Walter Wobmann SD

Walter Wobmann
Walter Wobmann SD
Wohnort: Zürich
Beruf: Hauswarts-Angestellter
Jahrgang: 1960

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Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Für eine ge­sunde und nach­hal­tige Land­wirt­schafts­po­​li­tik; JA zur Ernährungs­sou­ver­ä­​nität
Abstimmung über die Vollgeldinitiative am 10. Juni
Am 10.Juni stim­men wir über eine Grund­satz­frage ab, wie unser Geld­sys­tem in Zu­kunft aus­se­hen soll. Es geht letzt­lich um diese wich­tige Fra­ge­
Die Nationalstaatsidee lebt !
Wir er­le­ben zur Zeit welt­weit eine Aus­ein­an­der­set­zu​ng, die Quer durch alle Par­teien geht.
JA zur Initiative: "Faires Wahlrecht für Züri"
Wert der Klei­nen Par­teien als Bei­trag für eine le­ben­dige De­mo­kra­tie­Bei Volks­ab­stim­mun­gen​ und Ge­mein­de­ver­samm­l​un­gen zählen un­sere Stim­m
Medienmeldungen zum Referendum in Ungarn; Asylverteilquoten
Zu­erst sollte ein­mal er­wähnt wer­den, dass 98% der Stim­men­den Nein zur An­sied­lung von mehr is­la­mi­schen Asyl­for­de­rern in Un­garn ge­sagt haben und damit gegen EU- Flücht­lin

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: SD
Liste: Schweizer Demokraten (SD)
Listenplatz: 10.5
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.11.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Die neoliberale, globalistische Wachstums- Ideologie ist gescheitert! Unser Land braucht eine grundlegende Kurskorrektur, die auf ökologisch nachhaltige Gesellschafts- u. Wirtschaftsformen und auf eine Rückbesinnung zu nationalen u. lokalen Werten setzt. Die Schweiz soll ihre christlich-abendländische Identität und Leitkultur bewahren. Dazu ist jetzt dringend ein Einwanderungsstopp nötig!-
Da die Welt in eine Multipolare Weltordnung hinübergegangen ist, sollte die Schweiz in ihrem eigenen Interesse die EFTA wieder beleben und mehr mit den BRICS- Nationen zusammenarbeiten; nur schon deshalb, weil sie sich so von der einseitigen Ausrichtung auf die EU und die USA lösen könnte und damit ihre Eigenständigkeit viel besser bewahren würde.



Das habe ich erreicht

Hinauszögerung von Gentech- Weizenversuchen im Reckenholz, Zürich-Affoltern mittels einer Einsprache im Jahre 2007 und einer Petition an den zuständigen Bundesrat im Jahre 2008.
Mithilfe und Engagement bei verschiedenen Volksinitiativen und Referenden vom Unterschriften sammeln bis und mit Abstimmungskampagne.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010-2014 Mitglied der Kreisschulpflege Schwammendingen
-[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Wandern, Velofahren, Lesen, Geschichte, Kulturen, Philosophieren, Politisieren



Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
PFZ: Wir brauchen eine Zuwanderungsbegrenzun​g!
Die Schweizer Demokraten betreiben diese Politik seit Jahrzehnten.
Siehe: http://www.schweizer-​demokraten.ch/aktuell​/index.shtml

Man kann uns wählen im kommenden Herbst bei den Nationalratswahlen.--​
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Kontrolle für ausländische Direktinvestitionen einführen!
Ja, ich bin der Meinung, dass Ihr Vorschlag richtig ist.
Hier in der Schweiz müsste man insbesondere aufpassen, dass nicht Grossmächte wie USA, China, Russland, Indien, aber auch finanzstarke Oelländer wie Saudiarabien, Katar, Arabische Emirate, .... unsere Infrastruktur mit ihren Staatsfonds aufkaufen:
z.B. Stromkonzerne, im aktuellen Fall Wasserkraftwerke, die von der AXPO und Anderen aus kurzfristiger Sicht angeblich nicht rentabel seien und verhöktert (=abgestossen) werden wollen.
Aber auch die Bahnen, Telekommunikationsber​eich, Mineralwasserquellen,​ Wasserversorgung überhaupt, Abfallwesen, usw., sollten aus strategisch- langfristiger Sicht nicht ausländischen Konzernen überlassen werden.

Auch unser knappe Boden sollte strengeren Auflagen unterliegen. Die LEX-Koller müsste sogar verschärft werden.
Von mir aus dürfte der Boden gar nicht mehr Verkauft werden können (Preistreiberei in Folge Spekulation, wo Mieter und KMU`s darunter leiden müssen).
Am Besten wäre, wenn der unvermehrbare Boden in öffentlicher Hand wäre und nur noch im Bau- oder Nutzrecht an Private abgegeben werden könnte. Spekulation und Preistreiberei (in diversen Wirtschaftsbereichen)​ würde somit wegfallen und irgendwann hätten wir nicht mehr die teuersten Lebenshaltungskosten.​
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
SVP hat auch eine sozial- und umweltpolitische Verantwortung
Im Gegenteil, Hr. Bender, die Zeit der Nationalstaaten bricht erst richtig an!--
Siehe der Zerfall der Vielvölker-Grossimper​ien (Sovietunion, Jugoslavien, bald auch die EU) einerseits; und die Bewusstwerdung der Selbstbestimmung der Völker in souveränen Nationen in den letzten Jahren:
Serben, Kroaten, Slovenen, Makedonier, Tschechen, Slovaken, Ukrainer, Weissrussen, Litauer, Letten, Esten, Moldawier, Georgier, Armenier, Aserbaidschaner, Kasachen, Usbeken, Turkmenen, Tadschiken, Kirgisen, Eriträer, Südsudanesen.

Und das Bestreben von weiteren Völkern, diese Unabhängigkeit ebenfalls zu erlangen:
Kurden, Hutis, Tibeter, Katalanen, Basken, Schotten.

Auf Steuer- und Sozialstandarts kann man sich international (zwischenstaatlich) absprechen; dazu braucht es KEINE überstaatliche, undemokratisch ernannte Gebilde (EU, NAFTA, MERCOSUR, usw.), die NICHT dem Bürger dienen, sondern die Hochfinanzeliten vertreten.

Dass jedes Land seine eigene Währung druckt, sollte selbstverständlich sein für einen national Denkenden Bürger.--
Das müssten Sie den Linken Globalisten und Nationalstaats-Vermie​sern predigen!--
Diese aber werden nicht auf Sie hören.-
Also weg mit dem Euro und her mit den vormaligen Nationalwährungen!--


Neben den Nationalwährungen könnte man eine internationale Handelswährung einführen (analog dem ECU oder BANCOR von John Mainrad Keynes), worauf die nationalen Währungen abgestimmt sind.
Diese Handelswährung müsste neutral sein, das heisst nicht an eine Nation gebunden sein.--

Die alte Dollarvorherrschaft (Bretton Woods- Institutionen) sind zu schleifen und eine Gleichberechtigung aller Währungen anzustreben.
Es darf nicht sein, dass eine EINZIGE Grossmacht (USA) die Geld- Handels- und Zahlungsverkehrs- Politik von anderen Nationen bestimmen kann (siehe in Venezuela).

Die BRICS- Nationen machten 2014 schon mal einen hoffnungsvollen Anfang.--
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
SVP hat auch eine sozial- und umweltpolitische Verantwortung
Diese Grünen und Grünliberalen, welche Sie da meinen, sind aber allesamt Verräter der eigenen Umweltanliegen.--
So​ziale und ökologische Verantwortung würde auch heissen, Keine Massen von Leuten mehr in unser Land strömen zu lassen, die unsere Landschaft zubetonieren, mehr Energie verschwenden (Afrikaner verbrauchen hier in Europa ein Mehrfaches an fossiler Energie, als wenn sie zu Hause geblieben wären / Vergrösserung des ökologischen Fussabdruckes).

Un​d Massenzuwanderung bewirkt einen rasanten Lohndruck und Sozialdumping in unserem Land, was auch mittlerweile die Gewerkschaften erkannt haben (EU-Rahmenvertrag).
​Der Sozialstaat wird mit Massenzuwanderung unterhöhlt und zum Einsturz gebracht.--
Genau das wollen die Globalisten.--

Die​ einzige Partei, die all diesen negativen Verwicklungen Paroli bietet, sind die Schweizer Demokraten (SD).
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
SVP hat auch eine sozial- und umweltpolitische Verantwortung
Nicht ganz, Hr. Knall.--
Die Schweizer Demokraten (SD) sind da noch um Einiges präziser!--

Denn die SD hat auch die RICHTIGE HALTUNG eingenommen, als es um die Abstimmung zur Zweitwohnungsinitiati​ve, Landschaftsschutz, Alpenschutzartikel, Ernährungssouveränitä​t ging, was ich bei der SVP nicht sah!--
Die SVP würde wertvolles Landwirtschaftsland ohne Weiteres dem Meistbietenden Spekulanten verschachern und unsere Kleinbauern ohne Weiteres der neoliberalen "Strukturbereinigung"​ anheimfallen lassen.--
Ja, Umwelt- und Landschaftsschutz kostet halt etwas.

Ebenso sollte die Grundwasser- Initiative, der Pestizidverschleiss (Bienensterben), G5 (=Frequezwaffe gegen das Volk) nicht vergessen werden.

Ihre Erwähnungen zum Plastikmüllproblem, unbegrenzte Ueberbauung, schädliche Masseneinwanderung, schädliche Verschwendung von Steuergeldern an die internationale Umweltindustrie (Energiesparlampen = zusätzlicher Sondermüll), und Klimazertifikate (=Milliardenbuisness mit fatalen Folgen für die armen Länder) (von mir ergänzt) sind durchaus berechtigt.

Es sind aber die Schweizer Demokraten, die GLAUBWÜRDIG sich für eine Umweltpolitik einsetzen, die nicht der globalistischen Einewelt-Agenda folgt.
Mal Hand aufs Herz: die SVP hat sich auch nicht für die von Ihnen erwähnten Umwelt-Anliegen (mit Ausnahme der schädlichen Masseneinwanderung) eingesetzt.
Warum hat die SVP dann aber die noch wirksamere ECOPOP- Initiative bekämpft??--

Die Schweizer Demokraten waren die Einzigen, welche die ECOPOP- Initiative, die eine noch konsequentere Zuwanderunsbeschränku​ng wollte, befürworteten!--
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
SVP hat auch eine sozial- und umweltpolitische Verantwortung
Das ist in der Tat so, Hr.Schneider hat Recht.
Die SVP war früher die Bauern- Gewerbe und Bürgerpartei und auch in diesem Wählersegment verankert.
Noch bis in die späten 80-er Jahre des letzten Jahrhunderts waren diese GEGEN Zuwanderungsbeschränk​ung (also gegen die Initiativen der Nationalen Aktion).--
Erst in den 90-er Jahren kam ein Richtungswechsel:
Na​ch der erfolgreichen EWR-Abstimmung entwickelte sich die SVP zu einer „Ersatz-NA“, was dieser auch prompt Stimmen kostete und der SVP enormen Auftrieb bescherte. Die NA hatte sich aber in der Zwischenzeit in Schweizer Demokraten (SD) umbenannt.
Obwohl die NA/SD im Übrigen eher die Arbeitnehmer vertrat, schwenkten die Arbeitnehmer, die national dachten, dennoch zur SVP über, was den Schweizer Demokraten arg zu schaffen machte und Stimmenverluste einbrachte.

Trotzd​em hat sich die SVP nicht zu einer Arbeitnehmer- und Mieterfreundlichen Politik durchringen können und auch heute noch machen sie immer noch einen "Spagat" zwischen neoliberaler- globalistischer Wirtschaftspolitik einerseits; und nationalkonservativer​ Politik andererseits, obwohl diese beiden politischen Sektoren ideologisch herzlich wenig miteinander zu tun haben.

Den Arbeitnehmern, welche EU-kritisch und gegen weitere Migration in unser Land sind, empfehle ich dringend, eine Partei zu suchen, die BEIDE Aspekte (Arbeitnehmer/ Umweltfreundlichkeit einerseits und EU/ Migrations-Kritische Haltung) berücksichtigt.
Weder die SP, noch die Grünen, aber auch nicht die SVP erfüllen ALLE diese Aspekte zusammen!--

Die SP und die Grünen sind halbwegs sozial und umweltbewusst, aber verraten mühelos ihre Hauptanliegen durch eine ungezügelte und unregulierte Zuwanderungspolitik (Multikulti), weil sie souveräne Nationalstaaten nicht mehr wollen und einem EU-Imperium, welches total globalistisch agiert, das Wort reden.--
Die SVP ist halbwegs National gesinnt, aber mit ihrer neoliberal-globalisti​schen Wirtschaftspolitik total unglaubwürdig gegenüber den ECHTEN HEIMATBEWUSSTEN Wählern.-- Siehe verräterische SVP-Haltung gegenüber Landschaftsschutz, Kleinbauern, Zweitwohnungs-Initiat​ive.--
Dieser Spagat wird irgendwann zu Ende gehen und die Wähler wollen dann endlich "klaren Wein" eingeschenkt bekommen.
Entweder der Wirtschaftsflügel der SVP, oder der Nationalkonservative Flügel setzt sich durch. Beides zusammen verträgt sich auf Dauer nicht!--
Ich vermute stark, dass sich der Wirtschaftsflügel durchsetzen wird und der Nationalkonservative Flügel dann "heimatlos" werden wird.--

Es sei denn, die Nationalkonservativen​ und Heimatbewussten Arbeitnehmer würden wieder erkennen, dass es eine Partei gibt, die alle 4 Aspekte (EU- und Migrationskritisch UND gleichzeitig Arbeitnehmer- Mieter- und Umweltfreundliche Haltung) berücksichtigt.--

​Ja, es gibt diese Partei; es sind die Schweizer Demokraten (SD), die allen Unkenrufen zum Trotz; NICHT in der Versenkung verschwunden sind!!!--
Siehe: http://www.schweizer-​demokraten.ch/aktuell​/index.shtml

Bei den kommenden Nationalratswahlen im Herbst 2019 werden wir SD wieder kandidieren.--
Und SIE ALLE haben diese wunderbare Möglichkeit, uns zu wählen; statt dem linksgrünen Globalismus einerseits und dem neoliberalen SVP-Konstrukt die Stimmen zu verschenken.

NUR bei uns SD sind alle 4 Aspekte gut und positiv abgedeckt.

Deshalb​ am 20.Oktober 2019: Liste der Schweizer Demokraten (SD) einlegen!---
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
PFZ: Wir brauchen eine Zuwanderungsbegrenzun​g!
Punkt 3 von Dany Schweizer, bezüglich ausländische Arbeiter/Angestellte sollen in die Sozialwerke einzahlen, kann ich auch unterschreiben, sonst hätten wir plötzlich eine Wettbewerbsverzerrung​.
Die Patrons würden, wenn die ausländischen Arbeitnehmer nichts einzahlen müssten, sofort die Ausländischen Arbeitnehmer bevorzugen, da sie enorm billiger wären.
Die Argumentation von Dany Schweizer ist darum richtig.

Zu Punkt 4 und 5 habe ich zum Teil andere Auffassungen:
Ja, die Sozialwerke sind von Allen zu tragen.
Hingegen die AHV ist KEINE Pensionskasse (Ansparprinzip), wo einfach ein angesparter Betrag mit Zinsen wieder ausgezahlt werden kann. Die AHV ist ein Generationenvertrag und funktioniert nach dem Umlageprinzip.- Das heisst, dass die Generation, welche jetzt einzahlt, die jetzigen älteren, pensionierten Arbeitnehmer finanzieren. Und später ist es die jetzige erwerbstätige Bevölkerung, welche dereinst AHV bezieht und dann von den nachfolgenden Jüngeren finanziert werden. Das hat bisher gut funktioniert.
Die AHV ist also KEINE Kapitalanhäufungs- Institution wie die 2. und 3.Säule, wo man ein Alterskapital auszahlen kann, ansonsten wird die AHV desavouiert.
Fazit:

Aus der AHV dürften also nur Renten bezogen werden.--
Und AHV-Renten sollen gekürzt werden, wenn die Lebenhaltungskosten im Ausland sehr tief sind.

Im Uebrigen bin ich für strikte Einwanderungsbeschrän​kung, da unser kleines bereits übervölkertes Land keine weitere Personenschwemme verträgt.
Es ist nicht nachhaltig, wenn man Leute aus dem Süden massenweise in unser Land pumpt, die dann einen VIEL grösseren ökologischen Fussabdruck haben (zusätzliches Heizen im Winter), als wenn sie zu Hause geblieben wären.

Wir müssen wieder lernen, langfristig zu denken (eigenständige Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung in unser Land). Unsere Heimat braucht Schutz vor Ueberfremdung und Uebernutzung.
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
PFZ: Wir brauchen eine Zuwanderungsbegrenzun​g!
@Jan Eberhart
Europa hat eine ganz andere Geschichte und kulturelle Verhältnisse, als dass man es mit der USA vergleichen könnte. Es können keine "Vereinigten Staaten von Europa" errichtet werden.
Die EU vertritt gar nicht die Interessen der europäischen Völker!!!--
Von daher ist die EU NICHT legitimiert, ganz Europa zu repräsentieren!--
Di​e EU ist ein Imperium der neoliberal-globalisti​schen Eliten und wird scheitern.--

Und die Staatsbürgerschaft nach Abstammung ist gar nicht so schlecht, wie immer wieder behauptet wird. Es schützt die Nationen vor Ueberfremdung.--
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
PFZ: Wir brauchen eine Zuwanderungsbegrenzun​g!
Unglaublich.---
Habe​n Oberli und Baader nur noch diese Copyright-Sorgen?
Hr. Schneider hat doch klar, ehrlich und offen die Quellenangaben gemacht; und nicht einfach einen Artikel abgekupfert und unter seinem Namen veröffentlicht.

Od​er geht es diesen Beiden in Tat und Wahrheit nur darum, dass solch kritische Artikel nicht weiter verbreitet werden sollen und diese idiotischen zwischen- Fragen bloss ein Zensurvorwand sein sollen?--

Ich will doch um den Inhalt des Artikels diskutieren und nicht irgendwelche Copright- Diskussiönchen führen!--

Wäre der Beitrags-Artikel von Hr. Schneider "politisch korrekt" gewesen, hätten Oberli und Baader diese Fragen nämlich nicht aufgeworfen.
Aber eben: Statt auf den Inhalt des Artikels einzugehen, so wie man sich das im Vimentisforum gewöhnt ist, suchen diese Beiden allerhand Vorwände, um den Artikel zensurieren zu können.

Offensicht​lich haben Oberli und Baader etwas gegen das Freie Wort!!--
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Gender-Emanzentum: Warum werden Kinder verstört, auffällig?
Herr Bender,
Sie sind Meister im Verdrehen!!!--
Meine​ Aussage ist NICHT widerlegt, sondern mit diesem Video der Vollgeldinitianten bestätigt:
https://w​ww.youtube.com/watch?​v=VVtHTN0Mbwc
Bitte schauen Sie dieses Video an, sonst müssen Sie gar nicht weiter diskutieren.--

Und​ genau das wollten die Vollgeldinitianten an die Bevölkerung rüberbringen.
Eine Aufklärung, dass die Kreditvergabe grossteils entkoppelt ist von Spareinlagen der Bankkunden.

Wenn aber die Vollgeldinitiative angenommen worden wäre, hätten die Banken kein Geld mehr schöpfen können, sondern hätten nur noch aus Sparkonten und Zentralbankgeld Kredite verleihen können.--
Bei Annahme der Vollgeldinitiative wäre das traditionelle Bankgeschäft (IN ANDERER FORM!) weiter gegangen (OHNE GELDSCHÖPFUNG DER GESCHÄFTSBANKEN).

​Auch NACH Annahme der Vollgeldinitiative hätten die Banken nicht ausreichend Geld von Sparguthaben gehabt, um das Kreditvolumen abzudecken; DARUM hätten sie dann eben Geld von der Zentralbank aufnehmen müssen!--

Darum hätte es ja auch den Unterschied zwischen Vollgeldkonten (ausserhalb der Bankbilanz) und Anlagesparkonten (innerhalb der Bankbilanz) gegeben.--
Geht das NICHT in Ihren Schädel??????????

​Da aber die Vollgeldinitiative abgelehnt wurde, ist es nun eben NICHT so.
Es ist nun weiterhin ALLES Kundengeld INNERHALB der Bankbilanz und somit gefährdet.
Die Stimmbürger haben (dank Propaganda der Banken und Bundesrat) ein Eigentor geschossen und bleiben Spielball der Geschäftsbanken.

U​nd Hr.Bender wirkt weiter mit, mit der Diffamierung der Initianten und hilft somit wacker mit, dass die Geschäfts-Banken ihr falsches Spiel weiterspielen können!--

Sie wollen den "Retter" spielen, helfen aber den Mächtigen weiter an der Macht zu bleiben.
Sie gehören zu den Verwirrern!!--
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