Walter Wobmann SD

Walter Wobmann
Walter Wobmann SD
Wohnort: Zürich
Beruf: Hauswarts-Angestellter
Jahrgang: 1960

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Die Nationalstaatsidee lebt !
Wir er­le­ben zur Zeit welt­weit eine Aus­ein­an­der­set­zu​ng, die Quer durch alle Par­teien geht.
JA zur Initiative: "Faires Wahlrecht für Züri"
Wert der Klei­nen Par­teien als Bei­trag für eine le­ben­dige De­mo­kra­tie­Bei Volks­ab­stim­mun­gen​ und Ge­mein­de­ver­samm­l​un­gen zählen un­sere Stim­m
Medienmeldungen zum Referendum in Ungarn; Asylverteilquoten
Zu­erst sollte ein­mal er­wähnt wer­den, dass 98% der Stim­men­den Nein zur An­sied­lung von mehr is­la­mi­schen Asyl­for­de­rern in Un­garn ge­sagt haben und damit gegen EU- Flücht­lin
Brexit - Auftakt für ein Europa der Vaterländer!
Ges­tern Abend „­bi­ber­te" ich noch: 49% für BR­E­XIT, 51% da­ge­gen, es waren aber noch nicht alle Lan­des­teile aus­ge­zähl­t.Heute mor­gen schal­tete ich das Radio ein, und … mir kol&sh
USA gesteuerte Völkerwanderung nach Europa!--
Die Aus­sen­po­li­tik der USA be­ab­sich­tigt, Eu­ropa zu de­sta­bi­li­sie­ren.​

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: SD
Liste: Schweizer Demokraten (SD)
Listenplatz: 10.5
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.11.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Die neoliberale, globalistische Wachstums- Ideologie ist gescheitert! Unser Land braucht eine grundlegende Kurskorrektur, die auf ökologisch nachhaltige Gesellschafts- u. Wirtschaftsformen und auf eine Rückbesinnung zu nationalen u. lokalen Werten setzt. Die Schweiz soll ihre christlich-abendländische Identität und Leitkultur bewahren. Dazu ist jetzt dringend ein Einwanderungsstopp nötig!-
Da die Welt in eine Multipolare Weltordnung hinübergegangen ist, sollte die Schweiz in ihrem eigenen Interesse mehr mit den BRICS- Nationen zusammenarbeiten; nur schon deshalb, weil sie sich so von der einseitigen Ausrichtung auf die EU und die USA lösen könnte und damit ihre Eigenständigkeit viel besser bewahren würde.



Das habe ich erreicht

Hinauszögerung von Gentech- Weizenversuchen im Reckenholz, Zürich-Affoltern mittels einer Einsprache im Jahre 2007 und einer Petition an den zuständigen Bundesrat im Jahre 2008.
Mithilfe und Engagement bei verschiedenen Volksinitiativen und Referenden vom Unterschriften sammeln bis und mit Abstimmungskampagne.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010-2014 Mitglied der Kreisschulpflege Schwammendingen
-[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Wandern, Velofahren, Lesen, Philosophieren, Politisieren



Meine neusten Kommentare

January 2017 Kommentar zu
"Multikulti" ist nicht kulturelle Vielfalt!
@P.Emmenegger
Wir haben KEINE Mühe, uns von Neonazis zu distanzieren, allein deshalb schon, weil unser Parteiprogramm eine Direkte Demokratie, Föderalismus, Neutralität und Souveränität beinhaltet, eben auch das, was in unserer Verfassung steht.
Siehe: http://www.schweizer-​demokraten.ch/positio​nen/sd-programm.shtml​

Die Neonazis wollen NICHTS von Direkter Demokratie, Föderalismus und Neutralität wissen.
Auch unser Regierungssystem mit unseren Bundesräten und unser Parlament wollen die Neonazis abschaffen, und letztlich gibt es sogar Neonazis, die die Schweiz ins Deutsche Reich integrieren wollen, also sogar unsere Staatliche Souveränität preisgeben wollen!-- Das ist GAR NICHT in unserem Sinne!!!

All diese Neonazi-Ideen wollen wir nicht und deshalb werden solche, sobald sie erkannt werden, aus unserer Partei ausgeschlossen.

Tr​otz alledem:
Wie kommen Sie und auch Andere Linksintellektuelle immer noch auf die Idee, dass ein kleines, schrumpfendes Häuflein Neonazis für uns hier in der Schweiz und in Europa gefährlicher sein soll, als die Massenhaft einwandernden Muslime (mit Millionenghettos in europäischen Städten) aus Arabisch-Wahabitische​m Raum, welche mittels Djihad und Scharia unsere Gesellschaft ins finstere Mittelalter zurück-katapultieren wollen; und dies durchaus auch mit terroristischen Mitteln?

Übrigens:​
Die Ideen und Programme der Islamisten gleichen frappant jenen dieser oben genannten Faschisten. Darum ist der Begriff Islamofaschismus gar nicht abwegig!—
Das wollen Linksintellektuelle gar nicht wahr haben, den der Islam ist für sie immer noch ein harmloses Konstrukt, mit deren Vertretern man "Walzer tanzen" und „Händchen halten“ kann, obwohl im Koran zu Verfolgungen und Morden gegen Christen und Juden aufgerufen wird.-- Die Islamisten praktizieren dies 1:1 in ihrem „Kalifatsstaat“!--
D​ie „Linksintellektuellen​“ WOLLEN es einfach nicht wissen und wenn man`s ihnen unter die Nase reibt, kommen sie immer mit den blöden Kreuzügen aus dem 11.Jh.n.Chr. hervor, die übrigens NACH den islamischen Raubzügen ins christliche Spanien (ab 711 n.Chr.) und Italien, als Reaktion darauf erfolgten.

Den linksradikalen Radaubrüdern a la "Schwarzer Block" und Antifa kommt es aber NIE in den Sinn, gegen diese Islamofaschisten vorzugehen, während sie christliche Abtreibungsgegner an ihren Kundgebungen durchaus gewaltsam angreifen!-- Schon "blödsinnig interessant"!!--
Wen​n der Faschismus genug exotisch daherkommt, wird er bei diesen Kreisen verschont und sogar protegiert! -- Seltsam, aber es ist so!!!--
Es sieht ganz nach einem Pakt oder Stillhalteabkommen zwischen Islamofaschisten und rot-lackierten Faschisten aus!- Ob sich auch saudische Petrodollars dorthin „verirren“ weiss ich wahrlich nicht, würde mich aber nicht wundern, wenn dem so wäre.
-
January 2017 Kommentar zu
"Multikulti" ist nicht kulturelle Vielfalt!
@R.Oberli
Multikulti​ im Sinne der Vermischung der Völker bis zur Unkenntlichkeit, damit die Nationalstaaten abgeschafft werden können, ist tatsächlich schädlich für ALLE VÖLKER!!!-- Sowohl für die Einheimischen, als auch für die Zugewanderten!--- Beide verlieren ihre Identität und werden zu neuen konsum- und produktions- Sklaven abgerichtet! --
Das ist die Wahre Absicht der Globalisten und Multikultianhänger!
​Jede Kulturnation ist ihnen ein Dorn im Auge!!
Deshalb wollen Sie unter dem Deckmantel der "Menschlichkeit" Multikulti einführen und so allen Völkern ihre Kultur berauben! ---
Warum? Weil die Globalisten Materialisten sind und die Menschen bloss als Bioroboter betrachten, die man beliebig ausschlachten (als Konsumneurotiker und Arbeitstiere missbrauchen) kann! -- Das ist das wahre Gesicht dieser Globalisten, die unter pseudomenschlichem Gewand daherkommen, aber in Wirklichkeit reissende Wölfe sind!!!

Noch etwas: Ich will in der Schweiz nicht nur eine Kultur, sondern die 4 einheimischen Sprachen/Kulturen erhalten und fördern!
Die anderen nicht bei uns einheimischen Kulturen haben auch ihre Berechtigung, aber in IHRER Heimat (Afrika, Nahost) und nicht hier!-

Ich weiss jetzt schon, was Ihr nächstes "Zeter und Mordio" sein wird.
-
January 2017 Kommentar zu
Anschläge in Paris/ Ende von Multikulti!
@R.Oberli
Leider ist es so, dass sich nichteuropäische Muslime praktisch nicht integrieren und sich lieber in Ghettos zusammenballen, um dort eine Scharia- Parallelwelt zu errichten. Bei nichtmuslimischen Völkern, ja selbst in Asien (bsp. Chinesen) ist ein grosser Integrationswille und auch ein Bildungshunger erkennbar, dieser ist bei oben genannten Muslimen offensichtlich nicht vorhanden. Tilo Sarrazin hat sich damit befasst und das wunderbar beschrieben.

Hr. Oberli, sie haben ein Denken wie ein Amerikaner (welche ihr Denken den Europäern in imperialistischer Manier aufzwängeln wollen), welche den Vorrang der Einheimischen VOR Einwanderern nicht akzeptieren wollen!--
Bei uns hier in den europäischen Ländern ist es üblich, wenn ein Fremder in ein europäisches Land kommt (migriert), dass er zuerst unsere Sprache lernt, aber dann auch die Gesetze, Sitten, Bräuche und (christliche) Feiertage des Gastgeberlandes akzeptiert und respektiert. Muslime machen das demonstrativ nicht!- Es gibt hier eine HISTORISCH GEWACHSENE einheimische Leitkultur, wo sich der Fremde einfügen muss, sonst muss er nicht kommen.
Ganz anders in den USA, wo es KEINE einheimische Leitkultur mehr gibt (Indianer wurden ausgerottet). Demnach sind dort alles Einwanderer, die zwar die englische Landessprache zu lernen haben, aber ihre mitgebrachte Kultur auf US Boden unverblümt einpflanzen kann, als wäre sie einheimisch. Es geht mitunter bei diesem Denken sogar so weit, dass sich die Neueinheimischen den noch neueren Zugewanderten anpassen müssen, zu mindest aber als Gleichberechtigt gelten.
Denn die Geschichte der USA ist eine ganz Andere, die NICHT auf Europa abstrahiert werden kann!!!!!!!!!!

Ich​ bin für ein Selbstbestimmungsrech​t der einheimischen Völker und Nationen; welche selber bestimmen, wieviel und welche Fremden sie aufnehmen wollen!!--
Das heisst, dass:
Die verschiedenen Weltkulturen die ich durchaus respektiere (mit Sicherheit mehr, als so mancher verlogene und fehlgeleitete Multikulti- Anhänger), werden nicht dadurch erhalten, indem man alle miteinander auf dem selben Gebiet vermischt, wie das die Multikulti- Gläubigen meinen! Dies würde nämlich auf Dauer darauf hinauslaufen, dass sich die verschiedenen, vormals eigenständigen Kulturen zum entwurzelten globalistischen Einheitsmenschen nach USA- Vorbild einebnen, welcher dann diese mangelnde Kultur durch Konsumrausch und Materialismus (a la Amerikan Way of Live) kompensieren oder durch militantes Verhalten (wie Al Kaida) gegenüber Anderen durchsetzen muss.

Wenn man`s hingegen ehrlich meinen würde mit der Erhaltung verschiedener Weltkulturen, können diese längerfristig nur dann überleben und sich eigenständig weiterentwickeln, wenn Jede ein bestimmtes Territorium (sprich Nationalstaat!) zur Verfügung hat, wo sie sich in der Mehrheit befindet und sich somit vor fremden Einflüssen schützen kann! Gerade darum ist der Nationalstaats- Gedanke sehr wichtig für den langfristigen Erhalt von kultureller Vielfalt auf dieser Welt!-

So gesehen bin ich gegen eine Durchmischung der Völker.

Muslimisch​ geprägte Länder in Europa, wo allerdings immer noch Christen leben, welche sogar VOR den Muslimen dort gewesen sind, wären:
Albanien, der Kosovo, Bosnien- Herzegowina. In Mazedonien sind die Muslime in der Minderheit, weil dort die christlich-orthodoxen​ Slawo-Mazedonier bulgarischer Herkunft die Mehrheit bilden.--
Die Türkei ist KEIN europäisches Land, sehr wohl aber muslimisch, denn sie haben die Christlichen Armenier und Pontosgriechen praktisch eliminiert (Völkermord!).
Dafür gibt es in Russland, das sowohl geographisch, als auch kulturell zu Europa gehört, auch muslimische Minderheiten: Tschetschenen, Dagestani, Tscherkessen, Tartarstan, Baschkirien.
Andere Muslimische Minderheiten sind erst in neuerer Zeit nach Europa eingewandert, sind also tatsächlich Fremdkörper im Christlich-abendländi​sch geprägten Europa!
Das nur mal so zur allgemeinen Korrektur.

Übrigen​s:
Im Orient, der heute mehrheitlich muslimisch geprägt ist, gibt es auch altorientalische Christen, die sogar länger dort leben, als der später gegründete Islam.
Trotzdem werden diese Christen dort zunehmend von den einheimischen Muslimen als Fremdkörper betrachtet und zunehmend traktiert.--

Was sagen Sie dazu?-
-
January 2017 Kommentar zu
JA zur Initiative: "Faires Wahlrecht für Züri"
Hr. Eberhart,
das mühselige Argument mit der Weimarer Republik wird immer wieder her-gezerrt, um eine 5% Klausel zu rechtfertigen, ohne dass es stimmt! Die NSDAP war 1928 noch eine Splitterpartei, schoss aber bei den nächsten Reichstagswahlen im Sept. 1930 zur zweitstärksten Kraft auf. Eine 5% Klausel hätte dies NICHT verhindert! Die Nazis wären also trotzdem an die Macht gekommen, evtl. sogar noch schneller, weil die deutschen Mittelstandsparteien z. Teil unter 5% lagen. Zusammen mit den Deutschnationalen (7%) hätten die Nazis bei kommenden Reichstagswahlen mit der Zeit zusammen eine Mehrheit bilden können.-- Was übrigens 1933 dann auch geschah.
Siehe:
https://de.wikipedi​a.org/wiki/Wahlrecht_​der_Weimarer_Republik​#Liste_der_Wahlen_und​_Abstimmungen

In Israel, wo auch mit Proporzwahlrecht gewählt wird, sind trotzdem immer Regierungen zu Stande gekommen. Man muss halt auch kleine Parteien evtl. in eine Regierungskoalition aufnehmen und nicht immer meinen, wenn eine Regierungspartei nicht 51% der Stimmen macht, der ganze "Laden" auseinander fliegen würde.

Und gerade auch bei uns in der Schweiz, wo ebenfalls das Proporzwahlrecht bei Nationalratswahlen gilt, haben wir auch viele Parteien im Parlament. Im Bundesrat herrscht eine "grosse Koalition" mit den 4 grössten Parteien. Trotzdem ist unser Land sehr stabil. Gerade bei uns herrschen eben andere Verhältnisse. Parteienvielfalt ist bei uns eine Bereicherung der Demokratie, und NICHT ein Störfaktor, so wie das in Ländern mit Majorzwahlen gesehen wird.

Diese unsinnige Idee mit der 5% Klausel stammt aus dem Nachkriegsdeutschland​ (BRD), wo vermutlich die (demokratiearmen) Amis den (demokratieentwickelt​en) Deutschen aus "Futterneid" ein Wahlsystem aufoktrierten, das die Vielfalt aus der Weimarer Republik nicht mehr zuliess. Ein Rückfall zum Mayorzwahlsystem hätte vermutlich zu viel Widerstand in der BRD erzeugt, also führte man die leidige 5% Klausel ein, um eine Parteienvielfalt abzublocken.
Diese existiert bis zum heutigen Tage, verhindert aber zum Teil den wirklichen Wählerwillen bezüglich Repräsentanz im Bundestag: AfD und FDP waren bei den letzten Wahlen sehr nahe bei 5% und sind heute nicht im Bundestag vertreten, obwohl die AfD gewaltig zugelegt hat.

Noch schlimmer ist es in Frankreich und Grossbritannien, wo immer noch das meiner Meinung nach demokratie-unterentwi​ckelte und ungerechte Majorzwahlrecht herrscht: Wie St. Pfister richtig sagte, verfälscht das Majorzwahlrecht und auch Sperrklauseln den wahren Wählerwillen.
In Frankreich wären bei Proporzwahlen der Front National (FN) wahrscheinlich die stärkste Kraft im Parlament, in Grossbritannien die UKIP vermutlich mind. die zweitstärkste Kraft.
Nur weil sich die anderen Parteien untereinander absprechen, im zweiten Wahlgang dann den Anderen Gegenkandidaten zum FN zu unterstützen, wird so eine angemessene gerechte Vertretung des FN in der Nationalversammlung verhindert.
Und dann wirft man dem FN vor, undemokratisch zu sein. Ein blanker Hohn! - Das pure Gegenteil ist der Fall !!-- Auch die Wähler wissen das! -- Darum gibt es (zu Recht!) die Wutbürger, Hr. Eberhart.

Mein Fazit:
Stabilität kann auch mit einem repräsentativen Wahlrecht (Proporz) erreicht werden, wenn der Wille und Flexibilität für Koalitionslösungen vorhanden ist, siehe Schweiz, Israel, Indien und Russland.
USA, Grossbritannien und Frankreich haben da in Sachen Demokratie noch einen Entwicklungs- Nachholbedarf.
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