Yves Schneider

Yves Schneider
Yves Schneider
Wohnort:
Beruf: Coach
Jahrgang: 1949

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Dafür setze ich mich ein

Eine liberale Schweiz, die nicht nur von Geld regiert wird.
Jeder der arbeitet muss soviel erhalten, dass er anständig leben kann und sich auch mal ein Kino, Theater oder gutes Essen leisten kann.
Wir müssen einander mehr achten und als Menschen wertschätzen.
Die Kinder müssen viel mehr Kinder bleiben dürfen. In den Schulen sollte viel mehr Sozialkompetenz und gesamtheitliches Denken gelehrnt werden



Das habe ich erreicht

Bin glücklich und zufrieden, obwohl 65, arbeite ich und habe Spass daran.
Als Coach kann ich aus meiner grossen Erfahrung schöpfen und den Menschen wieder eine Zukunft zeigen. Probiere es aus, schick ein Mail.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Golf, Wandern, Philosophie, Opern, Kunst



Meine neusten Kommentare

December 2011 Kommentar zu
Zivilschutzanlagen für Asylanten nicht zumutbar?
Es ist richtig und empörend wenn sog. Flüchtlinge, ob aus wirtschafltlichen oder humanitären Gründen, sei dahingestellt, so hohe Ansprüche stellen. Bis anhin glaubte ich immer, dass sie bereits froh sind heil davon gekommen zu sein und sich hier für die weitere Zukunft sammeln können.
Nun Has Fehr blendet aus, dass Blocher die massive Kürzung der Infrastruktur zu verantworten hat und das EWS diese fait acompli übernommen hat. Ich begreife nicht, wieso es hier nicht möglich sein sollte entsprechende Zentren für diese Flüchtlinge zu eröffnen und diesen auch Arbeiten zuzuweisen. Es gäbe genügend zu tun. Klar müssen diese Arbeiten entschädigt werden, denn diese Leute dürfen wir nicht ausnützen. Es ist doch sinnvoller wenn jemand eine Tagesstruktur hat und etwas sinnvolles macht als den ganzen tag rumhängen muss. Ich bin überzeugt, wenn es sich herumgesprochen hat, dass hier gearbeitet werden muss und dass das Nichtbefolgen der Regeln massive Konsequenzen nach sich zieht einige "Flüchtlinge" abhalten wird zu uns zu kommen.
Aber grundsätzlichen sollen wir sie aufnehmen sehr zügig deren Status abklären (innert 4 Wochen) und bei Negativentscheiden sie sofort zurückführen.
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