Yvonne Bloch Parteifrei

Yvonne  Bloch
Yvonne Bloch Parteifrei
Wohnort:
Beruf: 100% Mutter alleinerziehend
Jahrgang: 1973

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Kontrolle von unten schützt vor Willkür
Be­fin­det sich die Di­rekte De­mo­kra­tie in einer Sack­gasse oder ent­wi­ckelt sich die Ge­wal­ten­tren­nung zu einer Dik­ta­tur?
Eröffnung KESB-Verfahren - Schutz vor Willkür ?
Wenn eine KESB in­vol­viert ist, darf die die be­trof­fene Per­son die Öf­fent­lich­keit über den Ver­lauf des Ver­fah­rens in­for­mie­ren?
Alleinerziehende Erzeugerin einer Halbwaisen zieht den Hut..
Ge­schätzte Blog­ger/in­nen, ge­schätzte Po­li­ti­ker/in­nen­M​​​it Be­dau­ern stelle ich fest, dass die Ge­sell­schaft rund um mein Um­fel
Genetische Untersuchung am Menschen (GUMG)
Neues Ge­setz mit Kopf, Herz und Ver­stan­d...

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Dafür setze ich mich ein

Anerkennung der Haus-, Erziehungs- und Familienarbeit, Freie Schulwahl. Mehr Toleranz gegenüber älteren, schwächeren, kranken und behinderten Menschen. Die Schweizer Eidgenossenschaft hat im April 2014 die UNO-Behindertenrechtskonvention unterzeichnet. Psychische Krankheiten werden noch immer stigmatisiert und Behinderte haben nur schwer Zugang zum "Klub" in der Gesellschaft. Als Betroffene möchte ich ein Zeichen setzen, dass die Stimme des Einzelnen ebenso wichtig ist, wie ein Glied in einer Kette.

Ich setze mich dafür ein, dass die Würde jedes einzelnen Mitgliedes in der Gesellschaft geschützt, gefördert und gestärkt werden soll, für eine leistungsstarke Gesellschaftskette.



Das habe ich erreicht

Ich habe zwei Kinder alleine grossgezogen - trotz Entbehrung der familiären Untersützung und trotz einer krankheitsbedingten Behinderung.

Gesundheit und Familie ist mehr als Gold wert - soziale Armut fängt dort an, wo beides fehlt......



Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 23 Stunden Kommentar zu
Eröffnung KESB-Verfahren - Schutz vor Willkür ?
Lieber Hans Knall. Durch mich sind keine Kommentare oder Beiträge gelöscht worden. Bitte fragen Sie bei den Administratoren von Vimentis, ob allenfalls einige meiner Kommentare zensuriert bzw. gelöscht wurden.

Ich habe im übrigen auch erwähnt, dass ich den Verlauf meines Verfahrens auf Facebook veröffentlichen werde und da finden Sie auch weitere Hinweise, damit Sie sich weiterhin auf meine Kosten amüsieren können.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Eröffnung KESB-Verfahren - Schutz vor Willkür ?
Guten Morgen Herr Knall

Sie haben definitiv ein Interpretationsproble​m. Vielleicht ist Ihnen auch nur langweilig oder Sie amüsieren sich, um mich aus der Reserve zu locken. Kein Problem, ich bin robust genug, um mit der Kritik eines nörgelnden Spassvogels umgehen zu können.

Haben wir doch heutezutags schon für jedes Verhalten, das nicht der "Schafsnorm" entspricht eine Krankheitsbezeichnung​, so fehlt doch die wichtigste Diagnose für interpretationsgeschw​ächte Persönlichkeiten mit einem Hang zu provozieren.

Herr Knall, ich muss mich nicht rechtfertigen und kann Ihre unsachlichen Kommentare mit einem ruhigen Gewissen zur Kenntnis nehmen. Im Gegensatz zu Ihnen, weiss ich wovon ich spreche und das Sprechen und Schreiben wird wohl nicht auch noch pathologisiert werden. Es steht eine manipulative Taktik dahinter, Menschen, die etwas Ungenehmes thematisieren, in aller Öffentlichkeit zu demütigen. Das erleben sogar Politiker, die sonst als "hartgesottene Kerle" in der Öffentlichkeit auftreten. Viele dürfen leider nicht mehr "authentisch" politisieren und das ist doch schade in einem Milizsystem. Die Politik ist doch für die Gesellschaft da und nicht umgekehrt.

Aber Sie dürfen versichert sein, Herr Knall, dieser "Spin doc" habe ich längst durchschaut und Einschüchterungen beeindrucken mich nicht mehr. Und Manie, ja wenn Sie Selbstvertrauen als Manie bezeichnen, dann wäre ich ja bisher falsch behandelt worden, denn in den Klinikakten aus dem Jahr 2012 steht eine andere Diagnose. Oder ist es etwa so, dass ein Patient sich von einer Abhängigkeit löst und ihm danach eine andere Krankheit angelastet bzw. solange provoziert wird, bis ein neues Krankheitsbild entstehen könnte ?!
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Vor einem Tag Kommentar zu
Eröffnung KESB-Verfahren - Schutz vor Willkür ?
Ja das stimmt. Wenn ich nicht schreibe, dann würde niemand erfahren, was in meinem Fall wirklich geschehen ist.

Wenn ich dann plötzlich wegen einer unbehandelten oder falsch behandelten Neuroborreliose an einem Schlaganfall sterben würde, dann halten sich die Ämter an Stillschweigen und an das Amtsgeheimnis. Es ist schon etwas sonderbar, dass bereits der Vater meiner Tochter an einer zu spät behandelten Infektion (er hatte eine künstlichen Herzklappe) verstorben ist - trotz umfassender Beistandschaft durch die KESB und engmaschiger ärztlicher Behandlung.

Deshalb schreibe ich offen über meine Borrelieninfektion und mache auch kein Geheimnis aus den serologischen Befunden, die eine positive bzw. reaktive Borreliose im Hirnwasser und im Blut attestieren.

Ich bin keinesfalls suizidgefährdet und würde auch niemandem etwas antun, wenn man mich nicht in eine Verzweiflung treibt. Jedoch bin ich als IV-Rentnerin stigmatisiert und wenn ich dann doch unerwartet sterben würde, dann sagen die KESB-Verantwortlichen​ wie damals bei Nathalie K. :
"Sie hatte es schon immer in sich...."

Nein, ich bin der Meinung, Nathalie K. hatte sicher nie die Absicht, sich oder ihre Kinder zu töten. Sie verfiel durch die Übermacht der KESB in eine Ohmacht, was sie zu einer Verzweiflungstat getrieben hat. Das wäre niemals passiert, wenn man ihr die Kompetenzen gelassen hätte, ihre privaten Probleme alleine bzw. mit Hilfe ihrer Familie zu lösen. Ihre Kinder waren vor dem KESB-Beschluss keiner Gefährdung ausgesetzt, sonst hätte man sie nicht über Weihnachten und Neujahr bei der Mutter gelassen.

Ich verstehe, wie es sich anfühlt, wenn man durch eine behördliche Übermacht erdrückt und als Mensch entwürdigt fühlt - ich darf gar nicht daran denken, welcher Ohmacht ich ausgesetzt wäre, wenn man mir gegen meinen Willen eine Person vor die Nase setzt, die von nun an, meine Kompetenzen und Entscheidungen beschneiden würde.

Nein, das wäre tatsächlich ein Grund zum Verzweifeln, zumal ich in der Vergangenheit sehr schlechte Erfahrungen mit Ärzten, Anwälten und Behördenmitgliedern gemacht habe. Bei mir liegen weder Betreibungen noch Strafregistereinträge​ vor und ich verrichte zum Teil bessere Arbeit als einige Fachpersonen.

Mit einer Urkunde und mit behördlicher Allmacht kann natürlich jeder "Lügner/Betrüger" alles "besser", als eine Person, die nach bestem Wissen und Gewissen und nach Treu und Glauben handelt. Deshalb würde ich eine Beistandschaft niemals akzeptieren, solange ich lesen und schreiben kann.

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Vor einem Tag Kommentar zu
Eröffnung KESB-Verfahren - Schutz vor Willkür ?
Elsi D. Stutz, Ihre Gesinnung habe ich längst durchschaut. Ich bitte Sie es zu unterlassen, irgendwelche Rückschlüsse auf meine persönliche Situation oder meine Kooperation mit einem Amt oder Behörde zu ziehen. Ich bin diejenige, die den Sachverhalt direkt aus der Quelle schildert. Sie dürfen sich als stille Leseren den erwähnten HERREN anschliessen, oder aber schweigen.

Der Condown hat noch nicht begonnen und ich lasse mich durch nichts und niemanden davon abhalten, meine Erfahrungen mit der KESB der Öffentlichkeit zu präsentieren. Auch subtile Drohungen lassen mich kalt. Sie wissen noch nicht, mit welchem Preis ich den Ausgang des Verfahrens bereit bin, zu bezahlen....Solange die Politik die wirklichen Probleme nicht angehen und die Landesregierung sich der Verantwortung entziehen, dann braucht es eben Bürger mit Rückgrat, die nicht bei jeder Einschüchterung "schwach" werden. Ich habe den besten Anwalt, den es gibt und ich kann zu meinem Wort stehen, weil ich nichts anderes als die Wahrheit spreche!
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Ungerechtfertigte Überwachung schadet uns allen
Dieses Thema hat mit der Kirche und mit der Religion eigentlich nichts zu tun. Wem es gefällt, kann aber alle Probleme Gott zuschieben. Das macht ihn ja so "lebendig" ;-)

Aber ich muss schmunzeln, Herr Nabulon, weil sie schreiben "möglicherweise gibt es ihn gar nicht..." Daraus entnehme ich, dass bei Ihnen trotzdem noch ein kleiner Funken Hoffnung besteht und das freut mich :-)
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Ungerechtfertigte Überwachung schadet uns allen
Leider Herr Heeb, leider hat "Gottesfurcht" und der moralische Stellenwert wie z.B. Vertrauen, Ehrlichkeit, Solidarität in unserer Gesellschaft nur noch einen Nischenplatz.

Früh​er gab es aber auch keine Sozialversicherungen und vermutlich auch weniger psychiche Erkrankungen.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Ungerechtfertigte Überwachung schadet uns allen
Zu Ihrem letzten Kommentar sage ich JA.

Wir kommen zum Schluss, dass gegenseitige Vorurteile von "oben wie von unten" bestehen. Um diese zu beseitigen, hilft es, wenn man versucht, den Fokus auf einen anderen Blickwinkel zu richten, was vielen Menschen (wie auch mir) manchmal schwer fällt.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Ungerechtfertigte Überwachung schadet uns allen
Die Schwierigkeit zur Beurteilung von sogenannten "Schmerzpatienten/-in​nen" ist, dass diese Personen offenbar aus unterschiedlichen Gründen unter chronischen Schmerzen leiden, und deren Leiden mit den bildgebenden Methoden (MRI) nicht "objektiviert" werden können.

Depressionen können auch nicht "objektiviert" werden und dennoch wurde häufig auf gängige Methoden verzichtet, welche Aufschluss über die Hirnaktivität (EEG) und Aufmerksamkeit (Vigilanz) geben könnten. Eine verminderte Vigilanz kann nämlich auch auf eine Depression hindeuten.

Man könnte noch lange darüber diskutieren, was nun als Krankheit gilt und ob ein Anspruch auf eine IV-Leistung besteht, weil jemand wegen somatischen Schmerzen psychisch leidet oder weil eine psychisch leidende Person sich derart "panzert", sodass sie mit der Zeit an einer chronischen Myelophatie erkranken wird.

Mein gesunder Menschenverstand jedoch sagt mir, wenn eine Person wegen eines medizinisch nicht "objektivierten" Rückenleidens mit allen Mitteln um eine IV-Berechtigung kämpft, aber sozial und gesellschaftlich gut eingebunden ist, dann macht es Sinn, eine gründliche Observation zu veranlassen.

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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Ungerechtfertigte Überwachung schadet uns allen
In der Beobachtung im klinischen Umfeld ist das Augenmass speziell auf "Burnout Spezialisten" zu richten, um die Gefahr des Missbrauchs von Sozialleistungen zu reduzieren!
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Ungerechtfertigte Überwachung schadet uns allen
Guten Tag Herr Heeb

Ich bin nicht sicher, ob diese Doktrin pauschal von allen IV-Stellen angewendet wird. In der föderalistischen Schweiz werden vermutlich die gesetzlichen, vielleicht sogar die bundesgerichtlichen Vorgaben je nach Kanton unterschiedlich umgesetzt. Es muss nicht sein, aber es könnte so sein. Der wichtigste Aspekt ist natürlich die Einzelfallbeurteilung​.

Jeder IV-Anwärter oder Bezüger hat in der Regel seine eigene Ätiologie und dementsprechend fällt auch die Behandlung individuell aus. Auch Details sind zu beachten:
Wenn ich meine Erfahrung als Beispiel nehme, dann macht es einen Unterschied, ob ein Arzt vor über 10 Jahren ein Neuroleptika in "Off Label Use" verordnet hat, welches mit folgenden Argumenten empfohlen wurde:

"Dieses Medikament ist ein Neuroleptika der 2. Generation und wirkt sehr gut bei depressiven Verstimmungen und Schlafstörungen. Es wirkt auch dämpfend gegen viele Gedanken und hat den Vorteil, dass es im Gegensatz zu anderen Antidepressiva fast keine Nebenwirkungen hat".

So hat man mir dieses Präperat im Jahr 2004 "vekauft". Ich versuche bewusst, nicht zuviel über die persönliche Situation zu schreiben (weil andere Forumsteilnehmer sich daran stören), obschon es für eine derartige Referendumgsdebatte, insbesondere nach dem Souveränitätsprinzip wichtig wäre, die Argumente der Betroffenen "von unten her" zu beachten.

Um auf den Punkt zu kommen:

Es macht Sinn, dass Versicherungen (KVG und IV) Druck für die Einnahme von Psychopharmaka machen, wenn z.B. jemand an einer bipolaren Störung, Schizophrenie, Epilepsie oder Psychosen leidet. Im Gegensatz zu anderen Krankheiten, welche durch traumatische Erlebnisse wie z.B. Mobbing, sexueller Missbrauch, Gewalterfahrungen oder andere soziale Ursachen entstanden sind, können Medikamente insbesondere bei organischen Ursachen (z.B. Epilepsie) erfolgreich eingesetzt werden. Im klinischen Umfeld ist zu beobachten, dass bei Menschen, die zum Beispiel durch Substanzmittelmissbra​uch an Psychosen oder Schizophrenie erkrankt sind, phasenprophylaktisch Medikamente eingesetzt werden, die ebenfalls notwendig sein können.

Es gibt aber auch psychische Auffälligkeiten, die weder durch eine organische noch durch Subtstanzmittelmissbr​auch zu erklären sind. Ein Zusammenwirken verschiedener Faktoren unter Berücksichtigung des familiären und sozialen Umfeldes (Chronischer Stress in Familie, Partnerschaft, Schule, Arbeitsplatz etc.) kann dazu führen, dass ein Mensch ein Burnout (Erschöpfungsdepressi​on) erleidet und in der Folge häufig nicht mehr zu 100% leistungsfähig sein wird. In diesem Fall kann ein Medikament keine wirkliche Abhilfe schaffen, um die psychische Erkrankung zu therapieren. Aus meiner Sicht hilft da nur eine Therapie:
Stress reduzieren, sich evtl. von einem missbräuchichen Umfeld abgrenzen, eine mögliche Trennung oder Scheidung in Betracht ziehen , sich allenfalls beruflich neu orientieren, ein vertrauenswürdiges Umfeld schaffen etc.

In seltenen Fällen kommen noch mehr Faktoren wie z.B. traumatische, soziale, persönliche und medizinische Faktoren hinzu, was zu einer sogenannten "Komplexität" des Einzelfalles führt.

Beispiel: Ein hochsensibler, introvertierter Mensch mit autistischen Zügen hat Mühe, sich im familiären und sozialen Bereich zu behaupten, die fehlende Kenntnis der prädispositionellen Eigenschaften dieser Person können zu Konflikten im familiären und sozialen Umfeld führen, weshalb sich ein betroffener Mensch sozial zurückzieht oder sogar isoliert und als Folge des gesellschaftlichen Ausschlusses eine rezidivierende Depression entstehen kann. In der Regel werden bei der erstmaligen Erkrankung Psychopharmaka eingesetzt, um die Reizüberflutung zu senken und die Stimmung zu stabilisieren. Häufig werden jedoch die Nebenwirkungen zu wenig beachtet, weshalb ein Medikament evtl. suizidale Gedanken auslösen kann und die eingesetzten Medikamente und Therapien nicht die gewünschte "Heilung" erzielen. Spätestens dann kann ein klinischer Aufenthalt als Krisenintervention erfolgen, wodurch ein "dünnhäutiger" Mensch noch mehr destabilisiert wird, wenn er in Berührung mit "echten Psychopathen" kommt und sich allenfalls gegen Provokationen durch distanzlose Mitmenschen verteidigen muss. Im schlimmsten Fall können in einer "ohmächtigen" Situation Aggressionen entstehen, die dann diagnostisch als "Störung" bezeichnet werden.

Jahre später kommt dann per Zufall - nebst der psychischen Erkrankung - ein Befund dazu, wonach im Blut und Hirnwasser spezifische Antikörper (IGG und IGM) nachzuweisen sind und als folge einer reaktive Borrellieninfektion das Immunsystem die eigenen Organe angreift bzw. das Rückenmark und die Hirnzellen durch die chronische Abwehrreaktion schneller degenerieren lässt.

Fazit: Es wäre kontraproduktiv und völlig irrsinnig, wenn die IV einem solchen Leistungsbezüger als Druckmittel die Einnahme von Psychopharmaka vorschreiben würde, wenn die erstbehandelnden Ärzte die differentialdiagnosti​schen Symptome mit einer psychischen Erkrankung verwechselt haben und der Patient nicht rechtzeitig mit adäquaten Antibiotika behandelt wurde.



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