werner witschi

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Meine neusten Kommentare

April 2016 Kommentar zu
Arena mit Frau S. Sommaruga,
Guter Ansatz, dann fangen Sie doch mal bei Ihnen an und tun sich hier nicht so als weisse Herrenrasse hervor.
Und dann ist es immer müssig, aufzuzeigen, dass geschichtlich gesehen, "eben gerade gestern" tausende Schweizer in die USA ausgezogen sind, weil es hier keine Arbeit gab.
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April 2016 Kommentar zu
Sind brutale gewalttätige Jungs wirklich echte Flüchtlinge ?
Herr Hottinger, wenn meine Kinder Ihre Texte und Videos hier auf Vimentis lesen und anschauen würden, bin ich mir sicher, dass sie auch im Leben draussen viel agressiever wären.
Da sie aber gänzlich ohne Kraftausdrücke und Gewalt aufgewachsen sind, werden sie eher auch in Zukunft ruhige Gemüter sein.
Es spielt da eine ganz grosse Rolle, was Kindern und Jugendlichen auf den Weg gegeben wird.
Ihre Methoden sind ziemlich gefährlich, aus Einzelfällen auf ganze Generationen zurückschliessen wollen. Sie erinnern sich sicher noc han die Schweizer Jugendlichen, die da mal so auf die schnelle in München ganz willkürlich Passanten Krankenhausreif geschlagen haben. Sind nun alle Schweizer Kinder gewalttätig?
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April 2016 Kommentar zu
Sind brutale gewalttätige Jungs wirklich echte Flüchtlinge ?
Herr Kneubühl sieht das völig richtig, Herr Hottinger, diese Leute sind geprägt vom erlebten in ihren Herkunftsländern.
Si​e selbst bilden ja so etwas wie einen Spiegel des selben, posten hier brutale Videos die Sie ja auch zuerst noch suchen müssen, sprich, Sie verbringen stunden vor dem Bildschirm und ziehen sich das Filmmaterial rein. Das Resultat ist dann ihre tendentiell hetzerische Haltung gegen Fremde.
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April 2016 Kommentar zu
Neues Steuersystem
Ein interessanter Ansatz und wenn wir gleich beim Beispiel der Nationalstrassen bleiben: gerade dies ist doch auch ein Beispiel welches zeigt, wie schnell sich ein Selbstbedienungsladen​ entwickelt. Kaum jemand im Nationalrat hinterfragt diese Investitionen und da werden Mrd. Fränkli in Sanierungen investiert für Strassenabschnitte, die in anderen Ländern noch fast als Neubaustrecken durchgehen. Ich staun immer wieder, wie gering Option gerade in diesem Depardement ist.
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April 2016 Kommentar zu
Kein "bedingungsloses Grundeinkommen" von CHF 2'500.00.
Ein Roboter wird in der Buchhaltung ja auch als Investition abgebucht, Personalkosten als Aufwandposition, Schulung, Weiterbildung ja auch. Da sollte man schon mal auch den Käfer-Kontenplan anpassen.
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March 2016 Kommentar zu
Für Ernährungssicherheit.​ Volksinitiative
Bei diesem Ueberangebot an Nutzfläche in der Ukraine, wie auch in vielen anderen Ostländern, bedingt einen viel kleineren Düngereintrag als in der Schweiz. Der Ertrag pro ha darf ganz einfach kleiner sein, weil genug Hektaren zur Verfügung stehen.

Dass natürlich die lokalen Gesetze gelten, wie dann auch die Einfuhrbestimmungen in die Schweiz verstehen sich von selbst. Und was die Transporte betrifft, würden diese in keinem Verhältnis zu den Importäpfeln aus New-Zealand, oder Spargeln aus Californien stehen, oder die ca. 230'000 tonnen Soja aus Brasilien.

Und dann haben wir da noch den Ernstfall: wenn wir aufhören, mehr als 30% der Lebensmittel fortzuwerfen und wenn wir beim Fleischkonsum uns dann noch auf den Sonntagsbraten konzentrieren, dann reicht die Eigenversorgung auch noch viel weiter und wir kommen alle ganz schnell wieder zu unserer Idealfigur, ohne vorher viel Geld in den Fitnesstempeln zu verlieren ;-)

Ja, die Idee von Herrn Pfister vom verdichteten Bauen hat wirklich etwas. Die kommunalen Baureglemente haben sehr viel Spielraum. Ausnutzungsdziffern ist etwas aus del letzten Jahrhundert. Gebäudehöhe, Grenzabstände reichen, um einem Gebäude die maximale Dimension zu geben. Ich hätte da keine Angst, dass sich dann nur noch Mietskasernen bilden, Herr Schweizer.

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March 2016 Kommentar zu
Für Ernährungssicherheit.​ Volksinitiative
Die Schweiz verfügt über ca. 1 Mio ha landwirtschaftliche Nutzfläche. Soll nun der Eigenversorgungsgrad erhöht werden, geht dies eigentlich nur über noch eine intensivere Landwirtschaft und noch intensivere Nutztierhaltung.
Int​ensiver heisst dann eben auch noch mehr Importe von Kraftfutter und Düngemittel.
Mit einem höheren Selbstversorgungsgrad​ nimmt damit auch die Abhängigkeit vom Ausland zu, also haben wir null und nichts gewonnen.
Ich würde da einen anderen Ansatz verfolgen: Wir haben ja schon Schweizer Rinderzüchter in Südamerika und so könnten wir ja einige Bauern in die Ukraine entsenden um da auf dentausenden von Hektaren ungenutztem Kulturland Getreide und Oelpflanzen anzubauen und dafür in der Schweiz auf Grasland und Milchwirtschaft zu setzen.
Neue Ideen braucht die Landwirtschaft ;-)
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March 2016 Kommentar zu
AKW-Betreiber: Der Ruf nach Staatshilfe!
Unsinnig ist, Herr Schweizer, AKW einfach laufen zu lassen weil das "end of live" noch nicht erreicht ist. mit jedem JAhr entstehen ja auch wieder mehr Abfälle, für die wir immer noch keine Entsorgungslösung haben.
Das Beispiel mit den Autos hinkt auch, zumindest wir Schweizer haben kaum Autos mit 10 Jahren. Und wenn ich eine Russschleuder habe, werde ich diese sicher nicht bis zum Ende ausfahren.
Aber ein Auto ist auch einfacher zum entsorgen und als Steuerzahler muss ich nicht auch noch dafür bezahlen.
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March 2016 Kommentar zu
Glaubenskrieg um Europa
Och Herr Schweizer, klar doch, hab ich ganz vergessen, die Schweizerinnen haben in Tunesien immer mit einem Ganzkörperbadekleid gebadet.
Und vielleicht, Herr Schweizer, wurden Sie im Ausland immer gerne empfangen, weil es mit Anstand der Menschen vor Ort zu tun hat, Gäste mit Respekt zu empfangen.
Zum Thema Tourismus und Ansiedlung kommt mir nur soviel in den Sinn, dass es in ziemlich jedem anderen LAnd Schweizerclubs und Deutsch- oder Englischschulen für Expats gibt.
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March 2016 Kommentar zu
Durchsetzungsinitiati​ve: Super gemacht Mainstream!
Unsere Schweiz hat am letzten Sonntag eine Initiative abgeleht. Und Sie, Herr Eberling, tun sich ganz einfach schwer, diesen Entscheid zu akzeptieren, der von Schweizer Bürgerinnen und Bürgern getroffen wurde.
Das ist nicht eine Bescherung, das ist ein Resultat. Mag nun sein, dass er nicht ihnen entspricht, aber Sie sind auch nicht DIE SCHWEIZ.
Und was soll das mit dem verschenkten roten Büchlein? Ich kenne niemanden, der das einfach so erhalten hat, falls Sie damit den Pass meinen.
Und meinen Kindern und Nachkommen übergebe ich eine gute, schöne, weltoffene Schweiz, die auf einem der höchsten globalen Niveaus bez. Sicherheit, Wertschöpfung, Gesundheit, Einkommen, einfach so ziemlich allem steht.
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