Zürich-Affoltern mittels einer Einsprache im Jahre 2007 und einer Petition an den zuständigen Bundesrat im Jahre 2008.
Mithilfe und Engagement bei verschiedenen Volksinitiativen und Referenden vom Unterschriften sammeln bis und mit Abstimmungskampagne.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010-2014 Mitglied der Kreisschulpflege Schwammendingen
-[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Wandern, Velofahren, Lesen, Geschichte, Kulturen, Philosophieren, Politisieren



Meine neusten Kommentare

Vor 3 Tagen Kommentar zu
Begrenzungs-Initiativ​e JA
E.Huber hat Recht.-- Die Bilderberger, Freimaurer (Rotarier sind eine Unterabteilung der Freimaurer), Illuminaten, Zionisten, CFR, Comitee der 300, Rat der 13, Skull and Bones, ...
Hier in der Schweiz sind es vor allem einzelne Exponenten der grossen Bundesratsparteien, die dabei sind.
Die Lobbyisten in Bern müssen nicht zwingend dabei sein. Es wird aber schon welche dabei haben.
Ja, die Geheimgesellschaften zeichnen sich damit aus, dass sie im Verborgenen operieren und Einfluss auf Politik, Gesellschaft, Medien, Bildung, Gesundheit, Wirtschafts- und Finanzwesen, Sicherheitsbereich, und andere Schlüsselbereiche haben.
Sie können gut wie schlecht sein; wobei in den meisten Fällen eher das Zweite der Fall ist.
Denn wer im Verborgenen operiert, muss vor der Bevölkerung und der Oeffentlichkeit was verstecken. Und das sind meistens unlautere Dinge, die wenn sie bekannt würden, Empörung bei der Bevölkerung auslösen würden.
Z.B. die alljährlichen Treffen der Bilderberger waren lange Zeit Geheim. Heute im Internetzeitalter etwas weniger.
https://www​.youtube.com/watch?v=​ZMenXf32MD4&t=906s
h​ttps://www.youtube.co​m/watch?v=9rnyZ6MKYt4​
-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
Warum Dichtestress?
Ein fairer Handels-Vertrag ist einer, der von 2 Partnern auf gleicher Augenhöhe ausgehandelt ist und auch inhaltlich so abgefasst ist. Das ist mit dem Rahmenvertrag und auch teilweise mit den Bilateralen (Gilloutineklausel) NICHT der Fall.
Von daher darf man durchaus von Erpressung sprechen.
Uebrigens auch die BREXIT- Befürworter, Italiens Neue Regierung (insbes. Salvini), Ungarn, Polen, Slovakei, Tschechien betrachten in Einwanderungsfragen und auch in anderen Bereichen die EU als Erpresserclub!--
Sol​len nun alle diese Erwähnten "Wahrnehmungsfehler" haben??--

Es ist doch offensichtlich, dass Brüssel selbst bei den Ländern der EU (Bevölkerung) nicht mehr glaubwürdig ist!!-
https://www.k​la.tv/EU-Politik/6444​&autoplay=true
Europ​a glaubt nicht mehr an die EU
https://www.klagema​uer.tv/RahmenvertragC​H-EU/14694&autoplay=t​rue
Unternehmer Hayek: Von der EU nicht erpressen lassen.
https://www.​klagemauer.tv/14710
​Freihandelsabkommen: EU umgeht Parlamente

Diese undemokratischen, zentralistischen Machtgefüge a la EU haben ausgedient, Hr. Wagner!! Brüssel wimmelt von Machtjunkies.--
Habe​n Sie das immer noch nicht gemerkt, oder haben SIE einen Wahrnehmugsfehler?!

Die Völker streben nach Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, etwas Imperien nicht bieten können, Nationalstaaten jedoch schon!--

Nun stellt sich die Frage, wer von uns beiden der Egozentriker ist, diejenigen in Brüssel, und Sie, welche direkte Demokratie und Volksmeinung als Dorn im Auge betrachten; oder die nationalen Bestrebungen der Völker, wieder zu seinen kulturellen Wurzeln zurückzukehren und ich?--
Die verblendete Elite in Brüssel sind die wahren Egozentriker, nicht das Volk einer Nation!!--

Denken Sie mal darüber nach, warum das so ist!-
-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
Begrenzungs-Initiativ​e JA
Ich kann Ihrem Artikel zustimmen, bin aber für das japanische System bezüglich Zuwanderung.
Jedoch kann ich dem Kanadisch- Australisch- Neuseeländisch- US-System bei der Zuwanderung (Punktesystem) immer noch mehr Positives abgewinnen, als das der meisten (west-)europäischen Länder einschliesslich der Schweiz (laisser faire = Nichts tun oder Alles aufnehmen, was kommt).

Dass Freihandel, Personenfreizügigkeit​ und freier Kapitalverkehr einander nicht bedingen, ist auch mir klar.
Da haben Sie meine 200% Zustimmung.

Für die globalistische Elite (New world order = NWO) jedoch sind diese 3 Gefässe ein dogmatisierter erratischer Block, der nicht getrennt werden darf. Gerade die EU politisiert nach diesem Dogma, auch wenn sie in Verhandlungen gegenüber der Schweiz auftritt. Siehe Gilloutineklausel und Rahmenvertrag.
Diese​s Dogma wurde von Geheimgesellschaften entwickelt, in Thinktanks ausgearbeitet und in den Konzernmedien millionenfach verbreitet, so dass es kaum noch jemand hinterfragt.
https:/​/www.konjunktion.info​/2015/04/geopolitik-d​ie-globalisierung-als​-schluessel-der-weltw​eiten-us-dominanz/


Es ist ein gewisser Thomas Barnett, der diese Thinktanks leitete und die 4 Flows (=Dogmen) formulierte.
-
Vor 17 Tagen Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht bedeutet ja zur Sicherheit
Hr. Nabulon,
Sie müssen sich überhaupt nicht schämen für unsere Vorfahren.--
DAS ist genau die psychologische Kriegsführung dieser Schweizhasser, wie Hr.Barner und Co sie betreiben.--

Zuers​t versuchen sie mit falschen Behauptungen uns Scham- und Schuldgefühle einzuimpfen.--
Dann folgt meistens eine abstruse und hanebüchene "Forderung", der wir sonst niemals zustimmen würden, als aufrechte Schweizer.--
Zum Beispiel:
Ihr "Schuldigen Schweizer" (Kolonialzeit) müsst nun MASSENWEISE Zuwanderung, auch aus uns feindlich gesinnten Kulturkreisen akzeptieren.-- Obwohl die Schweiz gar nie Kolonien hatte!--

Aber eben: Mit falschen Schuld- und Schamgefühlen kann man offenbar auch sonst unmögliche "Anliegen" der Schweizhasser und deren Hintermänner im Ausland (EU) "rechtfertigen" und durchpauken.--

Nic​ht mit mir, meine Herren!--
-
Vor 17 Tagen Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht bedeutet ja zur Sicherheit
Sie sind ein Lügner und Verdreher, Hr. Barner!--
Die Eidgenossenschaft wurde 1798 von den Heeren Napoleons besetzt.--
Danach waren wir nicht mehr frei!!!--
Napoleon bestimmte, was in der Eidgenossenschaft geschah!--
Was darauf folgte, waren ZWANGSREKRUTIERUNGEN seitens der Franzosen.-
Wir MUSSTEN also (wider Willen) mit den Franzosen gegen die Russen, Oesterreicher und Preussen kämpfen, obwohl wir es gar nicht wollten.
Es war NICHT "willig und freudig", sondern widerwillig!!-- Aber als Vasallenstaat Frankreichs konnten wir gar nicht anders.
Diensttaugli​che, die sich der Rekrutierung Napoleons widersetzten, wurden einfach um "einen Kopf kürzer" gemacht.
Dies änderte sich erst nach der Niederlage Napoleons 1813/14.

Und erst am Wiener Kongress wurde der Schweiz wieder Unabhängigkeit zugestanden. Die Schweiz wurde neutral und bekam dann den Bundesvertrag (1815 bis 1847).

Und nun wollen Sie unsere Vorfahren mit falschen Behauptungen verunglimpfen?!!
Das​ ist nicht das Erste Mal, dass Sie das tun, Hr. Barner.--
Aber dieser Hass gegen uns Schweizer und unserer Geschichte ist offenbar Teil Ihres Repertoirs!--
Sehr unchristlich!--
-
Vor 17 Tagen Kommentar zu
Warum Dichtestress?
JA, Sie haben Recht, Hr. Schneider.
Der Zuwanderungsstop ist ein Hauptanliegen unserer Partei (SD) seit Jahrzehnten.
Wir waren schon für einen Zuwanderungsstop, als die Wirtschaftswachstums-​Partei SVP noch stramm dagegen war.
Auch im Nationalrat in den 80-er und 90-er Jahren hatten wir (NA/ SD) immer im nationalen und ökologischen Sinne politisiert.
Insbeso​ndere Valentin Oehen hatte unsere Partei stark geprägt. Seine Ader für Umwelt- und Landschaftschutz hat heute noch Aktualität und hat sich auch in unserem Parteiprogramm gehalten.
Siehe:
ht​tps://de.wikipedia.or​g/wiki/Valentin_Oehen​

Sowohl der Dichtestress, als auch die kulturelle Ueberfremdung wird uns noch lange beschäftigen, und unserer Schweiz sogar das Rückgrat brechen, wenn wir das nicht ändern!

Aber bei den kommenden Wahlen müssen wir die ECHTEN wählen, diejenigen die sich schon immer für echten Zuwanderungsstop einsetzten und auch den Zusammenhang sehen, dass Bevölkerungswachstum und Umweltschutz SEHR WOHL miteinander zu tun haben.
Diesen Zusammenhang sehen und praktizieren NUR die Schweizer Demokraten (SD).

Darum wählt am 20. Oktober die Schweizer Demokraten!--
-
Vor 20 Tagen Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht bedeutet ja zur Sicherheit
Ihr wollt einfach etwas nicht begreifen:
Jesus kannte, im Gegensatz zum heutigen einäugigen Denken, noch das Gesetz von Ursache und Wirkung oder auch von "Saat und Ernte" (siehe: Galater, Kap. 6. 7 bis 10).
Und dasselbe Prinzip (=universelles Gesetz) gilt eben auch bei Matth. Kap 26, 52.
Tue ich Gutes, kommt es positiv auf mich zurück; tue ich Schlechtes, kommt es negativ auf mich zurück.--

Nun, Hr. Nabulon, ist es klar, dass nach Jesu Prinzip möglichst keine Waffen in Einsatz gelangen sollten, da sie negatives bewirken können.
Er hat aber nicht von Entwaffnung gesprochen, sondern von "steck Deine Waffe in Deinen Schaft zurück, es war unnötig, sie einzusetzen".
Weil es war die Angelegenheit Jesu (dass er von den Römern verhaftet wurde). Und Jesus wollte das gar nicht verhindern.
DESHALB "stecke Dein Schwert in Deinen Schaft zurück."

Anders wäre es verlaufen, wenn die Röm. Soldaten den Jünger mit Schwert welcher Jesus helfen wollte; hätten verhaften wollen.
Dann hätte der Jünger sich sehr wohl Selbstverteidigen dürfen. Da hätte sich Jesus vermutlich nicht dagegen gewandt.
Und Notwehr ist nicht nur gegen Raubtiere; auch ein Spinner, der mich lebensgefährlich bedroht, darf ich per Notwehr abwehren, Hr. Nabulon!--

Natürli​ch haben die Kirchen die Lehre Jesu nicht immer richtig umgesetzt. Besonders dann nicht, wenn sie in Angriffskriege zogen. Wenn wir hier in der Christenheit aber jeglichen Waffengebrauch verbieten würden, so wären schon im 8.Jh.n.Chr. die Muslime nicht nur in Spanien geblieben, sondern auch in Frankreich durchmarschiert und es hätte dann keinen Karl Martell gegeben, der die arabischen Heere aufhielt und vernichtend geschlagen hätte.
Europa wäre also islamisiert worden.
Auch die Eidgenossen wären den Habsburgern in die Hände gefallen, wenn sie am Morgarten und Sempach sich nicht verteidigt hätten.--
DARUM sind Eure Gedankengänge falsch!!--
Sich einfach schutzlos dem Feind aussetzen kanns ja auch nicht gewesen sein!--

Ich denke, dass diese Abwehrschlacht in Tours und Poitiers richtig war. Wir Christen haben das Recht, Feinde abzuwehren.
Ein anderes Verhalten ist Selbstmord!--

Nach​ der Denkart von Hr. Barner und Nabulon wäre das Christentum im 8. bis 10. Jh. ausgestorben und vom Islam ersetzt worden.
Durch Nichtstun in den Untergang gehen, ist offensichtlich FALSCH!--
Wir haben das Recht, uns zu Verteidigen.--

Und​ nun zu den Aussagen von Barner bezüglich "feurige Kohlen auf sein Haupt". Natürlich soll man, wo immer möglich, das Böse mit dem Guten besiegen.
Das gilt aber nur für den ersten Anlauf, diejenigen Feinde die sich belehren lassen, zum Guten zu führen.
Es gibt aber diejenigen Feinde, die unverbesserlich sind; und dort kann man nur mit der Waffe überleben. Ansonsten geht man unter.

UND ICH GLAUBE NICHT, DASS JESUS DEN UNTERGANG DES GUTEN WOLLTE!!!--

Und noch etwas: Ich mache KEINEN WISCHIWASCHI, wie Sie das meinen!!-
Ich unterscheide zwischen Angriff und Verteidigung!!--
Was​ Sie hingegen nicht tun, und somit indifferent und falsch argumentieren.
-
Vor 30 Tagen Kommentar zu
Rentenalter 66?
Die grossen Spekulanten brauchen gar kein Bargeld, die machen das GANZ ANDERS.--
Sie verschieben ihre Finanzen in Offshore- Finanzplätze (City of London, Bahmas, Bermudas, Caimaninseln, Kanalinseln, usw.).
Der einfache Bürger aber wird weiterhin Bargeld brauchen und verwenden.

Und genau DAS missfällt einem Staat, der die generelle Finanztransaktionsste​uer eingeführt hat. Vor der Einführung wars dem Staat egal, ob der Bürger Bargeld oder elektronisches Geld verwendete.--
Sobald​ aber diese Steuer eingeführt ist, wird der Staat ALLE FINANZTRANSAKTIONEN ERFASSEN WOLLEN!!--
Und das kann er nur durch Abschaffung des Bargeldes bewerkstelligen!-- Das ist nun mal so, Hr. Schneider.

Und schon haben wir uns unsere Feiheitsberaubung selbst eingebrockt. --
Soweit will ich es nicht kommen lassen.-- Darum NEIN zur Finanztransaktionsste​uer, die uns zu gläsernen Bürger macht und JEDE Zahlung überwachen will!--
-
Vor 30 Tagen Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht bedeutet ja zur Sicherheit
Sie können jetz lange noch "Basta, Fertig" sagen; es ist es trotzdem NICHT.--
Sie werfen mir vor, dass ich Jesus auslege, bis nichts mehr übrig bleibt.
Mitnichten.-​
Ja, der Schütze soll das Gewehr im Schaft lassen und nicht gegen andere Menschen einsetzen.
Nur: Wenn der Schütze im Schiessstand auf Scheiben schiesst, kommen keine Menschen zu Schaden!-- Und Jesus meint natürlich, dass wenn ich mit dem Schwert/Gewehr anderen Menschen schade, kommt es auf mich zurück!-- Siehe: "Wer zum Schwert greift...."
Christus​ meint, dass die Waffen nicht zum Schaden anderer Menschen eingesetzt werden dürfen.
Er meinte aber NICHT völlige Entwaffnung oder Registrierung der Waffen!!
Da interpretieren SIE etwas zu VIEL hinein!!---

DARUM ist diese Abstimmung nicht von dieser Aussage Jesu berührt.--
Im Gegenteil: Jesus meinte, dass ein mündiger und reifer Mensch vernünftig mit der Waffe im Schaft umgehen kann!--
Er soll sie möglichst nicht verwenden!-- Nur im äussersten Notfall (Notwehr/Selbstvertei​digung).
-
July 2019 Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht bedeutet ja zur Sicherheit
Hr. Barner, ich lasse mir von Ihnen nicht nehmen, den GANZEN KONTEXT in diesem Zusammenhang zu lesen.-- Eben NICHT fertig.--
Und wie ich vorher sagte, komme ich dadurch auf ein etwas anderes Resultat als Sie. Denn die Andere Aussage "Stecke dein Schwert in deinen Schaft zurück" hat Jesus eben AUCH gesagt.- Das können Sie nicht einfach ausblenden, nur weils Ihnen nicht passt.
-