Willi Frischknecht Parteilos

Willi  Frischknecht
Willi Frischknecht Parteilos
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Jahrgang: 1965

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Das „Fehlkonstrukt“ No-Billag von Herrn Beat Murer
Lei­der will Herr Murer schein­bar keine Kom­men­tare auf seine Mei­nung. Mei­ner Mei­nung nach sollte ein Blog aber auch Kom­men­tare zu las­sen, sonst ver­kommt es zum rei­nen Pro­pa­ganda In­s
Troll
Als Troll wird be­zeich­net, wer ab­sicht­lich Ge­spräche in­ner­halb einer On­li­ne-­Com­mu­nity​ stört.
Achtung Satanisten im Bundesrat
Darf eine Bun­des­rätin CVP oder ein ehe­ma­li­ger Par­tei Prä­si­dent der FDP an ein Rock­kon­zert gehen und sich mit Plas­tik­hör­ner fo­to­gra­fie­ren las­sen?Wenn es nach Erich

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen




Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 4 Stunden Kommentar zu
Das „Fehlkonstrukt“ No-Billag von Herrn Beat Murer
Brauchen wir in der heutigen medialen Welt noch einen staatlich verordneten Service Public bei Radio und Fernseher? Ich glaube nicht, zumindest nicht auf 7 TV und 17 Radiostationen.
Was auch gerne vergessen wird, dass Radio oder Fernseher bei den Jungen immer mehr an Bedeutung verliert.
Was soll ich mir die Nachrichten um 19.30 Uhr anschauen, wenn ich die Information schon Stunden vorher online erhalten habe.
Der Service Public Gedanke ist dort anzuwenden wo es keine gewisse Anzahl an Privaten Anbieter gibt, ansonsten hat sich der Staat auf die Regulierung zu begrenzen.
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Vor 4 Stunden Kommentar zu
Das „Fehlkonstrukt“ No-Billag von Herrn Beat Murer
Das Parlament scheint wie auch die SRG von der Annahme des RTVG den Rückhalt in der Bevölkerung abzuleiten.
Ich bin überzeugt, dass bei einem Gegenvorschlag die No Billag (leider) keine Chance gehabt hätte, so gibt es nur noch Ja oder Nein.

Was ich mehr fürchte, dass das Parlament bei einem Ja wieder pfuscht und die Initiative zur Unkenntlichkeit zerfleddert wie schon durch NR Susanne Leutenegger Oberholzer (SP) angedroht.
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Vor 16 Stunden Kommentar zu
Das „Fehlkonstrukt“ No-Billag von Herrn Beat Murer
Sehr geehrter Herr Murer

Ich bin nie ein Freund von Fotos gewesen und darum stelle ich Sie nicht ins Netz. Aber ich sehe auch die Notwendigkeit dazu nicht ein.

Ich habe ihren Blog auch nicht in Beschlag genommen sondern wollte einfach zu ihrem Blog eine Antwort gegeben und eine Diskussion zum Thema anstossen.
Darum habe ich bewusst darauf hingewiesen "Meiner Meinung nach sollte ein Blog aber auch Kommentare zu lassen, sonst verkommt es zum reinen Propaganda Instrument." Ich zitiere bei diesem Betrag ihren Artikel mit Quellenangabe und Verfasser.
Und eine Unterstellung gibt es auch nicht, sondern deine Feststellung, dies ist kleiner und feiner Unterschied.

Welche Regel habe ich nun dabei verletzt, ich sehe zumindest keine.

Ich und noch andere Bloger schätzen zumindest Vimentis als Diskussionsplattform.​

Propaganda und Falschmeldungen bekommen wir aktuell genug vom Leutschenbach.

Oder geht es Ihnen gar nicht um die Diskussion?

Zumindest habe ich den Eindruck, sind doch alle ihre Beiträge für Kommentare gesperrt. Man könnte fast den Eindruck haben, dass Sie nur Ihre Meinung gelten lassen.

Aber vielleicht motiviert Sie mein „in Beschlag“ nehmen ja sich künftig sich auch einem Meinungsaustausch zu stellen…
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Vor einem Tag Kommentar zu
"Gestalten statt verwalten"
So was von einer schwachen Leistung dieser Beitrag.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Das „Fehlkonstrukt“ No-Billag von Herrn Beat Murer
Das wird dann hoffentlich eine Frage die die SRG mit ihren Kunden ausmachen kann. Ich bezweifle jedenfalls das es 7 TV und 17 Radioprogramme braucht.
Aber am allerwenigsten einen Monopolbetrieb mit dieser Marktbeherrschung.

Private Sender haben kaum Luft um ohne Zwangsgebühren zu existieren und doch gibt es sie.

Übrigens der Amerikanischer TV- Sender ist CNN Money Switzerland und wird vor allem Wirtschaftsnachrichte​n auf Englisch aus zwei Studios in Zürich und Genf senden. (nicht 2 Sender)
Diese sind kaum für den Durchschnitts Schweizer gedacht nehme ich mal an.

Also machen wir nun endlich die Bahn frei für eine unabhängige Medienlandschaft ohne Monopolist.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Das „Fehlkonstrukt“ No-Billag von Herrn Beat Murer
Danke Frau Votava, Ich war mir nicht schlüssig ob ich diese "Zensur" so umgehen soll.
Blogs ohne Möglichkeit der Antwort ärgern mich.. Darum schaue ich mir auch keine Fernseh-Diskussionen an. Da kann man auch nicht mitreden...
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Das „Fehlkonstrukt“ No-Billag von Herrn Beat Murer
Das mit dem Schuss vor den Bug ist eine Sache. Waren die hauchdünnen 0,1% Vorsprung beim RTVG nicht genug Warnung... ?
Scheinbar nicht, irgendwann ist wird es dann eben ernst. Also weg mit der Zwangsgebühr und die SRG muss sich neu Aufstellen
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Das Bankgeheimnis in Inland ist ein Skandal!
Auch wenn Sie nicht glauben schätzen die Schweizer ihr Bankgeheimnis. Schützt es doch die Bürger vor allzu neugierigen Beamten.
Der Banksaldo per 31.12. muss reichen, jedenfalls geht es niemanden etwas an für was ich mein Geld unter dem Jahr ausgebe.
Bei den grossen Fischen kann man davon ausgehen, das diese bei einem Wegfall des Bankgeheimnis in Länder mit Bankgeheimnis abwandern.
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Das „Fehlkonstrukt“ No-Billag von Herrn Beat Murer
Natürlich wissen die Befürworter um was es bei der Abstimmung geht . Nur um die Abschaffung der Radio und Fernsehgebühren. Vielleicht lesen einfach mal den Text der Initiative.
Die Anti-SRG-Initiative gibt es nicht, auch wenn einige die SRG nicht so toll finden. Die SRG kann auch nach einem Ja weiter senden solange es Kunden gibt die bereit sind ein ABO zu lösen.

1. Die SRG als Garant umfassender qualitativer Angebote für alle Bevölkerungsschichten​​ ist doch schon sehr weit hergeholt. Jedenfalls sprechen die diversen Kommentare in den Online Medien eine andere Sprache.

2. Was die Schweizerinnen und Schweizer wollen werden wir dann am 4. März sehen. Aber scheinbar ist Zufriedenheit über die Angebotspalette und journalistische Qualität der SRG für viele alles andere als überzeugend.

3. >Es geht nicht um die Programme, ob die dem Einzelnen persönlich gefallen oder nicht, oder ob er sie überhaupt konsumiert < Genau um das geht es und um gar nichts anderes. Wer zahlt schon gerne eine Zwangsgebühr für etwas was er nicht zu konsumieren gedenkt.
Eine Demokratie braucht unabhängige Medien. Unabhängigkeit erreicht man aber nicht mit einem Monopolbetrieb der mit 7 TV und 17 Radioprogrammen den Markt beherrscht, dass weiss eigentlich jeder der ein wenig nachdenkt. Da ist es auch kein Wunder zwingt der Monopolbetrieb die angesprochenen 13 lokalen TV-Stationen und den 22 Lokalradios an den Gebührentopf, Bei dieser Marktbeherrschung bleibt kaum noch Luft für andere.

Vielleicht schalten sie nächstes Mal die Kommentarfunktion frei, dann kann man auch darüber diskutieren Herr Murer.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Es braucht einen neuen Verfassungsartikel „Medien“.
Danke Herr Nabulon für die Aufklärung.
Das hätte das Parlament ja in der Hand gehabt und mit einem Gegenvorschlag anzutreten.
Obwohl ich natürlich über diese Überheblichkeit froh bin, da ich generell gegen diese Zwangsgebühr bin, bin ich überzeugt die No Billag hätte schlecht Karten gehabt.

So gibt es eigentlich nur noch alles oder nichts.

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