yvonne cacky

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

May 2012 Kommentar zu
Werden Reiche wirklich immer reicher?
Herr Vitali,

hier ein kleines Beispiel(dem K-Tipp Nr.8 vom 18.04.2012 entnommen), welches Ihre Aussagen wiederlegt! Die Entwicklung der Löhne bei der SBB in den vergangenen 15 Jahren:
Konzernchef:​ Anstieg seit 1996 243,4 % !!!!!!
Schalterperso​nal: Anstieg seit 1996 9.1%
Kondukteure: Anstieg seit 1996 9%
Gleismonteure: Anstieg seit 1996 8,9%

Genauso oder zumindest ähnlich ist die Lohnentwicklungen bei der Post und Swisscom. Dies sind Staatsbetriebe, wenn die Lohnschere da schon so eklatant ist, wie sieht es dann wohl in der Privatwirtschaft aus?
Da mutet es schon fast etwas zynisch an was sie in ihrem Blogg aussagen.
Ausserdem möchte ich anmerken, dass die Leute, welche die körperlich, anstrengenste Arbeit machen in der Regel am schlechtesten bezahlt sind. Dabei sind es genau jene Leute, die für die Gesellschaft wirklich wichtige Arbeit leisten. Oder wie würde es Ihnen gefallen wenn die Müllabfuhr auf einmal nicht mehr regelmässig unseren Abfall von der Strasse holt, oder die Bauarbeiter die harte Arbeit auf den Baustellen, bei Wind und Wetter nicht erledigen würden, die Lebensmittelgeschäfte​ keine Angestellten mehr hätten oder die Putzfrauen Ihre Arbeit niederlegen würden, dies würde uns alle in unserem Alltag bestimmt mehr treffen als wenn irgendein Bänker aus der Teppichetage seiner Arbeit fernbleiben würde? Genau, dass wäre nämlich das Problem beim bedingungslosen Grundeinkommen, dass diese, Gesellschaftlich nicht genügend annerkannte, Arbeit von keinem mehr, zumindest nicht zu den miesen Löhnen, die heute für diese anspruchsvolle Arbeit bezahlt werden, gemacht werden würde.
Übrigens empfehle ich allen interessierten mal bei www.monetative.ch reinzuschauen, dies ist vielleicht eine Alternative zum bedingungslosen Grundeinkommen.


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July 2010 Kommentar zu
Kleine Freiwilligenmiliz statt Massenheer
in den 80ern war ich für eine abschaffung der Armee, bin nämlich sehr pazifistisch eingestellt, leider sind dies aber nicht alle Menschen( dann müssten wir nämlich nicht über solche Dinge diskutieren). Heute sehe ich nicht mehr alles nur schwarz und weiss, wie es für Kinder und junge Erwachsene typisch ist, sondern betrachte vieles differenzierter.

I​ch bin der Ansicht für eine Armee ist es besser, wenn nicht alle ihre Mitglieder voll von der Sache überzeugt sind, es in den eigenen Reihen kritische Stimmen gibt, Leute die ausgleichend wirken und nicht nur total überzeugte Armeebeführworter. Die Geschichte und auch das aktuelle Weltgeschehen zeigt ja immer wieder wohin es führt wenn eine Armee nur aus überzeugten "Militärköpfen" besteht.

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